11 -95 DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs
WIR TESTEN DIE BESTEN
Comanche 2 ♦ Crusader
NHL '96 ♦ NBA Jam
ALLE MESSE-HITS AUS LONDON
Enthüllt: Die Kandidaten
für den Gabentisch
EIN PUZZLE KOMMT SELTEN ALLEIN
Adventure-Abrechnung:
14 Titel im Vergleich
PENTIUMS FÜR AUFSTEIGER
Mehr Spiele-Power
mit High-End-PCs i
TEST: STAR TREK OMNIPEDIA
Die CD-ROM-Referenz
der Enterprise-Fans
Tips & Tricks >mmand & Conquer, Mech Warri
Software-Te 'lathe Workshop, Das 20. üdhr
Test
NHL Hockey '96
(Made in California)
Quarrerdeck. InternetSuite" - das erste, von Profis in Santa Monica
entwickelte Internet-Paket - ist jetzt verfügbar. Geschaffen von
Leuten, die wirklich etwas vom Surfen verstehen.
Zahlreiche Tools der zweiten Generation bieten Ihnen alles, was
Sie für das Surfen durchs Internet benötigen:
• Quarterdeck Mosaic' '": Eine komplett überarbeitete Version des
Softwarepakets, das die World Wide Web-Revolution initiiert hat.
• E-Mail: Bleiben Sie weitweit mit anderen Teilnehmern in
Verbindung.
• Telnet: Greifen Sie auf andere Computer zu, um online zu
kommunizieren und neue Spiele zu entdecken.
• FTP: Die Software für einen einfachen Datenaustausch.
• Usenet News: Nehmen Sie an über 14.000 Diskussionsrunden
und Foren teil.
• Gopher: Recherchieren Sie weltweit in allen angeschlossenen
Rechenzentren, um gewünschte Daten schnell zu finden.
Alle genannten Produkte finden Sie in einem Paket, das nicht nur
kinderleicht zu handhaben ist, sondern Ihnen mit nur einem
Telefonanruf den Zugang zum gesamten Internet bietet. Und
natürlich ist diese Software voll mit Windows" 95 kompatibel.
Geben Sie sich also nicht mehr mit „Spielzeug" zufrieden.
Besuchen Sie uns im Internet auf unserer Web Home Page unter der
Adresse www.qdeck.co.uk. Selbstverständlich können Sie sich auch
jederzeit an einen unserer Vertriebspartner wenden oder direkt bei
uns unter der folgenden Rufnummer anrufen: +49 211-59 790-0.
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Home-Pages ein und konfigurieren Sie mit Quarterdeck WebServer'" Ihre eigene WWW-Serveradresse.
QUARTERDECK
\
II
Die Tage werden kürzer, die Zahlen vor dem Komma kleiner.
Die jüngste Offensive unserer Kostendrücker-Division hat
jetzt Gültigkeit: Der Preis von PC Player plus schmilzt dahin.
Ab sofort müssen Sie für die Kombination Heft plus CD-ROM nur
noch 12,80 Mark bezahlen - also 3,70 Mark weniger als bis-
her. Die Gründe sind naheliegend: Bei den CD-Herstellungs-
kosten gab's einen Rutsch nach unten; außerdem verkaufen wir
von PC Player plus konstant mehr Exemplare, als ursprünglich
geplant. Solche Vorteile geben wir gerne an unsere Leser wei-
ter (...die hoffentlich umso zahlreicher zur PC Player plus
greifen werden). Also: PC Player kostet ohne CD wie gewohnt
7 Mark; PC Player plus CD-ROM ist jetzt jeden Monat für 12,80
Mark zu haben.
Solch frohe Kunde kann eigentlich nur noch vom Entzücken
über unser neues Gruppenbild -Lineup übertroffen werden.
Monika Stoschek verstärkt ab dieser Ausgabe unsere Spiele-
tester-Team. Die Adventure- und Action-Expertin durfte gleich
unseren Abenteuerspiel-Schwerpunkt mitgestalten und wurde am
fünften Arbeitstag zur ECTS-Messe nach London abkommandiert.
Mit Ihren Hobbies »Motorradfahren« und »Karate« wird sie sicher
ihren Beitrag zur idyllischen Harmonie in unserem Redakti-
onsteam beitragen. Boris Schneider zieht sich indes chronisch
überlastet ganz aus dem Heft zurück, wird aber weiterhin das
CD-ROM von PC Player plus betreuen. Und die bange Frage »Wo
ist Austinat?« kann auch beantwortet werden: Nachdem sich
sein Studium in der Endphase elend dahinzog, verjuxte Roland
noch viele Energien bei der Wohnungssuche im »Mieterparadies«
München. Daß sein karges Gehalt gerade mal für Unterkunft und
einen Teller Suppe reicht, hat er inzwischen verdaut. Am Grup-
penbild-Termin konnte er diesen Monat aber nicht teilnehmen.
Allen Roland-Fans geloben wir Wiederaufnahme im Rahmen der
nächsten Foto-Session.
Einen heißen Herbst wünscht
Ihr PC-Player Team
Susan
Sablowski
WUlLJUfllWU^
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n Origins Action- ^<^B
Ad venture »Crusader« geht's ordentlich ab.
Test ob Seife E i
N
MESSEBERICHT:
ECTS AUTUMN 8
Die dicken Weihnachtstifel der
großen Spielefirmen konnten wir
vorab in London begutachten
STREITGESPRÄCH:
32-BIT-KONSOLEN 26
Sind Playstation & Co. die besseren
Spielgefährten?
WETLANDS 30
New World Computing versucht sich
mit düsterer 3D-Action
LOGIC FACTORY 32
Interview mit den »Ascendancy«-
Machern
EUROFIGHTER 34
Die neue Action- Flugsimulation
von DID
FRANKENSTEIN 36
Interplays gruseliges Grafik- Ad venture
macht Fortschritte
HITPARADEN 38
Aktuelle Spiele-Charts
KURZMELDUNGEN 42
Rund ums PC- Entertainment
Software
SPIELE-SPECIAL:
ADVENTURES 160
14 aktuelle Titel im Vergleich
NEUE SHAREWARE 170
Die besten Programme im Kurztest
BUG-REPORT 172
Neues von der Fehler-Front
WERNER 174
Bröseis Comic-Held auf CD-ROM
5TAR TREK OMNIPEDIA 176
Die interaktive Referenz für
Enterprise- Fans
DAS 20. JAHRHUNDERT... 178
Anschauliches Geschiehfs-CD-ROM
SOFTWARE-KURZTESTS 180
Alles über Tennis ft
Oktoberfest & München
Mein schöner Garten
PC JUNIOR -
SOFTWARE FÜR KIDS 182
Im Test: »Mathe Workshop« und
»Zurk«
BIZARRE ANWENDUNG:
ANGLERLATEIN 186
CD-ROM-Kurs für angehende
Forellenfänger
WINDOWS 95:
HARDWARE-ERKENNUNG 1 88
Die Tücken der »Systemsteuerung«
ONLINE-NEWS 192
Trends und Infos aus der Modemwelt
Windows 95:
Tips zu den
Tücken der
Hardware-
Erkennung
188
Faszinierend: Die
»Star Trek Omni-
pedio« informiert
über Enterprise-
Filme und TV-
176
11-95 DASSPIELE-NAGAZIN FÜR PC, j|||||l ,||
fcr
176 ■m<Mr.i;ii;n:iiiTiuäin
Di« CD-ROM-R«f«r*w
dar Enterprise- Fans
hardmare
TEST: PENTIUMS FÜR
AUFSTEIGER 46
Welche PCs packen High-End-Spiele
am besten?
CYRIX 5x86 194
Die Chip-Alternative zum Pentium?
TEST: MIRO CONNECT 196
Soundkarte, Faxmodem, Anrufbeant-
worter - alles auf einer Karte
KEINE PANIK:
MODEMS & ISDN 200
Basis-Knowhow für Online-Spielspaß
\
Wer alle Soffware- Neu heilen ohne Ge rucke erleben will, bi
einen schnellen Pentium. Wir testeten erschwingliche
Komplettsysteme auf ihre Spieletaugliceit. Af\
Bölkstoff: ■
Das Wer- vmj
EA Spofis im Testla-
bor: Wir bewerten
96er-Aus-
gaben von NHL
Hockey und
^ PGA Golf.
► I
spiele-tests
64
EINLEITUNG 205
A4 NETWORKS 228
BATTLEDROME 228
COMMAND & CONQUER 210
EARTHSIEGE 228
HI-OCTANE 228
HIGH SEAS TRADER 228
MASTER OF MAGIC 228
MECH WARRIOR 2 220
PHANTASMAGORIA 206
STONE PROPHET 224
TECHNIK-TREFF 230
HOTLINE-NUMMERN 232
rubnhen
EDITORIAL 3
CD-ROM-INHALT 40
PC PLAYER UNPLUGGED...157
IMPRESSUM 203
LESERBRIEFE 234
VORSCHAU 237
FINALE 238
AIR POWER 144
ATARI ACTION PACK 2 78
BATTLE BEAST 82
BURNCYCLE 84
CELEBRITY POKER 148
COMMAND & CONQUER
(DEUTSCH) 76
CRUSADER 56
DARKER 90
DUST 98
EMPIRE 2 72
NBAJAM 96
NHL HOCKEY '96 64
PGA TOUR GOLF '96 60
PINBALL ILLUSIONS 92
PRIMALRAGE 80
SILENT STEEL 94
SKINS AT BIGHORN 62
THUNDERSCAPE 150
WEREWOLF VS COMANCHE 86
WHALE'S VOYAGE 2 152
WWF WRESTLEMANIA 154
GUNSHIP 2000
(HALL OF FAME) 156
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Schatten des Imperators
Aller guten Dinge sind drei! Im dritten Teil der
Battle Isle-Saga müssen Sie wieder Ihr ganzes
strategisches Geschick unter Beweis stellen!
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Grand Prix
Pirates Gold
F15Strike
Eagle 3
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Keine Hexerei!
Master
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Das Strategie- Fantasy-
Aben teuer von Mlcroprose
jetzt zum magischen Preis]
ii 3y,yi>
Jetzt oder nie! Zwei Lucas Arts-
Knallerzum Hammerpreis!
Rebel Maniac
Assault Mansion 2
Strategie- Fans aufgepaßt!
Ascendancy
- Die Macht der Allmacht -
Erobern Sie das U
dieser gelungene
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mann
■CTS Autumn« in London
)flßwtem
w
Die Londoner
Fachmesse ECTS
läutete die heiße
Phase des Weih
nachtsgeschäfts ein.
Neben neuen
Versionen von Titeln, die
schon auf der E3 in Los Ange-
les vorgestellt wurden, gab's
so manche Überraschung zu
entdecken. »Grand Prix 2«
von Microprose, Gremlins
»ran Soccer« oder Electronic
Arts mit »NBA Live '96« sind
nur drei der Highlights.
es so wenig neue Spiele wie Taxis nach
Messeschluß gäbe, würde sich ein Besuch der
ECTS kaum lohnen. Doch die Aussteller im Londo-
ner Messegelände »Olympia« ließen sich zum Glück
nicht lumpen und prosentierten reichlich Gabentisch-
Favoriten für die Weihnachtssoison. So liefen sich
gleich drei neugierige Redakteure in und vor der
Halle die Füße wund und entdeckten so manche reiz-
volle Neuheit im Messetrubel.
Wie Sie es von PC Player gewohnt sind, haben wir
alle Neuheiten alphabetisch angeordnet und beson-
ders auffällige Spiele mit separaten Kästen hervor-
gehoben.
A Acclaim
Fleißig am Programmieren sind derzeit die Jungs
bei Acclaim. Die ultraschnelle Basketball-Hatz NBA
Jam Tournament Edition ist deutlich weiter als noch
zur E3 und soll sich mit Riesenschritten der Fertig-
stellung nähern. Gleiches gilt für die Ringkampf-
Simulation WWF Wrestling, die demnächst den
Sprung von der Playstation zum PC vollenden soll.
Auch die Spielhallen-Umsetzung Revolution X sieht
t .wmmE
jetzt schon merklich reifer aus und soll ebenfalls noch ▲ Attic
Ende des Jahres erscheinen.
A Ascon
Die bereits auf der Frühjahrs-ECTS gezeigte Formel-
] -Management-Simulation Pole Position soll nun
bald ins Rennen gehen und Formel- 1 -Freunde mit
Ambitionen auf Rennstallbesitz begeistern. Ein paar
Monate wird es dagegen noch dauern, bis dieersten
PC-Piloten das Hexagon-Kartell bekämpfen können.
Dann allerdings verspricht Ascon rund 70 Missio-
nen, vom Aufklärungsflug bis zum Staffeleinsatz mit
acht verschiedenen Hubschraubertypen. Die sieben
Szenarien präsentieren sich leicht spartanisch in
Schumi, halt aus: Ascon s Strategiespiel Pole Position macht
gute Fortschritte.
VGA oder Super VGA, dafür werden die gängigen
VR-Helme unterstützt. Übungseinsätze, ein Trai-
ningssimulator, diverse Autopilotfunktionen und ein
variabler Schwierigkeitsgrad sollen auch Einsteigern
eine Chance geben. Elisabeth I gab sich erneut die
Ehre, läßt ihre Untertanen aber noch warten...
Attic vertreibt die deutsche Version von Sir-
Techs »Druid«
Attic zeigte eine neue Version van Schatten über
Riva, dem dritten Teil der DSA-Computerserie. Das
Konversations- System wurde ent-
schlackt und die Gesprächspart-
ner reagieren nun besser auf die
Ereignisse im Spiel sowie das
Vorgehen der Abenteurergrup-
pe. Die Automap sieht deutlich
schöner aus, auch die 3D-Grafik
wurde überarbeitet. Auf die
Uberlandreisen muß
man bei Teil 3 verzichten, da das
Geschehen ausschließlich in der
Stadt Riva stattfindet.
Das zweite aktuelle Attic-Produkt
ist die verbesserte deutsche Version des Sir-Tech-
Programms »Druid«. Druidenzirkel verknüpft Echt-
zeitkämpfe, Rollenspiel und Adventure. In isometri-
scher Darstellung stapft ein axtbewehrter Held durch
zahlreiche Bildschirme, wobei sich seine Fähigkei-
ten, wie z.B. Geschicklichkeit oder Schnelligkeit, im
BM
rijips Media
***i
Laufe der Zeit steigern. Neben gutem Timing ist im
Kampf auch der Einsatz von Magie gefragt.
▲ Avalon Hill
Brettspiel-Spezialist Avalon Hill gönnt seinen Pro-
grammierern nicht -nehr viel Freizeit, sollen doch
Comic- Humor aus deutschet
Planeten F5 auf die Erde.
Landen: »Chewy« flieht
Wochen erscheinen. Takti-
sche Kämpfe mit kleinen Ein-
heiten von zwei bis fünf Mann
stehen im Mittelpunkt von
Beyond Squad Leader, Echl-
zeit-Aktionen, psychologi-
sche Einflüsse und selbständig agierende Charakte-
re sind weitere Features des Spiels, das ebenfalls am
Jahresende kommen soll.
Der Zweite Weltkrieg ist Hintergrund für den Stra-
tegieschinken Third Reich, in dem Sie die Expan-
sionsgelüste des Dritten Reichs stoppen müssen
Neben einem Modus für zwei Spieler dürfen Sie zwi
sehen einzelnen Missionen oder umfang-
reichen Kampagnen wählen. D-Day Ame-
rica Invades ist der neueste Titel der »World
at War«-Reihe, bei der Sie unter anderem
die Invasion am Omaha Beach nachspielen
dürfen. Wer sich weltweit mit Kontrahenten
messen will, darf per E-Mail seine Züge aus-
tauschen. Beide Spiele sollen in den näch-
sten Wochen erscheinen.
»Advanced Civilisation« ist die PC -Um Setzung
eines Brettspiels, stammt aber nicht von Sid
eine ganz Reihe von Umsetzungen für den PC noch
dieses Jahrerscheinen, Einedeutlich verbesserte Ver-
sion des Brettspiel-Klassikers Civilisation wird als
Advanced Civilisation gegen Jahresende erschei-
nen, Nichtzu verwechseln mitdem berühmten Micro-
prose- Spiel von Sid Meier - wenngleich letzteres
auch vom Brettspiel inspiriert wurde.
Eine Mischung aus Strategie und Adventure wird
Blackbeard sein, in dem Sie entweder die Rolle des
blutrünstigen Piraten übernehmen oder als Beauf-
tragter des englischen Königs für Ruhe auf den Welt-
meeren sorgen sollen. Die detailreiche Nachbildung
der damaligen Verhältnisse soll in den nächsten
▲ Blue Byte
Eine traurige Nachricht für Battle-Isle-Fans;
Es ist bis auf weiteres keine Fortsetzung der
renommierten Taktik-Serie
geplant. Stattdessen versucht es
Blue Byte zur Abwechslung mit
einem anderen Genre: Chewy -
ESC von F5 handelt von einem
kleinen rosa Helden, der sich
durch ein lustig gemeintes Grafik-
odventure schlägt. Hunderte von
Puzzles sollen auf über hundert
Räume verteilt sein, Zwischenani-
mationen und durchgehende
»Tomb Haider« ist ein
3 D-Action -Adventure mit
einer Schatzsucherin
Sprachausgabe das Geschehen auflockern.
U-Boot-Fans werden sich auf das grafisch aufwen-
dige Actionspiel Schleichfahrt freuen. In einer düste-
ren Zukunft können die meisten Menschen nur noch
auf dem Meeresboden überleben, da die Erdober-
fläche weitgehend zerstört ist. Entsprechend hart ist
der Umgangston bei den zahlreichen Gesprächen
mit Computer-Charakteren. Durch fleißiges Aufträ-
ge-Erfüllen verdient man Geld, das dann in besse-
re Ausrüstung und Waffen investiert wird. Beim
Nachfolger der »Siedler« mit dem Namen Veni,
Vidi, Vici soll der Miniaturherrscher aus verschie-
denen Völkern wählen können. Das Rollenspiel Albi-
on befindet sich immer noch in der Warteschleife
über seinem keltisch besiedelten Zielplaneten.
▲ Core Design
Flüssige und hochouflösende 3D-Grafik im »Fade to
Black«-Stil mit einem weiblichen Indiana-Jones-Ver-
schnitt aU Hauptperson zeichnet das Action-Adven-
lure Tomb Raider aus. Sie versuchen, in altertümli-
chen Bauwerken knifflige Rätsel zu knacken, die In
eine fortlaufende Handlung eingebettet sind. Die Fer-
tigstellung des aufwendigen Spiels wird noch bis
Sommer 1996 dauern. Ebenso lange wird nah an
Swagman gebastelt, einem Adventure, in dem Sie
Wo
Y Lösung t
■■
i
zwei Charaktere gleichzei-
tig steuern, deren unter-
schiedliche Fähigkeiten zur
Lösung der Puzzles nötig sind.
Auch Core Design programmiert der-
zeit an einem 3D-Ballerspiel, in dem
der Spieler sogar die Umgebung ver-
ändern kann. Dank diverser Gewalt-
darstellungen ist Blam! Machinehead
von vornherein auf PC-Besitzer ab 18
ausgelegt. Eine entschärfte Version für
Deutschland ist zur Zeit nicht geplant.
Kurz vor der Fertigstellung ist Thun-
derhawk 2, ein schnelles Hubschrauber- Adionspiel,
das vor allem von der flotten Grafik lebt und meh-
rere Kameraperspektiven bietet. Ähnlich sieht es mit
Shellshock aus, in dem Sie einen Panzer durch ver-
schiedene 3D-Landschoflen steuern,
▲ Do mark
Domark will mit Big Red Racing die Herzen ver-
gnügungssüchtiger Autofreoks höher schlagen las-
sen. Verschiedene groß und kantig gestaltete Fahr-
zeugtypen warten auf bis zu sechs Piloten im netz-
werkfähigen Rennspiel, das demnächst über 18
Kurse starten soll.
*f\ I.
Fröhliche Wasserspiele in »Big Red Rating"
Um die Rettung der Erde soll es im Raumkampf-
Aclionspiel Terracide gehen, dos allerdings Pentium-
Besitzern vorbehalten bleibt und sich erst in der
Anfangsphase befindet. Auf den Fantasy-Büchern
von lan Livingstone und Steve Jackson basiert
Deathtrap Dungeon, das erst im März zu erwarten
>NBA Live '96« kommt in 3D
ist. Ein alter Bekannter am Domark-Stand war hin-
gegen Absoulute Zero, auf das wir immer noch war-
ten müssen,
▲ Electronic Arts/Bullfrog
Das kanadische Team von EA Sports setzt voll auf
die »Virtual Stadium«-Technologie, die schon bei
NHl Hockey '96 (Test bereits in dieser Ausgabe)
und FIFA Soccer '96 zum Einsatz kommt. Für die
neueste Version des Fußball-Hits wird übrigens
Wolf-Dieter Poschmann, Sportreporter bei RTL, den
Live-Kommentar während des Spiels übernehmen,
DeramerikanischeFoolball-SfarJohnMadden spielt
demnächst ebenfalls im virtuellen Stadion, Madden
NFL '96 bietet neben allen 30 NFL-Teams heraus-
ragende Animationen, die mit echten Football-Pro-
fis in einem Studio per »Motion Copturing« aufgt
nommen wurden, und soll noch im Novemb;
erscheinen. Das gleiche gilt für NBA Live '96, de
neben der grandiosen 3D-Grafik mit zahlreichen
Details fasziniert, Alle 29 NBA-Teams und die bei-
den neuen Mannschaften ous Toronto und Voncou-
ver sind dabei, außerdem dürfen Sie mit einem
umfangreichen Editor Ihre Teams immer auf dem
neuesten Stand halten.
Das erste Spiel von Electronic Arts ausschließlich für
Windows 95 heißt Shock Wave Assaull und ist eine
stark verbesserte Umsetzung des 3DO- Spiels »Shock
Wave«, Dank Windows 95 soll das Programm deut-
lich schneller sein sowie mehr Grafik- und
Soundeffekte enthalten. Sie fliegen in einer
nahen Zukunft mit einem Raumschiff-Proto-
typen gegen Aliens, die es sich in Städten
wie Los Angeles oder Paris bequem machen
wollen. Geplanter Veröffentlichungstermin
ist November.
Die Macher von »Little Big Adventure«
basteln derzeit an Time Commando, einem
In solchen gerende rren
Hintergründen bewegen sich die
Polygonfiguren von »Time
»Shock Wave Assault« ist die Umsetzung
eines 3 DO -Ballerspiels und läuft nur
unter Windows 95
Zeitreise- Abenteuer. Sie steuern mit nur sechs Tasten
eine in Echtzeit animierte Polygonfigur durch zehn
gerenderfe Landschaften und müssen versuchen, ein
außer Kontrolle geratenes Zeitexperiment zu retten.
Bis Februar 1 996 wollen sich die Programmierer Zeit
lassen, die geplante Mischung aus Jump-and-Run
und 3D-Action-Adventure fertigzustellen.
Wer bereits alle Missionen von »US Navy Fighters«
und »US Marine Fighters« durchgezockt hat, darf
sich auf die inoffizielle Fortsetzung Advanced Tac-
tical Fighters freuen. Diverse Experimental-Flugzeu-
ge wie die YF-22 stehen sorgfältig simuliert zur Ver-
fügung und dürfen in jeweils abgestimmten Einsät-
zen auf Herz und Nieren geprüft werden. Der
geplante Erscheinungstermin ist Jahresende.
SYNDICATE WARS
(Bullfrog)
Das vormals unter dem Namen »Syndi-
cate 2« erwähnte Echtzeitstrategiespiel
wird von Bullfrog zeitgleich für PC und
Sony Playstation entwickelt. Die PC-Ver-
sion soll zwar erst nach der Konsolen-
Fassung erscheinen, enthält aber bereits
viele Features des fertigen Produkts. Es
gibt nun drei verschiedene Syndikate,
deren Cyborgs völlig unterschiedliche
Voraussetzungen mitbringen: Die Anar-
chisten ballern mit veralteten Waffen m
die Gegend, eine religiöse Gruppe setzt
fiese Tricks ein und die Technik-Freaks
sind am modernsten ausgerüstet.
Die isometrische Sicht kann gedreht
sowie gezoomt werden; fast alle Grafik-
elemente lassen sich mit genügend Feu-
erkraft zerstören. Seine Abrißkomman-
do-Neigungen sollte mon aber besser
unterdrücken, denn zerstörte Städte
zahlen keine Steuern mehr, und ohne
Geld bleibt man entwicklungstechnisch
bald zurück. »Syndicate Wars« soll dem
Spieler sehr viel Flexibilität erlauben, so
darf er oft auswählen, in welchem Land
er eine bestimmte Mission wie z.B. Waf-
fenbeschaffung durchführen möchte.
Die zoomende I so metrie- Darstellung
von »Syndicate Wars« enthält
zahlreiche Lichteffekte
Ifbit dem Mut eines
Helden ...
Sie sind der Herr der Lüfte.
Steigen Sie auf Ihren Teppich, lernen Sie neue
Zaubersprüche und erkämpfen Sie sich Ihren Weg in die
äußeren Königreiche. Zahlreiche unmenschliche Gegner
werden jedoch versuchen, Sie daran zu hindern.
Ihr größter Kampf erwartet Sie...
Flugerlebnis als je luv
■
fNach dem ei
reichen Vorgän-
ger will Electronic
Arts Anfang nächsten Jahres
Space Hullc 2 veröffentlichen.
Ein riesiges Raumschiffwrack
rast mit tödlicher Fracht auf
den Planeten Delvar 3 zu. Dem
Space-Marine-Orden der
Blood Angels fällt die Ehre zu,
sich zwischen die Bevölkerung
und die bei »Aliens« abge-
kupferten Genestealers zu
werfen. Im Gegensatz zum
ersten Teil trifft man nun auch
sogenannte »Hybriden«, welche die Nahkampf-
fähigkeiten der reinrassigen Genestealers mit mun-
terem Schußwaffengebrauch kombinieren, Sie
sehen das Geschehen aus der Sicht eines von zwei
Soldaten und können sich frei in den Raumschiff-
gängen bewegen.
Zu den Bullfrog-Titeln Gene Wors und Dungeon Kee-
per waren seit unserer Preview in Ausgabe 1 0/95
weitere Detailverbesserungen zu sehen. Das Bull-
frog-Team arbeitet noch emsig an der künstlichen
Intelligenz und der Grafik.
▲ Empire Interactive
Mit Pinball Pro will Empire Interactive die Flipper-
Rivalen schocken. Zwar gibt es bloß einen Tisch,
doch dessen hervorragende Grafik soll reichlich mit
intelligent angeordneten Hindernissen, Rampen und
Ballfallen gespickt werden. Ob der Flipper im Dau-
ertest hält, was das erste Anspielen versprach, wird
sich im November zeigen.
▲ Formgen
Wer dachte, die Welle von 3D-Ballerspielen wäre
am Abklingen, hat sich schwer getäuscht. Allein
Formgen beschert uns gleich drei neue Titel, die sich
nur durch die Hintergrundgeschichte und unter-
schiedliche Waffen unterscheiden. In Blood
bekämpfen Sie das Böse an sich in diversen Fest-
ste! »Advanced Tactkal Fighfers« dürfen Sie Experi
tal-Flugzeuge steuern
ungen, kloppen sich in Ruins mit Gestalten der ägyp-
tischen Mvthologieund schleichen schließlich in Sha-
dow Warrior als Ninja einem bösen Geist hinter-
her, um diesen endgültig auszuschalten. Alle Titel
bieten Mehrspieler-Modi mit Modem und Netzwerk,
Fahrzeuge und Abenteuer unter Wasser. Angesichts
des enormen Blulverbrouchs und zuckender Herzen
ols Handgranaten-Ersatz
erscheint eine Veröffent-
lichung in Deutschland
äußerst fraglich.
▲ Gametek
Eine Golfsimulation namens
Hole in One mit den »18
unbekanntesten Golflöchern
der Welt...« [Zitat Pressemit-
teilung) war am Gametek-
Stand zu entdecken. Anson-
sten zeigte man neue Versio-
nen des »Commander Blood«
verblüffend ähnelndem Mil-
lennia, von Ripper, dem Quo ran ti ne-Na c hfo I ger
Rood Warrior, dem Adventure A. Gent sowie dem
Helikopler-Actionspiel Hellfire Zone,
A Greenwood
Voll auf Fortsetzungen setzt der deutsche Hersteller
Greenwood, Erster Titel ist ran-Trainer 2, der mit
dem verunglückten ersten Teil außer der Zusam-
menarbeit mit Satl überhaupt nichts zu tun haben
soll. Das Spiel wurde komplett neu programmiert
und bietet Super VGA sowie Johannes B. Kerner als
Moderator und Interviewer. Die Spielszenen werden
live berechnet, sind also nicht vorgefertigt und wer-
den aus einer isometrischen Sicht gezeigt,
Mad TV 2 wird ganz in Super VGA zu sehen sein
und hunderte von Filmen, Serien, Nachrichten und
Shows bieten. Damit müssen Sie Ihren Fernsehsen-
der an die Spitze bringen. Per Modem und Netz-
werk dürfen bis zu drei Rechner miteinander ver-
bunden werden. Die Wirtschaftssimulation Der Pla-
ner 2 erweitert die Möglichkeiten des Vorgängers
um die Bereiche Tourismus, Werttransporte, Auto-
vermietung und Kurierdienste, 150 Städte in Euro-
pa werden hochauflösend zu sehen sein und sich
deutlich vom ersten Teil unterscheiden.
A Gremiin
Die Gremlin-Programmierer haben sich in der letz-
ten Zeit offensichtlich viel mit 3D-Grafik beschäftigt,
kommt doch keines ihrer neuen Spiele im schnöden
2D-Outfit, Die Freunde schneller Autos wird Fatal
Racing begeistern, bei dem Sie mit 1 6 Flitzern über
ebensoviele Fantasiestrecken rasen dürfen. Dabei
wird weniger Wert auf Simulation als auf Adlon
Todesmutig stürzen sich die Fahl
über die Sprungschanze
bei »Fatal Racing«
In »Ruins« bekämpfen Sie Unholde ai
ägyptischen Mythologie
gelegt, denn Rempeleien sind Pflicht und werden mit
markigen Sprüchen kommentiert. Die Kurse stellen
Ihr fahrerisches Können nicht nur mit Steilkurven auf
die Probe, sondern sorgen mit Sprungschanzen und
Korkenzieherwindungen für deftige Überschläge.
Die schwindelerregende Hetzjagd darf auch mit bis
zu 16 Leuten im Netzwerk gespielt werden, Neben
diversen Kameroperspektiven gibt es zu jedem Fah-
rer einen computergesteuerten Teomkollegen, dem
Sie Anweisungen geben können.
Eindeutig von diversen 3D-Ballerspielen inspiriert ist
Realm ofthe Haunted, Doch Gremiin verspricht, die
—^ Spieltiefe mit zahlreichen Puzzles erheb-
lich zu erweitem. Die schnelle 30-Engine
mit hochauflösender Grafik sieht sehr
detailliert aus, setzt aber ouch einen flot-
»Mad TV 2« soll ähnlich
albern werden wie der
erste Teil
\
n das Land ei
lämonen ...
Er wartet seit einer Ewigkeit.
Vissuluth, Herrscher der Niederwelten, hat sich an den
Seelen der Verdammten in seinem verwunschenen
'Königreich aujlijBHMari und ist mit einer Armee von
^^«htig geworden.
Jetzt hat seine letzte Stunde geschlagen...
Eine Szene aus »Knight's Chase«,
Teil der »Time Gate« -Tri logy
»Realms of the Haunted« verbindet 3D-Action
Puzzles
ten Rechner voraus. Zu sehen waren zwar schon
einige Gegnergrafiken, doch der Kompfmodus funk-
tionierte noch nicht. Im fertigen Spiel sorgen digita-
lisierte Videoclips von Schauspielern für mehr Atmo-
sphäre.
Eine abgedrehte Story um einen ausgeflippten Teen-
ager soll Normality Inc. enthalten, das eine
Mischung aus klassischem Point-and-Click-Adven-
ture und einer stufenlos scrollenden 3D-Umgebung
ist. Vor Anfang nächsten Jahres werden die Grem-
iin- Programmierer aber nicht fertig sein.
A GT Interactive Software
Mit verbesserter Engine und neuem Leveleditor tre-
ten id Software, Schopfer des indizierten »Doom«
an, um in Zusammenarbeit mit fiaven neue 3D-
Action-Kost zu schaffen. Bei Hexen darf der Spie-
ler einen von drei Charakteren [Magier, Kämpfer
und Kleriker) wählen und entsprechend dessen
Fähigkeiten durch die düsteren Dungeons ziehen.
Die modern- und netzwerkfähige Hexenjogd soll
genau an »Halloween« (31. Oktober) beginnen.
Noch nicht fertig war Doom-Nochfolger Quake.
▲ Infogrames
Nicht allein im Dunkeln, sondern gegen dunkle mit-
telalterliche Mächte geht es in Infogrames neuestem
Adion-Adventure zur Sache. In Knights Chase, dem
ersten Teil der Ritter-Trilogie »Time
Gate«, mußein Student unserer Tage
sich mit einem bösen Ritter des Mit-
telalters kloppen, um seine Verlobte
Juliette zu retten. Alle Fans der Vor-
gängerspiele dürfen sich auf die aus
»Alone in the Dork« bekannten Echt-
zeitkämpfe freuen, wobei die Cha-
raktere in die zuerst in Öl gemalten
und anschließend digitalisierten Hin-
tergründe kopiert wurden. Auf einer
neuen Super- VGA-Eng ine werden
später Teil 2 und 3 entstehen, wobei
umgeben sich die
und Bad Day on
erste Bilder sehr vielver-
sprechend aussahen.
▲ Inscape
Mit bekannten Nomen
beiden neuen Abenteuer Dark Eye
tne Midway. Kein geringerer ols
Doug Beswick (»Aliens«,
Motion«-Verfahi
Im Rummelplatz-
RAN SOCCER (Gremiin]
Außerhalb Deutschlands heißt Gremlins
Fußballspiel zwar »Actua Soccer«, doch
Green wo od sorgt zusammen mit Jörg
Wontorra und Sotl dafür, daß das 30-
Gekicke unter dem
Namen »ran Soc-
cer« komplett ein-
gedeutscht wird.
Neben dem Live-
Thomas Dolby sorgt
für den Sound von
Dark Eye, dessen
bizarre Handlung auf
Geschichten von
Edgar Allan Poe
basiert. Besonders
edel sind die von
eetlejuice«) im »Stop
Animationssequen-
Bad Doy on the
Midway tönt uns Originalsound der »Residents« ent-
gegen. Der Spieler übernimmt in der mysteriösen
3D-Kriminalgeschichte wechselnde Rollen. Detekti-
ve können ab November die beiden komplett ein-
gedeutschten Fälle knacken.
▲ Interplay
Nein, Stonekeep ist immer noch nicht fertig. Ja, es
soll noch dieses Jahr erscheinen. So leicht kann man
Pressesprecher ins Schwitzen bringen: Man muß nur
Die »Dark Eye«-Figuren
werden im »Stop Mation«-
Verfahren aufgenommen
se in fernsehreifen Schwenks wechseln.
Wer will, darf auf eine Sicht aus der Vogel-
perspektive umschalten, die für ein paar
Prozent mehr Geschwindigkeit sorgt. Der
Super- VGA-Modus
läuft ab einem Pen-
tium 60 ordentlich
Korr
ntar
ra n -Moderato rs
wird auch die Ban-
denwerbung auf
teutonischen Look
getrimmt. An der
Spielbarkeit und
den anderen Fea-
tures ändert sich
aber nichts.
Das Stadion wird ähnlich dem Spielfeld
von »FIFA Soccer '96« aus mehreren
Kameraperspektiven gezeigt, die teilwei-
>chnell
eht
Die Spielbarkeit soll nicht unter den
Kamera schwenks leiden
hervorragend o
Gremiin hat für die
Grafiken der Spie-
Stürmer, einen
Verteidiger und
einen Torhüter
eines Fußballteams
aus Sheffield ins
hauseigene Studio
geladen. Vor lau-
fenden Kameras mußten die Spieler alle
typischen Bewegungen ausführen, die
dann mit dem beliebten »Motion Captu-
q^^^ m ring« auf einen Rechner über-
I tragen wurden. So wirken die
I Bewegungen vom Hecht-
sprung des Torwarts bis zum
Ha
ali-
stisch.
Ein weiteres Feature ist der
Netzwerk-Modus. Gremiin
verspricht, daß bis zu 20 Spie-
ler je einen Fußballer über-
nehmen dürfen. Jeder kann
dann das Geschehen aus sei-
ner persönlichen Sicht sehen.
»ran Soccer« bietet flotte
3D-Grafik in Super VGA
r
/)
~.-:,t: finrniiiinr ffrgfr Orrpe-f 7 T ril
[fiiffi-fefGr, rmrUfe A nf f ■
(iGf/T-tTryi r.'T rrrrf r frrpGf 7. [[Tf
jeser Teppichflug
' icht einem
träum...
q, dem Entwickler-Team des Jahres.
r Nachfolger vom Spiel des Jahres 1995. Die Grafiken sind
» gleicht einem Nonsfop-Angriff auf die Sinne. Technisch
iner jederzeit verfügbaren Speicherfunktion, einem Hilfe-
.us und einer Netzwerk-Option.
ä
«*Sr.
%%
\2r\D
mumm
Achten Sie auf das BASF-3.5"-Diskettenongebot mit
dem Demo von Magic Carpet 2.
:>**
nach einem Spiel fra-
gen, dos seit drei
Jahren in Arbeit ist.
Die Verspäfungs-Künstler des
Stonekeep-Teams wollen dos Rol-
lenspiel ober definitiv vor Weih-
nachten (1995) auf den Markt
bringen.
Ein neues Fantasyspie! wird die
fabelhafte 3D-Engine von »Des-
cent« benutzen, Forgotten
Realms: Descent under Moun-
tain verbindet klassische Rollen-
spiel-Elemente mit der 360-
Grad-Grafik von »Descent« und
zeigt Gegner aus Polygonen,
anstatt flache Bitmaps zu ver-
wenden. Eine sehr frühe, bei Nacht und Nebel
zusammengeschusterfe Version flimmerte bereits
über die Monitore, doch Screenshots standen uns
leider noch nicht zur Verfügung.
Dos erste AD&D-Spiel Interploys wird Drogon Dice
heißen und basiert auf dem bekonnten Würfelspiel
von TSR. Es enthält olle 1 1 2 Würfel, bietet SVGA-
Grafiken und einen Mehrspieler-Modus über Netz-
werk, Modem und Nullmodem. Möglicherweise wird
»Dragon Dice« noch diesen Winter erscheinen.
ä t
Die ersten Szenen zum
»Waterworf da -Actio n spiel sim
zwar schon gerendert, aber n
nicht spielbar
»Conquest of the New World« ist eine Mischung o
Sim City, Civilization und Colon izatian
REBEL ASSAULT 2
(LucasArts)
Fast die Hälfte der neuen Levels von
Rebel Assault 2 ist bereits spielbar und
vor allem die gefilmten Action-Sequen-
zen im Kampf gegen die Sturmtruppen
sehen sehr gut aus. Die
We Itraumschlachten
Tick kniffliger, die Zwi-
schensequenzen dank
Super VGA deutlich
schöner.
Ein Level ist eine Art
Selbstplagiat: Hier
schleichen Sie in bester
»Dark Forces«-Manier
durch die Gänge und
müssen überraschend
auftauchende Sturm-
truppen beseitigen.
Diese verhalten sich
allerdings deutlich
intelligenter als ihre
Kollegen aus Dark For-
itauf-
Für die Filmaufnahmen
mußte erstmals seit langem
wieder Darth Vader vor die
Kamera treten
tauchi
geg.
Feuer genommen, wähl
wieder verschwindet.
Wenn die Macht mit um
Assault 2 noch vor Weihi
, geben sie sich
eilig Feuer-
chutz. Verläßt der
seine Deckung,
er beiden unter
end der andere
Spiel.
t, wird Rebel
;hten er sc hei -
»Rebel Assault 2«: Rendergrafik mit digi-
talisierten Schauspielern.
An eine vielversprechende Mischung ous Sim City,
Civilization und Colonizotion erinnert Conquest of
the New World, in dem Sie dos Amerika des 1 5.
Jahrhunderts besiedeln sollen. Dos Spiel war deut-
lich weiter fortgeschritten als die E3-Version vom
Mai und macht nicht nur optisch einen guten Ein-
druck, Wer übers Netzwerk, Modem oder per E-
Mail keine Spielpartner findet, darf sich auf gewitz-
te Computergegner freuen. Mehrere Schwierigkeits-
grade sollen auch Einsteigern helfen, mit Politik,
Wirtschaft, Militär, dem Häuserbou und der Ver-
waltung einer Stadt klar zu kommen.
Ein grafisch nett gemachtes Prügelspiel
für Kids ist Clayfighter 2: Judgement
Clay, in dem sich knuddelige Tonfiguren
verkloppen. Die deutlich verbesserte
Umsetzung des Nintendo-Spiels bietet
acht Kämpfer, sechs weitere Spezialfi-
guren, diverse Special Moves, sechs ver-
schiedene Turniermodi und viel Sprach-
ausgabe. Weiter in Arbeit sind der witzige Kinder-
Schach-Tutor Chess Mates und dos Sfrategiespiel zu
Walerworld. Kurz vor der Fertigstellung soll dos
Adventure Frankenstein: Through ihe Eyes of the
Monster mit Tim Curry sein - wir warten gespannt.
Erste Animationen im »Cyberia«-Slil liefen zur
Actionspiel-Variante zu Waterworld, doch spielbar
war diese Version noch nicht.
▲ LucasArts
Nicht mehr longe soll es dauern, bis das longer-
wartete Adventure The Dig erscheint. Das LucasArts-
Team feilt nur noch an Kleinigkeiten, die bis Novem-
ber beseitigt sein sollen. Erste Demoversionen sehen
vielversprechend aus; obdas Spiel den hohen Erwar-
tungen gerecht wird, hängt nicht zuletzt vom Puzz-
legehalt ab. Die CD-ROM-Version von TIE-Fighter
nähert sich ebenfalls der Fertigstellung. Die neuen
Missionen sollen uns samt SVGA-Grafik bis Weih-
nachten erreichen.
▲ Maxis
Neben einigen Uralt-Ankündigungen ä lo Sim isle
zeigte Maxis den Windows-
95-Flipper Füll Tilt. Drei ver-
schiedene Tische stehen für
Pinball-Fanatiker bereit,
jeder davon entholt eigene
»Aufgaben«. Dank komple-
xer physikalischer Berech-
nungen soll dos Ballverhalten
weitgehend realistisch sein,
womit wenigstens der Hauch
eines inhaltlichen Bezugs zu
den gewohnten »Sim«-5pie-
len vorgetäuscht wäre.
Schöne Grafiken i
hoffentlich bei »The Dig'
deftige Spieltiefe e
»Füll Till": Der erste Flipper von »Si
City« -Hersteller Maxis.
▲ Merit Studios
Mit einem neuen Cartoon-Advenlure namens Bud
Tucker in Double Trouble lenkt Merit Studios davon
ab, daß das längst überfällige Harvester weiter auf
sich warten läßt. Sie übernehmen diesmal die Rolle
, der einen größenwahnsinnigen
n der Übernahme der Weltherrschaft
Bunt und verrückt: »Bud Tucker in Double
Trouble« ist ein humorvolles Grafik-
advent ure.
hindern muß. Flotte Sprüche und eine manierliche
Grafik lassen uns hoffen.
Ein grafisch eher schlichtes Ballerspiel erwartet uns
mit The Machines. Sie steuern diverse Andraiden,
die sich durch 50 Wertkämpfe schlagen müssen, um
schließlich ein mysteriöses Ziel zu erreichen.
Sato City ist ein klassisches Adventure mit geren-
derten Grafiken in Super VGA, bei dem Sie es mit
einem übermächtigen Waffenkonzern aufnehmen
müssen. Bislang waren nur einzelne Bilder zu sehen,
die etwas an Filme im Stil von »Blade Runner« ö i
▲ Microprose
Neben Grand Prix 2 hat Microprose auch
Formel-1 -Manager in der Mache. Grand Prix
Manager kümmert sich um die logistischen Aspek-
te des Rennsports wie Pilotenauswahl und Zusam-
menstellung einer Boxencrew, Per Modem oder
Nullmodem darf man gegen andere PS-Rennställe
antreten. Bei Transport Tycoon Deluxe handelt es
sich um eine grafisch aufgemotzte Version des
bekannten Verkehrslinien-Spiels mit vier neuen Wel-
ten, darunter »Subtropen« und »Arktis«. Der auch
einzeln erhältliche »World Editor« liegt als Bonus
bei, zudem gibf s neue Features wie Helikopter-Lan-
deplätze oder Ampeln.
Kriegerisch geht es beim Windows- Strategiespiel
This Means War zur Sache. In gewohnter Echtzeit-
Taktik-Manier räumen Sie in rund 40 Missionen mit
kleinen Panzerchen und Infanteristen in einer Mad-
Max-inspirierten Zukunft auf.
Die PC-Konvertierung des taktischen Kartentausch-
Spiels Magic - The Gathering läßt weiter auf sich
warten, auch der hochauflösende »Super Karts«-
Konkurrent Virtual Karts ist noch nicht fertig.
▲ Microvalue/Flair
Mit Double Agent kommt im November ein witziges
Agentenspiel mit Netzwerkoption für bis zu vier Spie-
ler heraus, bei dem Sie schneller als die fleißige Kon-
kurrenz Safes knacken oder Geheimpläne fotogra-
fieren müssen.
Ein Adventure im klassischen Stil ist Time Paradox,
in dem die zeitreisende Heldin eine futuristische Zeit-
maschine in Ordnung bringen muß. Viel turbulen-
GRAND PRIX 2
(Microprose)
Fast fertig ist der lang erwartete Nach-
folger zu »Formulo One Grand Prix«: Teil
2 bietet wesentlich verbesserte Grafik in
Super- VGA- Auflösung. Für die Rennsi-
mulation verantwortlich zeichnet wie-
derum Geoff Crommond, der das extrem
gute Fahrgefühl des ersten Teils erneut
hinbekommen zu haben scheint. Dos
Benutzer- Interface wurde kräftig aufge-
pappt, so hat man nun von einem ein-
zigen Bildschirm aus Zugriff auf alle
Tuning-Funktionen.
Unebenheiten !i
zu Drehern führe
i der Fahrbahn können
i, Zusammenstöße las-
sen sich per Replay- Funktion bestaunen.
Diverse Kamera Perspektiven stehen zur
Verfügung, die den Live-Ubertragungen
der BBC nachempfunden wurden. Ein-
stellbare Realismus-Grade und eine ver-
besserte Künstliche Intelligenz der Kon-
trahenten sollen auch Profis langanhal-
tende Spielfreude bescheren. Die
Veröffentlichung von »Grand Prix 2« ist
für November geplant.
»»*** I ""' "■'■ l«»,IL«„
Edle Grafik und realistisches Fahr-
verhalten bietet »Grand Prix 2«
ter geht es in Shockwaves Express zu, wo sich ver-
schiedene Gangs Arcadeschlachten im Sandsurfen
oder beim Snowboarden liefern. Auch dieses Spiel
soll im Oktober kommen. Erst im Frühjahr nächsten
Jahres fertig, aber kein bißchen langsamer dürfte
Rapid Response werden. Es ist eine SD-
Ballerei auf drei CDs, die für Windows
95 optimiert wurde.
▲ Millenium
Ein interessantes Weihnachtspräsent für
Freunde von Genre-Mixturen könnte
Defcon 5 werden. Der Spieler erhält in
»Transport Tycoon Deluxe" enthält
Welten und Features
»This Means War« lädt
l5ometrie-Schlachten
unter Windows ein
w&
o
der Rolle eines ahnungslosen Ingenfeurs
im Jahr 2205 den scheinbor harmlosen
Auftrag, on Bergbaustationen automali-
sche Verte id Igu ng ssy sfem e zu installieren, da seit
Jahren keine Alien-Attacke mehrerfolgt ist. Kurz dar-
auf setzen doch wieder Angriffe ein und nun muß
parallel zur Installation auch noch auf der Basis
gegen Roboter und anfliegende Raumschiffe
gekämpft werden.
Situationsbedingt
wechselnde Grafik
und Full-Motion-
Videos sollen das
Spiel ab November
vervollständigen.
Deadline simuliert
eine Spezialeinheit
zur Terroristenbe-
kämpfung, in der Sie die einzelnen Kämpfer steu-
ern müssen. Die isometrische Grafik bietet diverse
Möglichkeiten, Deckungen auszunutzen oder das
Team strategisch günstig zu plazieren. Vor Jahres-
ende wird »Deadline« nicht erscheinen.
▲ Mindscape/SSI
Alles andere als zum Heulen mächte Azrael's Tear
sein, bei dem ein Zeitreisender in mittelalterlichen
Dungeons nach dem Heiligen Gral sucht. Das SD-
Rollenspiel mit Adventure-Einschlag soll hochauflö-
sende Grafik, realistische Dialoge, taktische Kämp-
fe und knackige Puzzles vereinen. Das schon vor-
gestellte Entomorph nähert sich der Fertigstellung;
aus irgendeinem Grund verwandelt sich der Held
■ w
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■ *; •.
1 *
»Su-27 Flanker« versprich! ein ultra real istisches
Flugmodell und viele Details
i Innenansicht einer Bergbau-
Station in »Defcon 5<
»Warhammer«: Komplexes Echt zeit- Schlachtge-
tümmel nach detaillierten Brettspiel-Regeln.
haben füi
»Ento-
morph«
ihr Grafik-
sichtlich
langsam in einen Käfer, was ihn verständlicherweise
nicht wenig beunruhigt.
In die Lüfte wagt sich Mindscape mit Su-27 Flanker,
das angeblich von russischen Flugprofis mitgestaltet
wurde. Das Flugverhalten soll zumindest realistisch*
sein als bei jeder anderen bisherigen Simulation
Mindestens ebenso rasant präsentiert sich Cyber
speed, ein futuristisches Autorennen mit acht ver-
schiedenen Rennmaschinen. Neben schnellen Moto-
ren stehen auch verschiedene Waffen zur Ver-
fügung. Tiny
Troops versteht
sich als »Fun-Stra-
tegiespiel« und
handelt vom
Kampf zweier
Alien-Rassen, die
ihre Auseinander-
setzungen kurzer-
hand auf die Erde
verlegen,
Electric Dreams
programmiert für
Mindscape Angel Devoid, einen interaktiven Film
mit typischer Blcderunner-Atmosphäre. Sie spielen
einen Polizisten, dessen Gesicht bei der Jagd auf
den Super-Verbrecher Angel grausam verstümmelt
wird. Nachdem Ihre Gesichtszüge in einer Notope-
ration anhand von Datenaufzeichnungen rekonstru-
iert wurden, sehen Sie im nächsten Spiegel das Ant-
der Verbrecher hat Ihnen
kurzerhand sein Konter-
fei verpaßt. Von fetzt an
sind Sie ständig auf der
Flucht vor dem baller-
freudigen Arm des
Gesetzes und nur die
Ergreifung des echten
Schurken kann Ihre
Unschuld beweisen.
Angel Devoid spielt in
Echtzeit; per Mauszeiger
bewegt man sich in den
gleichzeitig ablaufenden
Vollbild-Videos umher.
Bei »Age of Rifles« befehligen
Sie Truppen im Zinnfiguren-
Look
Man darf sich auf viel Video fürs
Geld freuen: 23 Schauspieler sollen
abgefilmt worden sein, die von uns
angespielte Vorversion benötigte be-
reits drei randvolle CDs.
Abteilung Nachfolger: Renegade-Returnto Jakobs
Star setzt den ersten Teil der hochaufiösenden Welt-
raumaclion fort, wobei kräftig am Missionsdesign
und einer Mehr-Spieler-Option gefeilt wurde. Immer
WARHAMMER
(Mindscape)
Bei »Shadow of the Horned Rat« han-
delt es sich um eine Umsetzung des
»Warhommer Fantasy Batttes« -Systems
van Games
Workshop.
Nach detaillier-
ten Regeln stellt
man Fantasy-
Armeen aus
rund 25 Trup-
pentypen zu-
schickt sie in die
Schlacht. Der
Kam pagrwi mo-
dus soll rund 50
Einzel missionen
enthalten, bei
denen jeweils
bestimmte Ziele
sind. Natürlich
verbessern sich mit der Zeit die Trup-
penwerte, so daß Veteranen verbände
viel stärker dreinhauen können.
Das Schlachtfeld wird in isometrischer
Darstellung gezeigt, die sich drehen und
vergrößern läßt. Für Hektik sorgt der
Echtzeit- Faktor, im Pausen modus lassen
sich fieserweise keine Befehle geben.
Zum verwandten Spielsystem »War-
hammer 40K« wird mit »Dark Crus-
aders« gerade eine Actionvariante
umgesetzt. Nächstes Jahr werden die
Rollen vertauscht sein, dann erscheint zu
40K ein Strategie- und zum Fantasy-
Warhammer ein Act! on spiel
Großen Wert legt »Warhammer«
den Kampagnen modus
Gehen Sie auf eine Multimedia-Reise durch das Leben der
Marilyn Monroe
wmm
Die zeitlose und geheimnisvolle Exotik der Marilyn Monroe ist
durch die Augen des bekannten Hollywood Fotografen Bruno
Bernard enthüllt. Diese faszinierende CD-ROM Biographic ist
ein wertvolles Sammlcrstück für alle Marilyn-Fans.
Hochaußösende
Grafiken auf
CD-ROM
O
O
COREL
/ird. Ebenf
noch unvollendet prosentieren sich
Roven Project sowie die Comic-Umset-
zung Aliens, die als AoVenture designt
s noch nicht fertig sind der U-Boot-
Simulator Silenf Hunter sowie die Strategiespiele
Allied General, Age of Rifles und Steel Panthers.
Letzteres wurde zwischenzeitlich in puncto Grafik
und Bedienung generalüberholt.
Noch eine Info für Rollenspiel-Fans: Sir-Tech bastelt
an einem modernen Ableger der altehrwürdigen
Wizardry-Rollenspielserie namens Wizardry Gold.
Außerdem ist ein »echter« achter Teil mit unbe-
stimmten Erscheinungsfermin im Gespräch.
▲ NBG
Die in deutschen Landen angesiedelte Handelsge-
sellschaft NBG versucht sich als Software-Hersteller:
Mission Super I.Q. spielt in den Gängen und Räu-
men einer zukünftigen Raumstation namens Terra 6.
Beim Laufen werden typische Animationssequenzen
gezeigt, in Standbildern manipuliert man Gegen-
stände. Ob sich das Adventure gegen den über-
mächtig scheinenden Konkurrenten »Mission Criti-
cal« von Legend Entertainment durchsetzen können
wird, bleibt abzuwarten.
deutscher Sprachausgabe auf CD erscheinen.
▲ New World Computing
Neben Wetlands, zu dem Sie in dieser Ausgabe
eine ausführliche Preview finden, präsentierte New
World Computing Metal Lords, ein futuristisches
Strategiespiel mit über ] 50 Charakteren, aus denen
Sie wählen dürfen. Sie basteln neue Kampfmaschi-
nen, investieren in die Forschung und streben nach
immer mehr Macht. Metal Lords soll noch vor Jah-
resende erscheinen.
Nebenbei liefen neuere Versionen der Rollenspiele
Anvil of Dawn und Heroes of Might and Magic, die
bis Jahresende in den Regalen stehen sollen.
▲ Ocean/Team 1 7
Der TFX-NachfolgerEF 2000 setzt langsam zum Lan-
deanflug an, die Grafik wartet mit schönen Küsten-
zügen und detaillierten Flugzeugen auf. Das für Kin-
der konzipierte Comic-Abenteuer Sea Legends spül-
Der Helikopter- Simulator »AH-64D Long-
bow« soll «ine enorme Realitätsnähe
besitzen
Hoc häuf lösend
Super IQ«.
id steril; »Mission
Für den »Eurofighter 2000« wurde die TFX-
Grafikengine auf Super- VGA- Niveau gehievt
te neue Bildschirmfotos an Land und auch das etwas
unscheinbare Panzerchen-Getümmel Offensive
traute sich vor den Fotografen. Immer noch schlän-
▲ Neo
Mit The Mutation of J.B. begibt sich Neo auf Aben-
teurerpfade. Ein kleiner Junge mutiert zum Schwein
und muß nun unter widrigen Umständen für seine
Rückwandlung sorgen. Das Spiel wird mit komplett
geln sich die Helden aus Worms in Richtung Händ-
lerregale - rundenbasiert wird die Uralt-Idee von
den zwei Kanonen, die sich über einen Hügel hin-
weg beschießen, aufgegriffen.
Space Runner versetzt den Spieler in ein hochgerü-
sletes Raumschiff, mit dem er sich gegen zahlreiche
Kontrahenten durchset-
zen darf. Vorgefertigte
Animationen führen
den Weltallkrieger an
den Planeten Saturn,
Jupiter und Neptun vor-
bei. Fußballmanager
Football Ltd. trifft hierzu-
lande auf derart starke
Konkurrenten, daß seine
Meister5choftschoncen
eher beschränkt sein
Niedlich: Neos neues Adventure »The Mutation of J.B.« . dürften.
Eine erste Spielgrafik van »Wing
Commander 4«; Das Spiel soll im
November erscheinen.
▲ Origin
Origin nimmt sich neben den diver-
sen Flugzeugen endlich der Hub-
schrauber an. Dank eines Fünf-Jah-
res-Vertrags mit dem auf Militär-
themen spezialisierten Verlag
»Jane's« will Programmierer And/
Hollis |»F15 Strike Eagle III«} die
»realistischste Simulation aller Zei-
ten« schreiben. Dos erste Projekt
heißt AH-64D Longbow und simu-
liert den bekannten Kampfhub-
schrauber Apache Longbow. Die
Grafik sieht wie eine verbesserte
Version der »Strike Commander«-Engine aus und
wirkt sehr wirklichkeitsgetreu. Eine enorme Detoil-
fülle und Kampagnen im Irak, Panama und dem Bal-
tikum sollen bis Jahresende fertiggestellt sein.
Zu Wing Commander 4 gab es neben neuen Film-
schnipseln erstmals Spielgrafiken zu sehen, die sich
aber nicht sonderlich vom driften Teil unterscheiden.
Der geplante Erscheinungstermin im November soll
definitiv gehalten werden. Dos zweite Mammutpro-
jekt The Darlcening lief nur ols Filmtrailer, durchsetzt
von ein paar geänderten Szenen. Vor März 1996
ist mit einer Veröffentlichung nicht zu rechnen.
A Philips Interactive
Philips hatte einen Action-Flugsimulator namens
Fighter Duel zu bieten, der sich mit Super- VGA-Dog-
fights vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs
beschäftigt. Elf verschiedene Flugzeuge und acht
Computergegner stehen zur Wahl,
Einen bizarren Eindruck machte das Grafik-Adven-
ture Down in the Dumps. Beim Bewegen zwischen
den einzelnen Räumen werden VGA-Animationen
Computer Peripheral Products
SONY
\
Auf zum Soundcheck!
Wenn Sie bisher bei Ihrer
Multimediastation noch die rich-
tige Soundunterstützung ver-
missen, sollten Sie unsere
Speakerboxfamilie für den Com-
puter einmal checken:
•SRS-PC20- die „Mobilen":
Können wahlweise mit Batterie
oder Netzadapter betrieben
werden (2 W (DIN), 150 Hz -
20 kHz)
• SRS-PC40 - die „Eleganten":
Liefern tollen Sound in schlan-
kem Gehäuse (6 W (DIN),
80 Hz -25 kHz)
■ S RS PC 50
- die „Platzsparenden":
Lassen sich auch seitlich am
Monitor befestigen
(5 W (DIN), 100 Hz -20 kHz}
• CSS-ßlOO
- die „starke Grundlage":
Sorgt mit 2 Liter Volumen für
hochwertigen vollen Sound
und trägt einen 17"-Monitor
(5 W (DIN), 70 Hz -25 kHz)
• SRS-PC91
- die „Dynamischen":
Garantieren auch bei niedri-
gen Frequenzen den vollen
Bass-Genuß (20 W (DIN),
60 Hz - 20 kHz)
• SRS-PC300D
- die „Leistungs stärksten":
Ein Boxenpärchen (10 W (DIN),
200 Hz bis 20 kHz) mit satten
Bassklängen der Spitzen-
klasse durch den mitgeliefer-
ten Subwoofer (15 W (DIN),
60 - 200 Hz)
Auf zum Soundcheck. Jetzt
beim Fachhändler.
Just call or fax:
Mo -Fr, 14.00-17.00 Uhr
Infoline: 02 21-5 97 73-76
Mailbox: 02 21-5 97 73-85
Fax: 02 21-597 73-50
It's a Sony
Sony Computer • Peripherals • Components Europe
A Division of Sony Deutschland GmbH
Hugo-Eckener-Str. 20, 50829 Köln
ö
}
gezeigt, danach schal-
tet die Grafik jeweils in
Super-VGA-Auflösung
um. Down in the
Dumps befleißigt sich
eines recht verwegenen
Humors. In mehreren
Kapiteln steuert man
die einzelnen Mitglie-
der einer Familie
umher und trifft auf Rie-
sen-Kopfläuse, geköpfte Schnecken und Tarzan-Rot-
ten. Außerdem im Angebot: PFA Players' of the
Year, die nach letzter Zählung fünfhundertste Fuß-
ballsimulotion auf diesem Planeten, Laut Philips soll
es zumindest die realistischste sein...
▲ Rainbow Arts
Erst auf dem letzten Drücker wurde die spielbore
Version des Jump-and-Runs Earthworm Jim fertig,
das mit coolen Animationen aufwartet. Da auch die
Steuerung einen guten Eindruck hinterließ, dürfen
sich Hüpffreunde diese Videospiel-Umsetzung schon
mol vormerken.
▲ Renegade
»Die Leute wollten mal was anderes als die üblichen
kleinen Flacker-Explosionen sehen, also ließen wir
uns wos Neues einfallen...«, meinte Eric Matthews
bei der Vorführung seines Spiels Z. Deshalb fliegen
dem Spieler Gebäude, Roboterteile und Felsforma-
lionen zoomend um die Ohren. Im November soll
der »Command & Conquer« -Rivale samt Mehrspie-
ler-Modus fertig sein.
v ."■:;■" ,*. ; -,n
Strategisch ungünstig stehende Fefsen werden bei »Z«
weggesprengt
▲ Sanctuary Woods
Können Sie sich Ihren Nochbarn ouf einem Teller
vorstellen, mit einem Berg Pommes als Beilage? In
Sanctuary Woods ulkigem Adventure Orion Burger
i Detail gezeichnete Grafik \_
1 Stil des Grafik -Adventures
kommen Außerirdische auf die Idee, die Menschheit
zu wohlschmeckenden Hamburgern zu verarbeiten.
Dos Cartoon-Advenfure soll diverse Nebenhand-
lungen enthalten, in denen Sie Tips für das eigent-
liche Spiel bekommen.
Nach der Rudel-Simulation »Wolfs« werden in Lions
statt Wölfen putzige Löwen die Hauptrolle spielen.
Die englische Version soll schon fast fertig sein, die
deutsche Übersetzung wird wieder etwas länger auf
sich warten lassen.
▲ SCI
Wie groß die Freude sein muß, einen Sili-
con-Graphics-Rechner im Keller stehen zu
haben, läßt sich anhand der damit produ-
zierten Spiele erahnen. Die Kreativen von
SCI haben' s jedenfalls tüchtig rendern las-
sen und schicken neben dem gefürchteten
Lawnmower Man 2: Beyond Cyberspace
noch das isometrische Action-Adventure
Gender Wars ins Rennen. In 32 Missionen dürfen
Sie entweder als Mann oder Frau den eskalierten
Kampf der Geschlechter austragen. Passend zu
Weihnachten soll das CD-ROM unterm Christbaum
liegen.
Eine Mischung aus Komödie und Abenteuerspiel ist
Kingdom o'Mogic, bei dem Sie einen von zwei aus
Ton geformten Charakteren übernehmen. Worum es
genau gehen soll, ging aus dem etwas konfusen
Videoclip nicht hervor, auch das Standpersonal
konnte nur mit Achsel-
zucken entsprechende Fra-
gen beantworten. Eine
spielbore Version soll aber
Ende des Jahres vorliegen;
unsere Vorfreude kennt
keine Grenzen.
»Earth siege 2:
Skyforce«
enthält nun auch
Luftkämpfe
Ein klassisches Vi rtual-Reality- Spiel mit
nackten, aber schnell animierten Poly-
gonen isl XS: Shield up - Fight. Sie
sehen erst eine gerenderte Sequenz mit
detaillierten Spielfiguren, auf die Sie
auch im Spiel treffen. Dort sehen diese
allerdings eher wie Büchsen aus, was
dadurch erklärt wird, daß alle Kämp-
fer einen entsprechenden Schutzschirm
tragen - clever!
▲ Sierra/ Dynam ix
Dynamix stellte gleich drei »Roboter«-
Programme vor. Eartfisiege 2: Skyfor-
ce erweitert das bekannte 3D-Action-
spiel um Luftkämpfe, technologischen Fortschritt und
extensives Geschwafel mit den begleitenden Piloten,
Beim Abschießen der in Super-VGA gehaltenen
Feindroboter bleiben wieder Teile zurück, die man
ausschlachten kann. Melalstorm: Hercforce handelt
von isometrischen Hexfeld-Kämpfen. Das Windows-
95-Programm wird rundenbasiert ablaufen und Rol-
lenspiel-Elemente enthalten. In der Neuauflage von
Thexder muß man einen Roboter durch 50 Laby-
Dumpsi
over Mountain« spielt -
- vorrangig im Gebirge
rinthe mit ebensovielen Gegnerarten steuern; dos
Geschehen wird von der Seite gezeigt.
Als eine von zwölf Rassen versuchen Sie bei Space
Bucks, in zufällig ausgewürfelten Galaxien eine
Raumschiff-Fluglinie aufzubauen; die Space-Jumbos
darf man selbst designen. Die späte Fortsetzung von
»Aces over Europe« heißt sinnig Aces over Moun-
tains. Es geht aber nicht um Luis Trenker, sondern
um Luftkämpfe im Gebirge. Nichts Neues zu sehen
gab's vom Grafik- Adventure Gabriel Knight 2, der
'*S0i i B
SH THE EDGE
TH9&&
Mehr Multimedia - Die DIAMOND
EDGE
Muftimedia total für Windows
951 - die DIAMOND Edge bietet
rasante 3D-Grafiken, Videobeschleunigung und satten
Sound. Und natürlich optimiert die DIAMOND Edge den
gesamten
Bildaufbau
■ Designer! for Windows® 95
■ Echtzeit 3D-Grafil<
■ Rendering-Performance durch bis zu 1 2 Mfll.
Texels/Sek.
■ Schnelle 2D-Grafik und Windows-
Beschleunigung für alle Anwendungen
■ Digitale Full-Motion-Video-Darstellung mit
Video-Texturing
■ wavetableAudio-Karte mit 50 Stimmen
■ Bis zu 2MB DRAM, bis zu 4MB VRAM
■ Auflösung bis I600x 1200 möglich
■ Unterstützt bis zu 16,7 Millionen Farben
■ Bildwiederholfrequenzen bis zu 120 Hz
■ PCI-Bus
unter
Windows.
DIAMOND
Multimedia hat
jetzt die
Grafikkarte zur
neuen
Generation
von 3D-
Spielen. Die
DIAMOND
",M
Edge mit ihrer neuen 3D-Engine
beschleunigt Aufbau und
Bewegung von Polygonen.
Optimales Texture Mapping
sorgt in jeder Perspektive für ein
photorealistisches Aussehen dreidimensionaler Körper.
Doch das ist nicht alles: die DIAMOND Edge sorgt
zusätzlich für satten Stereosound. Wavetablesynthese und
16-ßit-Klangausgabe mit bis zu 50 kHz lassen alle
Hintergrundgeräusche vergessen. Der neu entwickelte
Gameport sorgt für höchste Präzision bei der Steuerung und
entlastet spürbar den Prozessor
Digitales Video ist eine weitere Spezialität der DIAMOND
Edge. Der Videobeschleuniger zeigt Filme ruckelfrei in voller
Bildgröße. Kombiniert mit der 3D-Engine lassen sich Videos
sogar auf dreidimensionale Körper abbilden: Zeigen Sie Ihre
mulitmediale Präsentation als Film auf einer Kugel.!
Ob Flugsimulation, Action-Abenteuer, oder Multimedia-
Präsentation - die Diamond Edge führt Sie in eine neue
Multimedia- Welt.
Actebis D:0292l/99-0;A:0222/278 82 82-0. CH:056/7261 6 1; Computer 2000 - D: 08 9/7 8 040-80 8 ;A: 0222/488 0T-0; CH: 042/659-000,
Frank&Wafter - D: 0531/21 18-0; Ingram- D: 089/60801-0. Merisel - D: 08142/291-0; A:0222/605 180; J&W Computer- D:06 142/942-0
p
Videoschnipsel -An Sammlung Lost in
Town, dem Taktikspiel Breach 3 und dem
Flipper Outpost Odyssey,
▲ Software 2000
Als »ersten interaktiven Film mit in Echtzeit beweg-
ten Charakteren« preist Software 2000 vollmundig
Talisman an. Held Arkos muß den Weg aus einem
Höhlenlabyrinlh finden und trifft auf rund 50 ani-
mierte Charaktere. Space
Marines mixt Rollenspiel-
und Taktikelemente: Im 24.
Jahrhundert breitet sich die
Menschheit per staatli-
chem Siedlungsprogramm
inderganzen Galaxisaus,
bis schließlich der Zentral-
ccrrou'cr des irdischen
Geheirraienstes Mist baut
und die eigenen Kc ciis-en oe<önpft. In 60 Levels
versucht mar sich gegen die Maschinen sowie
Außerirdische cucnzuserzen, insgesamt sollen rund
1 00 Kampfeinheiten enthalten sein. Tag- und Nacht-
wechsel beeinflussen das Geschehen ebenso wie
Witterung, Naturereignisse und Vorratslage.
▲ Sony Interactive
Europe
Sony beschert der PC-Gemeinde Umsetzungen eini-
ger Titel, die für die Videospiel-Konsole »Playsta-
tion« entwickelt wurden, Desfruch'on Derby wurde
zwar schon auf der E3 in Los Angeles angekündigt,
doch erst in London waren die Programmierer
soweit, daß man selbst mit seinem Stockcar die Kon-
kurrenz sorgsam zerlegen durfte, Zu sehen war die
VGA-Version; ob es eine Super-VGA-Option geben
wird, erscheint zweifelhaft. Denn selbst mit Stan-
dard-VGA sollte es schon ein Pentium sein, damit
alle Kleinigkeiten wie wegfliegende Autoteile und
Rauch dargestellt werden. Bis November soll
Destruction Derby fertig und ouch ein motivierender
Zwei-Spieler-Modus lauffähig sein.
Ähnliches gilt für Wipeout, dessen schnelle Grafik
auf der Playstation für Aufsehen sorgte. Auf dem PC
läuft es ab einem Pentium unter VGA ähnlich flott,
Die PC-Versi
schnell geword
sieht wegen der gröberen Auflösung und weniger
Farben aber nicht ganz so gut aus.
▲ Tele media
Einen ambitionierten Versuch, deutsche Geschichte
mit einem Mix aus Adventure und Infotainment zu
verbinden, startet das Label Red Bolloon. In Berlin
Connection knipst ein Fotograf im Jahre 1 989 Fotos
vom Mauerfall und hat es plötzlich mit Stasi, Pluto-
niummafia und Entführern zu tun. Die Rettung der
Freundin gelingt dem Spieler nur mit Wissen, das
durch Fotos, Texte und Videos vermittelt wird. Etwas
weniger handfest geht es bei Shine zur Sache, des-
sen abgehobene Story durch eine »Myst« -ähnliche
Edelgrcfik präsentiert wird. Wie »Berlin Connec-
tion« soll es im Dezember fertig sein.
▲ Telstar
Ein interaktiver Golfkurs auf CD soll im Oktober
ambitionierten Golfern auf die Sprünge helfen.
David Leodberters Golf & Fixes entstand in Zusam-
menarbeit mit Nick Price und entholt rund 60 Minu-
ten lehrreiche Filmsequenzen. Für weniger Sportli-
che kommt mit Fable ein Point-and-Click-Adventure
im Märchen-Stil mit Sprocfiausgabe.
▲ Titus
Während Strip Poker Pro ungefähr genauso span-
nend sein dürfte wie der hochgeistige Name ver-
muten läßt, könnte Metal Rage etwas für Reflexbe-
gabte sein. Eine Weltall-Kolonie wird plötzlich eines
Tages von Aliens angegriffen und nur Sie können den
Leuten mit drei Panzern helfen. Metal Rage erlaubt
das Spiel zu zweit an einem PC; per Netzwerk neh-
men maximal vier Panzerkommandanten teil,
tp&j&Eijm * 21«t Century
Neben dem bereits vorgestellten Pin-
ball World zeigte 21 st Century Synn-
ergist - Close Up, Der Spieler über
nimmt im Jahre 2010 die Rolle eine:
unterbezahlten, überarbeiteten Repor-
» Destruction Derby«
sieht hervorragend aus
und sptelt sich
vielversprechend
Programmierer
Andrew Spencer
setzt für Urban
Decay voll auf
3 D-Grafik karten
ters der New Arhus Chronicle - und wie
man weiß, können neugierige Recherchen
leicht sehr gefährlich werden. Das Point-
and-Click-Adventure wartet mit typischem
Multimedia-Schnickschnack auf,
▲ U.S. Gold
Schleifen Sie den Degen und üben Sie das
Wedeln mit dem Mantel: US Gold ver-
setzt Sie in Touche: The 5th Musketeer in
die Rolle eines Musketiers, der allerlei Abenteuer zu
bestehen hat, Viele handgemalte Hintergründe und
eine kräftige Portion Humor versprechen ein unter-
haltsames Adventure, Johny Bazookatone ist ein
URBAN DECAY (Sony
Interactive Europe)
Auf der E3 erregte
»Ecstatiea«-Pro-
grammiererAndrew
Spencer mit seinem
neuen Action-
Advertture Urban
Decay Aufsehen.
Vom ursprünglichen
Konzept blieb mitt-
lerweile nicht mehr
viel übrig. Anstatt
eine klare Story zu
präsentieren, erging
sich Spencer mehr in
vagen Andeutun-
gen. Der Spieler wird zwar immer noch
von der Polizei verfolgt und muß seine
Unschuld beweisen, doch auf eine linea-
re Handlung hat der Brite keine Lust
mehr. »Man soll es immer wieder und
jedesmal anders spielen können«,
Dazu gehören viele Gespräche mit ande-
ren Personen, die aber nicht nach dem
gerne verwendeten Multiple-Choice-
Verfohren ablaufen. Vielmehr dürfen Sie
entscheiden, ob Sie freundlich oder
aggressiv reagieren und drücken die
entsprechende Taste. Andrew Spencer
bezeichnet sein Werk als »unterhalt-
sam«, doch Probleme mit den deutschen
Jugendschützern sind vorprogrammiert.
Kopfschüsse aus nächster Nähe, Tritte
auf wehrlas am Boden Liegende und
dergleichen sind in Urban Decay an der
Tagesordnung.
Quasi nebenbei hat Spencer auch die
Grafik über den Haufen geworfen. Er
vertraut jetzt voll auf Polygone anstatt
auf sein Ellipsoid-System, das er für
»Ecstatica« verwendete. Spencer setzt
voraus, daß bis zum geplanten Erschei-
nungstermin Mitte '96 die meisten Com-
puterbesitzer eine Grafik karte mit dem
»3D-Bla5ter«-Chip von Creative Labs
besitzen. Damit gelingen fantastische
Animationen der Spielfiguren in Echtzeit.
Außerdem bastelt der Programmierer
an einer abgespeckten Version für Pen-
tium-Rechner, die nicht über diese SD-
Beschleunigerkarte verfügen. Spencer
denkt darüber nach, auch andere 3D-
Chips zu unterstützen.
— ■
\
'Touche: The 5th Musketeen
Als Musketier haben Si
alle Degen voll zu tun
musikgeladenes Roclt'n Roll-Adventure mit einem
abgefahrenen Gitarristen, der es mit etlichen Dämo-
nen aufnimmt, Deutlich entspannender wirkt derßild-
schirmschoner Riddle of the Runes von TSR.
▲ Viacom
Was einem Raumschiff auf seiner 70.000 Lichtjah-
re langen Heimreise durch den Weltraum so alles
passieren kann, schildert nicht nur die Fernsehserie
Star Trek: Voyager, sondern auch das gleichnami-
ge Spiel von Viacom. Für die entsprechende Qua-
lität bürgt das »Terra Nova«-Team von Looking
Glass, die einen ähnlichen Qualitätsstandard wie bei
ihren anderen Spielen versprechen. Bisher existieren
aber keine Grafiken, sondern nur Ideen, die insbe-
sondere die Künstliche Intelligenz der Charaktere
betreffen. Langsam, abersicher kommtauch die Film-
Umsetzung Congo: Descent into Zinj voran, die dank
eines großzügigen Inventars
mehrTiefealsder (ziemlich däm-
liche) Film zu besitzen verspricht.
Weiter in Arbeit sind Beovis and
Burthead in Virtual Stupidily,
Deep Space Nine: Harbinger
und das Tüftelspiel Zoop. Erster
Eindruck zu letzterem: hoher
Suchtfaktor! Ab November darf
man Zoop zum Opfer fallen.
»Congo: Descent Into Zinj« bietet
opulente Rendergrafiken
A Virgin
Am mondänen Virgin-Stand fand man zahlreiche
Firmen wie Westwood und Amazing Studio vereint.
Echte Neuheiten fehlten jedoch, im wesentlichen
waren nur Produkte zu sehen, die bereits mindestens
einmal in PC Player vorgestellt wurden. So durfte
ch nicht fertig
man sich bei Bleifuß (englischer Titel: »Screamer«)
erneutvonderGeschwindigkeitdesVGA-Actionren-
nens überzeugen, Bleifuß hatsich vieles beim »Ridge
Racer« -Automaten abgeschaut, bietet aber mehr als
nur einen Kurs.
Heort of Darkness flimmerte ein weiteres Mal über
die Monitore, einen guten Eindruck machten die
ersten spielbaren Sequenzen von Cyberia 2. Die
longerwartete Rennsimulation Indycar Racing 2 hat
die Ziellinie noch nicht erreicht und auch für das
überfällige The 1 Ith Hour hat die Stunde der Wahr-
heit noch nicht geschlagen. Legend-Entertainment
arbeitet weiter fleißig am Science-fiction-Grafik-
advenrure Mission Critical und sogar das Flugzeug-
Actionspiel Agile Worrior F-IIIX könnte eines fernen
Tages fertig werden. (fs/la/ms}
I333JEflEHISi'i. si=nnEft uii>m\o!
DIESER TEXT WURDE NICHT GETIPPT, SONDERN GESPROCHEN.
Ml
und im gulsorfierlen Fachtiandel
Und wann haben Sie das letzte Mal mit Ihrem PC gesprochen? Wir gerade eben. Und
siehe da: Er versteht uns sogar. Sie übrigens auch, wenn 5ie möchten. Installieren Sie
„SmariOffice - Das Kompletlpaket" auf Ihrem PC und schreiben Sie Briefe,
Angebote, Referate, Berichte oder Texte für Anzeigen einfach und schnell -
ohne die Tastatur zu benutzen. Konzentrieren auch Sie sich künftig so mehr
auf das Wesentliche: Ihren Tagesablauf und den Inhalf Ihrer Texle. Wir nen-
nen das 'effizienteres Arbeiten'.
Was5 Sie gehören zu den Glücklichen, die schneller üppen als sprechen
können? Auch gut. Sehen wir einmal davon ab, daß „Briefe sprechen"
wesentlich entspannender ist, als sie zu schreiben, können Sie nun auch alle
Windows- Anwendungen per Summe bequem und einfach steuern. Befehle
wie „Fenster schließen", „Dolei drucken" oder „Weihnachlsgrüße einfügen"
sind nur wenige Beispiele für angenehmeres Arbeiten im Büro.
5ie sehen, es gibt eigentlich keinen Grund „SmartOffice" nicht einzusetzen. Und wos
noch alles 'drin ist: Die loBil Basisplaline unseres Soundkarten-Testsiegers
MAESTRO 32' - 4 CDJSOM Interfaces, volle Kompatibilität zu
SoundBlastef/PRO und Windows" SoundSyslem, MIDHnterfoce und
und und. Aufgenommen wird über ein hochwertiges Kopfbügelmikrofon
mit Rouschfiller (NoiseCancelling). Komplett wird das Paket mit der
bewährten 'Lotus SmartSuite' - das Office-Paket mit AmiPro,
1-2-3, Approach und vielem mehr.
Wer SmartSuite schon hat, bekommt's auch ohne und wer in Microsoft'}
Office-Software zu Hause ist, dem liefert TerroTec ebenfalls die possen-
de Lösung.
Für weitere gute Ideen rufen Sie uns an: |0 21 57] B 1 7 90 oder schrei-
ben Sie uns: TerroTec, Steyler Straße 75, in 41334 Netletal.
Mit dem Erscheinen von
Playstation und Saturn hat
eine neue Videospiel-Gene-
ration den deutschen Markt
erreicht. Sollte man ange-
sichts der neuen 32-Bit-Kon-
solen Zukunftsängste um
den PC entwickeln? Zwei
Programmierer sind da
unterschiedlicher Meinung.
K
ein anderes Thema regt passionierte Computer-
Fans im Moment so sehr zur Diskussion on wie
die neue Generation der Videospiele. Gleich eine
gonze Reihe von Herstellern ist angetreten, den klas-
sischen PC-Spieler an die Konsole zu locken. Lei-
stungsfähige 32-Bit-Maschinen wie die Playstation
von Sony, das Sahjrn von Sega sowie die3DO-Model-
le von Goldstor und Panasonic kämpfen diesen Herbst
um die Spielergunst, während Nintendo erst im April
nächsten Jahres mit einer 64-Bil-Konsole nachziehen
will,
Angesichts dieser Technik-Armada ist die Verunsi-
cherung groß. Soll man seinen PC weiter aufrüsten
oder kauft mon sich lieber eine der neuen Video-
spielkonsolen als »Zweitgerät«? Zum Streitgespräch
der Programmierer trafen sich Konsolenfan Michael
Kim und PC-Freak Burkhard Ratheiser.
dE^EB Burkhard, wenn du schon mal ein 32-
ßit-Konsolenspiel wie »Ridge Racer« gesehen host,
fallen dir doch die Augen raus. Dann faßt du kein
PC-Spiel mehr an. Das bekommt mon auf den MS-
DOSen technisch einfach nicht hin.
■"lllJMif-MMl Dann schau dir doch »The Need for
Speed« on. Da ist ouch alles 3D, viel Action und die
PC-Fassung deutlich besser als die Konsolen-Version!
Außerdem hat ja schon fast jeder einen PC und kann
ihn leicht aufrüsten. Für den PC gibt es auch viel kom-
plexere Titel wie Simulationen und Strategiespiele. Die
Programme können eine viel größere Tiefe besitzen.
l.'.IHffBU Ein Spieler möchte sich aber doch nicht
abends noch mal hinsetzen und 200 Seiten Bedie-
nungsanleitung durchlesen, bevor er dos Spiel auch
nur ansatzweise kapiert. Außerdem gibt es Stro-
tegiespiele wie »Sim City 2000« und »Panzer
General« oder Adventures wie »Discworld« auch
KPHSOL
if Konsolen.
1-fflHiMJ-H Simulationsfans und
Strategen werden dem PC immer die
Stange halten. Von der Technik her
sind Konsolen vielleicht noch einen
Tick voraus. Aber die PC-Hersteller
ziehen doch mit Macht noch. Schau
dir Windows 95 an, das die Spiele-
programmierung mit vielen Features
unterstützt. Der einzige Grund,
warum PC- Spiele im Nachteil sind, ist
das langsame Grafik-Interface. Und
auch da tut sich einiges, es gibt die
ersten 3D-Beschleuniger. Und damit
kannst du mindestens genauso gute
Spiele programmieren, wie Andrew
Spencer mit seiner neuen Version von »Urbcn Decay«
beweist, Do muß sogar der Playstation-Fan schlucken!
lüJfl^Efl Das w ifd ober erst die Zukunft zeigen.
Im Moment ist der PC doch ein einziges Sammelsuri-
um aus historischen Überbleibseln und Kompotibi-
litäts-Kompramissen. Und Konsolen werden technisch
immer weit voraus sein, weil sie von der Hardware
absolut ouf Spiele und nichts als Spiele spezialisiert
sind. Hör dir allein mal den Soundtrack von »Panzer
Dragoon« für das Saturn an. Du meinst, du sitzt im
Kino, Das 3DO unterstützt sogar 3D- Sound mit Dalby-
Surround.
99 »Im Moment ist
der FC doch ein
einziges Sammelsuri-
.. um aus historischen
Überbleibseln und
Kompatibilitäts-Kom-
promissen.« ££
l-fffirlffffiH Wenn man schon einen PC hat, lohnt
es sich nicht, nochmal rund 600 Mark für eine Kon-
sole auszugeben. Ich kann nämlich meinen Rechner
für gerade mal 200 Mark mit einer aktuellen Grafik-
karte aufrüsten, mit der ich fast dieselbe Leistung
bekomme. Es bringt einfach nichts.
l.'JflffBH Dieser ganze Aufrüstungswahn ist doch
verrückt. Bevor ich meinen PC zehnmal aufrüste, kauf
ich mir lieber eine Konsole und laß meinen PC wie er
ist. Denn mal ehrlich: Wieviel Leistung brauchstdu für
deine »seriösen« Anwendungen wie Textverarbeitung
oder Online-Zugriff?
Burkhard Ratheiser (rechts) ist erfahrener Program-
mierer und PC-Freak. Er veröffentlichte bereits einige
Budget-Titel und arbeitet im Moment an einem
umfangreichen Actiontitel für den PC. Michael Kim
(links) spielt zwar auch gerne auf dem PC, glaubt
aber, dal) Konsolen- Entwicklungen in Zukunft den
Massenmarkt erobern werden.
hrTnilffffiB Okay, aber 32-Bit-Konsolen sind für
meinen Geschmack ols reine Spielemaschine noch
relativ teuer. Und mit einem gut ausgestatteten PC
macht auch das Arbeiten viel mehr Freude. Da hat
die ganze Familie was davon.
r,inffBH Da hast du ja recht, ober wir reden ja
nicht van Textverarbeitung, sondern von Spielen,
Wenn du nur einmal diesen ganzen Konfigurations-
quatsch mitgemacht hast, allein um Wing Comman-
der 3 richtig zum Laufen zu kriegen, dann sehnst du
dich nach einer Konsole. Schau dir mal im direkten
Vergleich die 3DO-Konsolenversion von WC3 an. CD
einlegen, Autostart,
l-ffnUiffffB Wenn du Autostart sagst: Das hat Win-
dows 95 ja auch, mit der ganzen Plug&Play-Unter-
stützung. Wenn dein PC erst einmal eingerichtet ist,
mit den passenden Treibern, dann läuft das genauso
ab: CD einlegen, Start-Button drücken und das Spiel
installiert sich von selbst und startet.
IMHifHH Wenn es wahr wird. Aber jetzt einmal
aus Programmierersicht: Gerade du müßtest doch
zugeben, daß eine 32-Bit-Konsole viel angenehmer
zu programmieren ist. Du weißt ganz genau, jede
Maschine, die irgendwo gekauft wurde, sieht genau-
so aus wie deine und du kannst sicher sein, daß dein
Spiel überall gleich gut läuft. Beim PC mußt du
zwangsläufig Kompromisse schließen oder das Spiel
läuft eben auf der Hälfte der PCs nicht. Ein Konsolen-
Programmierer kann also viel mehr aus der Hardware
herausholen und hat mehr Zeit, sich um das Spielde-
sign zu kümmern, was man den meisten Titeln auch
ansieht.
1-fflBffliMI Natürlich host du recht, daß es mehr
Aufwand ist, die verschiedenen Hardware-Konfigu-
EN-PHOBIE
9
rationen beim PC zu berücksichtigen. Mit Windows
95 fällt das aber alles weg. Do muß sich der Pro-
grammierer darüber keine Gedanken mehr machen
und kann sich auch mehr aufs Spiel konzentrieren,
do Windows 95 die ganze Hardware erkennt und
über spezielle Schnittstellen zugänglich macht.
Aber nichtsdestotrotz kann es dem Anwender ja egal
sein, was für einen Aufwand der Programmierer hatte.
Wenn du dir Top-PC-Spiele anschaust, brauchen die
den Vergleich auf keinen Fall zu scheuen. Und wenn
du von fehlenden Standards sprichst: Im Moment gibt
es schon vier 32-Bit-Konsolen, weitere kommen dazu.
Wo ist denn da der Standard? Soll ich mir alle dovon
kaufen?
| t ',lf1iffflH Nein, natürlich nicht. Du schaust ein-
fach, welche Spiele dir am besten gefallen, auf wel-
chen Konsolen sie angeboten werden und entschei-
dest danach. Viele Spiele erscheinen sowieso für alle
Konsolen gleichzeitig.
Ein anderes Argument; Spiele, die für Konsolen
erscheinen, werden von den Herstellern vorher auf
Herz und Nieren geprüft, da es ja nicht möglich ist,
mal eben ein Update oder einen Bugfix nochzu-
schieben. PC -Spiele hingegen werden oft noch kurz
vor dem Erscheinungstermin ohne Rücksicht auf Ver-
luste fertiggeprügelt, mit dem Wissen »Man kann ja
immer noch einen Patch hinterherschieben«. Das führt
donn zu Katastrophen wie »First Encounters«, das in
der ersten Version mehr Bugs als Planeten hatte.
|:W'1ffffH EsTtiüssenja nicht unbedingt Buas sein.
Es kann sich ja auch um Verbesserungen oder Erwei-
terungen handeln, wie zusätzliche Levels oder neue
Features. Ein Konsolenspiel ist vielleicht halbwegs feh-
lerfrei, aber das war's dann auch. Bei PC-Spielen hast
du viel mehr Möglichkeiten. Du kannst mit meist
kostenlos erhältlichen Editoren selber neue Levels hin-
zufügen, wie bei »Dark Forces« oder »Descenl«, du
darfst das Spiel quasi nach deinem Geschmack gestal-
ten, kannst selber kreativ werden.
l.'.inffHB Trotzdem: Jedesmal, wenn ich eine heiße
Verfolgungsjagd bei »Ridge Racer« hinter mir habe,
weiß ich, daß ich meine Konsole nie für einen PC her-
geben würde.
rWViT-TWI Und ich meine, daß sich PC-Spiele und
Konsolentitel
immer ähnlicher
werden und der PC
auf dem besten
Weg ist, den tech-
nischen Rückstand
aufzuholen.
IJ.rrMlT.'MU Das
glaube ich kaum:
Im April kommt die nächste, bessere Generation auf
den Markt: Die 64-Bit-Konsole von Nintendo, das
Ultra 64, da wird der PC ganz schön alt aussehen,
trotz 3D-Grafikkarten und Windows 95.
IffilffffB Ein Pentium PC ist von der reinen
CPU-Rechenleistung aber mindestens ebenbürtig.
Was den VGA-Grafik-Flaschenhals angeht, bin ich
sehr zuversichtlich, daß man hier bald fürsehrwenig
Geld Abhilfe schaffen kann. Inzwischen sitzt du auf
deinen fünf Konsolen herum, die irgendwann hoff-
nungslos veralten - was, wie du selber zugibst, ja
»The Need
for Speed«
beweist, daß
schnelle 3D-
Grafik auch
auf dem PC
kein Problem
ist - voraus-
hat das nöti-
ge Kleingeld
für die dicke
Pentium-
Hardware
schnf
immer schneller
(Michael Kim/fs}
Fragen Sie Ihren Fochhändler auch noch dem 'kreativen My I M m ed i o-Sposs ' von Terratec:
Hier sehen Sie unser MIDI MASTER PRO-Keyboord. Mit 49 anschlagdynamischen Tasten,
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Und wann waren Sie das letzte Mal mit Ihrem PC kreativ? Wir sind's täglich. Denn
mit den ausgereiften Produkten von TerraTec ProfiMedio läßt sich wirklich allerhand
machen.
Ein Kollege schneidet seine letzten Urlaubsvideos mit 'AuloCut' für '5
nächste Familientreffen zusammen und blendet die passenden
Kommentare zu Mutters Badeanzug mit dem 'GeneSys' professionell ein
und wieder aus. Wie im Femsehen.
Der andere übt sich nach Feierabend im Produzieren von Chortbreakern
mit unserem Soutidwunder 'MAE5TR032' und dem 'MIDI MASTER -
PRO'-Keyboard. Die passende Musik-Software hält ihn dabei jederzeit
über sein aktuelles Notenbild auf dem Laufenden. Wir lassen uns mal
überraschen.
In einer anderen Abteilung verpassen zwei fleißige Nachtarbeiter ihren Multimedia
Präsentationen mit MPEG-Videos den letzten Schliff - der 'CinemoTrix'-MPEG-Piayer
mocbt'5 möglich! Die Vorführung schließlich wird eindrucksvoll per
Spracheingabe gesteuert. Auch eine Möglichkeit das 'SmartOffice'-
Komplettpaket einzusetzen.
Sie sehen: bei uns ist ganz schön was los. Und das die ganze
Wochel Aus gutem Grund: so halten wir unsere Produkte immer auf
dem aktuellsten Stand der Dinge, praxistauglich und wirklich
„alltagserprobt", Von Profis für Profis und die, die's werden wollen.
Und wann sind Sie dabei?
Für weitere gute Ideen rufen Sie uns an: (02157)81790 oder
schreiben Sie uns: TerraTec, Sfeyler Straße 75, in 41334 Netfetal.
\
PGA
TOU
Warum haben Golfschuhe Spikes? Damit Sie nicht den Halt verlieren auf die
hügeligen Fairways und unebenen Grüns. PGA TOUR 96 erreicht neue Höhen an Qualität und Authentizität. Lernen Sie 14 der besten
Golfer in Trainingsrunden oder auf echten Meisterschafts- Kursen kennen. Die Profis erscheinen höchstpersönlich bis ins letzte Detail
digitalisiert auf dem Bildschirm. Und auch der Grad an grafischer Realität steht dem in nichts nach: Sie können beinahe die Körner in
den Sandbunkern zählen! Meistern Sie die neuen Fairways und gehen Sie Niederlagen aus dem Weg, indem Sie das neue "Waggle"-
Feature einsetzen. Aber auch wenn der Wettkampf
Sie ihn schon in den Griff bekommen. Mit Hilfe der
neuen Blickwinkel, denn diese Einstellung verwöhnt
schwierig ist, mit dem einfachen Interface werden
"Bild-im-Bild"-Option sehen Sie die Action aus ein
Sie mit Kamerafahrten über die einzelnen Löcher
und Wiederholungen aus umgekehrtem Winkel, so daß Sie eine umfassende Sicht auf die Beschaffenheit des Geländes erhalten.
Die "lnstaView"-Kursnavigation in Echtzeit dokumentiert die Kontur jedes Lochs, während die Ballkamera es Ihnen ermöglicht,
das Spielgeschehen aus der Vogelperspektive zu betrachten. Außerdem kommt jetzt keine Langeweile mehr zwischen den
Schlägen auf, da Ladezeiten und Bildaufbau extrem beschleunigt worden sind. Jetzt steht Ihrem Aufstieg an die Spitze der
Tabelle nichts mehr im Weg.
Das Spiel hat sich geändert. Die Zukunft heißt PGA TOUR 96.
BM
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SPDRTS
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the
GAME
Preview: »Wetlands«
XOPFGELDJAGER
Konkurrenz für »Rebe!
Assault«, »Cyberia« & Co.:
New World Computing mixt
Rendergrafik und Zeichen-
trickfilm zu einem flotten
Action -Cocktail.
Die LucasArts-Programmierer kombinierten für
»Rebel Assault« digitalisierte Szenen aus den
»Star War5«-Filmen mit Rendergrafiken, das Inter-
play-Team verließ sich bei »Cyberia« voll ouf lei-
stungsfähige 3D- Software. Die Rollenspiel-Expi
ten von New World Computing J
wagen sich erstmals in solch:
Gefilde und mixen fröhlich
gerenderte 3D-Grafiken
mit gezeichneten Anima-
tionen. Die Quintessenz
aus Zeichentrickfilm um
3D-Action nennt sich
»Wetlands«. Hier über-
nehmen Sie die Rolle eines interga-
laktischen Kopfgeldjägers. Spieleri-
sche Porallelen zu den oben genann-
ten Programmen sind mehr als
auffällig.
Die Hintergrundstory verheißt Action
pur: Sie müssen als John Cole einen
entflohenen Superkriminellen schnap-
pen, derdroht, ganze Planeten zu ver-
nichten. Dabei sitzen Sie hinter dem
Steuereines U-Boots oder Raumschiffs
und müssen Scharen feindlicher
Gefährte vernichten. Der Spieler sieht
die Armaturen seines Cockpits und ein
kleines Zielkreuz, das er mit dem Joy-
stick bewegt, Die komplett gerender-
te Umgebung wird dabei als Film van
Sogar im Wellraum haben Sie
CD gespielt. Alle Objekte wie
Raumschiffe, Minen oder Explo-
sionen werden als Bitmop-Grafik in
den Hintergrund »geklebt«.
Von freier Beweglichkeit kann keine Rede sein; der
Kurs Ihres Gefährts ist unabweichlich vorherbe-
stimmt. Als Ausgleich haben die Programmierer für
soviel Action gesorgt, daß Sie keine Sekunde Zeit
haben, über dieses Manko nachzudenken. Ständig
schwappen neue Wellen angriffslustiger Gegner auf
Sie zu, die mit mehreren Treffern beseitigt werden
müssen. Andernfalls sind Ihre Energievorröte schnell
aufgebraucht und ihr Gefährt vergeht in einer ein-
drucksvollen Explosion.
Besonders gelungen sind die Filmszenen im düste-
ren Zeichentrickstil. Flüssig animiert und mit effekt-
vollen Schnitten versehen wirkt »Wetlands« wie eine
Mischung aus »Akira« und »Füll Throttle« versehen.
Unser Held John Cole erinnert stark an den Biker
Ben, Protagonist des Motorrad-Epos von LucosArts.
Cole fängt ober
dort an, wo Ben
aufhört: Er ist
streckenweise
noch schlechter
rasiert, deutlich
zynischer, ultra-
cool und scheut
nicht vor hand-
fester Gewalt
zurück. (fs)
keine ruhige Sekunde
Cool, lässig und übel gelaunt: John Cole,
der Held von »Wetlands«.
Ungewöhnliche Perspekti
Abwechslung
WETLANDS-FACTS
► Entwickler: New World Computing
► Genre: 3D-Action
►* Termin: November 1995
► Deutsche Version:
steht noch nicht fest
► ca.-Preis: DM 120,-
V* Hardware-Minimum: 486er
(min. SO MHz), 8 MByte RAM,
Daublespeed-CD-ROM
► Features: Mischung aus Zeichen-
trickfilm und Action Sequenzen im
»Rebel Assault« -Stil.
\
John Cole geht mit seinen
Gegnern nicht gerade
zimperlich um
J
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7
A
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gewartet
'Schlicht und ergreifend das beste Fußballmanagement
-Spiel aller Zeiten." pczone
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Interview mit »The Logic Factory«
WZMUN
Mit dem beachtlichen Erstlingswerk »Ascendancy« hat
die Logic Factory vor kurzem die Software- Bühne be-
treten. Wir befragten die Newcomer nach ihren Motiven
und Plänen.
Im Messetrubel der Londoner Spielemesse ECTS
findet man nicht nur blinkende Bildschirme und
plappernde Pressesprecher, sondern auch leibhaftige
Programmierer. Wir spürten zwei Angehörige der
Logic Factory auf, darunter den ehemaligen Chef-
programmierer von Origins »Strike Commander«,
Jason Templeman. The Logic Factor/ wurde von Ex-
Origin-Mitarbeitem gegründet und veröffentlichte als
Erstlingswerk »Ascendancy«, das sich in der letzten
PC Player mit 11 Punkten auf Anhieb in den oberen
Gefilden der Strategiespiele etablierte.
EäiEES Die Idee zu Ascendancy ist angeb-
lich schon einige Jahre alt. Habt Ihr etwa nur deswe-
gen Origin verlassen?
!■■■■■ Nun, diese Art von Spiel spukte
uns schon seit Jahren im Kopf herum. Origin haben
wir aber verlassen, weil wir generell unsere eigenen
Projekte verwirklichen wollten. Und zwar genauso,
wie wir uns das vorstellten, ohne die Einflußnahme
anderer Leute.
li-UffHB Origin war Euch also zu groß 3
Logic Factory: Je, während wir dort angestellt
waren, wuchs die Firma beträchtlich. Als wir anfin-
gen, gab es so etwa 50 bis 70 Leute, mittlerweile hat
Origin um die 250 Angestellte. Das führte zu vielen
Verwaltungsprozessen, man mußte seine Ideen genau
schildern und zu allem ein offizielles »O.K.« bekom-
men. Das andere Problem für uns war, daß
großen Firmen sehr spezialisiert arbeitet...
Eä22E3 - und z-B. den ganzen lieben Tag
lang nur Grafikroutinen programmiert?
B Genau. Bei Ascendancy hin-
gegen haben wir wirklich alles selbst gemacht, nicht
Im Interview: Thomas Blom (links) und Jason
Templeman (rechts) von The Logic Factory
nur die Programmierung: Unsere Mailbox mußte auf
die Beine gestellt werden, ebenso der ganze Internet-
Kram, das Studio wollte eingerichtet sein. All das
macht uns eine Menge Spaß und darum geht es uns
letztendlich.
liHJWWTl Ich dachte immer, bei Origin könn-
ten die Leute innerhalb eines Projekts relativ eigen-
ständig herumwerkeln.
9^ Mir wäre es
lieber gewesen, Strike
Commander hätte
weniger die Zwischen-
animationen betont,
als das Spieldesign. £§
|B D° s stimmt nur teilweise: Die Pro-
duzenten eines Spiels haben weitgehend freie Hand,
wenngleich sie immer auf die Firma als Ganzes Rück-
sicht nehmen müssen, Die übrigen Mitarbeiter eines
Projekts können eigene Vorschläge einbringen, aber
bei weitem nicht soviele Ideen verwirklichen, wie bei-
spielsweise ein Richard Garriot.
EJ2E^3 Jason, Du warst ja Chefprogram-
mierer von Strike Commander, Wie stand es denn
damals mit Deinem Einfluß auf das Spiel?
H Ich hatte eine Menge zu sagen,
doch wenn es verschiedene Meinungen gab, hatte
immer Chris Roberts das letzte Wort, Obwohl viele
meiner Ideen im fertigen Produkt verwirklichtsind, war
es doch nicht ganz das Programm, das ich mir
gewünscht hätte.
1323^3 Was hättest % anders gemach''
log« Factum Mir wäre es liebe' oewese">.
Strike Commander hätte weniger die Zwschenav
mationen oeton'. a s v.elnelv dos ageitliche Spiel-
design.
I32S23 ärgert es Dich, daß Strike Com-
mander allgemein als Chris-Roberts-Spiel bekannt ist?
Logic Foctoryg Nein, verärgert war ich nie. Es
ging mirauch gar nichtum größere Publicity für meine
Person, sondern um mehr Kontrolle über das eigent-
liche Spieldesign.
liHJl-i'JJil Wie groß ist eigentlich die Logic Fac-
Beim Debütspiel Ascendancy stimmen Grafik,
Sound und Bedienung gleichermaßen
tory insgesamt?
Logic Factory: An Ascendancy waren sechs
Designer beteiligt. Wir versuchen, unser Team mög-
lichst klein zu halten - zwei Leute haben z.B. anfäng-
lich auf Auftragsbasis für uns gearbeitet, und wir
waren so zufrieden mit den Resultaten, doß wir sie
fest in die Logic Factory aufgenommen haben. Insge-
samt sind wir weniger als zehn Personen und wollen
in Zukunftouch nicht wesentlich größer werden. Wenn
die richtige Person an der Tür klingelt, werden wir sie
nicht abweisen, doch wir suchen nicht gezielt nach
Verstärkung.
g-HJM'JJÜl Zehn Leute können pro Jahr nicht all-
zuviele Spiele herausbringen...
|^^| Wir wollen immer nur ein Projekt
gleichzeitig machen, das dann aber richtig gut. Für
etwaige Konvertierungen oder Updates werden wir
externe Programmierer anheuern, so daß wir uns voll
aufs nächste Produkt konzentrieren können.
I33SI^H A" welchem Spiel arbeitet Ihr denn
zur Zeit?
■fr Das ist geheim- wirverraten nicht
einmal unserem Marketing Manager, was genau wir
machen. Auf jeden Fall wird es sich völlig von Ascen-
dancy unterscheiden. Ganz grob gesagt, soll es in die
Richtung eines Adventures gehen. Das läßt natürlich
vieles offen, aber wir wollen uns jetzt noch nicht fest-
legen. Du kannst davon ausgehen, daß man das neue
Projekt in keine fest definierte Kategorie stecken kann,
EJ22^3 Filmsequenzen werden wohl eher
nicht drin sein?
Logic Factory: Zumindest nicht als Selbstzweck,
Wir finden digitalisierte Schauspieler nicht allzu inter-
essant - wenn du eine visuelle Geschichte erzählen
willst, sind Kinofilme das richtige Medium dafür. Wir
sind überzeugt, daß richtige Filme den Cinematics
noch lange Zeit überlegen sein werden. Wenn man
hingegen eine Geschichte mit vielen Nuancen haben
möchte, ist ein Buch die beste Lösung, Computerspiele
sollten nicht einfach versuchen, dem nachzueifern -
sie stellen ein eigenes Medium mit eigenen Möglich-
keiten dar. Und die möchten wir entdecken und für
unsere Spiele nutzen. (la)
Mit dem Sharon auf dem interaktiven Highway.
Der neue Sharon - ganz privat. An
Ihrem Computer. Steigen Sie ein in auf-
regende, interaktive Welten und ent-
decken Sie Leben in Fahrt.
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Der neue Sharan. Leben in Fahrt.
Preview: »TFX: EF 2000«
••
EUROPAISCHER GEDANKE
Offiziell ist der
»Eurofighter« noch gar
nicht im Dienst, doch Sie
dürfen den Hi-Tech-iet
schon in Kürze fliegen. Das
britische Programmierteam
DID verpaßt seiner neuen
Simulation gerade den letz-
ten Feinschliff.
Mit Deutschland, England, Italien und Spanien
basteln derzeit gleich vier Nationen den soge-
nannten Eurofighter, Europas Abwehr-Jäger gegen
potentielle Gefahren von außen. Einen
Schritt weiter sind die Programmierer
von Digital Image Design, die ihre aus-
geklügelte Simulation »TFX: EF20Q0«
demnächst veröffentlichen. Wer beim
Namen «TFX« aufhorcht, sollte wissen,
daß DIDs neues Spiel auf der stark ver-
besserten Grafikengine dieser Simula-
tion beruht. Doch der Schritt hin zu
Super VGA ist nicht die einzige Neue-
rung, wie die uns zur Verfügung ste-
hendeBeto-Ve™ bewies. Nordeuropa is, Schauptan der Missionen
Die Oberflächen der Polygone, welche die dreidi- giblesspezielleEinsätze,indenenSiemitjedemWaf-
mensionale Landschaft darstellen, werden mit her-
vorragenden Texturen überzogen, Dadurch wirken
die grünen Hügel und ausgedehnten Küstenstreifen
ähnlich fotorealistisch wie in »Flight Unlimited«. Noch
besser sehen sogar die Wolken aus, die verblüffend
echt erscheinen. Das hat natürlich seinen Preis; Für
Super VGA sollten Sie mindestens einen Pentium 90
besitzen, um die ganze Pracht zu sehen; unter VGA
tut's auch ein schneller 486er.
Ähnlich viel Mühe gab man sich mit den Missionen,
Neben einem umfangreichen Trainingsprogramm,
das Sie in alle Funktionen des Eurofighters einweist,
Das »virtuelle Cockpit« verstärkt das Gefühl eines
»echten« Flugs
fensyslem vertraut gemacht werden. So lernen ouch
Einsteiger zügig, mit dem Hi-Tech- Jäger umzugehen
und die umfangreiche Tastoturbelegung verliert ihren
Schrecken. Außerdem sorgen unterschiedlich realisti-
sche Flugmodelle dafür, daßEinsleigerundProfisglei-
chermaßen mit »TFX: EF20QQ« Spaß haben. Wem es
nicht schnell genug gehen kann, der stürzt sich dank
des Arcode-Modus gleich ins Geschehen.
Die Einzelmissionen bestehen wie die umfangreiche
Kampagne größtenteils aus Bombenattocken oder der
Sicherung des Luft-auru Hintergrund ist die Abs : ch*
Rußlands, Norweger' -na Schweden eis Basis in
Nordeuropo zu kcn''oli : e'er, was der Spieler ver-
hindern muß. Damit cos evos le;citer fä-'lt, stehen
Ihnen bis zu vier Flugeimänner mit einer beachtlichen
Künstlichen Intelligenz zur Verfügung, Eine umfang-
reiche Liste an Befehlen wird akkurot befolgt, was die
Kollegen aber nicht hindert, selbstständig taktisch
günstige Aktionen durchzuführen.
Ist Ihnen dos nicht genug, steht eine Netzwerk-Opti-
on zur Verfügung. Bis zu acht menschliche Spieler
dürfen sich dann im nordeuropäischen Luftraum tum-
meln. DiD betont, daß »TFX: EF2000« deutlicher rea-
listischer sei als andere Flugsimulationen. Immerhin
Die fotorealistische Landschaft fordert
selbst Pentium-Rechner
wurden Mitarbeiter der »British Aerospace« und ein
ehemaliger Pilot der Royal Air Force vor die DID-Com-
puter gezerrf, um etwaige Schwachstellen frühest-
möglich zu beseitigen.
Das sogenannte »virtuelle Cockpit« von »TFX« wurde
für den Nachfolger noch verbessert, Damit hat der
Spieler das Gefühl, in einem sich bewegenden Düsen-
jet zu sitzen, da die Flugzeugkanzel sich so verän-
dert, wie es ein den Flieh-Kräften ausgesetzter Pilot
sehen würde. Neben einer Vollbild-Sicht, in der man
sich nur auf das Heod-Up-Display verlassen kann, ist
dasvirtuelle Cockpitgerade bei Bombenanflügen eine
wertvolle Hilfe. Mit der Maus scrollen Sie dann über
die umfangreichen Armaturen, klicken Schalter an
oder wählen bequem ein Ziel ous. (fs)
Die Bedienung der Cockpitinstrumente
erfolgt mit der Maus
EF2000-FACTS
k> Hersteller: Digital Image Design
► Ge n re : Flugsimulation
► Termin: November 1995
>■ ca. -Preis: DM 130,-
► Besonderheiten:
Fotorealistische SVGA-Grafik;
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QkhltflF )NTFPLtf 11/
Interplays Adaption des Gruselklassikers
»Frankenstein« wird ein An klick- Adven-
ture mit SVGA-Grafik. Wir durften uns in
einer Vorab-Version schon ein wenig
monstermäßig aufführen.
Er kommt vom Monsterbasteln nicht
los: Tim Curry, ehemals Dr.
Frankfurter im Kult-Movie »Rocky
Horror Picfure Show«, tritt jetzt die
Hauptrolle in einem Computerspiel an.
Zwischendurch war er zwar in »Hunt
for ffie Red October« abgetaucht und
zuletzt macheteschwingend in der Ver-
filmung des Michael-Crichton-Romans
»Congo« zu sehen, Seine Rolle in
»Through the Eyes of ttie Monster« bringt ihn jedoch
zurück zum Ursprungsgenre: Als Dr. Fronkenstein will
er uns demnächst in einer CD-ROM-Produktion dos
Gruseln lehren.
Während Interplay bis dato vor allem für die Schaf-
fung unheimlicher Rollenspieler-Dungeons berühmt
war, sollen jetzt auch Freunde von Adventures auf
ihre Kosten kommen. Das Programm orientiert sich
an der »Myst« -Masche; sprich: durchgehend hoch-
auflösende Grofik und Videosequenzen. Die Slory
basiert nur lose auf Mary Shelleys Klassiker und han-
delt von einem Mann, der wegen Mordes an seine!
Tochter zum Tode verurteilt und gehängt wurde
natürlich völlig zu Unrecht. Dank Dr. Frankenstein:
handwerklichem Geschick wird der Gehenkte wieder
zum Leben erweckt.
An dieser Stelle beginnt die Übernahme der Rolle
durch den Spieler, der sich nun unter anderem mit
seinem von Tim Curry verkörperten, größenwahnsin-
nigen Schöpfer Dr. Frankenstein auseinanderzuset-
zen hat und im weiteren Verlauf immer mehr Infor-
mationen über seine Vergangenheit erarbeitet. Seine
Der Lieblingskunde der Stadiwerke: Ohne Strom
lauf? bei Frankenstein nicht viel.
letzte unschöne Erinnerung fuhrt näm-
lich zum Gefängnis und seiner dorti-
gen Hinrichtung,.,
Die Programm erer bedienen sich der
mittlerweile weit verbreiteten 3lue-
Boxing-Methode, oei aer Schousoieler
vor einem blauen Hintergrund gefilmt
und anschließend fein säuberlich in aie
Spielegrafik kopiert werden. Anders
als bei »Phantasmagoria« sehen Sie Ihre Figur nicht
über den Screen spazieren, sondern erleben alles über
eine Art Kameraperspektive aus Sicht des Monsters.
Zahlreiche Schummer- Schauplätze sollen echtes Fron-
kenstein-Feeling vermitteln. So wird das berühmte
Labor samt Stromgeneratoren, allerlei Reagenzglä-
sern voller chemischer Flüssigkeiten und sonstigen
angsteinflößenden Dingen ebensowenig fehlen, wie
modrige Verliesse, dunkle Kellerlobyrinlhe und listig
versteckte Geheimgänge. Außerdem sollen viele
Eine gewisse Verwandtschaft z
schwer leugnen
Myst« läßt sich
Tim Curry als Dr. Frankensteil
Gespräche mit diversen Charakteren, für deren Dar-
stellung professionelle Schauspieler angeheuert wur-
den, den Abenteurer in den Bonn ziehen.
Eine simple Steuerung ä la »7th Guest« sorgt für leich-
te Zugänglichkeit. Der sich verändernde Cursor in
Handform zeigt mögliche Bewegungsrichtungen und
mitneh mens werte Gegenstände mit einer entspre-
chenden Animation an; unnötiges Hin- und Her-
geklicke wird dem Spieler erspart bleiben. Desweite-
ren verspricht Produzent Ken Allen vernünftige Puzz-
les, deren Lösung sich nach und nach aus dem Kontext
ergibt und die nicht etwa auf irgendwelchen glückli-
chen Zufällen basiert. Auch unterschiedliche Ver-
zweigungen und Schlußszenen sorgen hoffentlich für
Überraschung und Abwechslung. (ms)
FßANK"ENSTEfN-FACTS
► Hersteller: Interplay
► Genre; Grafik -Ad venture
► Termin: November
► ca.-Preis: DM120,-
► Deutsche Version: Das Spiel soll
komplett eingedeutscht werden.
► Besonderheiten:
Lose Adaption des Horror- Klassikers.
Schauspieler Tim Curry verkörpert Dr.
Frankenstein.
MAN1AC 10/95, 84°/
GAMEPRO 10/95, Note 1 - und Gold Award
lisch ... ein Gedicht.. .lohnt sich. ..für Fans he
nder Knobelkost gleich doppelt!" |
MEOAFUN 10/95, f
(7) STAR TREK HEXT GENERATION: FINAL UNITY 82%
Spectrum Holobyte
(1) DARK FORCES
LucasArts
■VI 14) FÜLL THROTTLE (VOLLGAS)
NBf")"'"'"M LucasArts
so %
■El 18) DESCENT
■^■■■»■■L»: Interplay
90 %
■fl (3) NBA LIVE '95
■""■"■"■■^ Electronic Arts
86 %
■n 16) INDIZIERTES SPIEL*
- X
■Fl (5) COMMMAND & CONQUER
■■•■■■■■-■ Westwood/Virgin
91 X
■El (15) SIM CITV 2000
■■■■■■■" Maxis
90 X
■JTj] 120) CIVILIZATION
■"■"■N**-* Microprose
91 X
-Mf^Bni SIMON THE SORCERER 2
^■■•■•■■■IBi Adventure Soft
83 %
■HÜ 1«) TIEFIGHTER
BlllllDMIJJl LucasArts
85 X
HEI IlllBIOFORGE
■^■■■«1 Origin
78 X
JJ 110) PANZER GENERAL
81 X
■d (18) SYSTEM SHOCK
^^^XM Loo |< ing Glass/Origin
91 X
■f|| (13IC0L0HIZA1I0N
^^ BBB " L * Microprose
81 X
■jWJ 1 1 6) WARCRAFT - ORCS & HUMANS
■■•»»■'■ Blizzard/Interplay
83 X
i^HIil l-l DIE SIEDLER
■■^■■l!* Blue Byte
83 X
Hfl 112) MAGIC CARPET
^^^M£M Bullfrog/Electronic Arts
92 X
■■Mi] 124) NASCAR RACING
■"■Mn« Papyrus/Virgin
88 X
■Hl (25) TERMINAL VEL0CITT
■•■»■»■SJl'l Apogee
66 X
■jOfM£l [211 PSYCHO PINBALL
^BJBBjlujI Code Mastars
81 X
H<^^Hi| HI0CTANE
^^■■KM Bullfrog/Electronic Arts
75 X
HflBOfJiZl 3D LEMMINGS
^^B««ll Psygnosis
84 X
H«^|^KIi| MECH WARRIOR 2
^JJBBBLII Activision
81 X
' Dieses Spiel wurde mittlerweile in Deutschland indiiiert und darf Jugendliche unter IS Jah-
ren nicht lugünglich gemacht werden.
Quelle: Leserzuschriften an die Reduktion PC Player. Erheeungsieilrnum: August/September
•»ei
|
||
1
(-) Stör Wnrs Compilatio
Softgold
2
IS) Myst
Broderbund
3
13) Wiiig Com man der 3 -
Heart of the Ti
gor Origin
4
(■) Coraraand & Conquer
Westwood/Virgin
5
(14) Simon the Sonorer 2
Adventure Soff
6
(1) Star Trek Nexl Generation - A Final Unity
Spectrum Hobbyte
7
(12) US Navy Fightcrs
Elecronic Arts
8
(7) Aces-Collo<tion
Dynamix
9
(-) Apache longbow
Digital Integration
10
(2) Flight Un limited
Looking Gbss
1)
(-) Dungeon Master 2
FTL/lnterplay
12
(-) Crusade
Green wood
13
(■) terminal Veloiity
Apogee
14
(13) Haftridc
Ikarion
15
(-) Mech Warriar 2
Activision
Quelle: Karstadt AG. Erhebungs Zeitraum
September 1995.
VerlHflufsctiarfs Diskette ^
ITE
Magic Bytes
Software 2000
Blue Byte
1 (I) Hugo
2 (2) Biing
3 (3) Hanse - Die Expedition
4 (4) Bundesliga Manager Hattrick
5 (5] Die Siedler
Quelle: Kaistadt AG. Erflebunpieitrauni: September 1995.
Beste »Nichi-Spiele-SofhMe«
1 II) Windows 95
2 (3) Corel Draw 5.0
3 (5) Norton Commander 4.0/5.0
4 (2) Windows 3.11
5 (4) Mi <r os oft Word 6.0
Quelle: Leserzuschriften un die Reduktion PC Player. Erhi
Prnnrnmmiprpr im ictl 9 em anefhennend auf die
riuyiailllll|tjlt!l. Crhuirpr hlnnfpn iiifirrlP
1 Sid Meier
2 Chris Roberts
3 Geoff (rammend
4 Tim Schaefer
5 Bill Gates
Quelle: Leserzuschriften un dk N
Flop S: Die gröpfen Enffäüschungen
1 (2) Outpost
2 (1) Bundesliga Manager Hattriilt#
3 (-) Spate Quest 6
4 (3) Frontier 2 - First Encounters
5 I-) Hugo
Quelle; Leserzuschriften an die Rectcktion PC Player. Eihebungsieiliuurri: August /Septem
Ihre Stimme Zählt! Jeden Monotstarrt die Software-Indu-
strie gebannt auf das Votum der PC Player-Leser. Um eine möglichst repräsen-
tative Auswertung zu erhalten, zählen wir auch auf Ihre Stimme! Nur schnell die
entsprechende Postkarte in der Heftmitte ausfüllen, Briefmarke drauf und ab
damit - je mehr Leser sich beteiligen, desto aussagekräftiger dos Ergebnis.
Farb-Desktop-Drucker \ Stimmt, die sind jetzt sogar
sind auch nicht mehr das\ zum Mitnehmen leicht.
was sie mal waren.
■^^
C~J
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für exzellente Farb-
und S/W-Drucke
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In Weiß oder Anthrazit gibt
der BJC-70 auf jedem
Schreibtisch eine gute
Figur ab. Ein weite-
rer Augenschmaus sind
seine Ausdrucke. Dank
des Bubble- Jet-Farbdruckkopfes für
exzellente Ausdrucke. Tauschen Sie ihn
den Schwarz-Druckkopf aus, verwandeln Sie den
rassigen Farbdrucker in einen erstklassigen Schwarz-
ß-Drucker. Und weil das Ganze nur rund 1,4 kg leicht
ist, können Sie per optionalem Akku Druck machen, wo Sie
wollen. Zu einem erstaunlich günstigen Preis.
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HHHHEMHMHBI
Der CD-ROM-Inhalt von »PC Player plus« 1 1 /95
DiisoegnilieneDeiiiujcJiOc^
Astronaul auf Abwegen: In »The Dig«
findet eine Shuttle-Crew Reste einer
außerirdischen Zivilisation.
Drei Jahre überfällig, zwei-
mal komplett neu pro-
grammiert, jetzt endlich als
Demo: Besitzer unserer CD
können »The Dig« von
Steven Spielberg anspielen.
■b geknirscht, aber jetzt kostet PC Player plus mit CD-
ROM nurnoch 12,80 Mark. Falls Sie bishernur wegen
des Preises nicht zu unserer Sonder-Edition gegriffen
hoben, wird es diesen Monat höchste Zeit, Sonst ver-
passen Sie nämlich einige Demo-Versionen der
Herbst-Hits 95.
Klar, daß im Vordergrund der neue Titel der in
Deutschland beliebtesten Spielefirma steht: LucasArts
hat für sein neues Spiel »The Dig« besonders illustre
Talente angeheuert, um das ultimative Science-Fic-
tion-Adventure auf den PC zu bringen. Sie schlüpfen
die Rolle des Shuttle-Piloten Boston Lowe, der einen
Asteroiden aus einer gefährlich nahen Umlaufbahn
schubsen soll, dann aber auf einer geheimnisvollen
Welt landet. Die Story schrieb Steven Spielberg und
einige der 3D-Trickszenen kamen aus den ILM-Labors,
die unter anderem die Star-Wars-Filme und Termi-
nator 2 mit Computer-Tricks ausstatteten.
Wie gut isl die
Spielo-Power von
Windows 95?
Um zu prüfen, ob man unter Windows 95 wirklich
ein sauber scrollendes Spiel auf die Beine stellen kann,
müssen Sie nicht länger warten: Die voll spielbare Ein-
Level-Demo von »Pitfoll: TheMayan Advenfure« befin-
det sich auf unserem CD-ROM. Wenn es bei Ihnen
ruckt, kann das am Grafikkarten-Treiber liegen. Schal-
len Sie unbedingt in einen 256-Forb-Modus, um die
volle Geschwindigkeit zu erhalten. Ebenfalls unter
Windows läuft das Co rtoon- Prügelspiel »Baltle
Beast«. Sehen Sie zu, wie sich niedliche Hündchen in
metallene Kampfmaschinen verwandeln! Greifen Sie
ein, wenn Kröten versuchen, die Erde zu erobern!
Für die Windows-Hasser gibt es natürlich auch jede
Menge Spielestoff unter MS-DOS. Wie war es mit der
Dino-Prügelei »Primol Rage«? Oder dem neuen Auto-
rennen »Fatal Racing« von Gremiin? Auch den jüng-
sten Shareware-Knaller finden Sie bei uns: »Tyrian«
von Epic Megagames ist das erste scrollende Action-
spiel, daß Sie über ein Nullmodem-Kabel zu zweit
spielen können. Versuchen Sie außerdem IhrGeschick
als Feldherr in »Caesar 2« und ihren Geschäftssinn
als Formel-I-Manager in »Pole Position«,
Auf der CD-ROM finden Sie übrigens einige CD-
Audio-Tracks, die zu den Spieledemos gehören,
Tracks 2 bis 5 sind Musiken aus »Pitfall«, die Nicht-
Besitzer von Windows 95 mit jedem CD-Player
abspielen können, Track Nummer ö ist die Titelmelo-
die aus »Pole Position«, ebenfalls ein sehr empfeh-
lenswertes Stück für Ihre HiFi-Anlage.
Wichtige Hinweise
zu Windows!
Wir mußten nochmals aus technischen Gründen den
Nomen der Datei ändern, mit der Sie unsere Win-
dows-Programme aufrufen, Bitte starten Sie unter
Windows 3.1 das Programm
AUTORUN.EXE im obersten Verzeichnis der CD-
ROM. Es erscheint nun ein Mini-Menü, aus dem Sie
alle Windows-Programme aufrufen können. Auf viel-
fachen Wunsch unserer Leser legen wir keine Pro-
grammgruppen mehr an. Unter Windows 95 startet
Windows 95 gibt sich verspielt: In Pitfall
scrollt der Bildschirm wie sonst nur unter
DOS.
Jetzt rappelt's im Karton: Tyrian von Epic
Megagames ist ein extra -starkes Ballerspiel.
dieses Mini-Menü übrigens automatisch, wenn Sie
unsere CD-ROM in das Laufwerk einlegen. Wenn Sie
das nicht wollen, sollten Sie die SHIFT-Taste gedrückt
halten, während Sie die CD-ROM-Schublade
schließen und die CD das erste mal abgetastet wird.
Falls Sie Fehlermeldungen beim Datenplayer erhal-
ten, hat ein Shareware-Programm in Ihrem Windows-
Verzeichnis einige veraltete DLLs angelegt. Unter Win-
dows 95 werden dann nicht mehr unsere DLLs, son-
dern diese veralteten Versionen aufgerufen, Umdieses
Problem zu vermeiden hilft zur Zeit nur, die Dateien
in das Windows-System-Verzeichnis zu kopieren. Das
Kommando »FIXDLLBAT« auf unserer CD hilft Ihnen
dabei. Wir arbeilen an einer Neuprogrammierung
des Datenployer, die dieses nicht von uns verursach-
te Problem umgehl.
Wenn Sie unsere neue Windows-Oberfläche aus-
probiert haben und uns Anregungen oder Kritik mit-
teilen möchten: Am besten geht das per EMail an die
Adresse »CDROM@pcplayer.mhs. CompuServe.
com«, aber natürlich sind auch normale Briefe und
Postkarten gerne gesehen.
CD-ROM-
Probleme lösen
Das CD-ROM wurde von uns sorgfältig gelestet. Alle
Demos wurden auf mehreren Konfigurationen aus-
probiert. Milden aktuellsten Versionen von fünf Viren-
scannern wurde das ROM auch komplett auf Viren
überprüft. Trotzdem kann der DMV-Verlag keine Haf-
tung für Schäden übernehmen, die aus der Nutzung
von Programmen auf dem CD-ROM entstehen. Bitte
lesen Sie auch unbedingt die Hilfe-Texte in unserem
Menü, die weitere Tips zurProblembeseiligung geben.
Wenn das CD-ROM defekt ist, also ein Lesefehler es
unmöglich macht, das CD-ROM zu benutzen, tau-
schen wir es gerne um. Senden Sie die defekte CD an
PC Player, CD-Umtausch, Gruber Str. 46a,
85586 Poing.
in der Regel erhalten Sie innerhalb von einer Woche
Ersatz,
Sollle allerdings nur ein einzelnes Programm bei Ihnen
nicht funktionieren, können wir Ihnen leider nicht wei-
terhelfen; für die einzelnen Demos sind die jeweiligen
Programmierer verantwortlich - wir haben nur Ein-
fluß auf unsere Eigenproduktionen. (bs)
JaysafL
*■ DIE WELT DER COMPUTERSPIELE
z.B.: 3.5'
3 DPlnball Outpost (KD)
A 4 Networks (KD) 89.90
Across the Ruine (KD)
Action Soccer (KD)
Adams Night (KD) '
Albion (KD) *
America 1861-1865 (KD)
Apache Longbow (DA) *
Are You Alrald of the Dark 7 (DA) '
Ascendsncy (KD) *
Asterix (KD)
Battle Isle 3 (KD) *
Bazooka Sue (KD) *
Bilng (KD)
Buried in Time (KD)
Carribean Desaster (KD) *
Civil Net (KD)
Civil War (KD) •
Com m and & Conquer (KD
Gründe (KD)
Das Dschungel buch (DA)
Der Reeder SVGA (KD)
Der Seelenturm (KD)
Der Stratege (KD) '
Dirne City (KD) *
Druidenzirtel (KD) *
Duke Nukem 3D (DA) *
Dungeon Designer (KE)
Dungeon Master 2 (KD) 1
EA Rugby (DA)
Elder Serails 2 (KE) •
Elisabeth 1.(KD}*
Elite 3 (KD)
Fl Grand Prix 2 (DA)*
f 1 Team Chef (KD) "
F 1 Team Manager (DA) '
Fade to Black (DA) ■
FIFA Soccer 96 (KD) '
Flashbacfc Enhanced (KD)
Flight Commander 2 (KD)
Fllght of the
Amazone Queen (KD)
Fllght Unllmited (KD)
FX Flghter (DA)
Gabriel Knight 2 (KD) -
Hattrik -Ikarion (KD)
Heroes of
Might S Magic (KD) '
W-Octane (KD)
Humans Recall (KD) *
Jagged Alliance (KD)
Jetfighter 3 (DA) *
Land of Lore 2 (KD) *
Lemmings 3D (DA) *
Lords of Mi d night (KD)
Lost Eden (KD)
Mad TV 2 (KD) *
Magic Carpet 2 (KD) *
Marco Polo (KD) -
z.B: PC
Marine Fighter (DA) '
Mechwarrlor 2 (KD) *
Micro Machines 2 (DA) 79.90
Navy Strlke (KD) 109.90
NBA Jam Tour Ed.(DA) ■
Nectaris (DA) 49.90
Need f or Speed (DA) ■
NHL Hockey 36 (DA) '
P.Sampras Tennis 96 (DA) 79.90
Paws ol Fury (DA) 49.90
Perfect General 2 (KE)
PGA Tour Golf 96 (DA) *
Phantasma goria (KD)
Phoenix Fighter (KE) •
Pinball llluslons (DA) 89.90
Primal Rage (DA) '
Pr isoner ot lee (KD)
Psycho Pinball (DA) 79.90
Quantum Gate 2 (KE)
RAN Trainer 2 (KD)"
Rebel Assault 2 (DA) Ml/95
Schwanes Auge 3 (KD) *
Screamball (DA) 69.90
Sensible Golf (DA) 69.90
SenslbleWor.Soccer(KD)' 79.90
Silent Hunter SVGA (KE) *
Slm City 2000 Deiuxe (KD)
Sim Tower Win (DA) 89.90
Sim Town (KD) • 109.90
Simon t.Sorcerer 2 (KD) 99.90
Solitair Deiuxe (KE) 79.90
Space Ouest 6 (KD)
StarTrek-Kllngon(KE)-
Star Trek-Next Generation (KD)
Star Trek-Omnlpedla (KE)
Steel Panther (DA) '
Stonekeep (KE) *
Strlker9S(KD)
Super Cars Deluxe (DA) ■
Syndicate 2 (KD)*
T.F.X. Eurofighter (DA) -
Terminal Velocity (DA)
Terminal. Futur Shock (KE)"
Terra Nova (KD) *
The Darkening (KD) '
The Dlg (KE) -
The Last Dynasty (KD)
Ticonderoga (DA) "
Tie Fighter Mission (KD) 39.90
Tllt (DA) '
TopGun(DA)*
Tuneland (KD)
Turrican2(DA)- 69.90
US Navy Fighter (KD)
US Navy Fighter Data (KD) '
Vollgas (KD)
Warcraft 2 (DA) -
Wereivoll va.Comanche (DA) '
Wetlands (KD) *
Whales Voysge2(KD)
Wlng Commander 3 (KD)
SUPER PREIS
nur solange Vorrat reicht
3.5" x.B:
Airline (KD)
Alien Legacy (DA) 39.90
American Gladiator (DA) 19.90
Aufschwung Ost (KD) 39.90
Award Wlnners 2 (DA) 39.90
(Zool 1 , Sensible Soccer 92/93.
J.W. Snooker, Elite Plus)
Beneath a Stesl Sky (KD) 19.90
Big Four (KD/DA) 29.90
(Boxing Manager, J.K.Sguash.
Hill Street 8lues, Hannibal)
Bureau 13 (KD) 29.90
Burnlng Steel 2 SVGA (KE) 19.90
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Cyberworld Comp. (DA) 29.90
Colonization (KD) 5S.90
Combat Classics 3 (KD/DA) 49.90
(Gunship 2000, Campalgn 1
History Line)
DayofTentacle(KD)
Deck Demon (KE)
Der Clou (KD)
Die Siedler (KD) 49.
DSA-Tools (KD) 39,
Empire Soccer (DA) 29.
Evasive Action (KD) 19.
F 14 FI.Detender Plus (DA) 29.
Gabriel Knight (KD)
Gobi lins 2 (KD)
Gobliins 3 (KD)
SUPER PREIS
CD i.B:
7thG
st (DA)
Hl (KD)
29.
Jurassic Park (DA)
Kingdoms o.Germany (KD)
Magic Boy (DA)
Matthäus Soccer 2 (KD)
Monkey Island 1 (KD)
Pacific Strike Speech (DA)
Panzer General (DA)
Qualerpole (KD)
RingsofMedusGold(KD) 29.
Riss of the Robots (DA)
Sabre Team (DA)
Sam & Max (KD)
Sc. TheatreofWar(KD)
Sim City 2000 Data (KE)
Soccer Kid (KE)
Space Legends (DA)
(Wing Commander 1, El
Magatrai/eller)
Star Crusader (KD)
Star C. Data-» Speech (KD)
Stardust Super Ed. (DA)
Supertrag (DA)
The Games 92 (DA)
Transport Tycoon (KD)
Ultimate Body Blows (DA) 29.
Ultima 8 Speech (KD)
Universe (KD)
War in the Gull (KD)
90
AI Qadim (KD) 29.90
Anstoß 8 World C.Ed. (KD) 49.90
Armored Fist (KD) 49.90
Beneath a St.SKy (KD) 29.90
Bioforge (KD) 79.90
Black Power Line 2 (KE) 19.90
(SarakOn.Retum o.Medusa.Crlme
Time, Fölling Ronny.Lord o.Ooom)
Buming Steel 2 (KE) 19.90
Christoph Columbus (KD) 39.90
Daemonsgate (KE) 29.90
Dark Sun 2 (DA) 49.90
DarkSeed(KD) 19.90
Der Clou (KD) 39.90
Dune 2 (KD) 49.90
Eye of Beholder 3 (KD) 39.90
Freddy Pharkas (DA) 49.90
Gabriel Knight (DA) 29.90
Helmdali 1-2 (KD) 29.90
Hell (KD) 39.90
Hurra Deutschland (KD) 29.90
Inferno (KD) 49.90
Indy Car Raclng (DA) 29.90
InnocentUnt.Caught(KD) 29.90
hon Assault (KD) 49.90
Jurassic Park (KD) 29.90
Lands Of Lore 1 (KD) 49.90
Lemmings 1+2 (DA) 39.90
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Mario is Missing Del.(KE) 19.90
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Renegade Interceptor (DA) 4S.B0
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Sabre Team (DA) 29.90
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Stronghold (KD) 29.90
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Syndicate Plus (KD) 39.90
System Shock Enh.(KD) 49.90
The Animals M Ulli Zoo (KE) 19.90
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Black Gold, Winzer)
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Dungeon Master 2
Flighl ol Amazone Queen
Goblins -2-1-3+4 je
King's Ouest ■ 5+6+7 je
Leg. o.Kyrandia- 1+2+3 je
Little Big Adventure
Lost Eden+Myst+Noctrap. 17.
Might 8 Magic- 3h ' "
Prlsoner of lee
Prlvateer+Rebel! Assault 17.
Schwarzes Auge - 1+2 je
l+2je
y}.
17.
KARTEN
Dark Forces Starter (KD)
Magic- Fal. Empire Boos.(KE) 3.9I
Magic-IceAge Starter (KE) 1"~
Magic-Jyhad Starter (KE) 1
Magic -Gathering Start.(KD) 1
Maglc-Gathering Start.(KE) 1
Slar Trek-N.G Starter (KE) 1
Star Trek-N.G. Booster (KE) 5.90
(KD) KOMPLETT DEUTSCH
(KE) KOMPLETT ENGLISCH
(DA) DI.ANLEITUNG
(') NOCH NICHT DA
LADEN; LADEN; LADEN: LADEN; LADEN; LADEN: LADEN: LADEN:
6031 1 FRANKFURT 56068 KOBLENZ 53721 SIEGBURG 53111 BONN 52062 AACHEN 50939 KÖLN 50676 KÖLN 40211 DÜSSELDORF
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PC.Ü1I95
AKTUELLE MELDUNGEN
JINGLE ROM
Niko, die digitale Jahresendzeit-Spiel-
figur
Seif Wochen waten wir durch Lebkuchenberge vor
Supermarkt-Kassen, die Nächte sind arg kurz gewor-
den - bleiben Sie tapfer, die Weihnachtszeit naht!
Was uns zum Glück noch fehlt, ist das CD-ROM zum
Feste: »Niko - Abenteuer im Weihnachtsland« von
der R&R GmbH soll die saisonale Lücke füllen. Die
Märchenoma erzählt dem kleinen Helden Niko
Geschichten, bei Tobi bekommt er erklärt, wie er
Weihnachtssterne und Knetfiguren bastelt und dei
Bäcker benötigt Hilfe beim Belegen des Knusperfn
ses. Klar, daß Niko nicht den horten Action- odei
Adventure-Fan, sondern eher die jüngsten Computer-
Benutzer anspricht- natürlich unter Mithilfe der Elif
SPEA LÄSST
AUFHORCHEN
Bei Spea ist der Name des Sounds nicht mehr
»media/FX« sondern »Medio XTC«. Das Plug-and-
Play-Board besitzt olle Eigenschaften einer modernen
Soundkarte und hat Wovetable-Sounds gleich mit
dabei. Die stammen wie beim Vorgänger von der
Firma Ensoniq, wobei das XTC-Board 4 MByte an
neuen Somples der renommierten Synthesizer-Firma
besitzt. Natürlich ist das Board kompatibel zum Sound
Blaster und zu Adlib.
VOBIS FAMILIÄR
Seit der letzten Funkausstellung in Berlin sind sie in
aller Munae d : e Fomilien-PCs. Vobis' Beitrog zur
Welle oer komplett ajsgestaffeten Einsteigerkisten
heißt »SAT1 ■Fom.iyFO und ist sowohl als Desktop-
wie aucn als Iower-Version erhältlich. In seinem Inne-
ren stecken wohlweise ein Pentium/75 [Desktop-Ver-
sion] oder ein Pentium/90 (Tower],
Laut Vobis vereinen beide Modelle Fernsehgerät und
Heim-PC. Im Gerät sind eine Soundkarte, Lautspre-
Die »MEDIA XTC« von Spea ist der Nach-
folger der media/FX und hat 4 MByte an
neuen Ensoniq-Samples mit an Bord
cherboxen und ein 1 4.400-bpsFaxmodem integriert,
wobei das Ganze standardmäßig unter Windows 95
arbeitet. Die TV-Karte gibt es optional. Der Preis liegt
bei 3500 Mork in der Desktop- und 4500 Mark in
der Tower-Version.
DAS DOPPELTE RAM
Verdopplung laß' noch; Was dem einen sein Stacker
ist dem anderen sein DriveSpace. Escom setzt noch
einen obendrauf und verkauft eine Softwarelösung,
die das RAM des PCs verdoppeln soll. Genauer gesogt
funktioniert das Ganze nur unter Windows, denn das
Programm klinkt sich in die Windows-Architektur ein.
»SoftRAM« heißt das Paket, dos ähnlich wie ein
Stocker bei den Festplatten die Daten im RAM kom-
primiert, während Windows darauf zugreift. All das
funktioniert bis zu einerphysikalischen Speichergröße
von 32 MByte. Vorausgesetzt werden dafür minde-
stens ein 386er-Prozes5or und Windows ab der Ver-
sion 3.0. Eine spezielle 32-Bit-Version für Windows
Das Hickhack um die High-Densi-
ty-CD ist beigelegt; Sony/Philips und
Toshiba/Time Worner haben sich geei-
nigt. Der zukünftige Standard wird eine
Mixtur aus beiden Technologien sein,
und eine Kapazität von 4,7 GByte
haben. Erste Geräte soll es Ende 1996
geben.
+ - >- Von der Firma Rom ware kommt die
CD »Autopsie eines Außerirdischen« auf
den Markt. Sie enthält eine digitalisier-
te Dokumentation über eine angebliche
Alien -Sezierung... Mahlzeit!
+ + + Atari verkauft endlich das CD-ROM-
Laufwerk für sein mäßig erfolgreiches
Videospielsystem Jaguar. In Amerika
kostet das Zusatzgerät umgerechnet
230 Mark. Atari erwartet Absatizahlen
bis zum Ende des Jahres von 55.000
Stück.
++♦ VictorMaxx stellt den VR-Helm
»CyberMaxx 2,0« her. Bereits 2.600
Stück des rund DM 1.400,- teuren
Geräts wurden von Händlern geordert.
♦ * + AT&T hat eine digitale Modem-Tech-
nologie vorgestellt, die es erlaubt Daten
über Telefonleitungen bis zu 70mal
schneller als herkömmliche Modems zu
transportieren. Video-Datenübertra-
gung wird dadurch über das Telefon
möglich,
+++ Auf der diesjährigen »Systems«
wird in Messehalle 15 ein eigener
Bereich mit Multimedia -Produkten ein-
gerichtet. Spiele, Unterhaltung und
Informationssoftware werden hier bunt
gemischt ausgestellt. Die Systems findet
vom 16. bis zum 20. Oktober in Mün-
chen statt.
95 liegt dem Paket ebenfalls bei. Die Software ist ab
sofort in jeder Escom-Filiale erhältlich und kostet rund
170 Mark.
KLINGENDE
TASTATUR
Dos mußte ja kommen: Noch den programmierba-
ren Funktionstasten und dem integrierten Trackball
gibt es nun die Tastatur mit eingesetzten Lautspre-
chern, »Platinum Sound« heißt das gute Stück und
stammt von SC&T International.
Zwei Versionen werden von der Firma hergestellt. Das
»MAK- 1 O0«-Board besteht aus einer normalen MFII-
Tastatur, die außerdem zwei 1 - Watt- La u ts prec her
enthält. Außerdem gibt's ein Mikrofon, einen sepa-
raten Mikrofon-Eingang, einen Kopfhörer-Anschluß
und einen Lautstarkeregler, Das Luxus-Modell »MSK-
200« besitzt darüber hinaus Regler für Bass und
Höhen. Da die Firma beide Keyboards als OEM-Pro-
dukfe anbferet, wird es wohl nicht lange douern, bis
die Tastaturen bei Marken-Discounfem in den Rega-
len stehen. (hf)
□er erste
1LM
er-active CyberPunk-Movie
- ^
f^m m
BVRNIGYOLE
400 Storyhoards tick über 100 Live Action Sequenzen tick
253 interaktive Ansichten tick vier verschiedene Shooting Spiele tick Musik von Simon Buswell tick sechs
Hauptrollen tick 20 interaktive Spiele tick 14 Tage Drehzeit in professionellen Studios
click Du bist im Jahr 20S3 und Du bist Sot Cutter dick jemand hat Dir den Comput
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Test: Pentium-PCs für High-End-Spiele
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Spielgenre setzt auf realistische 3D-Gra-
fik. Damit man die Pracht in Super VGA
auch flüssig genießen kann, muß ein
schneller Pentium-PC her. Vier Aufstei-
ger-Systeme mit Leistungen zwischen
90 bis 133 MHz traten zum Test an.
Irgendwann hat die Aufrüsterei mal ihr Ende:
Vom DX2/66 zum DX4/100 kommen Sie mit
dem Tuning noch hin, aber demnächst ist auch der
letzte Sproß in der 486er-Riege zu langsam. Denn
Spiele wie »Hi-Octone« in Super VGA lasten selbst
einen Penfium/90 voll aus. Noch ist solche Power-
Software relativ selten. Doch in einem Jahr und mit
»Windows 95« im Nacken zeigen die meisten Spie-
le vermutlich nur noch Super-VGA-Grafiken.
Wenn Sie heute über die Anschaffung eines
neuen Systems nachdenken, sollten Sie des-
halb unbedingt einen schnellen Pentium-
Computer kaufen.
Wir haben verschiedene bekannte Firmen aufgefor-
dert, uns ein System für einen Preis von rund DM 5000,-
zusammenzustellen. Voraussetzung für eine Testteilnahme
waren: Computer mit einem Pentium -Prozessor nicht unter 90
MHz, Festplatte mit ungefähr 1 GByte, Monitor, Maus, Ta-
SO HABEN WIR GETESTET
Computer können für moderne Spiele mit
3D-Graf ik gar nicht schnell genug sein. Da
ist zum einen die reine Prozessorleistung
und zum anderen die VGA-Karte gefor-
UPERSCAPE BENCHMARK
Der 3DBench gehört zum Standard-Repertoire
Grafik-Tests. Der Wert gibt sowohl die Prozessor- als
auch die Grafikkartengeschwindigkeit wieder.
dert. Unser Test ähnelt deshalb dem der
Grafikkarten in Ausgabe 8/95.
Unter DOS kamen die Programme
»3DBench« und »VIDSPEED« zum Einsatz
(auf der CD von PC Player plus im Ver-
zeichnis \PROGRAMM\VGABENCH zu fin-
den). Der gute alte 3DBench berechnet
eine dreidimensionale Animation und
stellt diese auf dem Bildschirm dar, wobei
er die Zeit für die Darstellung mißt. Je
schneller er fertig ist, desto hoher ist der
von ihm berechnete Wert (gemessen in
Bildern pro Sekunde) und desto schneller
ist der PC bei der Darstellung.
Bei diesem Test kommt es also sowohl auf
die reine Rechenkraft des Prozessors, als
auch auf die Geschwindigkeit der Grafik-
karte an.
Der VIDSPEED-Test mißt dagegen die reine
Grafikleistung der Grafikkarte. Wir
führen diesen Test sowohl im normalen
VGA-Modus mit 320 x 200 Pixel als auch
in Super-VGA mit 640 x 480 Pixel durch,
beide Male mit 256 Farben. Je höher der
angegebene Wert ist, desto schneller
kann die Karte Daten vom Prozessor ent-
gegennehmen.
Für den Windows-Test
benutzten wir das Pro-
gramm »Wintach 1.2«.
Dieses simuliert eine Text-
verarbeitung, eine Tabellenkalkulation,
ein CAD-Programm und ein Zeichenpro-
gramm und mißt deren Grafikgeschwin-
digkeit. Je höher der Wert, desto schnel-
ler ist die Grafikkarte unter Windows.
Auf keinen Fall dürfen Sie die Werte ver-
schiedener Auflösungen und unterschied-
licher Farbenzahl miteinander verglei-
chen, denn Wintach gewichtet den Wert.
Sie können also immer nur Werte bei glei-
cher Auflösung und bei gleicher Farben-
zahl vergleichsweise beurteilen. In unse-
rer Tabelle bedeutet »640x480x1 6, 7M«
die Auflosung von 640 x 480 Pixel in 1 6,7
Millionen Farben.
Der WinG-Test ist eigentlich nur für das
alte Windows von Interesse. Mit WinG
(sprich: »Windschii«) umgehen Program-
mierer Windows und schreiben die Gra-
fikdaten direkt in den Bildspeicher der
Grafik karte. Das ist wesentlich schneller,
statur und Soundkarte. Dazu ein CD-ROM-Laufwerk mitQuad-
speed -Tempo.
Unseren Tesfaufruf haben die Firmen Escom, »pc. Spezialist«,
Gateway 2000 sowie Vobis erhört und entsprechende Com-
puter zur Verfügung gestellt. Die Testkriterien der folgenden
Besprechung haben wir in dem Kasten »So haben wir gete-
stet« zusammengefaßt.
Der Schnelle:
Escom Big Tower PI 33
Rein äußerlich ist der Computer von Escom ein alter Bekann-
ter, denn das Tower-Gehäuse ist nur in einer Einheitsbauform
erhältlich. Dessen Design hat sich in den letzten zwei Jahren
nicht geändert. Ins Innere hat Escom ein höchst modernes Pen-
tium/1 33-System mit 16 MByte RAM, eine 1 -GByte-Festplat-
te und eine Diamond-Grafikkarte gepflanzt. Eine Soundkar-
te fehlte allerdings in unserem System. Wir vermuten hier einen
Fehler, denn Treiber für eine Soundkarte und Boxen waren
im Paket mit dabei. Falls Ihnen das passiert, hilft natürlich nur
eines: sofort reklamieren.
Wie bei den Gateway- und Vobis-Geräten war auf dieser
Maschine bereits Windows '95 installiert, und zwar nicht nur
in der Update-, sondern als Vollversion, Bei dieser fehlt das
MS-DOS 6.22 und logischerweise gibt es beim Verlassen von
Windows '95 dann auch keinen Menüpunkt »Altes DOS star-
ten«. Vorinstalliert war außerdem ein riesiger Haufen an Soft-
ware: Sowohl »Corel Draw 4.0« als auch der »Designer« von
Micrografx fanden sich auf der Platte. Auch die Microsoft-
Standard-Programme »Word für Windows 6.0« und »Excel
5.0« waren zusammen mit einigen weiteren Software- Pake-
ten installiert. Der Käufer kann also mit dem System sofort los-
legen; für Spieler ist das dagegen eher zweitrangig. Alle Soft-
lm Testgerät von Escom steckt ein Pentium/ 1 3 3- Prozessor. Ge-
nerol-MIDI-Sound war nicht mit dabei, dafür aber jede Menge
Anwendungs- Softwa re .
ware-Pakete fanden sich löblicherweise auch als installierba-
re Programme mit im PC-Karton. Das ist besonders dann wich-
tig, wenn auf dem PC mal etwas um- oder neuinstalliert wer-
den muß.
Da die Soundkarte in unserem System fehlte, hätten wir bei-
nahe keine Aussage zu dieser machen können. Allerdings
waren die Treiber für eine »Vibra 1 6«-Karte gedacht; die glei-
che also, die uns auch im Gateway-PC begegnete. Dos bei
Gateway gesagte gilt deshalb auch für diesen Computer: Die
Karte meisterte während unseres Tests die Sound-Blaster-Modi
ohne Schwierigkeiten (Adiib mitOPL-3, 8-Bit-Sound in Mono
und in Stereo) und besitzt außerdem ein MPU-Interface sowie
einen Wave-Port zum Aufstecken einer General-MIDI-
Sound karte.
Diese ist nicht mit im Lieferumfang enthalten, Spieler sollten
mm ^BHH
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,..,.,.
Einzelne Spiele wie »Pitfall« wird es nur
für Windows 95 geben. Unser WinG-
Testprogramm gibt Anhaltspunkte, ob
die Grafikkarte dafür zu lahm ist,
als würde Windows die Arbeit überneh-
Windows 95 löst diese Technik zwar mit
dem »Direct Draw«-System ab, das es
auch für die Darstellung von Video be-
nutzt. Trotzdem ist der Wert von WinG
noch ein guter Anhaltspunkt für die unter
Windows 95 zu erwartende Spiele-Lei-
stung einer Grafikkarte. Je höher dieser
Wert ist, desto besser.
Der Video-Test entspricht in etwa der Me-
thode, die wir schon in Ausgabe 8/95 ein-
setzten: Hier lassen wir eine Videose-
quenz abspielen und protokollieren mit
einer speziellen Software, wie viele Bilder
»Video für Windows«
das passiert, fängt der Film
an zu rucken. Bei einem
Wert von 100 % in der Ta-
belle konnte der Computer
den Film ruckfrei darstel-
len. Ab einem Wert von
90% und darunter wird das
Geruckel unangenehm. An-
ders als in Ausgabe 8/95
spielen wir ausschließlich
einen Film mit 25 Bilder/s
(Datenrate 250 KByte/s) ab
und stellen diesen in dop-
pelter Auflösung (640 x
480 Pixel) sowohl in 256
Farben als auch in True-
Color dar. Wenn eine Karte
das schafft, verarbeitet sie
;igte. Wenn
auch alle anderen Filmformate.
Zusätzlich installierten wir auf den Com
putern die Spiele »Descent« und »Hi-Oc
tone« und starteten diese im Super-VGA
Modus. Rein subjektiv konnten wii
diesen Programmen beurteilen, wie
ein Computer mit der hochauflösenden
3D-Grafik fertig wird.
3D-Spiele im Super-VGA-Modus verlangen den Proze-
soren das Letzte an Leistung ab. Wir probierten auf jedem
Computer »Descent« und »Hi-Oetanea aus.
sich olso überlegen, ob sie gleich ein entsprechendes
Board dazukaufen (die besten sind die »SCD-10«
von Roland, das »Professional Wavetable Upgrade«
von Media Vision oder das »Wave System Professional«
von Terratec).
Die eingebaute Grafikkarte ist die »Stealth 64 Video« von
Diamond Multimedia, die gleiche Karte also, die wir in Aus-
gabe 8/95 durch die Mangel nahmen. Wie der Name schon
sagt, ist die Karte für Video-Beschleunigung gedacht. Genau
da spielt sie ihre Trümpfe aus, denn die Videos stellte sie auch
im True-Color-Modus und aufs doppelte vergrößert (640 x
480 Pixel) ohne Geruckel dar. Unter DOS fällt die Leistung
zwar deutlich ab, ist aber immer noch gut: Mit 20323 Byte/ms
ist die Grafikkarte im Super-VGA-Modus halb so schnell wie
die Stingray- Karte des »pc.spezialist«-Computers. Da Spiele
diesen Modus in Zukunft wohl als Standard ansehen, könnte
dieser Wert ruhig besser sein. Daran wird übrigens auch Win-
dows 95 kaum etwas ändern, denn auch ein speziell dafür
programmiertes Spiel muß nach wie vor die Grafikdaten in
den Speicher der Grafikkarte übertragen.
Der bei uns mitgelieferte Monitor hatte eine Bilddiagonale von
38 cm (15 Zoll), erreicht aber nicht die Bildqualität des bei
»pc. Spezialist« enthaltenen Sony-Monitors, Witzig, aber nicht
lebenswichtig: Den Escom-Bildschirm stellt der Besitzer nicht
über verschiedene Schalter und Drehregler ein. Stattdessen
überblendet der Monitor das Bild mit einem Bedienungsmenü,
ähnlich dem eines modernen Fernsehgerätes bei der Sender-
wahl.
Für die Bestückung mit einem Pentium/1 33 und dem dadurch
verbundenen Leistungszuwachs gerade bei 3D-Spielen ver-
geben wir hier ein »sehr gut«. Die Grafikkarte bekommt von
uns die Bewertung »gut«; unter Windows ein Renner, unter
DOS sollte es aber noch etwas schneller gehen. Bei der
Soundkarte hätten wir lieber ein Modell mit General-MIDI ge-
habt. Für diesen Punkt gibt's ein »befriedigend«. Die Kom-
ponenten, die im PC stecken, sind dagegen in Ordnung; des-
halb hier die Wertung »gut«. Herausragend ist natürlich die
Masse an mitgelieferter Software, was wir mit einem »sehr
gut« bewerten.
Der Mächtige:
Gateway 2000 P5-133
Der Hersteller mit dem markanten Kuhmuster in der Werbung
stellte uns für diesen Test einen Pentium/1 33-Tower zur Ver-
fügung. Das Gerät war mit 8 MByte RAM, einer 1 -GByte-Fest-
platte, einer Grafikkarte von ATI und einer Soundkarte aus-
gestattet. Monitormäßig trumpfte die Maschine mit einem 43-
cm-Bildschirm auf ( 1 7 Zoll). Wie bei den anderen Testgeräten
gab's auch ein CD- ROM- Laufwerk, das hiervon Sanyo stammt
und als Dreifach-CD-Wechsler konzipiert ist.
Als Betriebssystem war wie bei dem Escom- und dem Vobis-
Computer »Windows 95« in der Vollversion installiert. Wahl-
weise liefert Gateway den Computer auch mit anderen Be-
triebssytemen. Wer also noch auf MS-DOS 6.22 und »Win-
dows für Workgroups 3.11« besteht, bekommt das
selbstverständlich auch angeboten.
Die Soundkarte im System ist ein Typ von Creative Labs, die
»Vibra 16«. Diese Karte harten wir vorher noch nicht in den
Fingern, sie machte aber während unserer Tests einen guten
Eindruck. Alle Spiele, die wir ausprobierten, erkannten die Karte
entweder selber oder ließen sich ohne Schwierigkeiten auf die
Vibra-Karte einstellen. Sie emuliert den normalen Sound Bla-
ster (Mono und Stereo) genauso wie Adlib (kompatibel zu OPL-
3). General-MIDI sucht der PC-Käufer in der uns vorliegenden
Version vergebens. Die Karte besitzt jedoch einen Wave-An-
schluß und emuliert einen MPU-Porf. Der stolze Gateway-Be-
sitzer kann also ein General -MI DI- Board nachrüsten.
Die »Graphics Pro Turbo«-Grafikkarte stammt von der Firma
ATI. Im Test in Ausgabe 8/95 sammelten wir mit dem Kärt-
chen keine guten Erfahrungen. Und tatsächlich machte die
Karte während des VIDSPEED-Tests im Super- VGA-Modus
(640 x 480 Pixel in 256 Farben) die gleichen Sperenzchen
wie Im damaligen Vergleich: der Computer stürzte nach dem
Test ab, so daß wir die VIDSPEED-Werfe nicht ermitteln konn-
ten. Spiele ließen sich interessanterweise davon nicht beirren.
Sowohl »Descent« als auch »Hi-Octane« liefen im Super-
VGA-Modus einwandfrei und die Spiele stürzten nach dem
Verlassen des Modus nicht ab. Ein unsicheres Gefühl bleibt
durch das VIDSPEED-Verhalten aber trotzdem. Mit 21962
Byte/ms im normalen VGA-Modus zeigt diese Karte aller-
dings eine ordentliche Leistung. Dank der Pentium-Kraft lie-
fen auch unsere Testspiele in SuperVGA flüssig; mit einer
schnelleren VGA-Karte ginge es aber noch besser.
Sehr interessant ist der mitgelieferte CD-Wechsler, Er besitzt
eine Kassette, in die drei CDs passen. Wer öfters zwischen
verschiedenen Spielen wechselt, beläßt diese in der Kassette
und hat die CDs immer parat. Die drei CDs präsentieren sich
unter DOS und Windows als drei selbständige CD-ROM-Lauf-
werke. Die Kassette ist allerdings etwas fummelig.
Die »Anykey« -Tastatur von Gateway bietet einige Extras,
Zunächst sind bei ihr die Funktionstasten nicht nur oben, son-
dern zusätzlich auch links neben dem eigentlichen Tastenfeld
angeordnet. Anstelle der vier Cursor-Tasten hat diese Tasta-
Auch von Gateway bekamen wir einen Computer mit einem
Pentium/ 133-Proiessor. Dazu gab's einen 1 7 Zoll-Monitor und
einen 3-fach -CD- Wechsler.
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tur einen Neuner-Block, in dem es zusätzliche Tasten
für die schrägen Bewegungen gibt. Die mittlere Taste
dieses Blocks ist nicht beschriftet. Trotzdem übernimmt
sie eine Funktion, denn das Keyboard ist programmier-
bar; es kann auf jeder Taste beliebige Zeichenfolgen spei-
chern. Einen kleinen Nachteil gibt es allerdings: Wer andere
Tastaturen gewöhnt ist, muß sich zunächst gehörig umstellen.
Für die reine Rechenleistung des 1 33er-Pentiums vergeben
wir die Wertung »sehr gut«. Die Grafik dürfte gerne etwas
flotter sein, was angesichts der Leistung der Stingray- Karte im
Modell von »pc. Spezialist« sicher keine überzogene Forde-
rung ist. Hier also ein »gut« als Werfung. Bei der Soundkar-
te wünschen wir uns wie beim »pc. Spezialist« -Computer ein
General-MIDI-Modul. Deswegen gibt's hier ein »befriedi-
gend«. Die Einzel komponenten sind dagegen wieder ver-
nünftig ausgewählt; da ist nur Bekanntes drin - Wertung:
»gut«. Die mitgelieferte Software ist zwar nicht so üppig wie
bei Escom oder Vobis, aber auch ein Nicht-Spieler hat daran
seine Freude. Deswegen hier ein »gut«.
Insgesamt zeigt der Computer eine sehr gute Leistung, für die
der Käufer aber auch entsprechend Geld auf den Tisch blät-
tern muß. Der mitgelieferte 1 7-Zoll-Monitor ist erfreulich
großzügig ausgefallen, dafür wurde beim Speicher gegeizt:
16 statt 8 MByte sind bei der Arbeit mit Windows 95 emp-
fehlenswert und für den Super- VGA-Modus von »Magic Car-
pet 2« unabdingbar. Klein aber fein: Falls der Computer mal
defekt ist, kommt auf Wunsch ein Techniker und repariert das
System. Das ist in der Garantiezeit im Preis inbegriffen.
Gut bestückt:
»pc. Spezialist« P90 action
Langsam breitet sich in Deutschland neben Vobis und Escom
eine weitere PC-Ladenkette aus: »pc.spezialist«. Von dieser
Firma erhielten wir im Tower-Gehäuse ein Pentium/90-Sy-
stem mit 16 MByte RAM. Weiterhin gibt's eine 1,2GByte-
Festplatte, ein Quadspeed-Laufwerk von Pioneer, eine
Soundkarte von Terratec und eine PCI -Grafikkarte von Her-
cules. Ausnahmsweise war auf diesem Computer mal nicht
»Windows 95« vorinstalliert, sondern das ganz normale »MS-
DOS 6.22« mit »Windows für Workgroups 3.1 1«. Laut Aus-
sage von »pc.spezialist« bekommt ein Käufer auf Wunsch
natürlich auch andere Betriebssysteme.
In das Gerät baute »pc.spezialist« recht namhafte Kompo-
nenten ein: Zum Beispiel ist die Terratec-Soundkarte das »Ma-
estro 32«-Modell. Dieses Board beherrscht die gängigsten
Sound-Standards (Adlib mit OPL-3, Sound Blaster & Sound
Blaster Pro, Microsoft Sound System). Es ist, dank eines be-
reits aufgesteckten Wavetable-Boards, kompatibel zu Gene-
ral-MIDI. Die Sounds dieses Auf steck- Boards gehören mit zum
Besten, was man auf dem Markt kaufen kann. Weiterhin steckt
im System die Hercules-Grafikkarte »Stingray«. Bei diesen
Testwerten waren wir dann doch etwas verblüfft, denn mit
57087 Byte/ms beim 320x200-VIDSPEED-Test gehört die
Karte zu den Schnellsten. Mit dabei liegt außerdem ein Soft-
ware-MPEG-Player der Firma Xing.
Im Computer von »pc.spezialist« steckte zwar »nur« ein Penti-
um/90- Prozessor. Dafür sind die restlichen Komponenten erste
Sahne und das Gerät ist relativ preiswert.
Auch das Motherboard des Computers ist hochinteressant.
Geliefert wurde »nur« ein Pentium/90, dafür lag »pc.spe-
zialist« noch in unserem gesteckten Preisrahmen. Das Board
kann genauso gut einen 1 00er, einen 1 20er oder 1 33er-Chip
aufnehmen; mit einem 133er-Pentium kostet der Computer
dann zum Beispiel DM 5500.-. Als einziges Board im Test
besaß dieses vier ISA-Steckplätze; bei den anderen Kandi-
daten waren drei Steckpläfze vorhanden. Da viele Karten nun
mal nach wie vor als ISA- und nicht als PCI-Variante erhält-
lich sind, und ein Käufer vielleicht noch alte ISA-Komponen-
ten aus einem Vorgänger-Computer übernehmen will, kann
ein PC gar nicht genug ISA-Sfeckplätze haben.
Auch der mitgelieferte Monitor kann sich sehen lassen: Ein
15- Zoll-Modell von Sony ist mit von der Partie. Die mitgelie-
ferte Tastatur besitzt übrigens bereits ein geändertes Layout
für Windows 95. Drei weitere Tasten machen sich hier am
unteren Tastenrand breit: zwei gleiche mit einem Windows-
Logo und eine weitere mit einem Notizblatt. Dadurch ver-
kleinert sich die Leer- Taste und die -Taste auf der rechten Seite
ist etwas verschoben. Wer allerdings ein normales Keyboard
gewöhnt ist, langt bei verschiedenen Tasten kombinationen öf-
ters daneben.
Da »pc.spezialist« ein Pentium/90-Sysfem ausliefert, haben
»Descent« und »Hi-Octane« in Super VGA leichte Schwie-
rigkeiten. Für die meisten Spiele reicht die Rechenleistung im
Moment aber noch dicke, deswegen gibt es hier von uns ein
»gut«. Grafik und Sound sind vom Feinsten; die Karten kann
ein Käufer ohne Schwierigkeiten auch noch in zwei Jahren in
ein anderes System stecken - »sehr gut«. Auch die anderen
Komponenten des Systems sind von guter Qualität; dafür gibt's
erneut ein »sehr gut«. Im Vergleich zur Konkurrenz hapert es
lediglich an der mitgelieferten Software - hier also nur »be-
friedigend«, was für Spieler aber meistens uninteressant ist.
Massig Software:
Vobis Indus Tower 500ZE-100
Deutschlands größter PC-Discount darf in einem Vergleichs-
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testvon Spiele-PCs natürlich nichtfehlen. Von derFirma
erhielten wir einen Pentium/100, der mit 16 MByte
RAM und einer 1 -GByte- Festplatte bestückt war, einer
Grafikkarte von Elsa, einem CD-ROM-Laufwerk von Mit-
sumi und einer Soundkarte Creative Labs. Als Monitor liefert
Vobis ein 15-Zoll-Modell mit.
Bei Vobis war »Windows 95« auf der Maschine vorinstalliert
und betriebsbereit. Und was das für eine Installation war:
»Excel 5.0« und »Word für Windows 6.0« fanden sich dort
genau so wie zum Beispiel »Corel Draw 4.0«, »Starwriter
Compact«, Grafikprogramm »Snapgrafx 2.0« und der WISO-
Geldberater »Mein Geld«. Die Programme werden auch auf
CD-ROM mitgeliefert, so daß jeder Käufer des Vobis-Systems
das Ganze bei Platzmangel löschen und gegebenenfalls
nochmal installieren kann. Gerade Spieler starten wohl als er-
stes die große »Löschaktion«. Wer will, kann den Computer
bei Vobis übrigens gleich mit einem anderen Betriebssystem
bestellen.
Die Soundkarte im Vobis-Computer stammt von Creative Labs:
Beim Offnen des Gehäuses funkelte uns der gute alte Sound
Blaster 1 6 entgegen. Natürlich beherrscht dieser alle Sound-
Blaster-Modi und meistert auch den Adlib- Sound (mit einem
OPL-3-Chip). Gerne hätten wir dagegen auch ein aufge-
stecktes Wavetable- Modul gesehen, denn gerade Spieler kön-
nen auf General-MIDI kaum noch verzichten. Wer diesen
Computer kauft, sollte also ein General -MI DI -Modul mitbe-
s teilen.
Die Grafikkarte von Elsa ist die »Winner 1000 Trio«, einer
der Testsieger des Grafikkarten-Tests aus Ausgabe 8/95. Mit
40655 Byte/ms unter Normal-VGA gehört sie mit zu den
schnellsten Karten auf dem Markt. Die Grafikleistung unter
Super-VGA liegt dagegen eher wieder im normalen Rahmen.
Weniger guthat uns dagegen die RAM-Bestückung mit SIMMs
gefallen. Das Board besitzt wie die meisten PCI-Boards nur
vier SIMM-Steckplätze. Da Vobis für die RAMs 4-MByte-Ver-
sionen und keine 8-MByte-SIMMs verwendet, waren alle
Steckplätze blockiert. Wer den Computer später also nochmal
Vobis lieferte einen Computer mit einem Pentium/100-Prozes-
sor, der in dem genialen Indus-Gehäuse steckte. Dazu gibt's
Saftware satt.
aufrüsten will, kann mindestens zwei der SIMMs nicht mehr
weiterverwenden.
Normalerweise ist das Gehäuse eines PCs nicht gerade er-
wähnenswert, sofern es sich nicht gerade als Katastrophe ent-
puppt. Bei dem Vobis-Computer schlägt der Zeiger in die an-
dere Richtung aus: Das Gehäuse gehört zu den »öffnungs-
freundlichsten«, das wir je zwischen den Fingern hatten. Man
schiebt den Griff zur Seite, drückt das Blech nach unten und
schon ist die Seitenwand ab. Auch die Ein Steckkarten sind
nach einem ähnlichen Prinzip befestigt: Ein Schieber hält alle
Karten gleichzeitig fest. Keine wird mit einer Schraube fest-
gehalten, und da es keine Schrauben mehr gibt, benötigt der
PC-Besitzer auch keinen Schraubenzieher mehr. Genial! Und
wenn wir schon gerade dabei sind: Das Kabel an der Tasta-
tur hat endlich mal eine ausreichende Länge, und wandert für
den Fall eines Transports unter das Keyboard.
Insgesamt bewerten wir den Vobis-Computer folgender-
maßen: Für die Rechenleistung des Pentium/100 gibt es die
Note »gut«. Dank der hochwertigen VGA-Karte vergeben wir
bei der Grafik die Note »sehr gut«. Bei der Soundkarte fehlt
der General-MIDI -Soundteil, sonst ist alles in bester Ordnung
- hier also ein »gut«. Die Einzelkomponenten sind so ausge-
sucht, daß Sie diese später auch in einen anderen Computer
stecken können. Außerdem ist das Gehäuse großartig ein-
fach aufgebaut; dafür ein »sehr gut«. Die Masse an mitge-
lieferter Software erntet ebenfalls ein »sehr gut«.
...und welchen soll ich kaufen?
Alle Hersteller rüsten die Maschinen auf Wunsch auch mit an-
deren Komponenten aus; das hängt ganz davon ab, was Sie
bestellen und ausgeben wollen. Denkbar wären zum Beispiel
andere Prozessoren, kleinere oder größere Festplatten, an-
dere Monitore, unterschiedliche Grafikkarten oder eben gleich
noch ein General-MIDI-Modul dazu. DieHersteller haben auch
kleinere und billigere Gehäuse im Angebot, wodurch der Preis
der Maschinen dann nochmal sinkt. Allerdings mag man sich
z. B. von dem Vobis-Tower dank des einfachen Aufbaus kaum
noch trennen. Unsere Bewertung im Text gilt natürlich für genau
den Hardware-Umfang, den wir zum Testen bekamen.
Keiner der hier vorgestellten Computer mochte einen schlech-
ten Eindruck und alle eignen sich hervorragend zum Spielen.
Sieht man mal von kleinen Pannen ab, wie zum Beispiel der
vergessenen Soundkarte bei Escom, wurden alle Computer so
betriebsfertig geliefert, wie es ein Kunde erwartet. Eine Kauf-
empfehlung können wir also für alle vier hier vorgestellten
Maschinen aussprechen.
Natürlich gibt es hier Nuancen zu beachten. Alle Modelle sind
mit schnellen Quadspeed -CD-ROMs bestückt. Auch 1 6 MByte
RAM sollten Standard sein; ausgerechnet Gateways fixe Kiste
bietet hier nur 8 MByte - dafür aber einen erstrebenswerten
1 7-Zoll-Monitor. Wer General-MIDI-Sounds hören will,
kommt nur beim Modell von »pc. Spezialist« um eine Aufrü-
stung herum. Alle Ausstattungs- Details und Einzelbewertun-
gen finden Sie in unserer Abschlußtabelle zusammengefaßt.
(hf)
TECHNISCHE DATEN
Name
PS- 133
P90 action
IndusTower S00ZE-100
Big Tower P133
Hersteller
Gateway 2000
»pc .Spezialist"
Vobis
Garantiezeit
1 2 Monate
12 Monate
1 2 Monate
1 2 Monate
ca.- Preis 1)
DM 5.800,-
DM 4.800,-
DM 4.800,-
DM 5.500,-
Prozessor
Pentium/133
Pentium/90
Pentium/100
Pentium/133
Board-Cache
256 KByte
256 KByte
256 KByte
256 KByte
UM
8 MByte
16 MByte
16 MByte
16 MByte
Typ
PS/2
PS/2
PS/2
PS/2
max. RAM
1 28 MByte
64 MByte
1 28 MByte
128 MByte
SIMM-Slots (belegt)
4(2)
4(2)
4(4)
4<2)
Steck platze
PCI & ISA
PCI & ISA
PCI & ISA
PCI & ISA
PCI
4')
4 J )
4 5 )
4 3
ISA
3')
4 5 )
3')
3 1 )
Controller
Diskette
an Board
on Board
ATAPI-IDE
Massenspeicher:
Festplatte
Hersteller
on Board
on Board
on Board
on Board
Western Digital
Ca via r 21000
Western Digital
Caviar 31200
Seagate
Seagate
Typenbezeichnung
5T31220A
ST31220A
Kapazität
Diskette
Kapazität
1030 MByte
1 220 MByte
1030 MByte
1030 MByte
1,44 MByte
1,44 MByte
1,44 MByte
1,44 MByte
CD-ROM-Laufwerk
Hersteller
Mitsumi
Toshiba
Typen bezeich nung
3-Disk
DR-UA 124X
FX400B
XM-5302B
Geschwindigkeit
4x- Speed
4x -Speed
4x -Speed
Anschluß
On-Board-IDE
On-Board-IDE
On-Board-IDE
On-Board-IDE
Grotikkarte:
Hersteller
ATI
Hercules
Elsa
Diamond Multimedia
Typenbezeichnung
Chipsatz
Graphics Pro Turbo
mach64
Stingray
WINNER 1000 TRIO
Stealth 64 Video
ARK2000PV
S3 Trio64
S3 Vision 968
RAM
2 MByte
2 MByte
2 MByte
2 MByte
max. RAM
2 MByte
2 MByte
2 MByte
2 MByte
Soundkarte:
Hersteller
Creative Labs
Terratec
Creative Labs
Creative Labs
Sound Blaster 16 Vibra
Maestro 32
Sound Blaster 16
Sound Blaster 16 Vibra
Sound-Chip
Creative Labs
Opti 82C929A
Creative Labs
Creative Labs
Wandler
Analog 1848
Kompatibilität
Aeftib
OPL-3
OPL-3
OPL-3
OPL-3
Sound Blaster
ja
ja
ja
Sound Blaster Pro
ia
1«
P
1°
Somples unter Windows 44 kHz
48 kHz
44 kHz
44 kHz
16 Bit
16 Bit
16 Bit
16 Bit
MPU-401
i°
i°
i a
am internen Synth
General-MIDI
i a
Wave-Port
i°
1«
\"
i°
Hersteller
Gateway 2000
Vobis
Typenbezeichnung
Vivilron 1776
Multiscan 15sf
HighscreenMS 1575 P
CMC-1503B1
Größe
TnIkaliKr-
43 cm (17 Zoll}
38 cm (15 Zoll)
38 cm (15 Zoll)
38 cm (15 Zoll)
£UMnors
Hardware
Boxen
Altec LensingACS31E
Quadral 5M 41 Aktiv
Gravis Analog Pro
Magnat MM45
Escom Power Speaker
Microsoft »Office«
Lotus »Smartsuit«
Corel Draw 4.0, Excel 5.0,
Campuserve- Zu gang, Corle Draw 4.0,
Data Ease, Excel 5.0, Hotelführer,
Microsaft »Encarta '95«
WISO »Mein Geld«
Snapgrafx 2.0, Organic 1.5,
Starwrller Compact, Vobis
Online, WinPeak, WinWord 6.C
ISDN-Programm, Designer 4.0,
Scout Wings, Thunderbyte Swal,
WIso »Mein Geld«
WinWord 6.0,
VIDSPEED
320 x 200 x 256
21962 Byte/ms
57087 Byte/ms
40655 Byte/ms
2471 1 Byte/ms
640 x 480 x 256
-')
49624 Byte/ms
23199 Byte/ms
20232 Byte/ms
3DBench
100,0
83,3
111,1
Wintach
640 x 480 x 256
90,56
81,19
83,49
96,23
640 ■ 480 x 16,7M
208,10
199,74
206,64
280,80
WinG
296 Bilder/s
735 Bilder/s
775 Bilder/s
840 Bilder/s
Video
640 x 480 x 256
61,4%
100,0 %
100%
100,0 %
6A0 x 480 x 16,7M
47,8 %
28,5 %
53,4
100,0 %
Einzel-Bewertungen: 4}
Geschwindigkeit
sehr gut
sehr gut
Grafik
gut
befriedigend
sehr gut
sehr gut
sehr gut
gut
gut
befriedigend
Einzelkomponenten
sehr gut
sehr gut
gut
Mitgelieferte Software
gut
befriedigend
„hrgut
sehr gut
') Unverbindliche Preisempfehlung laut Hersteller.
'j Ein Steckplatz kann wart
Iweise nur als PCI- oder ISA-Steckplatz verwendet werden.
] Die ATI-Grafik karte hängte sich beim Benchmark-Test
mit VIDSPEED auf. Spiele liefen aber einwandfrei.
") Unsere Beurteilung erfolgt nach dem Schulnoten -Prinzip: sehr gut; 1; gut: i; befriedigend: 3; aureichend: 4; mangelhaft: 5; ur
i genügend: 6
Die HP DeskJets 600 und 660C: zwei Drucker,
mit denen sogar das Lernen Spaß macht.
Liebesbriefe, Partyeinladungen und Geburtstagskarten
am Computer zu erstellen und von einem HP DeskJet
600 oder 660C ausdrucken zu lassen ist ziemlich ange-
sagt. Aber man kann natürlich auch die Grafiken für
die Mathe-Hausaufgaben printen las-
sen. Der HP DeskJet 660C ist schon
von Anfang an voll farbtauglich, der
DIE DRUCKER VON HR STARKER
~w*i
DeskJet 600 ganz einfach auf Farbe aufrüstbar. (Bloß
mal kurz die Farbpatrone vom HP Color Kit einlegen -
fertig.) Beide drucken Schwarzweißbilder und Text auf
verschiedenen Arten von Papier - gestochen scharf und
, in sattem Schwarz. Das kommt von HPs
ffl^P\\ Resolution Enhancement technology. Und
K^i- verbesserte Farbtinten machen zusam-
AUSDRUCK, STARKER EINDRUCK.
men mit HP ColorSmart geniale Farbea Man muß auch
kein Wunderkind sein, um die beiden Drucker zu bedie-
nen. Zum Beispiel gibt es nur zwei Bedienknöpfe. Und
selbstverständlich funktionieren die beiden Drucker mit
der Zuverlässigkeit und Qualität, für die HP bei Profis
bekannt ist. Wenn es also darum geht, nicht nur für die
Schule, sondern auch fürs Leben zu lernen, dreht es sich
ganz klar um die HP DeskJets 600 und 660C. Und wer jetzt
mehr wissen will, fordert unter Tel. Ol 80/5 32 62 22, per
Fax-Abruf-Service unter 21 02/90 70 72 (Dokumen-
ten-Nr. -314 und -313) oder
per Btx * HP # Informationen an.
E9
HEWLETT®
PACKARD
CRMSADER
NO RENOR
Origins neues Action-Adven-
ture ist nicht gerade ein An-
wärter auf den »Seid nett zu-
einander«-Sonderpokal. Der
einsame Agent schießt sich
auf seinen spannenden Sa-
botage-Missionen durch iso-
metrische SVGA-Levels.
o
Polifikverdrossenheit: Angewidert von
der korrupfen Regierung hoben Sie
eines Tages genug. Das heuchlerische
Treiben der Mächtigen wird immer
ärger; zürnend werfen Sie Ihren Job hin
und schließen sich einer Untergrund-Or-
ganisation an. Die Rede ist nicht etwa von einem Lateinleh-
rer, der sich nach der jüngsten Diäten-Erhöhung der Bun-
destagesabgeordneten zum Revoluzzer wandelt. Wir be-
finden uns vielmehr in der Zukunft, wo die ganze Welt von
einer Regierung kontrolliert wird. Die Feinde des Systems
sind bei diesem Spiel die Guten, auch wenn die Aufständi-
schen nicht gerade zim-
perlich agieren.
Sei's drum, der ehrenhaf-
te Held möchte sich lie-
bend gerne dem Verein
anschließen, doch groß
ist das Mißtrauen. Zwar
bestand er die theoreti-
sche Aufnahmeprüfung
und vermag vortrefflich
die Clubhymne zu schmet-
tern, aber kann man dem
Typen trauen? Ist der Kan-
didat womöglich ein Dop-
pelagent der Regierung,
welcher die Pläne der Re-
volutionäre ausspionieren
soll? Der Ober-Macker
spricht: Um die Integrität
des Kandidaten zu testen,
werden ihm schwere Mis-
sionen auferlegt. Wenn er
ohne zu zögern seinen
einzigen Brötchengeber
bekämpft und dabei sogar
noch überlebt, kann er sei-
Vifil Spaß beim Aufräumen: Im Alleingang jagt unser Held die Station in
bekämpft ein Rudel Roboter und weicht geduckt deren Geschossen aus.
nen Mitgliedsausweis haben...
Tja, jetzt könnte man dankend abwinken und sagen: »Was
soll das Gezicke? Wenn Ihr auf meine Mitgliedsbeiträge ver-
zichten wollt, dann putscht halt ohne mich weiter!«. Doch
der Held vom Dienst schmollt nicht; schließlich will er die
Welt verbessern. Außerdem braucht Origin dringend eine
Hintergrundstory für sein Action- Ad venture »Crusader: No
Remorse«; also stürzt man sich selbstlos in die auferlegten
Prüfungen.
Die sonstigen Zutaten von Origin-Spielen, Videosequenzen
und 3D-Grafik, treten bescheiden in den Hintergrund. Das
Geschehen wird vielmehr von schräg oben gezeigt; im Ex-
pertenjargon gerne als »isometrisches 3D« bezeichnet. Der
einsame Held stopft durch feindliches Gebiet: In Gebäuden
und Stationen der verhaßten Regierung müssen Sie sich
Viel zu tun in die-
sem Raum: Von
rechts kommt
ein Robbi, an der
Wand ist ein Ge-
schütz... und vor
allem sollten wir
diese Uberwa-
chungskamera
Kennen Sie auch diese mäßig wartet auf mich im nächsten
realistischen Actionfilme, in Raum? «-Spannung. Ist es eine
denen verwegene Einzel- Kammer mit feinen Goodies?
kämpfer eine ganze Station Stehen nur harmlose Wissen -
mit hunderten von Bösewich- schaftler herum? Oder erwar-
ten auf mischen? Crusader be- ten uns ein Soldat, anrollende
schert ein solches Erlebnis in Explosivfässer und Roboter?
interaktiver Form. Nicht gera- In puncto Grafik und Spiela-
de ein Feuerwerk an originel- blouf ist Crusader geradezu
ler Subtilität, aber es wummt angenehm konservativ. Ori-
und kracht in unterhaltsamen gins übliche 3 D- Verliebtheit
Ausmaßen. bleibt außen vor.
Die Puzzles sind eher limitiert. Die isometrische Perspektive
Die Suche noch Zahlencodes anstatt 3D ist recht übersicht-
und Schaltern ist sicher nicht lieh und sorgt dafür, daß die
der Gipfel an Einfallsreichtum, Sache auch ohne Pentium gut
erfüllt ober ihren Zweck. Das spielbar bleibt - herzlichen
Spiel lebt ganz von der »Was Dank.
Professionell gemachte Videoclips stimmen auf die einzelnen
Missionen ein
Raum für Raum vorankämpfen, um das Sabotageziel zu er-
reichen. Wachsysteme und Roboter werden schon bald auf-
merksam. Neben Feuerkraft ist auch Übersicht gefragt: Die
Inneneinrichtung muß untersucht werden, um Zusatzausrü-
stung zu entdecken, Schalter umzulegen und kleine Puzzles
zu knacken.
Die komplexe Steuerung erfolgt über die Tastatur. Unser
Held kann gehen, rennen, springen, kriechen und natürlich
seine Waffe entsichern. Im Schußmodus ist ein Fadenkreuz
sichtbar; am besten greifen Sie dann zur Maus, um dessen
Richtung zu drehen. Mit der rechten Maustaste tasten Sie
sich Schritt für Schritt voran; mit der linken wird geschos-
sen. Ein Druck auf die Bewegungstasten des Keyboards
genügt, um wieder in den Rum lauf- Modus zu kommen.
Äußerst wichtig ist auch die »Späh-Taste«: In der Nähe
verlockender Objekte wie Kisten oder Schalter sollten Sie
unbedingt dieses Knöpfchen betätigen. Gibt's was Interes-
santes, erscheint ein Cursor über dem betroffenen Gegen-
stand. Jetzt nur noch die RETURN-Taste drücken und unser
Held benutzt das entsprechende Detail bzw. steckt es ein.
Erste-Hilfe- Kästen, Munition und neue Waffen sind in den
einzelnen Levels verteilt. Dazu kommen verschiedene Bom-
ben, Minen und Schutzschild -Varianten, deren Verwendung
taktisch klug geplant werden sollte.
Wie häufig man um sich ballert und wie oft Probleme durch
im Wettbewerb
Symjkate Plus
Linie».
CRUSADER:
NO REMORSE
Fade !o Black
75
Mit seiner isometrischen Grafik
und den nicht gerade zimperli-
chen Schießereien erinnert Crus-
ader an Syndkote. In diesem
Builfrog- Klassiker steuerte man
gleich ein ganzes Agenten- Rudel
durch feindliches Terrain. Auch
Linie Big Adventure verschreibt
■ich der »schräg von oben« -Darstellung, Allerdings stehen hier
Abenteuerspiel-Elemente im Vordergrund. Geschicklichkeit
wird auch gefordert, aber es geht einen Ton dezenter und fa-
milienfreundlkher zu. Origins Neuheit landet vor den 3D-
Action -Adventure Fade to Black (routiniert) und Bloodwings
(reichlich schräg).
n Waffen können wir das Geschütz nicht treffen;
i Schutzschild ist zu stark. Doch was macht dieser Schalter?
...und arrividerci. Großer! Man beachte die Verwüstungen bei
der Inneneinrichtung.
Wir treffen einen Informanten, der
wichtige Schlüssel karte überreicht
o
List gelöst werden, liegt
beim Spieler. So manche
Passage läßt sich auf zwei-
erlei Wege überbrücken.
Dauerfeuer mag ganz lustig sein, zumal Sie sich per Menü-
Einstellung unendlich viel Munition für die Standard- Pistole
spendieren können. Allerdings alarmiert man damit die Si-
cherheitssysteme, die umso massiver Personal aufbieten oder
einzelne Bereiche abschotten. Selbst beim Ballern ist Strate-
gie gefragt. So ziemlich jedes grafische Element läßt sich
bei ausreichendem Beschuß spektakulär in die Luft jagen.
Passen Sie z.B. auf, daß Sie in der Nähe eines Treibstoff-
Fäßchens nicht selbiges treffen - die anschließende Explo-
sion hat einen so großen Zerstörungsradius, daß Ihre Spiel-
figur Schrammen abbekommt.
Der Held ist gottlob robust; er steckt schon einige Treffer in
seinem Schutzanzug weg, bevor er sein einziges Bild-
schirmleben verbraten hat. Anzeigen am unteren Bildrand
informieren über den Vorrat an Lebenskraft und Energie für
die Systeme. Durch den Einsatz von Extras lassen sich Wun-
den heilen; außerdem können Sie jederzeit den Spielstand
speichern. In der Abteilung »Fairneß« hat man zudem die
Wahl zwischen vier Schwierigkeitsgraden. Da fehlt zum
Komfortglück lediglich eine Übersichtskarte, die in einigen
Momenten der Orientierungslosigkeit vermißt wird.
So mancher Geschützturm läßt sich nicht mit dem Pistolchen
knacken, das Sie serienmäßig mit sich führen. Größere Ka-
liber sammelt man unterwegs
auf, doch die sind zugleich auf-
wendiger zu handhaben. Voi
jedem Schuß mußeinmal durch
geladen werden; die Durch
schlagskraft ist entsprechend
Mit einer solchen Salve läßt sich
auf einen Schlag ein ganzer
Raum ruinieren. Das sollte man
nicht voreilig tun, denn die
Suche nach Paßwörtern und an-
deren Informationen steht im
Vordergrund. Außerdem sind
größere Explosionen unange-
nehm auffällig und locken
Wachmannschaften an. Erst
nachdem Sie durch Betätigung
eines der Entwarnungsschalter
den Alarm abgestellt haben, werden bestimmte Durchgän-
ge zugänglich. Deshalb sollte man vorrangig etwaige Über-
wachungskameras ausschalten.
Viel Schabernack läßt sich an Computerterminals anstellen.
Zum einen erhalten Sie hier Zahlencodes und belustigende
E-Mails der Belegschaft. Zum anderen blickt man auf Über-
wachungsmonitore, die in schönstem Schwarzweiß andere
Teile des Komplexes zeigen. Manchmal können Sie auch
einen geparkten Roboter steuern. Der geenterte Robbi läßt
sich dann bewegen wie eine Spielfigur und kann auch ganz
kompetent ballern. Praktisch, wenn man ohne Gefahr fürs
Heldenleben schwierige Abschnitte erkunden und Wach-
installationen beseitigen will.
Nach etwas Eingewöhnungszeit meistert man die Steuerung
einigermaßen. Ausweichen, schleichen, Hechtrollen vor-
wärts und das elegante Überspringen von Minen sind über-
lebenswichtig. Vor allem der Wechsel zwischen Keyboard-
Gehkommandos und optimaler Fadenkreuz-Bewegung per
Maus will geübt sein. Dann entfaltet sich die hektische Ein-
zelkämpfer-Stimmung des Programms so richtig. Von
knackiger Musik und fetzigen Explosionsgeräuschen be-
gleitet, tastet sich der Held voran; stets ahnungslos, welche
Überraschung ihn im nächsten Raum erwartet. Das Scrol-
stangl
In der Kiste liegen ein
paar handliche Tretminen
Isometrische Grafik, handfeste
Schießereien und diverse klei-
ne Puzzles: Klingt nach einem
klassischen Action- Ad venture.
»Crusader: No Remorse« ist
auch nichts anderes, nur et-
was edler verpackt als ande-
re Vertreter dieses Genres.
Die Levels in Super VGA sind
gerade noch übersichtlich,
aber auf alle Fälle spannend
angelegt. Erfreulicherweise
sind die coolen Zwischen Se-
quenzen keine Staffage, son-
dern ein willkommener At-
mosphäre-Bonus.
Das Vergnügen trübt eigent-
lich nur die mäßige Steuerung.
Der Held wandert in 45-Grad-
5c h ritten durchs rechtwinklige
Gelände und muß aufpassen,
daß er mit der Waffe im An-
schlag nicht in der Drehung
einschläft. Dafür hechtet er
sich manierlich auf die Seiten,
um die Gegner zu überra-
Selbst im einfachsten Schwie-
rigkeitsgrad sind Experten ei-
nige Zeit beschäftigt. Manche
kleine Falle ist nicht gerade
fair und die stattliche Anzahl
der Gegner gelegentlich erd-
rückend.
Das hat aber auch einen ge-
wissen Reiz: Überlegtes Vor-
tasten ist besser als planlose
Rambo- Aktionen, denn wer
sparsam schießt, hat weniger
Arger mit den Gegnern.
Mein Freund, der Roboter: Das Modell links ist ausnahi
kein Gegner. Über ein Computerterminal können wir den
Blechkameraden direkt steuern und als Vorhut einsetzen.
ling des isometrischen Spielfelds geschieht bei Erreichen des
Bildrands. Durch Druck auf die entsprechende Taste läßt sich
die Grafik jederzeit manuell zentrieren.
So ganz ohne Videos kommt auch diese Origin-Produktion
nicht daher. Im Briefing zu Beginn jeder Mission und beim
Kontakt mit Revolutions- Kollegen werden kurze, gut ge-
machte Clips eingespielt. Zum Test lag uns nur die US-Fas-
sung vor, doch Electronic Arts will in Deutschland eine über-
setzte Version veröffent-
lichen. Hier soll auchdie
Grafik etwas entschärft
werden, da im ameri-
kanischen Original
Blutlachen und verkohl-
te Leichen für einen
übertrieben martiali-
schen Eindruck sorgen.
»Crusader: No Remor-
se« ist keinesfalls für Kin-
der geeignet. (hl)
Sobald die Waffe gezückt ist,
steuert man das Fadenkreuz mit
der Maus
&>
crusader: no remorse
Spiele-Typ: Actio n-Adventure
Hersteller: Ortgin
Ca.-Preis: DM 130,-
Kopier schütz: CD- Abfrage
Spieltext: Deutsch in Vorbereitung
Sprodiousgobe: Englisch; gut
Anspruch: Für Fortgeschrittene
und Profis
Befriedigend
Gut
Grafik:
Sound:
Gut
486er (50 MHz),
8 MByte RAM
Empfohlen: 486er (66 MHz),
8 MByte RAM
Festplattenploti: ca. 35 oder
50 MByte
CD-Belegung: ca. 550 MByte
Anzahl Spieler: 1
<Cl AWE32 SOUND
bdSd BLAST! R KOMPATIBEL
CD-Stereo Qualität bei Aufnahme
und Wiedergabe
Programmierbare AWE 32'* Effekte:
Reverb und Chorus oder QSound
IDE-CD-ROM Schnittstelle
volle Kompatibilität zu:
Sound Blaster 16. Sound Blastcr AWE32.
General Midi MPU-401 UART.MPC 2.
Roland Sound Canvas, Windows 3.1
PGA TOUR
Hoi's Balli! Was der eigenwillige
Hund verweigert, macht Herrchen
auf dem Golfplatz freiwillig: im Un-
terholz verschlagenen Bällen nach-
kriechen. Dann doch lieber simulier-
tes Schwingen vor dem PC...
Es gibt einen heimlichen Standard in der Soft-
ware-Industrie, den alle Spielehersteller still ak
zeptiert haben. Freilich geht es hier nicht um ein
heitliche Soundkarten und Betriebssysteme, son-
dern um eine weitaus schwerwiegendere Frage:
Wie sieht die optimale Steuerung für eine Golf-Si
mulation aus? Seit den 80er Jahren und »Leade
Board« hat sich am Prinzip kaum etwas geändert;
Um den Ball mit der Idealstärke gerade zu schla-
gen, kommt es auf Sekundenbruchteile be
"* Klicken mit der Maus an. Wer schläft, läßt ei
--j Anzeige in Extrembereiche schnellen, welche nichts gutes
<u verheißen. Der Ball haut schräg ins Unterholz, halb im Rough
aa begraben und möglichst vor einem Bäumchen ruhend. Der
^^ Spieler flucht und wirft seinen Schläger in die Gegend. Bei
Wm ^ er Golf-Simulation am PC laufen adäquat Mäuse Gefahr,
unschuldiges Opfer zügelloser Wut zu werden. Wenigstens
muß man nicht wie in freier Wildbahn erst mühsam den Ball
suchen...
Nur weil sich alle Golf-Simulationen sehr ähnlich steuern,
machen sie nicht gleicher-
maßen viel Spaß. Grafik, rea-
listische Berechnung von Ge-
lände und Flugbahn sowie die
Spieloptionen sind genauso
wichtig. Als Gipfel der Realität
4 1 gilt seit Jahren »Links 386 Pro«
| von Access Software. Profis
Der unsichtbare Caddie macht Ihi
Wunsch sehr präzise Vorschläge
Schlägerwahl und Schlagtechnik. Hard-
core-Golfer schalten diese Hilfe im Opti
onsmenü ab und gönnen sich dazu
größere Windstärken.
Während der Ball in der Luft
ist, wird die Flugbahn zusätz-
lich in zwei kleinen Grafik-
fenstern am rechten Rand
verfolgt. Eine Kamera zeigt
die Vogelperspektive, wäh-
rend die andere in der Nähe
des Landeplatzes postiert ist.
schwören auf das
Programm, bei
dem sich sogar
die Fußstellung
der Spielfic
genau justieren
läßt. Einen Tick
weniger detailbesessen, aber leichter zugänglich ist »PGA
Tour Golf« von Electronic Arts. Zu diesem Erfolgstitel gibt es
eine Fortsetzung mit dem zugegebenermaßen wenig krea-
tiven Namen »PGA Tour '96«.
Das Grafiksystem wurde gegenüber dem letzten Jahr nicht
geändert. Es gibt lediglich zwei zusätzliche Fenster, welche
die Flugbahn des Balls aus verschiedenen Perspektiven zei-
gen. Zwei neue Golfplätze - Avenel und Spyglass Hill - ste-
hen mit je 1 8 Löchern zur Verfügung. Alle PGA-Zusatz-CDs
können ebenfalls eingesetzt werden. Während bei Avenel
saftige Laubbäume mit herbstlichem Blattbehang gut zur Jah-
reszeit passen, liegt Spyglass Hill am Meer. Palmen, aus-
gedehnte Sandflächen, das Rauschen der Brandung und
im Wettbewerb
Der Mann nimmt seinem Job ernst: In diesem Vorstellungs-
Video hat PGA-Profi Brad Faxon gerade einen leichten Pütt
vergeigt.
Links 386 Pro bietet Profis einen
Tick mehr Realitätstreue, aber
Electronic Arts hat aufgeschlos-
sen. Die neue PGA-Version läßt
in puncto Spiel barkeit, Grafik
und Zugänglichkeit wenig Wün-
sche offen. Gegenüber der lefzi-
jährigen Version ist eine leichte Aufwertung absolut verdient.
Sparschwein-Alternative: Das optisch angestaubte Oldie David
Lead better ist bei Microprose als Billig spiel für rund 40 Mark
zu haben. Neu, teuer und schlecht ist Interplays Rudimentär-
Golf Skins at Bighorn - Test in dieser Ausgabe.
Links 386 Pro 90
PGA TOUR '96 86
PGA Tour Golf 486 85
David Leadbetter's Golf 77
Skins at Bighorn 38
Ihtfe
Solche Kunstschläge lassen sich aus zwei verschiedenen Blick-
winkeln in der Wiederholung betrachten und auf Festplatte
speichern
kreischende Möwen sorgen fürs ideale Ambiente.
Bei der Steuerung läßt sich jetzt »Waggle« zuschalten. Das
hat nichts mit dem verehrten Fußballer »Wiggerl« Kögl zu
tun; durch geschicktes Klicken vor dem eigentlichen Schwung
läßt sich hier festlegen, ob der Ball genau in der Mitte am
»sweet spot« getroffen wird. Klicken Sie zu früh oder zu
spät, wird er zu hoch oder zu tief erwischt, was sich mitun-
ter gezielt einsetzen läßt. Zu tief getroffen bedeutet z.B., daß
der Ball weniger weit, aber dafür höher fliegt - vielleicht
ideal, um ein nahes Büschlein zu überlupfen?
Bis zu vier Spieler können nacheinander antreten. Entweder
legen Sie einen eigenen Golfer an, für den auch dauerhaf-
te Statistiken geführt werden. Oder Sie wählen einen von
14 PGA-Profis, die als digitalisierte Spielfiguren für Ab-
wechslung sorgen. Drei Schwierigkeitsgrade stehen zur
Wahl. Je einfacher der Level, desto geruhsamer können Sie
Ihre Mausklicks ansetzen. Auf »Amateur« ist es einfach, den
Ball ideal dosiert gerade zu spielen, aber zur Strafe ist die
Kraft reduziert. Am weitesten kommen Sie auf dem Pro-Level,
wo aber entsprechend schnell reagiert werden muß.
Damit auch Solo-Spieler einen leichten Nervenkitzel haben,
lenhantt
Die Luft ist rein, das Gras so
grün, die Vöglein zwtschtern -
und weil solche Umweltbedin-
gungen im Poinger Gewerbe -
gebiet seltener anzutreffen
sind als Bug-freie 1 .0-Versio-
nen, schaue ich momentan lie-
ber in meinen Monitor als aus
dem Fenster.
PGA '96 verwendet viele Tu-
genden des Vorgängers, lin-
dert den Nachlade-Frust und
bietet Verbesserungen im De-
tail. Das Resultat ist eine aus-
gereifte, leicht zugängliche
Golf- Simulation, die sich spielt
wie geschmiert - aber revolu-
tionär Neues konnte ich nicht
erspähen. Ein bißchen mehr
Mühe beim Turniermodus oder
ein weiterer Kurs hätten mich
mehr erfreut, als solcher
Schnickschnack wie die Vi-
deoclips zu 14 PGA-Profis. Ein-
mal ansehen, das war's.
Die Antwort auf die Gretchen-
frage »Lohnt sich der Kauf,
wenn man die Version vom
letzten Jahr schon hat?« neigt
dennoch leicht zu einem »Ja«.
Die nervigen Nachladezeiten
sind entschärft, einige neue
Detail-Features erhöhen zu-
sätzlich den Komfort. Sieht
man vom zuschaltbaren
»Waggle«-Fakfor ab, spielt
sich PGA '96 ziemlich genau
wie der Vorgänger - also aus-
gesprochen gut. Eine sichere
Bank für Golf-Liebhaber.
Zahlenfreunde kommen auf ihre
Kosten. Im Turniermodus sehen Sie
vor jedem Abschlag das Zwi-
schenergebnis und erfahren außer-
dem, wie sich die Konkurrenten auf
dieser Bahn angestellt haben.
gibt es den Turniermodus. Hier wird gegen unsichtbare Com-
putergegner um Ränge und Preisgelder geputtet. Die Prä-
sentation ist für EA-Sports-Verhältnisse eher matt. Eine deut-
liche Entwarnung gibt es bei den Nachladezeiten. Der Vor-
gänger produzierte bei Systemen mit weniger ols 1 6 MByte
RAM leicht unverschämte Wartepausen. PGA '96 ist in die-
ser Hinsicht etwas optimiert und erlaubt zudem die Ausla-
gerung oft benötigter Daten auf die Festplatte. Was rüber-
kopiertwird, stellen Sie individuell im Setup-Menü ein. Wer
eben mal lockere 30, 40 MByte Platz investiert, wird mit pa-
radiesisch flottem Spielfluß belohnt - auch auf einem nor-
malsterblichen 486er mit 8 MByte RAM. (hl)
Als zusätzliche Steuerungs- Nuance kommt auf Wunsch »Wagg-
le« dazu. Durch geschicktes Klicken legen Sie hier fest, ob der
Ball auch wirklich voll getroffen wird.
a
pga tour '96
^^^Ä^^
Spiele-Typ: Sport
Minimum: 486er (50 MHz ),
Hersteller: Electronic Arti
8 MByte RAM
Co.-Preis: DM120,-
Empfohlen: Pentium (60 MHz),
Kopi er schütz: CD- Abfrage
16 MByte RAM
Spieltext: Englisch; wenig
Sprachausgabe: Englisch; wenig
Festplatlenplalz: ca. 10-50 MByte
Anspruch: Für Ein; teiger und
Fortgeschrittene
Anzahl Spieler: 1 - 4 (abwechselnd)
Bedienung: Gut
Grafik: Sehr gut
Sound: Gut
1 S. 86 JS-J
THE SKINS GAME AT
Großer Zorn in Bighorn: Schöne Standbilder ma
chen noch keine gute Golf-Simulation
w
o
ar' ich neulich mit dem Becken-
bauer auf dem Poinger Golfplatz.
Franz holzt ins Rough; ich pufte sou-
verän zum Birdie. Logisch: Der jahr-
zehntelange Umgang mit Golf-Simu-
lationen schult das Adlerauge des
Sportsmanns. Naja, die Beckenbau-
er-Anekdote hat zugegebener-
maßen einen ähnlich hohen Serio-
sitätsgrad wie die Behauptung von
Interplay, »The Skins Game at Big-
horn« sei »die innovativste Heraus-
forderung in puncto interaktives
Golf«. Hüstel.
Steht also ein digitalisiertes Männlein
vor der beeindruckenden Kulisse des
Bighorn-Golfkurses. Natur pur,
hochauflösend, wie frisch aus dem TUl-Katalog. Mit Maus-
klicks legt man Schlagrichtung, Stärke und Effet fest. Ne-
benbei etwas Glück herbeibeten, da die ruckelnde und tröge
reagierende Anzeige selten genaueste Manöver erlaubt.
Jetzt bedächtiges Warten aufs Nachladen der Grafik vom
neuen Abschlagort. Bighorn berechnet das Terrain nicht wie
die Kollegen von »Links« oder »PGA«. Vielmehr wird jedem
neuen Abschlagort nach der Formel »Pi mal Daumen« die
nächstgelegene Hintergrundgrafik zugeordnet, die auf dem
CD-ROM geparkt ist.
Kommt uns das nicht irgendwie bekannt vor? Richtig, bei
»Picture Perfect Golf« versuchte Empire unlängst die selbe
Masche. Aber was nutzt mir das rasche Nachloden eines
hochauflösenden Putzibilds, wenn das Spielgefühl dabei vor
lenriardt
^ Mit dem Faden-
kreuz peilen Sie
die Sc h lag rieh -
tung grob an
die Hunde geht? Bighorn verjuxt dabei noch den Tempo-
vorteil, denn bis sich die digitalisierte Spielfigur einen ab-
geswingt hat und der Ball durch die Lüfte segelte, hat man
reichlich Muße zum Fingernägelfeilen.
Der Anspruch ist minimal; dank genauer Entfernungsanzei-
gen ist kaum Mitdenken gefragt. Das anspruchsvolle Um-
spielen von Hindernisse ist nicht vorgesehen; der Ball lan-
det umso schneller Out of bounds. Einstellbare Schwierig-
keitsgrade und Computergegner werden verweigert. Und
die lieblose Präsentation vermiest auch den namensgeben-
den »Skins«-Modus, bei dem man Loch für Loch um fette
Dollarbeträge spielt. Dafür gibt's Fly-by-Videos mit engli-
scher Sprachbegleitung als Sättigungsbeilage. (hl)
Ein Holzweg wird zum Tram-
pelpfad: An der Idee des
Standbild-Golfs scheiterten
bereits diesbezügliche Ergüsse
von U.S. Gold und Empire. In-
terplays Neuheit haut leider in
die selbe Kerbe.
Natürlich ist das Nachladen
eines Bildchens weniger aut-
wendig als das genaue Be-
rechnen des 3D-Geländes.
Doch die Ungenau ig keit dieser
Methode treibt nicht nur Golf-
Experten an den Rand des
Wahnsinns. Das stupide
Geklicke im schweren Wü-
stenkurs erlaubt kein genau-
es Spiel oder Abschätzen von
Entfernungen. Die Folge: aus-
probieren, draufhauen und
sich fragen, ob man in seiner
Freizeit nicht was Unterhaltsa-
meres anstellen könnte.
Ein eklatanter Mangel an
Spief Optionen und Varianten
macht die Sache nicht gerade
erfreulicher. Einfaches Fazit:
Weiter Links Pro spielen oder
demnächst das Gesparte in
PGA '96 investieren - aber
einen großen Bogen um Big-
horn machen.
m
Nie skins gt
nie af bighorn
^^
Spiele-Typ: Sportspiel
Hersteller: Interplay
Minimum: 386er [33 MHz),
4 MByte RAM, Windows
Ca.-P.eii: DMllO,-
Kopierschutz: CD- Abfrage
Empfohlen: 486er (SO MHz),
8 MByte RAM
Spielte xi; Englisch; wenig
Spi tubausgahe: Englisch; entbehrlich
Anspruch: Für Einstetger
Bedienung: Befriedigend
Festplattenplatz: ca. 3 oder 16 MByte
CD-Belegung: ca. 540 MByte
Anzahl Spieler: 1 - 4 (abwechselnd)
Grafik: Gut
Sound: Befriedigend
^--^s'ifÄJ
t J
► Komplette Stereo-Anlage im PC
► General MIDI für Musik & Spiele
► Sound-Bearbeitung
wie im Studio
► Einfache Installation -
Plug & Play
_i J _r J J_i _r J
Fernsehreife 3D-Grafik, geniale Steuerung
und viel Atmosphäre: EA Sports veröffent-
licht mit »NHL Hockey '96« das Sportspiel
des Jahres. *___-__,
^^* chon wieder ein neues »NHL Hockey« - f^ ~ C?iü"' :
**& braucht das denn wirklich jemand? Wenn 1fc~.
o
Die Bewegungen der
Spieler wirken verblüf-
fend realistisch, obwohl
sie ohne »Motion Captu-
ring« entstanden sind
es nur darum ginge, jedes Jahr die aktuel-
len Teams zu spielen, würde auch ein billi-
ges Update ausreichen. Doch wenn das ka-
nadische Programmierteam von EA Sports
die alten Versionen seines »NHL Hockey«
komplett umkrempelt, sollten auch Sport-
spiel-Muffel aufhorchen. Die neue Simulati-
on enthält jede Menge Neuerungen, die ein-
gesessene Profis und Einsteiger gleicher-
maßen ansprechen.
Die offensichtlichste Revolution bietet die
Grafik: Die Zeiten der Vogelperspektive aus
den Vorgänger-Versionen sind vorbei, ex-
zessives 3D ist angesagt. EA Sports will mit
der »Virtual Stadium« -Technologie die At-
mosphäreechter Stadien möglichstgut nach-
empfinden und bietet gleich neun Kameras
auf, um das Spielgeschehen optimal einzu-
fangen. Schon zu Beginn eines Matches wird
das eindrucksvoll demonstriert: Eine Kame-
ra saust in geschwunge-
nen Bögen vom Dach des
Stadions herunter bis zum
Mittel-Bully, wo sich bereits die Spieler bei-
der Teams formiert haben. Besser kriegt
das auch der amerikanische Sportsender
ESPN nicht hin.
Zur Auswahl stehen zwei sogenannte
NHL-Kameras, die das Spielfeld in der
Länge zeigen sowie munter vor und zurück
sausen, um möglichst den Puck immer im
Blickfeld zu haben. Manchmal verschwin-
det die schwarze Scheibe aber kurzzeitig
- hier helfen nur ein wenig Glück und In-
tuition. Mit den beiden Flug-Kameras
sehen Sie wesentlich mehr vom Spielfeld,
doch sollten Sie einen entsprechend
großen Monitor besitzen. Mit schwindel-
erregenden Schwenks wartet die EA-Ka-
mera auf. Sie ähnelt zwar den NHL-An-
sichten, dreht das Spielfeld aber munter
umher, wenn es die Situation erfordert.
Wenn Sie schon immer einmal wissen
wollten, wie ein NHL-Profi das Match
sieht, aktivieren Sie die Helm-Kamera. Dann geht
die Übersicht zwar völlig flöten, aber mit ein wenig
Übung und den mitdenkenden Teamkollegen läßt's
Jtftttv sich ganz passabel passen. Vier Kameras zeigen
das Spiel von der Seite, was vor allem eine Um-
stellung der Steuerung erzwingt. Um aufs gegneri-
BB3 sehe Tor zu laufen, drückt man den Stick also nicht
nach vorne oder hinten, sondern nach links bzw.
rechts. Krönender Abschluß ist die Zonen-Kamera,
die eine übersichtliche Mischung aus den EA- und
Flug- Perspektiven zeigt.
Die dreidimensionalen Ansichten des Spielfelds al-
lein erfordern schon, daß sich NHL- Veteranen umstellen müs-
sen. Dazu kommt noch die überarbeitete Steuerung mit neuen
Funktionen, die das Repertoire sinnvoll erweitert. Nicht nur
pucklose Spieler dürfen in der 96er-Fassung sprinten, son-
dern auch NHL-Cracks mit der Scheibe am Schläger. Dazu
- TlfTil stanol
In der realen Welt mögen die checks wurde einfach alles
Detroit Red Wings das Playoff- berücksichtigt. Die neuen Ani-
Finale verloren haben, doch mationen der Spieler und die
mit NHL Hockey '96 wetze ich umfangreicheren Spielzüge
jede Scharte aus. Die Umstel- erhöhen die Realitätsnähe der
lung auf die neuen 3D-Per- beiden Vorgänger um ein
spektiven und die erweiterte gutes Stück.
Steuerung sind allerdings klei- Gewöhnungsbedürftig :
ne Hürden auf dem Weg 2
Meisterschaft, die erst mit der
Zeit genommen werden.
Hat man schließlich alles ka-
piert, eröffnet sich eine un-
glaublich vielseitige und de-
taillierte Simulation. Ange-
manche der Kamera Perspek-
tiven, denn immer wieder ent-
schwindet der Puck für ein
paar Sekunden aus dem Bild.
Einsteigern wird es schwerer
als bei den alten Versionen fal-
Spiel zu kommen. Die
Spielzüge wie diese sind beina-
he Garanten für schöne Tore
fangen bei den edlen Menüs gestiegene Komplexität for-
bis zu den wackelnden Ple- dert trotz dreier Schwierig-
xiglasscheiben bei Banden- keitsgrade ihren Tribut.
Bescheidenheit bringt mehr Tempo:
So sieht das Spielfeld mit VGA auf
der untersten Detailstufe aus (oben).
Darunter sehen Sie die »Sparversion«
von Super VGA ohne Grafikdetails.
wird der Joystick
zweimal schnell in die
gewünschte Richtung
gedrückt, wodurch
überraschende Kon-
h erleichtert werden.
ter aus dem eigenen Drittel erhebli
Nachteil: Der Spieler legt sich den Puck weiter vor, was die
Abwehr gerne ausnutzt. Ohne Scheibe beschleunigen Sie
auf die gleiche Weise, um beispielsweise einen Check här-
ter auszuteilen. Drücken Sie den Stick kurz vor einer Ban-
denattacke zweimal schnell senkrecht zur Laufrichtung, ver-
sucht Ihr Spieler einen Schultercheck des Gegners in die
Spielfeldbegrenzung.
Weiterhin möglich sind Volley- Schüsse nach einem Paß
sowie tückische Schlenzer aus dem Handgelenk und ver-
nichtende Schlagschüsse. Das Paß- System wurde auch über-
arbeitet: Neben normalen Puckübergaben gibt es nun auch
Doppelpässe
und Volley-
Abgaben, was
rasend schnel-
le Kombinatio-
nen erlaubt,
um das Mit-
teldrittel zu
überbrücken.
Außerdem
dürfen Sie auf
Wunsch den
Torhüter steu-
ern, der im ei-
Die Stars des Abends werden in der 96er
Version erstmals mit Bitd gezeigt
im Wettbewerb
Bei den Eishockey-Spielen stehen
die Programme von EA Sports al-
lein an der Spitze. Auch ohne SD-
Grafik rangiert NHL '95 dank der
traumhaften Steuerung weit vor
dem gerade noch erträglichen
Brett Hüll Hockey. Das völlig ver-
unglückte Alex Dampier Pro Hockey spielt sich dagegen wie
mit rostigen Kufen auf Sandpapier. Als Alternative für Freun-
de des runden Leders empfiehlt sich UBI-Softs Action Soccer,
das kurzweilige Fußballkost bietet.
NHL HOCKEY '96 92
NHL Hockey '95 90
Action Soccer 82
Brett Hüll Hockey 56
Alex Dampier Pro Hockey 28
genen Drittel munter spazieren fahren kann, um den Paß an
einem Haufen Gegner vorbeizuschlenzen.
Das eigenhändige Wechseln der Reihen gehört eigentlich
zum guten Ton, darf aber in einem Menü abgeschaltet wer-
den. Dort basteln Sie auch die Regeln zurecht und beste-
chen so den Schiedsrichter, daß er zum Beispiel keinen Zwei-
Linien-Paß pfeifen soll. Sie wählen eine Spieilänge von 5,
10 oder 20 Minuten aus und entscheiden sich womöglich
für den schnellen Spielbeginn, bei dem die Teaminforma-
tionen und die Nationalhymne entfallen.
Wollen Sie Eishockey lieber als friedlichen
Mann schaftssport genießen, erklären Sie in
diesem Menü auch die Raufereien für un-
zulässig.
Apropos Raufereien: Die kleinen Schläge-
reien sind eine willkommene Abwechslung
des Matches, wenngleich sie spielerisch kei-
nen Sinn machen. Sie müssen nur immer
kräftig checken, bis die sogenannte Aggres-
sions-Variable eines Spielers einen be-
stimmten Wert erreicht hat und ihm die Ner-
ven durchgehen. Mitten im schönsten Angriff
saust dann die Kamera auf zwei Cracks, die
Handschuhe und Schläger fallen lassen. Sie
versuchen, Schläge an Kopf oder Körper des
Gegners zu landen. Mit einer Art »Special
Move« zieht man dem Kontrahenten das Tri-
kot über den Kopf und darf dann ungehin-
dert drei Schläge landen. Egal, wer gewinnt:
Beide Streithöhne landen danach 5 Minuten
in der Kühlbox.
Überblick
dank Super
VGA: Die
SD-Perspek-
tive ist fast
schon fern-
Kurze Videoclips sorgen für Abwechslung
Dank umfassender Infos
vor dem Spiel stellt man
sich besser auf den Gegne
In der Wiederholung dürfen Sie den Kam
winkel frei bestimmen
PS. J*
Erst fliegen die Handschuhe,
dann die Fäuste: Zur Abküh-
lung geht's auf die Strafbank,
Der Torschütze wird groß gefeiert, währe
Kopf hängen läßt
Die Menüs halten das hohe Niveau der Spielgrafik locker
mit. Sie klicken sich motiviert vom hochauflösenden und edel
gestylten Bildschirm mit den Detaileinstellungen zur akti
len Saison oder basteln sich einen Traum-
stürmer, der sogar Ihren Namen tragen darf.
Ahnlich schick sehen die neuen Spielpläne
und die Menüs aus, in denen Sie eine neue
Liga zusammenstellen. In NHL Hockey '96
dürfen Sie entweder ordnungsgemäße 84
Matches austragen, den verkürzten Spi
plon der vergangenen Saison nachspielen
oder gar nur 25 Duelle auf dem Eis austro-
gen. Ungeduldige steigen gleich in die
Playoffs ein oder wärmen sich mit einem
Freundschaftsspiel auf. Für jeden Modus gibt
es drei Schwierigkeitsgrade, die Einsteigern
gute Chancen lassen. Fortgeschrittene und
selbst Profis werden beim »All Star«-Level
auf eine horte Probe gestellt.
Angesichts der famosen Spielgrafik stellt sich
die Frage, wieviel Rechenpower nötig ist.
Mindestausstattung ist ein DX2-66, dann
läßt es sich unter VGA mit wenig Grafikde-
tails relativ gut flitzen. Abschaltbarer Zier-
rat wie die Spiegelungen der NHL-Cracks
auf dem Eis, die Texturen für Vereinslogos,
Bandenwerbung und die zerkratzte Eis-
oberfläche schlucken viel Rechenzeit. An
Super VGA brauchen Sie unterhalb eines
Pentiums mit 60 MHz gar nicht zu denken.
Erst ab 90 MHz lohnt es sich, unter SVGA
ein paar Details einzuschalten.
Ohne negative Auswirkungen auf die Ge-
schwindigkeit ist die im Vergleich zum Vor-
gänger stark überarbeitete Soundkulisse.
Die Zuschauer reagieren besser auf das
Spielgeschehen; langweiliges Geplänkel im
Mitteldrittel ohne Highlights nehmen sie sanft
murmelnd zur Kenntnis. Torschüsse werden
In Großaufnahme sind die Spieler zwar pixelig, aber s
detailliert
- BTiffiTnm lenhari
Das ist wirklich viel mehr als
ein Jahres -Update, bei dem
man die Verbesserungen mit
der Lupe suchen muß. Außer
dem Namen hat das 96er-NHL
nicht mehr viel mit den Vor-
gängern gemeinsam. Electro-
nic Arts bewies reichlich Mut
zur Innovation und kippte die
gesamte alte Grafik-Engine
über Bord.
Die neue 3D-Technik ist genial
und richtungsweisend. Ein völ-
lig neues Spielgefühl springt
dabei heraus, doch das will
erst einmal erarbeitet werden.
Auch alte Hockey-Freaks müs-
sen sich mit der neuen Per-
spektive vertraut machen, die
noch einen anderen Haken
hat: Sie ist Hardware-hungri-
ger als so mancher Ftugsimu-
Auf dem guten alten 486er mit
66 MHz bekommt man nur
dann ein erträgliches Tempo
zustande, wenn bei der nied-
riger Auflösung alle hübschen
Grafikdetails abgeschaltet
werden. Für Spieler mit weni-
ger dicken Rechnern wäre es
schön gewesen, optional Zu-
griff auf die alte 2 D- Darstel-
lung zu haben.
Mit der entsprechenden Hard-
ware ist das 3D -Eishockey Sta-
dion ein Freudenfest fürs
Auge. Bei kluger Kamerawahl
[genial auf 17-Zöllern kommt
die Flug-Kamera) sieht's gran-
dios aus und spielt sich ent-
sprechend gut.
Die Steuerung wurde nochmal
verbessert, bei den Optionen
gibt's sinnvolle Erweiterungen
wie verkürzte Ligen. Auch die
Schwier igkeits- Schwache der
Vorgänger ist ausgebügelt:
Zweistellige Ergebnisse sind
gegen die deutlich stärkeren
Computerteams kaum mehr
möglich.
Als Schnell-mal-zwischen-
durch-Vergnügen ist NHL '96
eindeutig überqualifiziert.
Hier muß man fleißig üben und
Steuerungskniffe lernen, bis
Doppelpässe sitzen und Tore
fallen. Der Lohn der Mühe ist
monatelanger Dauer-Spiel-
spaß bei einer perfekten Eis-
hockey-Simulation, die Maß-
stäbe für das ganze Sport-
genre setzt.
► TIM CURRY
IM INTERAKTIVEN
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Der Spielervergli
je nach Gefährlichkeit unterschiedlich stark bejubelt und Tore
gar frenetisch gefeiert, wenn die Heimmannschaft einen Tref-
fer erzielt.
Die kleinen Musikstücke vor den Bullys klingen nun authen-
tischer, ebenso wie die sorgsam digitalisierten Soundeffek-
te vom Stockschlagen über Abpraller
bis zum gequälten Stöhnen der Spie-
ler bei einem Foul. Sehr gut gelungen
ist die deutsche Sprachausgabe, die
mit einem echt klingenden Hall unter-
legt für viel Atmosphäre sorgt. Scha-
de ist, daß nur in der englischen Ver-
sion auch die Namen der Spieler ge-
nannt werden - die übersetzte
Fassung beschränkt sich auf die
Rückennummer.
Die Freunde ellenlanger Statistiken
kommen voll auf ihre Kosten. Neben
den sorgsam zusammengestellten
Werten jedes einzelnen der 700 Spie-
ler und aller 28 Mannschaften wer-
den auch für Ihre eigenen Ligen alle
Ergebnisse gespeichert und wunsch-
gemäß sortiert. Die Spieler lassen sich
nun mühelos vergleichen, was gera-
de beim Kauf eines neuen Stürmers
wertvoll sein kann. Etwa 600 NHL-
Cracks sind mit einem digitalisierten
Foto zu sehen, 300 von ihnen werden
sogar mit einer Sammelkarte von Don-
russ abgebildet, die in den USA und
Kanada begehrte Fanobjekte sind.
Auch vor einem Spiel gibt es Infor-
mationen zuhauf. Haben Sie Ihr
Lieblingsteam gewählt und sich den
passenden Gegner für ein Freund-
schaftsspiel gesucht, informiert der
Kundschafterreport über die Stärken
und Schwächen jeder Truppe. Dann
folgen die ersten Reihen der beiden
Mannschaften mit den Fotos der Stars,
bevor die Kameras ins Stadion um-
blenden. Im Spiel wurde die Status-
leiste aus dem Bild verbannt. Die Stär-
Sehäner als im Fernsehen: Der
Flug der Kamera bis aufs Eis
(VGA).
ken der Reihen, die Spiel-
zeit und andere Informa-
tionen werden jetzt bei
Bullys eingeblendet.
NHL Hockey '96 unter-
stützt Modem und Null-
modem, damit bis zu vier
menschliche Spieler (zwei
pro Rechner) an einem
Match teilnehmen kön-
nen. Das sorgt für noch
mehr Spaß, besonders
wenn die beiden PCs im
selben Raum stehen. Um
Verwirrungen zu vermei-
den, ist jedem der
menschlichen Kufenflitzer
eine andere Farbe zuge-
teilt. Bei derart dramati-
schen Spielen bewährt
sich die Replay- Funktion,
mit der man an langen
Winterabenden aus ver-
schiedenen Kamerawin-
keln die schönsten Sze-
nen Revue passieren
läßt. (fs)
Beachten Sie bei die
Check die Plexi glas Scheibe, die
sich durch den Aufprall verbiegt
£|J nhl hochei) '96
A^
^>^>i^s<^;>^»^
Spiele-Typ: Spartspiel
Hersteller: Electronic Alis
Ca.-Preis: DM120,-
Kopier schütz; CD- Abfrage
Spieltext: Deutsch; gut
Sprachousgabe: Deutsch; gut
Anspruch: Für Einsteiger, Fortge-
sehnt lene und Profis
Gut
Grafik:
Sehr gut
Sehr gut
Minimum: 466er (66 MHi),
S MByte RAM
Empfehlen: Für VGA: Pentium
(60 MHz), 8 MByte RAM
Für SVGA: Pentium
(100 MHi), 3 MByte RAM
Festplattenplatz: ca. B - 15 MByte
CD-Belegung: ca. 600 MByte
Anzahl Spieler: 1 - 2 (gleichzeitig);
bis zu 4 per Modem /Nullmodem
.
'er nicht hören will, braucht
gar nicht erst anzurufen.
Sie dank gibl
flimmerfreien Darstellung nicht m
I STUNDE N
IGARANTIE
Jas Hören vergeht
sfon: 040/854924 77.
nächsten Multimedia-Anwendung werden Sie
r allem hören: das Dome-Stereosoundsystem.
merkt nur theoretischen - R
Panasonic
Computer Products
ROPINBALL,
Jk : ä. , ?
Keine Lust in die Spielhalle zu gehen?
Pro Pinball ist besser als die Realität.
Mit state-of-tbe-art Silicon Graphic-
Technologj schreitet Pro Pinball in die
dritte Dimension: Dn siebst den kompletten
Flippertiscb, als nb Du davor stehst und
spielst in den Raum hinein. Alles passiert
Sogar im Moltiball-Spiel mit 6 Ballen
gleicbzeitig behälst Du die totale Kontrolle.
Itemberaubende Auflösung, original
Soundeffekte, 20 Soundtracks und digitale
Sprachausgabe, versteckte Features und
unzählige Spielmodi versetzen Dich in
die Spielballe der nächsten Geoeration.
Pro Pinball -Getthe Rigbscore
empire
AB NOVEMBER AUF PC GD ROM
7
EN
THE ART OF WAR
Der Nachfolger des erfolgreichen »Empire
Deluxe« geht neue Wege: Abwechslungs-
reiche Einzelschlachten statt großflächiger
Welteneroberung sind angesagt.
Vor mehreren Jahren machte »Empire« Ami- ph-—^.
gas und PCs unsicher: Im schlichten Krümel-
grafik-Look durfte man unbekannte Gebiete er-
forschen, Städte erobern und neue Kampfein-
heiten produzieren. Die vor gut zwei Jahren
erschienene Deluxe-Version erweiterte das
Spielsystem um einige Details und besserte das
äußere Erscheinungsbild auf. Die Designer die-
ser beiden Spiele, zudem für den Geheimtip
w »Perfect General« zuständig, haben sich nun
.» an einen Nachfolger gewagt. Wer sich von
i> »Empire 2« jedoch eine Fortführung der strate-
u gischen Eroberungskost erwartet, wird überrascht sein: An-
fc stelle großflächiger Feldzüge geht es nun um einzelne
B Schlachten auf taktischer Ebene, statt wochenlanger Endlos-
Spiele sind feste Partielängen vorgegeben.
Empire 2 beschäftigt sich nicht mit einer Epoche allein; die
enthaltenen 34 Szenarios decken eine große Bandbreite ab.
Während Sie bei der einen Mission riesige Truppenverbände
auf die Ortschaft Waterloo hetzen, machen in der nächsten
sechs Elitesoldaten Jagd auf Außerirdische. Weitere Szen-
arios spielen in der Antike, im Mittelalter, während des Ame-
rikanischen Bürgerkriegs oder in Fantasywelten. Diese Fle-
xibilität wird durch ein konsequentes Baukastensystem er-
reicht, mit dem man auch eigene Szenarien erstellen kann.
Für die Kampfeinheiten stehen verschiedene Grafiksäfze zur
Verfügung, die sich per mitgeliefertem Icon -Malprogramm
•4 Im Nebel bläst Napoleon
«um Angriff auf seine
Gegner bei Austerlitz.
Noch nicht identifizierte
Feinde werden als leeres
Kästchen gezeigt.
verändern lassen. Auch eine Auswahl von Geräuscheffek-
ten steht zur freien Verwendung bereit. Die Editier-Funktio-
nen sind äußergewöhnlich gut durchdacht und komfortabel,
vor allem das Kartenzeichnen geht schnell von der Hand.
Das Spielfeld besteht aus quadratischen Feldern, in die je-
weils zwei Einheiten einer Streitmacht hineinpassen. Geg-
nerische Verbände sehen Sie erst ab einer gewissen Entfer-
nung, können sie aber noch nicht genau identifizieren. Hier-
zu muß man noch etwas naher an den Verband heran -
nettes Versteckspielen ist somit an der Tagesordnung. Sieg-
punkte erhalten Sie für das Zerstören feindlicher Truppen,
Kontrollieren von Gebieten oder Erobern bestimmter Orte.
Das vom alten Empire bekannte Bauen neuer Einheiten ent-
fiel ersatzlos, Städte dienen nur noch als Versorgungszen-
tren und strategische Ziele. Dafür erhält man zu festgeleg-
ten Zeiten »Verarztungspunkte« sowie Verstärkungen in
Form weiterer Truppen.
Wer nicht nur gegen die drei Compufer-Schwierigkeitsgra-
ln der höchsten Zoomstufe gehen Nord- i
Wald aufeinander los
nd Südstaaten ii
im Wettbewerb
An die süperb präsentierte Echt-
zeit-Taktik von Command & Con-
quer kommt Empire 2 nicht
heran, auch der komplexen Tak-
tikkost von Panzer General muß
es sich knapp geschlagen geben.
Mit seiner Funktionsvielfalt und
dem etwas besseren Mehrspielermodus setzt sich Empire 2 aber
vor Perfect General 2, bei dem es um hexfei d basierte Panzer-
schlachten geht. Angesichts der hochkarätigen Konkurrenz
sieht das eigentlich passable Crusade ziemlich alt aus - was
zur Thematik »Mittelalter« eigentlich ganz gut paßt...
de spielen möchte, legt sich mit bis zu drei menschlichen
Kontrahenten an. Das geht an einem Rechner oder in Form
von E-Mails, aber auch per Nullmodem und Netzwerk. Es
ist sogar möglich, daß zwei Spieler an einem Computer
gegen einen dritten Kontrahenten spielen, der per Modem
teilnimmt. Sehr interessant sind die zwei grundlegenden Va-
rianten der Befehlseingabe. Beim sequentiellen Ziehen gibt
man allen seinen Einheiten Order, die sofort ausgeführt wer-
den. Danach ist der nächste Spieler dran, genaue Kampf-
berichte über die gerade erfolgten Aktionen der Gegner in-
klusive. Bei der parallelen Zugabgabe werkeln hingegen alle
Parteien gleichzeitig vor sich hin. Sind alle fertig - eine Zeit-
begrenzung ist zuschaltbar - werden sämtliche Befehle auf
einmal ausgewertet.
Angriffe teilen sich in Nah- und Fernkämpfe auf, wobei letz-
tere zu Lasten der Munitionsvorräte gehen. Eine große Rolle
spielt die Moral -Truppen mit hohen Verlusten neigen dazu,
in Richtung des nächsten Versorgungsdepots Reißaus zu neh-
men. Es muß nicht betont werden, wie wichtig offene Ver-
sorgungsrouten für die Truppen sind. Außerdem haben Ter-
rain und Wetter Auswirkungen auf die Kampfeffizienz. Das
Programm beachtet sogar etwaige Vorteile, die ein spezi-
eller Truppentyp gegen bestimmte andere haben mag. Weil
sich soviele Details kein Mensch merken kann, helfen meh-
rere Infotafeln weiter, die sich auch ausdrucken lassen. Eben-
so erklären detaillierte Berichte, wie es um die momentanen
Siegpunkte oder Truppenstärken bestellt ist.
Bei allen Details bleibt die Bedienung erstaunlich einfach:
Die Einheiten werden in Windeseile befehligt, entweder per
Icon-Anklicken, Auswahl aus einem Menü oder Tastendruck.
Das unter DOS laufende Programm orientiert sich am gän-
gigen Windows-Standard: Neue Kartenfenster können
geöffnet, verkleinert oder verschoben werden, fünf Zoom-
stufen sowie einige Anzeigeoptionen (z.B. Beschriftung der
Karte) stehen bereit. Außerdem dürfen Sie die Bildschirm-
größe an Ihre Wünsche anpassen, Empire 2 unterstützt die
Auflösungen 640 x 480, 800 x 600 sowie 1 024 x 768 Pixel.
Das Handbuch erklärt geduldig alle Aspekte des Spiels, wo-
durch auch Nicht-Profis hinter die komplexen Zusammen-
hänge kommen. (la)
jj] langer
Bei Empire war ich der völlig
zufälligen Kampfergebnisse
wegen regelmäßig sauer. Und
siehe da - Empire 2 erlaubt die
beliebige Einstellung des Zu-
fallsfaktors. Auch sonst erin-
nert kaum noch etwas an den
Vorgänger, man hätte dem
Programm genausogut einen
x-beliebigen anderen Namen
verpassen können. Das ändert
aber nichts an der Güte des
Taktikspiels, das Truppenmo-
ral, Nochschub und Verstär-
kungen verwaltet. Durch den
mitgelieferten Editor stellt man
komfortabel Szenarien zusam-
men, oder verändert die mit-
gelieferten Missionen. Im Rah-
men der Spielmechanik sind
der Fantasie keine Grenzen ge-
setzt.
Als Freund von Multi-Player-
Partien bin ich über die ausge-
reiften Optionen für mehrere
Spieler und den parallelen
Zug modus begeistert. Letzte-
rer sorgt für kurze Wartezeiten
und viele Überraschungsmo-
mente. Wer etwas Hektik
haben möchte, schaltet die va-
riable Zeitbegrenzung ein.
Gelegen he its Strategen werden
zwar von der schlichten Grafik
und der runden basierten Tak-
tik abgeschreckt, doch meinen
Geschmack trifft das variable
Empire 2 haargenau.
■(jj empire 2
.X-
^^# 1 > i^*°^<i*^»^»«'" ) ©^^
Spiele-Typ: Strategiespiel
Hersteller: New World Computing
Ca.-Preis: DM 120,-
Kopierschutz: -
Spieltext: Englisch; einfach
Sprach ausgäbe: -
Anspruch: Für Fortgeschrittene
und Profis
Bedienung: Gut
Grafik: Befriedigend
Sound: Ausreichend
Minimum: 386er [33 MHz),
4 MByte RAM
Empfohlen: 486er (50 MHz),
8 MByte RAM
Festplattenplatz: ca. 0,1 bis
II MByte
CD-Belegung: ca. 1 1 MByte
Anzahl Spieler: 1 - 2 (Modem),
1 - 4 (Netzwerk;
abwechselnd)
i'>J Sm
.TiBes o l
t ßÄlHKW€SS'
UP
Ab November
auf CD-ROM.
Läuft unter
DOS, Win 3.1 und Win 95.
BOMWO
ENTERTAINMENT
COMMAND & CONQUER
DEUTSCHE VERSION
Lange hat man über die deutsche
Version von Westwoods Strate-
giehit spekuliert - jetzt steht sie
endlich in den Regalen. Lesen Sie,
was sich gegenüber der US-Fas-
sung geändert hat.
Eigentlich hätte das Echtzeit- Sfrategiespekta-
kel »Command & Conquer« schon längst
fertig sein sollen, doch aufgrund extensiver Test-
durchläufe wurde der Veröffentlichungstermin
immer wieder verschoben. Endlich
hat das Warten ein Ende; wir teste-
ten die endültige Fassung der kom-
plett eingedeutschten Version. Die
Hintergrundgeschichte ist dieselbe
geblieben, nur hat man aus den Sol-
daten »Androrden« gemacht. Kür-
zungen gab es bei einigen brutalen
Abschnitten der Zwischensequen-
zen, außerdem wurden die Schreie
durch unverfängliche Geräusche
ersetzt. Ansonsten blieb es bei der
derselben explosiven Mischung aus
Echtzeit- Hektik und Basenbau, bei der man wahlweise die Bru-
derschaft von NOD oder die GDI -Streitkräfte in taktische Schar-
mützel um das Superminerai Tiberium führt.
Westwood hat die Zeit seit unserem ersten Test genutzt und
noch kleinere Verbesserungen eingebaut, die vor allem die
Steuerung betreffen. Während man alle wesentlichen Funktio-
nen nach wie vor per Maus auslösen kann, sind für Fortge-
schrittene nützliche Tastaturkürzel hinzugekommen. So darf
Alle Bildschirmtexte, Ein
gesamte Sprachausgabi
hei tenbe Schreibungen
i sind in Deutsch
nun Gruppen zusam-
menstellen und per Tasten-
druck jederzeit wieder aufru-
fen, wobei die Karte automa-
tisch neu zentriert wird.
Weitere Bedienungsfeinhei-
ten: Auf Knopfdruck verteilt
sich eine Gruppe, um ein
schwierigeres Ziel zu bieten,
nklusive selbständigerAusfäl-
verteidigf eine bestimmte Stell
le) oder schützt eine eigene Einheit.
Beim Mehrspielermodus kann man unter 16 Karten und meh-
reren Optionen wählen, die -vorsichtig ausgedrückt- riesigen
Spaß machen. Wer alle Soio-Missionen für GDI und NOD
durchgespielt hat, wird Command & Conquer deshalb noch
lange nicht in die Ecke stellen wollen. (|q)
20 langer
Solide Übersetzungsarbeit:
Die Sprachausgabe klingt gut
und ist fippen synchron, auch
die Textbeschreibungen stim-
men. Die kleinen Verbesse-
rungen weiß ich zu schätzen -
per Ta statu rkommandos kön-
nen erfahrene Spieler ihre Trup-
pen nach effizienter steuern.
Was aber die Umettikettie-
rung der Soldaten zu Andro-
iden betrifft, halte ich die deut-
sche Version für ziemlich
scheinheilig: Die Männchen
fliegen noch immer durch die
Luft, nur die Farbe des »Blu-
tes« ist nun schwarz statt rot.
Die Konvertierung der Schreie
zu einem leisen »Plop«-Ge-
räusch stört: Im Schlachttrubel
geht dieser Geräuscheffekt
leicht unter, wodurch man
einige Scharmützel übersieht.
Andererseits sind die Ände-
rungen im Vergleich zur eng-
lischen Version so gering, dal)
Sie sich unbesorgt die »And-
roidenfassung« kaufen kön-
nen, wenn Sie auf deutsche
Anleitung und Bildschirmtexte
Wert legen. Ein unheimlich
motivierendes Spiel, das dank
des grandiosen Mehrspieler-
Modus lange spannend bleibt.
' £$} command fr conquer
Spiele-Typ:
Herstellet:
Ca.-Preis:
Kopierschutz:
Spieltext:
Sprachausgabe
Anspruch:
Bedienung:
Grafik:
Sound:
Strategiespiel
Weitwood/Virgin
DM 120-
CD- Abfrage bei mehr
als 2 Spielern
Deutsch; sehr gut
: Deutsch; gut
für Eins teiger und
Fortgeschrittene
Sehr gut
Gut
Sehr gut
Minimum: 386er (33 MHz),
4 MByte RAM
Empfahlen: 486er (66 MHz),
8 MByte RAM
Festpluttenplati: ca. 10 MByte
CD-Belegung: ca. 980 MByte [2 CDs)
Anzahl Spieler: 1 - 2 (Modem);
1 - 4 [Netzwerk)
5_J9 T^TTV r^?0 .ft^
sittis htaci^
.IT DER SIE RECHNEN SOLLTEN
Bereiten Sie sich auf eine neue Form <
Simulation vor!
Als erste Luftschiffsimulation überhaupt, ermöglich?
Airpower, eine Flotte gewaltiger Trjnerluftschiffe a~
befehligen, von denen 8 verschiedene Flugzeugty;
unterschiedlichsten Fähigkeiten starten und wieder "'"
landen können.
Der Tod des Herrschers von Karanthia führt das Reich an
den Rand eines Bürgerkriegs, Gigantische Luftschiffe
beherrschen den Himmel. Es gibt keinen sicheren Hafen.
Sie sind einer der Anwärter auf den Thron. Die Krone ist
zum Greifen nah, doch Sie müssen sich entscheiden:
Suchen Sie mit diplomatischen Mitteln nach
Unterstützung oder ergreif eh Sie die Macht durch
militärische Stärke? Wie auch immer, Geschwindigkeit ist
von größter Bedeutung-auch andere wollen an die Macht.
Sie befehligen große Luftflotten, von deren Luftschiffen
aus Sie Flugzeuge starten lassen können, die sich mit
feindlichen Fliegern im Duell messen oder Bodenziele
vernichten ^können. Durch das Spiel bewegen Sie steh mit
einer Karte, auf der über 100 Orte verzeichnet sind.
Unter Einsatz taktischer Belagenmgs und
Unterwerfungstechniken und unter Aufbringung Ihres
gesamten Mutes werden Sie atemberaubende Luftkämpfe
erleben, die Ihr Können bis an die Grenzen testen werden.^.
Greifen Sie zum Himmel, um sich die unangefochtene
Herrschaft zu sichern.
BEEINDRUCK ENDE L EISTUNGSME
* Eine herausiord<H^i?B^fciiiation aus Flujj|
komplexem Strategie
* Umwerfende hochau
* Lernen Sie die acht verschiede!
ihren ungewöhnlichen Kampftalenten'
Verteidigen Sie sich gegen Selbstn
schnellfeuernde Raketenwerfer.
Die Charaktere und Waffensysteme erwachend
ständig in 3-D dargestellte Grafiken zum Leben.
Kämpfen Sie gegen drei computergesteuerte Kontrahent
Erhältlich für: PC CD-ROM
\y
* Erwerben Sie sich durch Diplomatie oder Gewalt die
Unterstützung der Führer des Landes.
* Ausgearbeitete Städte, Dörfer und Siedlungen finden
Sie in verschiedenen Regionen und Klimazonen.
* Die Charaktere im Spiel geben Ihnen Hinweise zur
richtigen Strategie.
* Die Muslkuntermalung enthält Bearbeitungen von
Suppes .Light Cavalry' und Saint Saens ,Danse
Macabre', um die Stimmungen im Spiel elnzufangen
und zu verstärken.
* Unglaubliche Soundeffekte, Musikstücke und
Funksprüche untermalen die Flugsequenzen.
* Von den Entwicklern des hochgelobten ,*Dawn Patrol"''
Lake Island, 978 S,
ü
««**"
Action: Das »pädagogisch wertvolle« Zahn-
putz -Ball erspiel Plaque Attack.
;i ttoo m
ACTION PACK Z
15 weitere Oldies aus
der Atari VCS-Ära er-
freuen PC-Besitzer mit
nostalgischer Ader.
»Megamania« & Co.
laufen tadellos unter
Windows 95.
Es war einmal: Programmierer
walzten ihre Produktionen
n ichtauf ein halbes Dutzend CD-
ROMs aus, sondern mußten um
jedes Byte ringen. Die Darstel-
lung mehrerer Objekte gleich-
zeitig war ein Kunststück und die
grobe Grafikauflösung er-
munterte zum Mitzählen der
plumpen Pixel. Das hinderte die
Videospieler in den frühen 80er
Jahren nicht daran, einzelne Sport: Nicht gerade NHL, aber Ice Hockey
Module für das Atari VCS 2600 bietet einen S ewi «en Unterhaltungswert.
zu Millionen-Seilern zu machen. Auch wenn die simplen
Spielereien von anno dazumal nach heutigen Maßstäben
technisch lachhaft wirken, bergen sie oft erstaunlich viel
Spielwitz. Lieber kleine bunte Klötzchen abschießen, als
einen langweiligen »interaktiven Film« erdulden...
Dank Activision müssen Sie nicht mehr auf den Dachboden
huschen, um die alte Atari-Spielkonsole zu entstauben. Mit
dem ersten »Atari 2600 Action Pack« veröffentlichten die
Amerikaner unlängst eine Sammlung von 15 Oldies, die
durch Emulation originalgetreu unter Windows laufen. Was
junge Spunde so ab Jahrgang 70 kalt läßt, versetzt genug
3
JL
B
M
1
H
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I
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P
M.
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I
Q
Mit diesem Menü meldet s
Action Pack unter Window
die CD eingelegt haben
:h der zweite A
> 95, sobald Sie
o
so dankbarer registrieren, daß auf dem 2. Action Pack 15
weitere Evergreens vertreten sind. 14 mal hat Activision in
die hausetgene Archivkiste gegriffen; dazu kommt mit »At-
lantis« ein Ballerspiel, das seinerzeit von der Konkurrenz-
firma Imagic veröffentlicht wurde.
Das sonstige Line-Up kann sich durchaus sehen lassen. Auch
Raritäten-Liebhaber werden bedient. Einige Titel wie »Dol-
phin« entstanden in der Endphase der VCS-Ära und waren
in Deutschland nur noch schwer zu bekommen. Mit »River
lenhärdt
ial: Das Rennspiel Endi
dexu spektakuläre Grafik.
hatte für VCS -Verhältnisse gero-
Schickt die Schauspieler heim,
stellt das Rendern ein: Die 15
Mega-Oldies dieser Samm-
lung begeistern mich mehr als
vieles von dem neuzeitlichen
Heiße-Luft-Sehieksehnaek, der
mit viel Aufwand zusammen-
gekloppt wird.
Zum Freund schaftspreis von
rund 50 Mark versetzt uns Ac-
tivision in ein gutes Jahrzehnt
zurück. 100 Prozent original-
getreues VCS-Spielgefühl und
jede Menge Spaß: Die Reakti-
i dazumal
s Mittag s-
onstests van c
sind einfach ic
pausen-Füller.
Das Line-Up ist nicht ganz so
stark wie beim ersten Action
Pack; deshalb ein leichter
Punktabzug. Offensichtliche
Gurken wie »Oinkl« hätte
man außen vor lassen können;
dafür gehen mir Klassiker wie
»Decathlon« oder Imagics
»Demon Attack« ab. Doch der
nächste Action Pack kommt
(hoffentlich) bestimmt...
1) Keystone Kapers 9) Skiina
2) Ice Hockey
10) Loser Blast
3) Enduro
11) Dolphin
4) Slampede
12) Atlantis
5) Dragster
1 3) Tennis
6) Megamania
14) Barnstorming
7) River Raid II
15) Oinkl
8) Plaque Attack
Alle Spiele des Action Pack 2 in der
Übersicht - sortiert n
ach dem Privatge-
schmack der Redakt
on
Raid II« ist sogar
ein relativ neuzeit-
licher Titel im Pro-
gramm: Der Nach-
folger der Baller-
Legende datiert
auf 1988 zurück.
Am meisten Spaß
machen aber be-
kannte Bestseller
wie das Rennspiel »Enduro«, das Jump-and-Run »Keystone
Kapers«, der Action-Hit »Megamania« oder »Ice Hockey«.
Wie beim ersten Action Pack gibt es viele liebevolle Drum-
herum-lnformatianen. Die Geschichte der einzelnen Spiele
und der Werdegang der Designer sind in ausführlichen Text-
Files dokumentiert. Im Gegensatz zum Vorgänger wurde der
2. Action Pack speziell für Windows 95 entwickelt. Installa-
tions-Prozeduren entfallen: Einfach die CD ins Loufwerk
schieben; nach wenigen Sekunden erscheint automatisch das
Start-Menü. Hier müssen Sie nur noch den gewünschten Titel
anklicken. Die Größe des Spielfensters läßt sich verändern
und die Boß-Taste täuscht plötzlich auftauchende Vorge-
setzte: Im Atari-Window erscheint dann ein seriöse Be-
triebsamkeit vortäuschendes Spreadsheet-Bildchen. (hl)
14 Titel der Sammlung stammten einst von Activision. Fünf-
zehnter im Bunde ist Imagics Actionspiel Atlantis.
|jl afariSGOO action poch 2
Spiele-Typ: fidion spiel-!
Herstellet: Activision
Ca.-Prels: DM 50,-
Kopler schütz: CD -Abfrage
Spieltext: Englisch; wenig
Sprachausgabe: -
Anspruch: Für Einsteiger, Fan-
ge seh rittene und Profis
Gut
Ausreichend
Ausreichend
386er (33 MHz),
4 MByte RAM,
Grafik:
Empfahlen: 486er (50 MHz),
8 MByte RAM
Festplattenplatz: -
CD- Belegung: ca. 6 MByte
Anzahl Spieler: 1 - 2 (abwechselnd)
Ökonomie
oder
-■-■JA
Ökologie?
Stellen Sie sich vor, Sie könnten Landschaften
beherrschen, die einige der größten Naturschätze der
Welt enthalten. Wie würden Sie diese Macht einsetzen?
Würden Sie kämpfen, um die Existenz von bedrohten
Arten und Regenwäldern zusichern ... oder würden Sk*
die Reichtümer der Natur verkümmern lassen?
m(7> s bmm
o
PRIMAL RAGE
King Kong, Dinosaurier &
Co. kloppen sich um die
Weltherrschaft. Oder: als
die Plastelinpuppen lau-
fen lernten...
Der Technikwahn scheint ungebro-
chen: Hochauflösende Grafiken,
megabyteweise digitalisierte Videos,
realistische Bewegungen durch
»Motion Capturing« oder gefilmte
Schauspieler erobern PC-Spiele. Da
scheint es auf den ersten Blick ein
Rückschritt zu sein, wenn ein Pro-
grammierteam Figuren aus Knetmas-
se bastelt, jede Bewegung einzeln
filmt und dann digitalisiert. »Stop
Motion Capturing« nennt sich das
Verfahren und wurde schon für die ersten Trickfilme in den
20er Jahren verwendet. Das neuzeitliche Ergebnis »Primal
Rage« ist ein Prügelspiel, das vergangenes Jahr in den Spiel-
hallen für Furore sorgte, und nun für den PC umgesetzt wurde.
Irgendwann in naher Zukunft wird die Erde von einem riesi-
gen Meteoriten ordentlich durchgeschüttelt, was neben dem
Ableben der meisten Menschen auch die Befreiung von sieben
Göttern zur Folge hot. Die den Dinosauriern verflixt ähnelnden
Kreaturen sind durch die lange Gefangenschaft erheblich
genervt und haben nichts anderes zu tun, als untereinander um
die Herrschaft über die Erde zu kämpfen. Praktischerweise ver-
ehren die restlichen Menschen die Götter und stehen notfalls
als kraftspendende Stärkung
zur Verfügung - na, Mahlzeil
Zwei der Spielfiguren sehen
aus wie King Kong und unter-
scheiden sich in Größe und
sgekühlter Dinosaurier: Einige Speziatmanöver sehen eindrucksvoll aus,
den Spezialmonövern, darunter so appetitliche Dinge wie
Erbrochenes, das dem Gegner ins Gesicht fliegt. Des weiteren
stehen zwei Abkömmlinge des Tyrannosaurus Rex, ein
vogelähnlicher Dino, ein Urzeit-Nashorn sowie ein schlangen-
haftes Monster zur Verfügung. Jeder Saurier-Gott besitzt ein
bestimmtes Territorium, das Sie erobern müssen. Alternativ prü-
geln Sie sich gegen einen menschlichen Mitspieler; dann dür-
fen Sie auch mit vier Dinos gegeneinander antreten. Gewon-
nen hat, wer zum Schluß noch mindestens einen Kämpfer
besitzt. Das reizvolle daran: Verlieren Sie einen Saurier, dür-
fen Sie mit dessem frischen Nachfolger den angeschlagenen
Kontrahenten attackieren.
Die Spielfiguren sind auffallend groß und beeindrucken durch
ihre plastische Wirkung. Die Bewegungen sind relativ weich,
nur manchmal entsteht der Eindruck, als hätten die Program-
StöPQl
Bei einem Sieg jubeln Ihre Anhänger, die notfalls als
Energiereserve dienen
Primal Roge sieht in Bewe-
gung deutlich besser aus, als
es die Standbilder zeigen kön-
nen. Die plastisch wirkenden
Animationen sind der erste
Anreiz, sich mit dem Spiel zu
beschäftigen. Dazu kommt
nach einiger Zeit die Freude
über gelungene Special
Moves, für die Sie aber sehr
viel Übung benötigen.
Eigentlich sind es ja nur drei
verschiedene Saurier, da sich
vier Dinos nur in Größe, Farbe
und einigen Schlägen unter-
scheiden. Während man bei
»FX Fighter« auch schöne Wür-
fe und ähnliche Manöver hat,
beschränkt sich Primal Rage
auf Schläge, Tritte und At-
tacken mit diversen Körper-
Das einzig originelle Feature
ist der Pausensnack im Men-
schenformat. Wer keine mora-
lischen Probleme hat, seine
Anhänger zu vernaschen,
kann so manchen Kampf noch
Das ist auf Dauer ober auch
nicht genug Anreiz. Sind Ih-
nen komplizierte Finishing
Moves und schnelle Seh lag -
kombinotionen im »Street
Fighter«-Stil lieber als ge-
schmeidige Attacken mit Über-
würfen, dann sind Sie bei Pri-
mal Rage richtig, auch wenn
sich die Abwechslung in Gren-
zen hält.
»■^jdferft
begrenzten
Conti nue-
Option
dürfen Sie
antreten
mierer aus Gründen der Geschwindigkeit ein paar Animati-
onsphasen weggelassen. Das Schlagrepertoire der Dinos
umfaßt Fausthiebe, Bisse, Krallenattacken und eine erkleckli-
che Anzahl von Spezialmanövern. Mindestens zehn ausgefal-
lene Aktionen sind pro Figur möglich, wobei die meisten zu
kompliziert sind, um mit der Tastatur erreicht zu werden. Selbst
ein digitaler Joystick mit nur zwei Buttons produziert hier Sor-
genfalten, denn vier Feuerknöpfe sollten es schon sein.
Der Schwierigkeitsgrad läßt sich in 16 Stufen einstellen und
wirkt sich erfreulicherweise nicht derart aus, daß die Gegner
lediglich mehr einstecken und härter zuschlagen. Vielmehr ver-
halten sich die Dinos immer geschickter, blocken Attacken ab
und setzen die Spezialma növer gezielter ein. Einstudierte
Angriffsmuster dürfen Sie übrigens getrost vergessen: Die Sau-
rier lernen trotz ihrer nußgroßen Gehirne enorm schnell. Spä-
testens in der zweiten Runde müssen Sie eine neueTaktik anwen-
den, da die alte schon durchschaut ist.
Wenn Sie sich sehr gut schlagen, wächst die Anzahl Ihrer
Anhänger, die Sie im Notfall vernaschen dürfen. Besonders
fruchtbar wirkt sich ein schneller Sieg unter zehn Sekunden aus
oder wenn Sie keinen Treffer einstecken mußten. Für viel Freu-
de unter den Menschen sorgen die sogenannten »Fatality
Moves«, mit denen man einen Gegner besonders kunstgerecht
entsorgt. Eine Anzeige am oberen Bildschirmrand verrät, ob
der Kontrahent noch bei Bewußtsein ist. Steht er benommen
und wehrlos vor Ihnen, dürfen Sie ihn miteinem Spezialmanöver
den Garaus machen. Es gibt übrigens die Option, das eigent-
lich extrem blutige Geschehen zu zensieren; eine richtige »Kin-
dersicherung« existiert aber nicht. |fs]
CL
primal rage
.^toÄ4»
>#^V*o*^
Spiele-Typ:
Herstellen Time Warner
Interactive
Co.-Preis: DM120-
Kopier schuft: CD- Abfrage
Spieltext: Deutsch; befriedigend
Sprachausgabe: -
Anspruch: Für Einstiger, Fortge-
schrittene und Profis
Minimum: 486er (33 M Hl),
4 MByte RAM
Empfohlen: 486er (66 MHz),
8 MByte RAM
Festpluttenptoti: ca. 20 - 45
MByte
CD-Belegung: ca. 100 MByte
Anzahl Spieler: 1-2 (gleichzeitig)
Fabriken
oder
Pflanzen?
Stellen Sie sich vor, Sie könnten Landschaften
beherrschen, die einige der größten Naturschätze der
Welt enthalten. Wie würden Sie diese Macht einsetzen?
Würden Sie alles tun, um die natürliche Umgebung vor
jeglichem Eingriff zu bewahren ... oder würden Sie
Entwicklungsteams schicken, um die Umwelt gnadenlos
auszubeuten?
MfOs SM/M
o
BATTLE BEAST
Morphende Haustiere kloppen grüne
Kröten zu Brei: 7th Levels alternati-
ve Cartoon-Prügelei schlägt sich gar
nicht schlecht.
w
in dicke, grüne Unken das Land über-
:hwemmen, kann nur einer dahinterstecken:
Der böse Krötenmann treibt wieder sein Unwesen.
Glücklicherweise gibt es ja noch den General, der
flugs die »Battle Beasts« erfindet; putzige Haustiere,
die sich jedoch in zähnefletschende Monster ver-
wandeln können. Dummerweise spielen ein paardie-
ser tierischen Alarmanlagen verrückt und helfen dem
Kröten mann.
Diese überaus phantasievolle Hintergrundgeschichfe
stammt von 7th Level, die ihr Cartoon- Prügelspiel
»Battle Beast« bei weitem nicht so tierisch ernst neh-
men wie die Staatsanwaltschaft andere Vertreter
diese Genres. Schon im Intro stellt sich die Frage, ob »Battle
Beast« eher ein Zeichentrickfilm oder ein Spiel sein soll. Die
Cartoons sind perfekt stilisiert, hervorragend animiert und zum
Ablachen überdreht. Die vielen Feinheiten des immer wieder
anderen Vorspanns werden Sie erst beim wiederholten Spie-
len erkennen. Im Hauptmenü suchen Sie sich dann eines der
sechs Biester aus, wählen einen Gegner, den Schwierigkeits-
grad und trainieren dann erst einmal. Ganz Mutige dürfen sich
leich ins Getümmel stürzen, doch angesichts der vertrackten
Steuerung empfiehlt sich eine
gemütliche Aufwärmrunde.
Joystick oder Gamepad bringen
gegenüber der Tastatur keine Vor-
teile, eher im Gegenteil: Die
Manöver sind gewöhnungsbe-
dürftig und funktionieren nur mit
exaktem Timing. Bis man hier den
»Battle Beast« wütet, gibt es kein halten mehr
Bogen raus hat, stellt sich schnell Frust ein. Ist es erst einmal so
weit, giert man jedem neuen Special Move entgegen oder war-
tet ungeduldig auf neue Bonuswaffen. Das Handbuch verrät
zwar einiges, aber Profis dürfen noch genügend geheime
Manöver austüfteln.
Die neun Schauplätze der wüsten Prügelei sind nicht einfach
nur flache Hintergründe, sondern bieten Vorsprünge und klei-
ne Fallen, die sich hervorragend taktisch ausnutzen lassen. So
ist die Kreissäge im Sägewerk für den unvorsichtigen Gegner
eine ziemlich verheerende Angelegenheit. Außerdem besitzen
6\e Kampfhaustiere nach ihrer Verwandlung alle möglichen
Waffen und sogar kleine Kanonen. In speziellen Bonusräumen
werden diese zu großkalibrigen Vernichtungswaffen aufgerü-
stet. Aber keine Angst: »Battle Beast« ist von der ersten bis zur
- ■JI StflnDl
»Atschl« - 7th Level legen viel Wert auf H
Allen 3D-Orgien zum Trotz;
»Battle Beast« besitzt die beste
Grafik dieses Genres. Man
fühlt sich immer wieder in
einen Zeichentrickfilm versetzt
und erfreut sich an den unend-
lich vielen Kleinigkeiten, die
von den Grafikern eingebaut
wurden. Auch der Sound steht
in nichts nach, die Aufma-
chung ist einfach perfekt.
Leider hält die Steuerung den
hohen Standard nicht ganz.
Mit der Tastatur geht's noch
am besten, obwohl die einzel-
nen Moves eigentlich über-
sichtlich verteilt sind. Nur das
Timing spielt eine große Rolle,
und wer hier etwa »Super
Street Fighter 2 Turbo«
gewohnt ist, muß sich gewal-
tig umstellen.
Ist man mit der Steuerung erst
einmal vertraut, wagt man
sich irgendwann an den höch-
sten Schwierigkeitsgrad und
wundert sich über die Lern-
fähigkeit der Gegner. So
gewitzt hat mich schon lange
niemand mehr verprügelt.
Wem das nicht reicht, dem sei
die Mehrspieleroption emp-
fohlen, die endlich einmal
auch Modem und Netzwerk
unterstützt.
Trotz der witzigen Spielmodi
und der intelligenten Gegner
vermiest die mäßige Steue-
rung einen Spitzenplatz. Auch
ein paar spritzige Special
Moves mehr hätten nicht
geschadet.
Gewonnen: Während der Verlierer sich verschämt auskuriert, tri-
umphiert unser Kampf haustter.
letzen Sekunde unblutig und kein bißchen brutaler als eine
Folge »Tom und Jerry«.
Um im »War« -Modus zu einem Schauplatz zu gelangen, müs-
sen Sie Ihr Haustier durch ein Abwassersystem lotsen. Errei-
chen Sie den gewünschten Ort vor dem Gegner, haben Sie ein
paar Sekunden Zeit, die verhaßten Kröten zu dezimieren, was
Ihnen mehr Energie einbringt. Das funktioniert aber nur im
Haustier-Modus, nach dem Morhpen ist das Krötennaschen
vorbei. Auf diese Weise müssen Sie sich durch acht harte
Kämpfe schlagen, um schließlich beim bösen Krötenmann vor-
sprechen zu dürfen.
In dessen Gemächern wärmen Sie sich mit ein wenig KrÖten-
klatschen auf, bevor sich der Bösewicht in eine Killerkröte ver-
wandelt und sich als enorm harter Brocken erweist. Damit es
Ihnen im Zwei -Spieler-Modus nicht zu schlimm ergeht, dürfen
Sie dem stärkeren Kröten bekam pfer ein Handicap in Form
geringerer Energie zuweisen. Apropos zwei Spieler: Per
Modem, Nullmodem und Netzwerk dürfen Sie auch über
Distanz zocken. Wer mit der hervorragenden englischen
Sprachausgabe nicht klarkommt, sollte auf die komplett ein-
gedeutschte Version warten, die 7th Level in den nächsten
Wochen nachschieben will. (fs)
|j'j bätMe beasr
^P&@&fä&&&
Prügel spiel
7lh Level
DM120,-
Spiele-Typ:
Hersteller:
Kopierschulz: -
Spieltext: Englisch; leicht
Sprach ausgäbe: Englisch; mittel
Allspruch: Für Fortgeschrittene
und Profis
Befriedigend
Sehr gut
Sehr gut
Bedienung:
Grafik:
Sound:
Minimum: 48 6er (33 MHz),
S MByte RAM
Empfohlen: 486er (66 MHz),
8 MByte RAM
Festpia Itenplalz: ca. 1 MByte
CD-Belegung: co. 180 MByte
Anzahl Spieler: 1-2 (Netzwerk,
Modem, Null modern)
Die Entscheidung
liegt ganz allein in
Ihren Händen
Vergessen Sie den König des Dschungels. Mit Simlsle sind Sie der
König des Waldes - des Regenwaldes. Aber seien Sie auf der Hutl
Bergarbeiter, Wilderer, bedrohte Arten, Touristen, Luftverschmutzer
und Ökologen erschweren Ihre Arbeit auf den Inseln.
Messen Sie Ihre Macht an Außerirdischen und Ölkatastrophen,
erkunden Sie weitläufige Küstenlandschaften und die Plateaus
hoher Gebirgsketten. Benutzen Sie die 3-D Landkarte, um sich in die
Tiefen des Regenwaldes zu zoomen.
Unterstützt durch ein Team von Spezialagenren, machen Sie sich auf
die Reise, um herausfordernde Missionen zu erfüllen und über das
Schicksal von mehr als 25 tropischen Inseln zu entscheiden.
Sorgen Sie für das Gleichgewicht zwischen Ökologie und Ökonomie.
Letztendlich liegt es an Ihnen, wer überlebt und wer ausstirbt.
FEATURES
• Übernehmen Sie hertiiiitort1cnit1e Missionen auf über 25 verschiedenen
Inseln, oder setzen Sie s/di Ihre eigenen Ziele im "free- form" Modus
• 500-seitiges Notizbuch mit Hititergruiirfiiiforiuaiioiicth atemberaubenden
id Zeichnungen
trde i
• Umfangreiciies t-'ilmuiiiterial
mehrfach ■preisgekrönten Umwelt-Serie,
i Network Earth™, einer schon
Verfügung gestellt
n Exklusiv- Vertrieb v
SYSTEM-VORAUSSETZUNGEN
FC DOS CD-ROM, IBM 486 oder höher,
MS-DOS 5.0 oder höher, 8 MB RAM,
CD-ROM Laufwerk, Microsoft Mouse
BURNCYCLE
Philips' interaktives Film-Adventure
versteht sich als Mischung aus »Bla-
derunner«, »Neuromancer« und
Cyberpunk im allgemeinen.
Zusammen mit einer Cyberspace-Genossin infiltrie-
ren Sie einen mächtigen Konzern, um dort ausgie-
bige Datenspionage zu betreiben. Doch dann läuft alles
schief, ein Virus setzt sich in Ihrem Implantat-gespick-
ten Kopf fest und tickt leise vor sich hin: Ganze zwei
Stunden Echtzeit bleiben Ihnen, um »Burncycle« zu
lösen .
Philips' Grafikadventure zeigt die Spielumgebung aus
der Perspektive der Hauptfigur »Cutter«. In Standbil-
dern seiner Umgebung können herumliegende Objek-
te aufgenommen und im Inventar abgelegt werden.
Durch Rechtsklick auf einen Gegenstand erscheint eine
Nahansicht, die meistens manipulierbar ist. So hilft eine
grobe Karte bei der Orientierung, eine Kreditkarte ver-
rät den Kontostand und ein Sprechfunkgerät hält den Kontakt
zur Kollegin aufrecht. Positioniert man den Mauszeiger ent-
sprechend, kann man sich drehen, noch vorne gehen oder auch
mal eine Stelle genauer betrachten. Die Bewegungen werden
als vorgefertigte Ani-
mationen gezeigt,
inklusive der üb-
lichen, off völlig
willkürlichen Ka-
meraschwenks. Dos
kommt der Orientie-
rung nicht zugute,
»Denkspiel-Simulal
ringen Sie um den Sieg
~—F% \ r
Beim Bewegen zeigen
sich häßliche Streifen
in der Grafik
außerdem wird so die
Bewegungsfreiheit ein-
geschränkt.
Mehrere Actionsequen-
zen erfordern einiger-
maßen schnelle Reaktio-
nen, so springen Wa-
chen ins Bild und zielen auf Sie oder Ihr fliegender Perso-
nenkraftwagen wird angegriffen. Zusätzlich gibt es einige gra-
fische Puzzles; ein kleines Denkspiel muß gelöst oder ein Schloß
geöffnet werden. Die deutsche Übersetzung ist insgesamt gut
gelungen, wenn auch nicht lippensynchron. Die grafische Dar-
stellung läßt mit ihrer groben Auflösung, die bei Bewegungen
nochmals unschärfer wird, zu wünschen übrig. Netterweise darf
der Cyber-Dieb jederzeit den Spielstand speichern. (la)
JO langer
Auf den ersten Blick ein typi-
sches interaktives Fitmchen,
doch im Gegensatz zum gän-
gigen Multimedia-Quark
gibt's zumindest ab und zu
was zu tun. Mehrere Rätsel
sind zu lösen, Ballersequenzen
sorgen für Abwechslung und
sogar ein Inventar ist vorhan-
den. Die Problemkinder des
Genres hat man aber auch bei
Burncycle nicht beseitigt. So
nervt es, den vorgegebenen,
verschlungenen Wegen folgen
zu müssen und dadurch die
Orientierung zu verlieren.
Zudem mangelt es dem Spiel
an der einen Sache, die für ein
Film-Adventure fast unab-
dingbar ist - toller Grafik. Pi-
xel ige Minimalauflösung und
schlecht ins Bild einkopierte
Schauspieler machen einiges
an Atmosphäre kaputt.
Gerade letztere ist ansonsten
gut gelungen: Die Geschichte
bedient sich zwar hemmungs-
los bekannter Cyberpunk- Ele-
mente, fügt aber auch eigene
Ideen ein. Mir persönlich ge-
fällt der »erwachsene« Stil der
Handlung mit eindeutiger
Sprache und einigen unver-
hohlenen Gewaltszenen. Lei-
der ist das Abenteuer nicht
gerade sonderlich umfang-
reich geraten, das abrupte
Ende enttäuscht.
|fl) burncycle
Spiele-Typ: Adventure
Hersteller: Philips Interactive
Ca.-Preis: DM 100-
Kopierschutz: -
Spieltext: Deutsch; gut
Spruch aus gäbe: Deutsch; gut
Anspruch: Für Eins teiger und
Fortgeschrittene
Bedienung: Befriedigend
Grafik: Ausreichend
Sound: Befriedigend
ÄÄ*
486er (33 MHz),
e MByte RAM
Empfahlen: 486er (66 MHz),
16 MByte RAM,
festplattenplati: ca. 0,1 MByte
CD-Belegung: ca. 590 MByte
Anznhl Spieler: 1
\
More SIMs
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Jedes SIM eine neue Herausforderung! fl
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Exemplaren stellt die SIM-Range
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Ab November im Handel. Im neuen SIM-Fun-Center.
WEREWOLF YS
CONANCHE 1.0
Mit Horror hat dieser »Werewolf« nichts zu tun. Vielmehr prä-
sentiert sich der ärgste Gegner des Kampf hubschraubers »Co-
manche« von seiner besten Seite.
Als Novologic vor zweieinhalb Jahren »Comanche« ver-
öffentlichte, mußten die Besitzer der guten alten 286er-
PCs schwer schlucken. Das Actionspiel mit der beein-
druckenden Grafik lief erst ab einem 386er; nur damalige
»Luxuskisten« - Systeme mit einem 486-Chip! - konnten die
volle Grafikleistung bieten. Nach heutigen Maßstäben sind
diese Hardware-Anforderungen geradezu genügsam. Zwei
Jahre nach den Erweiterungs- Disketten mit geringfügigen
Änderungen erschien jetzt mit »Werewolf vs. Comanche
2.0« endlich ein richtiger Nachfolger. Fans
der Action-Simulation bekommen eine
Reihe von Neuerungen geboten.
Die Versionsnummer »2.0« von Comanche ist eigent-
lich eine Täuschung, denn große Sprünge wie etwa Voxel-
Space in Super VGA dürfen Sie nicht erwarten: Die Grafik-
Engine ist immer noch die selbe, es wurden nur ein paar
neue Features eingebaut, die schon beim Voxel -Panzersi-
mulator »Armored Fist« Verwendung fanden. Sie sehen nun-
mehr Rauchschwaden von getroffenen Gegnern aufsteigen
und die Wracks abgeschossener Objekte am Boden. Das
hat den Nachteil, daß die Grafik wieder etwas langsamer
wurde bzw. nach einem schnelleren Rechner verlangt. Für
ein optimales Spieltempo mit allen Details sollte es schon ein
Pentium sein. Trotz allem suchen Sie richtige 3D-Objekte am
Boden weiterhin vergeblich.
Um Mißverständnissen vorzubeugen: Comanche 2.0 ist
keine Daten-CD für die alte Version, sondern ein komplett
eigenständiges Spiel,
das auch zu den alten
Missionen inkompa-
tibel ist. Die heraus-
rogendste Neuerung
ist der heißersehnte
Mehrspieler-Modus, der
mit Modem, Nullmodem
und sogar Netz-
werken funktioniert.
Der Titel »Werewolf vs.
Comanche 2.0« hat des-
halb eine besondere Be-
deutung: In der Packung
liegt neben der Coman-
che-CD ein zweiter Silber-
fing mit dem kompletten
Werewolf- Programm. Sie
können also mit einer
Packung zu zweit spielen.
Im Grunde genommen er-
werben Sie zwei Pro-
gramme, die unabhängig
voneinander laufen. Doch
erst zusammen spielen sie
ihre volle Stärke aus, denn
nun dürfen Sie endlich
ni oben sehen Si
ailstufe, in der
i mit der grabt
schnellsten läuft
ailärmsten Modi
Mitte die Ver-
Auflösung.
UTilstaool
Bei aller Euphorie über den ge-
lungenen Nachschub an span-
nenden Missionen für einen
aufpolierten Oldie: Nach fast
drei Jahren hätte mehr drin
sein müssen. Wo ist denn
Super VGA, wo sind SD-Ob-
jekte wie Häuser? Hat man bei
Novologic schon mal was von
Wingmen gehört, die öfter als
nur fünfmal ins Geschehen
eingreifen, vielleicht sogar
verschiedene Befehle ent-
gegennehmen?
Abgesehen von diesen Kri-
tikpunkten macht es aber
immer noch Span, mit 300 Sa-
chen durch eine Schlucht zu
jagen, kurz über einer Berg-
kette aufzutauchen und einen
gegnerischen Stützpunkt an-
zugreifen. Die kleinen Detail-
verbesserungen fallen ange-
nehm auf und auch der Were-
wolf bringt dank seiner
Wendigkeit neue spielerische
Aspekte gerade im Luftkampf
Wer die alten Missionen aus-
wendig kennt, findet hier
neues Futter mit mehr Ab-
wechslung als früher. »Were-
wolf vs. Comanche« macht
dank der gelungenen Mehr-
spieler-Modi sogar »De Stent«
Konkurrenz.
Der neue Hübsch
»Werewolf« zeigt, wds er kann: ma nche-Piloten in den
Im Tiefflug wird der feindliche . . .
Flugplatz vernichtet. früheren Missionen so arg
zugesetzt hatte. Mit zwei
CDs können 5ie nur gegeneinander fliegen, doch bei je zwei
Comanche- bzw. Werewolf-S Überlingen dürfen Sie auch
gemeinsame Missionen bestehen. Bis zu acht Spieler kön-
nen einsteigen, so daß Duelle vier-gegenvier möglich sind
- jeweils vier CDs vorausgesetzt.
Beide Hubschrauber sind fliegende Kampfmaschinen und
unterscheiden sich im Spiel nur wenig. Abgesehen vom an-
deren Cockpit gibt es nur minimale Unterschiede im Flug
verhalten. Dank der identischen Tastaturbelegung haben Co
manche- Abtrünnige mit der Umstellung keine Pro
bleme und die gute englische Sprachausgabe
mit dem putzigen russischen Akzent tut ein übriges, daß
man sich schnell im Werewolf heimisch fühlt. Der deutsche
Distributor arbeitet übrigens an einer komplett übersetzten
Version, die in den nächsten Wochen erscheinen soll.
Beide Programme steuern sich mit einer Mischung aus Joy-
stick und Keyboard sehr gut, doch noch besser fliegt man
mit einem Thrustmaster- kompatiblen Stick und Ruderpeda-
len. In jedem Fall erleichtern lasergesteuerte Zielsuchsyste-
me den Angriff mit Maschinengewehr, normalen Raketen,
51
m Wettbewerb
n Entwick-
Strike Commander
88
WEREWOLF VS
COMANCHE 2.0
83
Apache Loagbow
82
Comaaihe
79
Jungle Strike
70
Nach über zwei Jahre
lungszeit hätte man vom neuen
Comanche schon etwas mehr er-
warten dürfen. Dennoch ist der
Spielspaß im Vergleich zur in-
zwischen abgewerteten alten
Version gestiegen - nicht zuletzt
wegen der witzigen Mehrspieler'
Modi. Weniger Action und mehr ernsthafte Simulation bietet
Apache Longbow, das dank schneller SVGA-Grafik und enor-
mer Detailtiefe langfristig Spaß macht. Auch hier finden Sie
packende Mehrspieter- Action übers Netzwerk. Haben Sie Lust
auf isometrische Ballerkost mit einem Kampfhubsch rauber, ist
das schlichte Jungle Strike die richtige Wahl. Unangefochtener
Spitzenreiter mit einer fesselnden Mischung aus Action, Simu-
lation und Story ist weiter Origins Jet- Simulation Strike Com-
mander.
gelenkten Luft-Boden- sowie Luft- Luft-Geschosse. Eine zoom-
bare Karte verschafft den nötigen Überblick, während an-
dere Multi-Funktions-Bildschirme über den Zustand des Heli-
kopters und die Missionsziele informieren.
Der Flug fasziniert immer noch durch die hügeligen Land-
schaften, die dank des Voxel-5pace einmalig plastisch aus-
sehen. Was die Bildschirmfotos nicht richtig zeigen können,
sind rasante Verfolgungsjagden durch enge Schluchten, An-
griffe im Tiefflug und schnelle Höhenwechsel bei der Flucht.
Im Spiel fällt die grobe Rasterung der mit Volumen gefüll-
ten Pixel (bzw. Voxel) gar nicht mehr auf, da die hohe Ge-
schwindigkeit und ständige Attacken der Gegner nicht viel
Zeit für einen kritischen Blick lassen.
Die Missionen sind sowohl für den Comanche
als auch den Werewolf komplett neu. Einige Trai-
ningseinheiten sorgen für den sicheren Umgang mit
Maschinen, während Sie beim Comanche fünf
schwere Kampagnen ä zehn Missionen fliegen dürfen und
es der Werewolf immerhin auf zwei bringt. Insgesamt ste-
hen rund 1 00 Einsätze zur Verfügung, die auch Profis eine
Weile beschäftigen. Der Schwierigkeitsgrad ist deutlich ge-
stiegen, wenngleich es in manchen Einsätzen Stützpunkte
gibt, an denen Sie auftanken, nachladen und den Helikop-
ter reparieren dürfen.
Waren die Einsätze des »alten« Comanche noch sehr
i Missionen dürfen Sie auf solchen Stützpunkten
i und den Helikopter reparieren
o
Neu hinzugekom-
men sind Rauch-
wolken und die
Schrotthaufen zer
störter Gegner
Die Nachtsicht-
geräte des Co-
manche (oben)
und des Were-
wolf unterschei-
den sich deutlich
In den Eiswüsten
Deckung
actionlastig, müssen Sie nun häufig sehr gut
überlegen, wie Sie vorgehen. Meist gibt es
nur eine richtige Strategie, die selten auf eine
»Hoppla, jetzt komm' ich«-Vorgehensweise
hinausläuft. Vielmehr sind schnelle »Hit and
Run«-Aktionen gefragt, die exakt getimt sein
wollen, 6a die gegnerische Übermacht keine
Gnade kennt. Ist das schon eine deutliche
Steigerung verglichen mit den alten Missio-
nen, machen die Einsätze mit menschlichen Gegnern bzw.
Verbündeten noch mehr Spaß, da alle Beteiligten viel fle-
xibler reagieren können.
Das Kampagnen-System beider Spiele funktioniert haarge-
nau wie die alten Einsätze: Die ersten Missionen dürfen Sie
in beliebiger Reihenfolge anspielen, doch die letzten Auf-
träge stehen erst zur Verfügung, wenn die vorhergehenden
erfolgreich abgeschlossen wurden. Stellen Sie sich gar zu
ungeschickt an, werden Sie zurückgestuft und müssen den
vorangegangenen Einsatz nocheinmal fliegen. Thematisch
sind die Missionen im Jahr 1 999 angesiedelt und drehen
sich um Probleme der Russen mit aggressiven Nachbarn
bzw. einer Neuauflage des Golfkriegs und anderen Schar-
mützeln, wenn Sie den Comanche fliegen.
Während die Handhabung beider Helikopter identisch ist,
unterscheidet sich die technische Ausstattung ein wenig. Das
erfreulich scharfe Nachtsichtgerät des Comanche zeigt die
stoscheh -
Endlich! Novalogic hat das in-
ständige Flehen altgedienter
Co manche- Piloten gnädig er-
hört. Start schlichter Zusatz-
missionen gibt es zwei kom-
plett neue Spiele inklusive der
langersehnten Multi-Player-
Modi, die man dank der bei-
den CDs in der Pappschachtet
auch gleich starten kann. Das
Be harken gegnerischer Hub-
schrauber macht deutlich
mehr Spaß, wenn ein Kumpel
im feindlichen Cockpit sitzt.
Nicht nur für Kenner ist der
Umstieg in den Werewolf reiz-
voll, zumal praktisch erweise
die Steuerung trotz der unter-
schiedlichen Cockpit-Designs
identisch ist. Außerdem wur-
den motivationsfördernde
Zwischensequenzen nach
jeder Mission und neue Mu-
sikstücke spendiert. Beson-
ders gut klingt die Sprachaus-
gabe mit russischem Akzent.
Moderate Trainingsmissionen
bieten auch Einsteigern faire
Chancen, später wird's deut-
lich happiger, so daß für jeden
etwas dabei ist.
Auf einen Nenner gebracht:
Wer sich dieses Spiel entgehen
läßt, sollte schleunigst seine
Hubschrauber-Pilotenlizenz
zurückgeben.
rau-grüne Umgebung auf den
Helm projiziert, während Sie im
gibt es nur wenig Werewolf nur einen relativ kleinen
Ausschnitt sehen, der zum einen
schwarz-weiß ist, zum anderen auch noch »nachzieht«. Da-
durch verschwimmen bei Bewegungen die Konturen, Geg-
ner sind schwerer auszumachen. Außerdem sitzen Sie al-
leine im russischen Kampfhubsch rauber, während sich der
Comanche-Pilot auf seinen Begleiter verlassen darf.
In einigen Missionen dürfen Sie auch mit einem Wingman
auf die Reise gehen, der einige Ziele für Sie ausschaltet,
damit Sie werfvolle Munition sparen. Das erfordert aber eine
deutlich taktischere Vorgehensweise, da der Kollege stets
ein paar Sekunden benötigt, sich für das ihm zugewiesene
Ziel in Stellung zu bringen. In dieser Zeit wird er schnell ein
Opfer feindlicher Luftabwehr-Raketen. Deshalb müssen Sie
ausgehend von der eigenen Position sehr genau überlegen,
welches Ziel Sie zuweisen und welches Sie selbst überneh-
men. Bei ganz dicken Brocken wie großen Raketenstellun-
gen hilft die Artillerie aus, die flächendeckend für Schrott-
haufen sorgt. (fs)
l £f^| ujereujolf vs comanche 2.0
^$&$fc$&$%
Spiele-Typ: Altion spiel
Minimum: 386er (33 MHi),
Herst eller: Novalogic
8 MByte RAM
Ca.-Preis: DM 90,-
Empfohlen: Pentium (60 MHi),
Kopierschuti: CD- Abfrage
8 MByte RAM
Feslplattenplatz: ca. 1 2 - 24 MByte
Sprachousgnbe: Englisch; leicht
CD-Belegung: ca. 200 MByte
Anspruch: Für Einsteiget, Fortge-
Anzahl Spieler:! - 2 (Modem,
schrittene und Profis
Nullmodem),
Bedienung: Gut
8 (Netzwerk)
Grafik: Gut
Sound: Befriedigend
l 1 ■■: 83 m
SKUNNV lost treasures
Das wahrscheinlich ,
schnellste Eichhörnchen
der Welt.
Gfflffi
32 BIT Engine
6 fach Scrolling
Render Grafik
16 Bil Stereo
Sound, MIDI
über 100 Levels
u. Bonusrunden
Über 750.000
grafische Spiel-
Elemente
integrierter
Level-Editor
VII
VOUVERSION ONl 79,95
SPIRBMOMO
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riHHBnn
m n
2033 U 1
Für Jung ""«• Alt;
Ist er nicht süß?
o
Sind Sie auch genervt von Entwicklern,
die sich mit den Videoaufnahmen mehr
Mühe geben als beim Spieldesign? Die
Action-TrÖte »Darker« kennt dieses
Problem nicht; hier sind beide Pro-
grammteile gleichermaßen mies.
Böse Angreifer bedrohen den
Weltfrieden - das hatten wir
ja schon lange nicht mehr. Auch
wenn sich beim Anblick der
Intro-Dioshow erste Zweifel an
der Kompetenz der »Darker«-
Grafiker einstellen, beruhigen
salbungsvolle Worte und der in
Pastelltönen gepixelte Hinter-
grund die Nerven. Dann taucht
plötzlich der kleine Bruder des
Programmierers in einem un-
scharfen Videoclip auf. Nach-
dem wir erfahren haben, daß \
Der Kommandant verdient i
Missionsbesprechung keinen
r gleich in unseren Gleiter
steigen und die ersten Spürtrupps der bösen Halonen ver-
nichten sollen, steigt die Spannungskurve. Gleich geht's los!
Schon öffnen sich die Hangartore, mit einem Tastendruck
schießen wir los und schweben lautlos über der Stadt. Nein,
stimmt nicht: Ganz leise dümpelt der sphärische Soundtrack.
Oder ist's vielleicht doch das Säuseln der Triebwerke?
Egal, auf dem Radarschirm nähert sich ein roter Punkt. Das
mußwohl einer der sagenumwobenen Gegner sein! Mit Voll-
gas fliegen wir drauflos, haben den Kerl im Visier und zwei
Feuerstöße später ist er nur noch Geschichte. Den anderen
beiden geht es nicht besser, so können wir schnell wieder
zur Basis zurückkehren. Doch wo ist das Ding denn bloß?
Daß wir uns die Koordinaten merken müssen, hat vorher
keiner gesagt...
Nach dem ersten Crash wird das ganze wiederholt. Koor-
dinaten gemerkt, Gegner erledigt, Koordinaten angeflogen,
Bruchlandung. Nochmal, bis wir endlich sicher im Hangar
Treffer: Unser Gegner zieht schoi
f ahnen hinter sich her.
stehen. Statt eines Lobes geht es aber
gleich wieder weiter. Hoppla, das ist neu:
Eine verwaschene Grafik zeigt kurz un-
seren Hangar, dann hüpft ein Kartoffel-
sack eine Treppe hinunter. Wie, das soll
ich sein? Na, aber! OK, wir suchen erst
einmal zehn Minuten die Gegner, finden
sie endlich, schießen sie ab und fliegen
zurück. Das Spielchen wiederholt sich, bis
endlich einmal einer unserer Wissen-
schaftler meldet, daß eine neue Waffe entwickelt wurde.
Glückwunsch, wurde auch Zeit, denn die Kanone mit den
weißen Würfeln wurde langsam langweilig. Obwohl: Auf-
fallend anders ist die neue Wümme auch nicht.
Erwähnung verdient noch die sogenannte »intelligente« De-
tailanpassung. Dadurch will das Programm registrieren, wie-
viele Grafikdetails unser PC verarbeiten kann. Wird's zu-
viel, wird einfach etwas weglassen - klasse! Da auf dem
DX2-66 nicht gerade eine berauschende Grafikpracht ent-
fesselt wird, ruhen unsere Hoffnungen auf dem Pentium 90
des Kollegen. Doch der zeigt genau die gleiche Tristesse.
Für endgültige Ernüchterung sorgt ein Blick ins Handbuch,
welches kurz und bündig erklärt, wie Sie die Spieloptionen
ändern: Sie nehmen einen Texteditor, laden eine bestimm-
te Batch-Datei und tippen fröhlich drauflos... (fs)
— ■lliiMl srjriQl
Man mag den Glauben an das
Gute im Menschen verlieren:
»Darker« präsentiert sich un-
ausgereifter als die meisten
Shareware-Neuheiten. Die
Magergrafik mag ja nach an-
gehen, doch der Sound ist seit
ZX8t-Zeiten überholt und die
Steuerung fast schon eine Be-
leidigung. Dazu das extrem
stupide Spiel pri n zip, bei dem
einem Zweifel an der geisti-
gen Gesundheit der Designer
kommen mögen.
Wäre »Darker« kastenlos er-
hältlich, würden wir Ihnen ein-
en Blick darauf empfehlen. So
gelacht haben Sie schon lange
nicht mehr; für Sammler trash-
rger Videoclips ist es eine echte
Fundgrube.
Angesichts des saftigen Prei-
ses bleibt aber die Frage,
wann sich die ersten Lichter-
ketten gegen dieses dunkle
Spiel bilden...
fc[) d s r M e r
Spiele-Typ: Actionspiel
Hersteller: Sony Interactive
Ca.-Preis: DM 100,-
Kopier schütz: -
Spieltext: Deutsch; ausreichend
Sprech aus gäbe:-
Anspruch: Für Einsteiget
geschrittene
Bedienung: Ausreichend
Grafik: Ausreichend
Sound: Mangelhaft
Fort-
Minimum: 386er [33 MHz],
4 MByte RAM
Empfohlen: 486er (66 MHz),
8 MByte RAM
Festplattenplatz: ca. 5 MByte
CD-Belegung: ca. 5 MByte
Anzahl Spieler: 1
Skaphan
Der
IM
Auftrag
&
Computeruiren sind in das Netz der
Mega Computer eingedrungen, von
denen alles abhängt: Nahrung,
Klima, Energie, Verkehr. Einzige
Chance: der Cyberpiiot - Sie: Auf
einem virtuellen Uirenräumer, dem
„Skaphander", räumen Sie auf!
Absolut sauberes Echtzeit-Scrolling
durch hervorragende 3D-Animation
in doppelt so hoher Auflösung als
bei Games dieses Genres üblich,
Computerviren, tückische Fallen,
*2ü
Treppen, Schrägen, Durchgänge
zum freien "Kosmos". Auf 15 Levels
beheben Sie Schäden, überlisten
Uiren und machen sie unschädlich.
Auf jedem Level erwartet Sie eine
neue, knifflige Aufgabe.
Navigo Produkte sind im qualifizier-
ten Computer-Fachhandel, Buch-
handel, in Kauf- und Warenhäusern
und Elektronik-Fachmärkten oder
bei Navigo direkt erhältlich.
Frankfurter Ring 213
8D8D7 München
Tel. 089/324 66 200
Fax
089/324 66 204
PINBALL ILLVSIOHS
Der schwierigste Flipper Extreme
Sports in der niedrigsten Auflösung
(VGA 320 x 240)
Die Flipper-Fabrik von 2 1 st
Century hat wieder zuge-
schlagen. Mit »Pinball lllu-
sions« stellt sie ihr neuestes
Quartett für Wohnzimmer-
Wizards vor.
Einmal Flipper, immer Flipper:
In der neuesten Pinball-Saga
von 2 1 st Century treten wie gewohnt
bis zu acht Spieler im Kampf um den
High Score an. Zu Beginn dürfen Sie
diesmal zwischen vier unterschiedli-
chen Auflösungen wählen, wobei in
der höchsten (Super VGA, stattliche 800 x 600 Pixel) nur
noch minimal gescrollt werden muß, um den gesamten Tisch
zu überblicken. Die Serail-Geschwindigkeit ist dreistufig ein-
« stellbar und ob normal oder unbegrenzt getiltet wird, darf
-i-j man sich ebenfalls aussuchen. Außerdem beeinflußt der fünf-
te stufige Neigungswinkel der Tische das Spieltempo.
=j Die Tische fordern allem voran Zielgenauigkeit, denn zuerst
=- müssen die diversen Modi durch einen gezielten Schuß ak-
VM tiviert werden. Erst dann geht's an die thematisch unter-
schiedlich gestalteten Aufgaben, nach deren erfolgreicher
Bewältigung der fette Punkte-Jackpot winkt. Alle Tische
r haben drei Schläger und sind mit der üblichen Tastenbele-
gung (Shift-, Alt- Eingabe- und Leertaste) zu steuern.
Im Robocop-Ambiente präsentiert sich »Law 'n Justice«, das
Sie in die Rolle eines Polizisten versetzt und Missionen wie
z.B. Bombenentschärfung oder Drogenrazzia, mehrere
Warps und eine Extra-Kugel im Gefängnis bietet. Dieser
Flipper spielt sich am flüssigsten und zeigt die schicksten
Animationen im Punktefeld, wo man sogar aktiv in eine
Schießerei verwickelt werden kann. Leider sind die Pilzpuf-
fer recht schwer zu treffen und die unheilschwangere Musik
ist auf Dauer etwas deprimie-
rend. Spieler mit Macho-
Allüren werden sich »Babe-
watch« zuwenden, dessen auf-
fallendstes Merkmal das Casino
und eine Jukebox sind. Der
schön gestaltete Tisch bietet
durch seine gute S'pielbarkeit
faire Chancen, auch wirklich in
den Genuß der verschiedenen
Boni wie etwa »Muskelfrai-
ning« oder »Surfen« zu kom-
men.
Besonders sportliche Naturen
Eine Stufe höher aufgelöst: Law'n w,r ^ »Extreme Sports« anspre-
Justfce (VGA 360 x 350) chen, bei dem die scharfkurvi-
ge linke Rampe und das
Sportflugzeug hervorste-
chen. Leider macht der
Flipper seinem Namen
alle Ehre und behält seine
Extras aufgrund recht
zickiger Performance
wirklich den konditions-
starken Extremisten vor.
Ein Extra der CD-Version
ist der Tisch mit den alten
Wikingern, wobei die
Suche nach Artefakten wie
dem Gral bald langweilt.
Allzuschnell verabschie-
det sich die Kugel durchs
Hintertürchen und so wird
es schwierig, alle Sonder-
ziele zu erreichen um in
den ersehnten Wallhalla-
Modus zu kommen, (ms)
Wer den absoluten Überf lipper
erwartet, sollte sich bei Pin ball
lllusions nicht allzugroßen Illu-
sionen hingeben - irgendwie
ist das alles schon mal dage-
wesen. Immerhin gibt es höhe-
re Auflösung und bei den Op-
tionen ist das Tüten sowie der
Mulri-Ball-Modus nun einstell-
bar.
Kleine Zwischenspielchen im
Punktefenster bringen zwar
etwas Abwechslung, aber den
vier Tischen fehlen echte Über-
raschungen. Das permanente
Ein bunter Tisch für die Frauei
hei den: Babewatch (in Super
VGA 640 x 480)
stüsetiek
«Zielschießen« langweilt hier
auf Dauer etwas.
Immerhin ist die physikalische
Umsetzung der Flipper zufrie-
denstellend. Die Soundeffekte
gehen in Ordnung, was für die
nervige Spiei-Musik leider
nicht gilt, obwohl sie mit den
Modi wechselt. An die Sprit-
zigkeit von »Psycho Pinball«
kommt »Pinboll lllusions« nicht
heran, ein solides Flipperspiel
ist es aber allemal. Wer von
der Thematik immer nach nicht
genug hat, möge zugreifen.
i flj l pinball lllusions
Spiele-Typ:
Hersteller:
Kopier schütz:
Spieltext:
Spruch ausgab!
Anspruch:
Flipper
21 st Century
Entertainment
DM 90,-
CD-Abfrage
Englisch; wenig
: Englisch; leicht
Für Einsteiget und
Fortgeschrittene
Minimum: 486er (25 MHz),
4 MByte RAM
Empfohlen: 486er (66 MHz),
5 MByte RAM
Festplattenplolz: -
CD-Belegung: ca. SO MByte
Anzahl Spieler: 1 - 8 (abwechselnd)
D!?t)Mi:
nettes girl gerettei ^^ ^
■* • *.: „-.< ,«ras zum teuf eli
trotederom« ^„osaurier nie^M
l - stop
SILEN
Es gibt
ne Möglichkeiten,
Lothar Buchheims »Boot« läßt
grüßen: Mit »Silent Steel« taucht
Tsunami in der »Interactive
Movie«-Welle ab.
als Kommandant des amerikanischen
Atom-U-Boots USS-ldaho befinden Sie
sich mit ihrer Mannschaft auf Routine-Pa-
trouille im Mittelmeer. Dort sorgt außer
einem libyschen Pott ein noch nicht identifi-
ziertes U-Boot für Aufregung. Zu allem Über-
fluß gibt es einen Verräter samt böser Intri-
ge, die einen weltweiten Konflikt auszulösen
droht. Ein umsichtiger Befehlshaber ist also
an Bord gefragt...
Von Zeit zu Zeit werden die Videofilm-Se-
quenzen unterbrochen und Sie müssen eine
von drei eingeblendeten möglichen Äuße-
rungen anklicken. Dabei handelt es sich in der Regel ent-
weder um Befehle an die Mannschaft oder um Rückfragen
an die Offiziere. So muß z.B. über die die genaue Beob-
achtung und Auswertung des Sonars ebenso entschieden
werden, wie über Kurs, Tauchtiefe oder die Bereitmachung
der Waffen Systeme. Die jeweils gewählte Möglichkeit be-
einflußt den Ablauf und führt auf verschiedene Handlungs-
stränge. Etwa 30 verschiedene Schlußvarianten können so
angespielt werden.
Im ungünstigsten Fall bedeutet eine falsche Anordnung das
Aus für Sie und Ihre Mannschaft, Aus dem feuchten Grab
befreien Sie sich durch Laden eines alten Spielstands oder
wiederholen nochmal die zuletzt erreichte Videosequenz.
Natürlich können Sie auch gleich ganz von vorne anfan-
gen, wos unter Umständen nötig ist, wenn schon in einer
früheren Szene eine falsche Entscheidung getroffen und erst
hinterher gesichert wurde.
IU1!IIII£I stosrtiek
Die englische
Sprachausga-
be wird optio-
nal untertitelt;
allerdings nur
in gekürzter
Form, was et-
was irritierend
ist. Das beein-
druckende bildschirmfüllende Format der Videos ist nur auf
Pentium-Rechnern ein echter Genuß. Bereits auf einem 486er
mit 66 MHz kommt es zum unschönen »Einzelbild-Effekt«;
dann hilft nur der Wechsel auf ein kleineres Fenster. Eine
spezielle MPEG-Version ist ebenso geplant wie eine kom-
plett deutsche Fassung mit übersetzten Untertiteln. (ms)
Verstärkte Authenzität durch Außenauf nah-
en echter Flugzeugträger, die geschickt
s Spiel eingebaut wurden
Wenig Aktion - viel Film. Viel
weiter kann man die Entmün-
digung des Spielers fast nicht
mehr treiben. Ganze drei
Klickmöglichkeiten und dann
wieder brav zuschauen.
OK, die Filmaufnahmen mit
authentischen Bildern der
U.S.-Streitkräfte sind beein-
druckend und die schauspie-
lerischen Fähigkeiten der Ak-
teure heben sich wohltuend
von den sonst oft laienhaften
Dorstellerleistungen bei ver-
gleichbaren Produkten ab.
Doch auf Dauer wird die gut
aufgebaute Atmosphäre
durch das Trial -and- Error- Ver-
fahren öde.
Außerdem sind bei den Videos
Wiederholungen unvermeid-
bar, die spätestens nach dem
dritten Anschauen langwei-
len. Lediglich Fans militäri-
schen Ambientes, inklusive
dazugehörigem Jargon dürf-
ten voll auf ihre Kosten kom-
men und sich die aus ihren
Spielzügen entstandenen
hen. Alle anderen sollten lie-
ber ins Kino gehen.
<k
silent steel
Spiele-Typ: Interaktiver Film
Hersteller: Tsunami
Ca.-Preis: DM 90,-
Kopiei schütz: CD- Abfrage
Spieltext: Englisch; Deutsch in
Vorbereitung
Sprachausgabe: Englisch; schwer
Anspruch: Für Ein steig er
Bedienung: gut
Grafik: gut
Sound: gut
Minimum: 486er (66 MHz),
4 MByte RAM
Empfohlen: Pentium [90 MHz),
8 MByte RAM
Festplattenplatz: co. 1 MByte
CD-Belegung: ca. 2,7 GigaByte
(auf 4 CDs)
Anzahl Spieler: 1
KALTER SCHWEIß RUF DER STIRN
Nie zuuor war die Wirklichkeit so nah!
Sie spüren wie Ihr Puls langsam beschleunigt. Das sonore Drohnen der Triebwerke uer-
stärkt sich zu einem donnernden Gebrüll. 'Ready for take off schallt es aus dem Laut-
sprecher. Ihr Herz schlägt bis zum Hals. Gebannt wandern Ihre Blicke über die Uielzahl
der Instrumente - alles im grünen Bereich. Sie sind oben. Ihre Staffel folgt...
WK
wm
Zum ersten Mal werden die Grenzen zwischen Spiel, Simulation und Realität uer-
wischt! Ihr Joystick mutiert zum Steuerknüppel, Ihr Monitor zum Cockpit. Sie sind an
Bord des EF 2000. Er gilt in Fachkreisen als realistischste Kampfflug-Simulation aller
Zeiten und bringt Sie haarscharf an die Wirklichkeit heran. Jagen Sie alleine oder im
Netzwerk mit bis zu 8 anderen Piloten über eine perfekt reproduzierte 3D-Landschaft
(über 4 Millionen! km). Lernen Sie den EF 2000 zu beherrschen wie ein leibhaftiger
Düsen je t-Kampf pilo t!
NBA JAN
TOURNANENf EDITION
Action statt Anspruch: NBA Jam
will keine krampfhaft realistische
Basketball-Simulation sein. Viel-
mehr gibt's kurzweilige Slam-
Dunk-Orgien und herzhafte Fouls
der leicht zugänglichen Art.
Anarchie auf dem Parkett! Die Spieler be-
schließen, daß es in ihrem Leben eigentlich
schon zuviele Regeln gibt. Der Schiri wird ge-
fesselt und geknebelt, die Teams auf je zwei Ak-
teureausgedünnt. Verschont wurde lediglich die
traditionelle Basketball-Punktezählung; anson-
sten benehmen sich die Sportler, als hätten sie
• zuviele Nike-Werbespots gesehen. Defensiv-
Aufgoben beschränken sich auf Blocks, Remp-
• ler oder Boxhiebe. Mit einem Paß überbrückt
man geschwind das ganze Feld und kann einen
spektakulären Dunk landen.
■ Diese Beschreibung läßt eher an die erste Bas-
ketball-Stunde von hyperaktiven Drittklässlern
denken, ober Acclaim versetzt hier gestandene
NBA-Profis in den Temporousch. »Realismus?
Wer braucht das?« war die Philosophie der De-
signer von »NBA Jam«, einem erfolgreichen
Spielautomaten von Williams. Nach großen Er-
folgen im Videospiele-Sektor wurde die jüngste
_^^_^^^^ — _^^^^_^____ Version namens
»Tournamenf Edi-
tion« für den PC umgesetzt.
Mit der strategisch getränkten
Herrlichkeit einer Basketball-
Simulaion wie »NBA Live '95«
hat das muntere Treiben nicht
viel zu tun. Bei NBA Jam sehen
Sie das Spielfeld von der Seite;
gescrolltwird ausschließlich in
der Horizontalen. Alle Teoms
der US-Liga NBA stehen zur
Wahl und bieten jeweils drei
Spieler an. Nur zwei davon
sind auf dem Feld; wählen Sie
anhand von statistischen An-
Sie haben freie Wahl zwischen
allen NBA-Mannschaften. In der
Halbzeit und am Ende der Par-
tie werden die Leistungen Ihrer
Schützlinge aufgelistet.
elen Slam Dunk -Techniken im Einsatz; Die
Gegner können nur noch staunend zugucken; zum Ab-
blocken ist es zu spät.
gaben in acht Kategorien wie Kraft oder Tempo ihre
Lieblinge. Der dritte Mann bleibt in Reserve: Zwi-
schen den Dritteln können Sie Auswechslungen vor-
nehmen, was manchmal gut tut, um angeschlagene
Spieler rauszunehmen. Einen Basketballer Ihres
Teams steuern Sie selber; den Kameraden übern
wahlweise der Computer oder ein zweiter Spi
Auch die gegnerischen Reihen lassen sich beli
mmt
eler.
big
Let's [am: Utopische
Sprunghöhen und
halsbrecherische
Verrenkungen.
dungr
besetzen: Sofern man sich einigt, welche zwei Per-
sonen mit dem Keyboard vorlieb nehmen müssen,
können vier Spieler gleichzeitig antreten.
Die eigentliche Action wird über drei Feuerknöpfe
abgewickelt; Turbo, Paß und Wurf. Der Turbo sorgt
nicht für beherzte Sprints, sondern löst in Verbin-
iit einem Wurf in Korbnähe auch besonders spekta-
kuläre Dunks aus. Allerdings sollten Sie die entsprechende
Anzeige am oberen Bildrand im Auge halten, da man nicht
beliebige lange Gas geben kann. Computergesteuerte Team-
Kollegen lassen sich übrigens durch Knopfdruck dazu zwin-
m Wettbewerb
Fans von Basketball-Action muß-
ten bislang mit dem veralteten
Jordan in Flight vorlieb nehmen.
NBA Jam wird deshalb mit offe-
nen Armen empfangen. Konkur-
rent NBA Live '95 Ist zwar an-
spruchsvoller und motiviert auch
langfristig, bietet aber nicht so
viel unkomplizierte Rasanz wie Acclaims Neuheit. NCAA 2 von
Bethesda Sottworks gehört auch zu den komplexeren Simula-
tionen und Ist zudem recht unübersichtlich. Unsere allgemeine
Sportspiel-Referenz ist seit diesem Monat die anspruchsvolle
Eishockey-Simulation NHL Hockey '96.
NHL Hockey '96
NBA Live '95
NBA JAM
NCAA 2-
Road lo the final Four
n Flight
77
63
beherzter Angriff von Seattle: Gegner umhol-
i, dann unbedrängt auf den Korb zustürmen.
Schiri, go hörne: Den Ball darf der Refere
fen, aber Fouls werden nicht geahndet.
gen, Sie anzupassen
oder einen Wurf zu ris-
kieren.
Fast noch unterhaltsa-
mer ist das Abwehr-
verhalten: Zum einen
können Sie hochsprin-
gen, um einen Wurf
abzublocken. Wesent-
lich erfolgsträchtiger
sind geschickt ange-
setzte Fausthiebe,
damit der Gegner den
Ball verliert oder gar belämmert für ein paar Sekunden zu
Boden geht. Während im »richtigen« Basketball der klein-
ste Körperkontakt als Foul durchgeht, sind solche Grobhei-
ten bei NBA Jam gestattet. Im Optionsmenü stellen Sie ein,
ob mitunter Extras auf dem Spielfeld erscheinen sollen. Nach
dem Aufsammeln solcher Symbole hat die Spielfigur einen
Ball klauversuch gut oder löst ein Erdbeben aus, das den
Gegner kurzfristig außer Gefecht setzt. Der »Juice«-Modus
lenhsrdt
Gepflegtes Aufbau spiel - mit de
Turbo-Taste können wir gleich
prima zu einem Spurt ansetzen
Abn
Ha
ng gegei
buch er von Telefon buch -Aus-
maßen? Allergisch gegen das
Üben komplizierter Paß-
manÖver? Dann herzlich will-
kommen bei NBA Jam, dem
Sportspiel für Leute, die ei-
gentlich keine Sportspiele
mögen. Streng genommen ist
diese Automaten-Umsetzung
eher dem Actionlager zuzu-
ordnen. Die Regeln werden
sehr freizügig interpretiert,
dos Spielgefühl ist gnadenlos
unrealistisch - aber gut!
Das schnelle Passen und Geg-
ner-Knuffen ist bei nur zwei
Spielfiguren pro Team sehr
schnell erlernt. Der Haken an
der Sache: Zwar gibt's eine
Reihe verschiedener Slam-
Dunk- Varianten zu erkunden,
doch mit der Langzeit motiva-
tion eines guten Fünf-gegen-
Fünf-Basketballs kann es NBA
Jam nicht ganz aufnehmen.
Dieser Titel lebt allerdings ge-
waltig von der Stimmung, die
beim trauten Zusammensein
mit menschlichen Partnern
aufkommt. Wenn Sie meistens
alleine spielen, sollten Sie von
unserer Gesamtwertung im
Geiste 5 Punkte abziehen. Ist
der eine oder andere Mitstrei-
ter öfters greifbar, addiere
man hingegen 5 Pünktchen
dazu: Der »Party- Faktor« von
NBA Jam Tournament Edition
Im Options-Menü stellen Sie ein,
ob "Extrawaffen" auf dem Spiel-
befriedigt High-Speed-Liebho-
ber, denen die ohnehin rasan-
te Spielgeschwindigkeit immer
noch zu gemütlich ist.
Die Grundsteuerung ist sofort
kapiert; das Meistern diverser
Rempel- und Slamdunk- Techni-
ken erfordert etwas mehr
Übung. Durch entsprechende
Feuerknopf- und Joystick-Kom-
binationen lassen sich verschie-
dene Spezialkunstsprünge aus-
lösen. Neben den NBA-Profis
gibt es eine Reihe versteckter
Spielfiguren im Programm, die
man durch bestimmte Initialen
bei der Namenseingabe akti-
viert. Eine High-Score- Liste hütet
die Kürzel der Spieler mit den
besten Siegesserien. Außerdem
merkt sich das Programm, ge-
gen welche Teams Sie noch nie Autschl Fair-Play-Pokale gibt es
gewonnen haben. (hl) hier nieht IU gewinnen...
' (1) nbä jam tournament ediMon
*£+&&&
^T+&S^*W
Ä^ ;**
Spiele -Typ: Sport
Hersteller: Acclaim
Cn.-Preis: DM 100,-
Kopiersdiuli: CD -Abfrage
Spieltext: Englisch; sehr wenig
Sprach ausgäbe: Englisch; sehr wenig
Anspruch: für Umsteiger und Fort-
geschrittene
Gut
Gut
Grafik:
^Ät»
Minimum: 486er (33 MHz),
4 MByte RAM
Empfohlen: 486er (50 MHz),
8 MByte RAM
Festplattenplatz: ca. 12 MByte
CD-Belegung: ca. 100 MByte
Anzahl Spieler: 1 - 4 (gleichzeitig)
Als einsamer Fremder tap-
fer alle Abenteuer in einer
Westernstadt bestehen -
das ist der Stoff, aus dem die
Träume verhinderter Revol-
verhelden sind.
o
■ft nno 1882 in Diamondback, New Mexico. Muttersee-
■^ lenallein hat es uns in dieses Wildwest-Kaff verschlagen.
Außer ums nackte Überleben geht es hier darum, die Be-
wohner des Städtchens und ihre kleinen und großen Ge-
heimnisse kennenzulernen. Das fängt mit Kleinigkeiten an
wie »Woher bekomme ich eine Knarre?« oder »Wie über-
liste ich lästige Köter?« und steigert sich zu handfesten Du-
ellen mit den Pistoleros der Gegend.
Die geänderten 3D-Schauplätze durchstreift der Cowboy
schrittweise mittels kombinierter Maus/Tastatur-Steuerung,
wobei die Pfeiltasten für die Bewegungsrichtung (sprich
Füße) zuständig sind und die Mausklicks die Aktivitäten der
Heldenhände steuern. In erster Linie sind Sie damit be-
schäftigt, mit rund 40 verschiedenen Personen lange Multi-
ple-Choice-Gespräche zu führen. Stapft ein potentieller An-
sprechpartner durch die Gegend, wird er per Klick von der
gemalten Spielfigur zum digitalisierten Video-Gesprächs-
partner, der seine Meinung in Sprachausgabe (auf Wunsch
mit englischen Untertiteln) zum Besten gibt.
Der Stadtplan bietet eine Übersicht der interessantesten Ört-
lichkeiten. Im Saloon warten außer ein paar Drinks auch di-
verse Spielchen wie Poker, Blackjack und der unvermeidli-
che Einarmige Bandit, die eine gute Gelegenheit zum Geld-
verdienen darstellen. Eine Handvoll Dollars wird dringend
für Zimmermiete, Drinks und ähnliches benotigt.
Was so ein richtiger Cowboy ist, der muß auch Schieß-
übungen machen und wird in Schlägereien verwickelt, wobei
auf einen speziellen Kampf- Bildschirm umgeschaltet wird.
Gefundene Gegenstände wandern ins Inventar, wo sie her-
angezoomt und genauer untersucht werden können. Soll ein
Objekt aus der Sammlung zur Anwendung kommen, wird
es per Mausklick markiert und sein Icon wandert in den
Hauptscreen. Allerdings ist gerade die
so wichtige Handhabung der Waffe für
den Cowboy alles andere als einfach. Es
bedarf nicht weniger als viermaliges
Klicken bis ein Schuß fällt; etwaiges
nachladen nicht mitgerechnet. Zum
Glück kann man beliebig oft speichern.
Wer gar nicht mehr weiter weiß, kann
sich zudem beim chinesischen Händler
einen Tip holen. (ms)
- miiiiiiiriB Stoscrieri -
Die Grafik bleibt in guten An-
sätzen stecken, weil die Cha-
raktere nach dem Umschalten
auf die digitalisierten Videos
zu äußerst ruckartigen Bewe-
gungen verdammt sind. Somit
wirken die echten Schauspie-
ler teilweise doch wieder wie
Puppen, was der Atmosphäre
Abbruch tut. Zumindest die
Ausarbeitung der verschiede-
nen Persönlichkeiten wurde
detailverliebt und recht hu-
morvoll gestaltet.
Die Puzzles sind nicht gerade
schwierig, dafür werden an
die Englischkenntnisse einige
Ansprüche gestellt. Bei der
Steuerung stört, daß der Held
nicht rückwärts gehen kann,
sondern sich umständlich um
die eigene Achse drehen muß,
um die entgegengesetzte Rich-
tung einschlagen zu können.
Im großen und ganzen ist der
Handlungsverlauf relativ früh
absehbar. Aber ein wenig
Wildwest-Feeling kommt
schon rüber, was durch
Sound-Gimniicks wie wiehern-
de Pferde und Saloon -Musik
unterstützt wird. Freunde
leicht verdaulicher Abenteuer-
kost mit »Interactive Movie«-
Einschlag können zulangen.
Für gehobene Adventure-An-
sprüche ist Dust allerdings ein
zu kleines Häppchen.
rJtlSt
Spiele-Typ: Advenfure
Hersteller: Cyberflix
Ca.-Preis: DM 100,-
Kopier schütz: CD- Abfrage
Spieltext: Englisch; anspruchsvoll
Sprachausgabe.' Englisch; gut
Anspruch: Für Einstiger und
Fortgeschrittene
Bedienung: Befriedigend
Grafik: Befriedigend
Sound: Gut
Empfohler
486er {66 MHi),
8 MByte RAM, Windows
: Pentium [60 MHz),
8 MByte RAM
Festplattenplatz: ca. 18 MByte
CD-Belegung: ca. 135 MByte
Anzahl Spieler: 1
ISBN 3-7723-6893-X
ÖS 665,-/SFr 78,-/DM 78,-
Unglaublich: Compiler-Voll-
versionen von Microsoft und
Borland. Zusammen mit un-
zähligen Power-Tools und
vielen Quelltexten!
• Borland: Turbo-Pascal,
Turbo C, Turbo Assembler,
Turbo Debugger
• Microsoft:Quick C, Macro
Assembler
• Programme und Quelltexte
der Magazine PASCAL, tool-
box und DOS toolbox
• Shareware-Compiler: C,
Modula, Oberon, Fortran,
Pascal und mehr
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Treiber
Insgesamt über 1 1 .000 Dateien
Das große Visual-Basic-Paket
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ken und vielen Windows-Tips
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schnelle Programmier-Erfolge
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PLAYER 11/95
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PC
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2 "S 2
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Spiele"-Software:
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Enthusiasmus?
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Werde es mir bald kauten
Ich warte lieber noch
O Kommt mir nicht auf die
Platte
Spiele-Flop, der mich zur Zeit
am meisten ärgert
E
U
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6533-7 Toolbox je DM 49,-
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□ Ich zahle gegen Rechnung
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meine Kunri ennumme r (falls vcrhanden)
Wenn der Daten Player mit der Fehlermeldung »Incompatible
Database Version" abbricht, hat ein anderes Programm
veraltete Versionen der Visual-Basic-Datenbank bei ihnen
installiert. Um Ihr Windows auf die aktuelle Version dieser
DLLs upzudaten, starten Sie bitte UNTER DOS (nicht
Windows!) das Programm FIXDLL.BAT im Verzeichnis
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Telefon (04 21) 55 92-460/-461,
Fax (04 21) 55 92-863.
Lufthansa Verkehrsfliegerschule
AIR POWER
Auf einem fremden Planeten hat
es nie nennenswerte Schiffahrt
gegeben. Stattdessen durchzie-
hen fliegende Kriegsflotten mit
riesigen Zeppelinen die Lüfte.
Es gibt Programmierfirmen, die schon für
fast jeden größeren Hersteller gearbeitet
haben. Ob das darin liegt, daß sie aufgrund
überwältigender Qualität regelmäßig von
Konkurrenten abgeworben werden, oder ob
man sie wegen schlampiger Produkte vorzei-
tig aus den Verträgen entläßt, mag von Fall
zu Fall unterschiedlich sein. Sicher ist nur, daß
Rowan eine dieser wanderlustigen Soft-
wareschmieden ist: Nach »Overlord« für Vir-
gin und »Dawn Patrol« für Empire designten
die quirligen Flugsimulations-Fans das Micro- Nach langem
prose-Produkt »Navy Strike«, um nun unter
Mindscapes Fittichen »Air Power« herauszubringen.
Vom üblichen Weltkriegs- und sonstigem Feindbild-
schmumpf hat man sich dieses Mal losgesagt und die Flug-
action in eine Fantasywelt verlegt. Dort tummeln sich die
Menschen auf einem einzigen Kontinent, wodurch es nie zur
Entwicklung großer Seefloften gekommen ist. An deren Stel-
le wurden mächtige Zeppeline entwickelt, welche die Funk-
tion von Flaggschiffen und
Flugzeugträgern über-
nehmen. Nach dem Tod
des letzten legitimen
Thronanwärters steht das
Zur Eroberung einer Ort-
schaft müssen einzelne
Missionen bewältigt wer-
Auf der strategischen Karte fliegt man zwischen den Ortschaf-
fen hin- und her
Land vor dem Chaos - vier Parteien streiten sich um die
Nachfolge, fein säuberlich in die vier Himmelsrichtungen
verteilt. Zu Beginn suchen Sie sich eine der Seiten heraus,
und danach eines von vier Flagg seh ifffen. Damit bestimmen
Sie gleichzeitig, welche beiden Flugzeugmodelle - jeweils
ein leichter und ein schwerer Jäger - Ihnen im Spiel zur Ver-
fügung stehen werden.
Auf einer gerade noch als übersichtlich zu bezeichnenden
Karte markieren zahlreiche Quadrate die Dörfer und Städ-
te des Landes. Um den Thron zugesprochen zu bekommen,
sollte man zunächst genügend Ortschaften einnehmen, um
die Mehrheit des Volkes auf seine Seife zu ziehen. Dann erst
darf man daran denken, die Reichshauptstadt anzugreifen.
Eingenommene Siedlungen bringen aber auch einen weite-
ren Vorteil mit sich: Sie produzieren oftmals »Verstär-
kungspunkte«, mit denen sich Kampfverluste der eigenen
Flotte ausgleichen lassen.
Wettbewerb
Air Power überholt ganz knapp
die ihren Wertungen nach fein
säuberlich aufgereihten Rowan-
Produkte Dawn Patrol (Erster
Weltkrieg) und Navy Strike (mo-
derne Konflikte), kann es aber
nicht mit der hochkarätigen Kon-
kurrenz aufnehmen: Das in Ehren alternde Strike Commander
führt immer noch vor, wie sich stimmungsvolle Missionen,
schnelle Flugaction und prächtige Landschaftsdarstellung ver-
einen lassen. U.S. Navy Fighfers glänzt mit guter Steuerung,
detaillierter Super- VGA-Grafik und ausgefeilten Missionen. Die
kürzlich veröffentlichte Zusatz-CD »U.S. Marine Fighters« bringt
mehrere Verbesserungen mit sich.
Strike Commander
88
U.S. Navy Fighters
84
AIR POWER
65
Navy Strike
64
Dawn Patrol
63
TOURNAMENT !
Jetzt auch für PC CD-ROM
Windows '95 ♦ DOS ♦ Amiga 1 200
PlayStation ♦ Saturn
>K<laim
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Tel 02161 / 927470
Fax02161 / 927494
Ist man zu einer neuen Ortschaft geflogen, darf
man entweder Diplomatie walten lassen (meist
nur bei extremer Überlegenheit erfolgreich}, die
Stadt belagern (mit dem Ziel, sie gefügig zu ma-
chen) oder zum Angriff blasen. Je nach Bedeu-
tung der Siedlung stehen mehrere operative Ziele,
sprich Missionen, zur Auswahl, die man in be-
liebiger Reihenfolge angehen kann. Hier finden
sich die üblichen Einsatztypen einer Flugsimula-
tion wieder - Bomber eskortieren, den eigenen
Zeppelin verteidigen, die Lufthoheit erringen und
vor allem Bodenziele aus-
schalten. Wer beim Kampf
versagt, hat nicht gleich das
ganze Spiel verloren: Dem
Flottenvorrat wird die zer-
störte Maschine abgezogen,
danach darf man es
nochmal versuchen. Wer
hingegen genug hat, fliegt
einfach zu einem leichteren
Ziel weiter. Besonders risi-
kofreudige Kommandanten
greifen mit ihrer gesamten
Luftschiffflotte die Haupt-
streitmacht eines Konkurren-
ten an, der Verlierer schei-
det aus dem Machtkampf
aus.
Die meiste Zeit des Spiels
sind Sie mit den Luftkämpfen beschäftigt, die nach bekann-
ter Rowan-Art serviert werden. Sämtliche Flugzeuge sind lie-
bevoll konstruiert und mit schönen Texturen versehen, doch
Einige der schon gezeichneten Flugzeug'
modeile in VGA-Darstellung
iijl langer
Das Szenario ist ungewöhn-
lich, der Strategieteil für die-
ses Genre eine Neuerung -
aber die Kämpfe? Rowan Soft-
ware benutzt jetzt schon im x-
ten Spiel dieselbe, nur in punc-
to Flugzeugmodelle geänder-
te Grafik-Engine. Die ist zwar
einigermaßen schnell, ent-
täuscht aber mit flachen, häß-
lich textu Herten Bodenflächen
und fehlerhaft gepixelten Ge-
bäuden.
Besonderes »Highlight« dabei
sind Fensterzeilen, die lebhaft
über die Häuserfronten hin-
und herlaufen. Auch die be-
scheuerte Super- VGA- Treiber-
konfiguration, die rm Test mit
zwei unserer Grafikkarten
partout nicht laufen wollte,
blieb der PC-Gemeinde erhal-
ten - weshalb wird nicht ein-
fach der VESA-Standard un-
terstüzt?
Zum Glück macht das Kam-
pagnensystem inklusive freier
Wahl des nächsten Ziels wie-
der einiges weit. Hin und wie-
der erspart einem die Diplo-
matie Kämpfe, jeder Einsatz
wird mit Rücksicht auf die
knappen Jäger-Ressourcen
der Flotte geflogen. Die Flie-
gerei betont mehr die Action
als die Simulation und macht
trotz einiger Einschränkungen
eine Zeitlang 5 paß.
Wenn man sich aber an den
wenigen Highlights (z.B. der
Bombardierung eines Boden-
ziels durch Zeppeline) sattge-
sehen hat, wird die Sache
eintönig: Hier Banditen aus-
räuchern, da eine Flakbatterie
ausschalten und dort das
Flaggschiff beschützen. Insge-
samt ein lobenswerter Ansatz
mit stark durchwachsener
Ausführung.
Ein Zeppelin greift in die Kämpfe ein
am Boden hapert's gewaltig: flache Landschaften
und fehlerhaft »tapezierte« Bodenobjekte. Das Flug-
system ist weder realistisch noch sonderlich gut zu
steuern; einige der Kampf jäger fliegen sich auch mit
Joystick wie geflügelte Viehtransporter. Wenig Aus-
wahl ist bei den Waffen geboten; man darf nur mit
dem Maschinengewehr, einer einzigen Raketenart
oder Bomben auf die Gegner losgehen. Daß diese
sich, wie die eigenen Verbündeten, mit etwas pein-
licher Sprachausgabe melden, nervt aufgrund stän-
diger Wiederholungen. Außerdem beschränkt die
Cockpitanzeige die Sicht gewaltig, zumal eine Ra-
daranzeige fehlt und die verschiedenen Außenan-
sichten alles andere als ideal sind.
Auf langsamen Rechnern läßt sich von Super- VGA- in VGA-
Auflösung umschalten, ferner gibt es drei Detailstufen und
eine Option, die den sichtbaren Bildschirmbereich bei Ge-
schwindigkeitsproblemen kurzzeitig verkleinert. Positiv fal-
len die Story- Elemente sowie die umfangreiche Einleitung
auf, die einen Bogen von den historischen Zeppelinen zu
den Fantasv-Luftschiffen des Spiels schlägt. (la)
\ Cl} air power
Spiele-Typ: Action- Flug Simulation
Hersteller: Rowan/ Mindstape
Ca.-Preis: DM120,-
Kopier schütz: -
Spieltext: Englisch; mittelschwer
Spradtausgabe: Englisch; ausreichend
Anspruch: für Fortgeschrittene
Bedienung: Ausreichend
Grafik: Befriedigend
Sound: Ausreichend
Minimum: 486er [33 MHz),
8 MByte RAM
Empfohlen: Pentium [60 MHz),
16 MByte RAM
Festplattenplatz: ca. 3 bis 18 MByte
CD-Belegung: ca. 140 MByte
Anzahl Spieler: 1
THE RED BALLOON PRESENTS:
Berlin
Connection
ff* zw.
s!l>&
Tjeffll*
i&rem
THE RED]
f
BALLOON
Storynoard EKU WAND,
Sounds ft Music FRA
Edlting & Rights CHRISTINA
'jjl'jjfiij'jljll'jl'j ?I'UJHUH1ÜI1J
JiUJi'JJjli'Ji'J, JEtXl'MmiA
liiili! Lwjiui it'd.
AKtiv-CD statt
Matt-Scheibe
RICH STEPHAN
SUlt Digital Photography EKU WAND
(dea DIETRICH MEUTSCH
ERICHS Executive Directop EKU WAND
CELEBRITY POKER
Eine alternde Seifenopern-Schabracke,
der Vollbart-Trekkie in Zivil und ein
unkomischer Possenreißer - würden Sie
diese Leute an Ihren Pokertisch lassen?
Wer ist prominent? Take That vermögen ganze Jung-
fernscharen in Ekstase zu versetzen; der gemeine
Spieletester ist hingegen schon dankbar, wenn ihn jemand
beim Brötchenholen erkennt. Groß sind auch die Kluften
zwischen den Geschmäckern verschiedener Kulfurnatio-
nen; Mit teutonischen Prominenten kann der Durch-
schnitts-Amerikaner selten etwas anfangen - den Schar-
ping wurden die Amis nicht mal zum Kartenabreißen in
eine Talkshow lassen. Das gilt freilich auch umgekehrt
und ist zugleich ein ernsthaf- ___^^^^^_^_^_
tes Problem für »Celebrity
Poker«. Hier hängen nämlich
drei US-»Promis« am digita-
lisierten Kartentisch, die der
deutschen Zielgruppe weni-
ger vertraut sind als die Frit-
tenräster- Brigade im örtlichen
Fast-Food-Tempel.
Joe Piscopo soll mal in der US-
Comedyshow »Saturday
Night Live« aufgetreten sein.
Die läuft nicht in Deutschland,
was angesichts des humori-
stischen Talents, das Joe in diesem Programm demonstriert, ein
minderschwerer Schicksalsschlag zu sein scheint. Morgan Fafr-
child könnte Freunden des Seifenopern-Trashs noch eher in
Erinnerung sein. In dem »Dal las« -Verschnitt »Flamingo Road«
agierte die Blondine mit dem begnadeten Silberblick auch auf
deutschen Bildschirmen. Der Name Jonathan Frakes löst weni-
ger Erinnerungen aus, aber gesehen haben Sie den Knaben
bestimmt schon. Er spielt in »Star Trek Next Generation« die
leniiardt
lichkeiten der Größenordnung
Schwarzenegger & Co. könn-
te dieses Konzept zumindest
kurzfristig Spaß machen. Aber
bei solchen Sem i- Promis, de-
ren Karriereweg noch ver-
zweifelt im Handbuch erklärt
werden muß, pokert es sich
ausgesprochen matt.
Wie ist das Grauen noch zu
steigern? Halma mit Komissar
Rex? Trivial Pursuit mit Kristi-
ane Backer? Celebrity Paker
ist die schrill-idiotische Mogel-
packung für einen der ältesten
Hüte der Spielegeschichte.
Unser Blatt
greift sich de«
Morgan Fairchild, Inspirationsquelle zahlrei
eher Blondinenwitze, brütet bedächtig über
Ihrem Blatt
Rolle von Commander Riker, sieht aber ohne En-
terprise-Outfit aus wie der neue Außendienst-
Mann von der Hamburg-Mannheimer.
Die zweite Liga der US-Fernsehakteure sitzt also
in digitalisierter Videoform an einem Tisch und
spielt gegen Sie Poker. Acht Varianten von
»Seven Card Stud« bis zum bekannten »Five
Cord Draw« stehen zur Wahl und werden im
deutschen Handbuch manierlich erklärt. Läsfi-
gerweise läßt sich der Zwischenstand nicht spei-
chern, denn erst ab einem gewissen Kontostand
dürfen Sie an einem Turnier teilnehmen. Und die Videos der
einzelnen Akteure können langwierig werden: Wenn jeder
Charakter erstmal seinen Senf abgibt oder eine Grimasse zieht,
bevor er sich zum Mifbieten entschließen kann, wird's arg
beschaulich. Die Skatrunde im Poinger Seniorenheim hat
mehr Dynamik drauf. (hl)
Poker spielen gegen den Com-
puter - das bietet die Share-
ware-Welt schon sei» Jahr-
zehnten feil. Allerdings ohne
schnarchige Schauspieler, die
sich erst in sekundenlangen
Videoclips ergehen, bevor sie
spitzen Fingers eine Karte in
die Hand nehmen.
Schon nach ein paar Runden
beginnen sich die Videos zu
wiederholen. Die Pressemi Hei-
lung schiwärmt unverdrossen
vom »spannenden Poker-
abend mit Berühmtheiten«.
Bei echten Hollywood -Person-
celebritij poher
> +&&&&K^$&*
Spiele-Typ: Poker
Hersteller: New World Computing
Co.-Preis: DM 80,-
Kopierschutz: CD-Abfrage
Spieltext: Englisch; wenig
Sprachausgabe: Englisch; entbehrlich
Anspruch: Für Einsteiger
Bedienung: Befriedigend
Grafik; Befriedigend
Sa und: Ausreichend
Minimum: 386er (33 MHz),
4 MByte RAM,
Windows
Empfohlen: 486er (SO MHz),
8 MByte RAM
Festplattenplalz: ca. 8 oder
25 MByte
CD-Belegung: ca. 560 MByte
Anzahl Spieler: 1
THUNDERSCAPE
Neue Rollenspielserie mit
neuer Idee: Auf der
»World of Aden« ver-
knüpft SSI taktische
Kämpfe mit 3D-Action.
An seiner Nordgrenze beschützt
seit Generationen ein Energie-
schild das Fantasy-Land Aden, in
dem dampfbetriebene Technik und
herkömmliche Magie munter koexi-
stieren. Doch dann erwacht - wie
schon ungefähr eintausendmal
zuvor - das Böse und schickt seine
niederträchtigen Diener aus. Bei
»Thunderscape« sind das die »Noc-
turals«, Wesen der Nacht, die in
einer hinterhältigen Aktion
zunächst mal den Schild sprengen,
der zwischen den Festungen Van-
guard Keep und Radiant Citadel
aufgespannt war.
Zwecks eiliger Reparatur suchen Sie
sich einen Haufen von Helden zusammen, die man entwe-
der »schnell« oder »detailliert« generieren kann. Für be-
sonders Eilige gibt es eine Quickstart- Party, später drängen
sich einem außerdem Nichtspieler-Charaktere als neue Be-
gleiter auf. Nun stürzen Sie sich in die dreidimensionale Um-
gebung, in der man stufenlos umherläuft und auf allerhand
Gegner trifft. Obwohl es Schrägen sowie Treppen und Lifte
gibt, kann man nicht nach oben oder unten schauen; als
Zweitperspektive steht nur Kriechen zur Verfügung.
Als weitere Neuerung darf der Spieler in Echtzeit auf her-
anstürmende Gegner feuern, die sich natürlich ebenso zur
Wehr setzen. Beim Zusammenstoß beginnt dann aber ein
taktischer 3D-Kampf, bei dem die Aktionen der Helden mit
~"T»f
Bert dsli'vWM 5ilv«jj(ST«».ra Goljm iViijhtv bl
Mit »mächtigem
Schlag« verdrischt Bert
einen Golem
diversen kons ausgewählt werden (z.B. spezielle Nah-
kampfvarianten oder Loslassen eines Zauberspruchs). So-
weit die Theorie, doch in der Praxis hapert es gewaltig, da
das Programm sehr willkürlich zwischen Fern- und Nah-
kampfmodus umschaltet. Zudem präsentieren sich die zah-
reichen Monster nicht gerade als Augenweide - dank zahl-
reicher Braun -auf-braun -Tarn färben bleibt man immerhin
vor dauerhaften Sehschäden bewahrt.
b
im Wettbewerb
Ultima Underworld 2 94
Ruvenloft 2: Stone Prophet 69
Menzoberronzan 64
THUNDERSCAPE 63
Bloodwings 62
Dem Trollkönig nebst Gefolge wird per Zauberspruch eingeheizt
Menzoberranzan und das etwas
jüngere Stone Prophet stammen
beide van SSI und bieten wenig
aufregende Standard-Rollen-
spielkost mit Gesprächen, Auto-
map und Acti an kämpfen. Blood-
wings ist eine sehr eigentümliche
Mischung aus Actio n- Ad venture, Rollenspiel und Videoschnip-
seln. Das konzeptionell passable Thunderscape muß sich auf-
grund zahlreicher Designfehler mit einem Platz im unteren Mit-
telfeld begnügen. Das schon etwas ältere Ultima Underworld
2 hingegen wartet immer noch auf einen Konkurrenten, der
es vom wohlverdienten Thron der 3D-Rollen$piele stößt.
Das Inventar könnte übersichtlicher sein,
denkt sich der Dampfwerfer- bewaffnete
Quickfinger
Die dritte Neuigkeit für Rollenspiele ist
eine isometrische Automap, die aber
trotz Zoomen und Drehen alles andere
als hilfreich ist. Es werden nur die un-
gefähren Höhenverhältnisse, sowie
Türen und Gegner eingezeichnet -alles
andere bleibt unerwähnt und kann
auch nicht manuell beschriftet werden.
Überlappungen versperren die Sicht,
außerdem wird die Karte immer ab-
schnittsweise ergänzt. So werden
Gänge eingezeichnet, die man noch gar nicht gefunden hat,
was das gezielte Absuchen einer Karte extrem erschwert -
man sieht ja nicht, wo überall die Party schon war.
Im Inventarbildschirm rüsten Sie Ihre Kämpen aus und über-
wachen ihre Fertigkeitswerte wie »Schußwaffengebrauch«
oder »Feilschen«. Da immer nur acht Gegenstände gleich-
zeitig auf dem Bildschirm gezeigt werden, fällt die Verwal-
tung des ganzen Krams im Inventar etwas schwer. Außer-
halb von Kämpfen lassen sich vier Spielstände speichern,
was man aufgrund der häufigen Gefechte auch tun sollte.
Eine komplett eingedeutschte Version ist laut Mindscape in
Vorbereitung, und soll in Kürze erscheinen. (la)
der Vanguard Keep c
jfll langer
Die Story hat SSI wieder gut
hinbekommen, auch der Mix
von Taktik- und Altion -Kämp-
fen klingt nicht schlecht. Aber
die Ausführung!
Während man teilweise see-
lenruhig auf direkt benach-
barte Gegner schießt, führt
man gleich darauf Nahkämp-
fe gegen Feinde, die fünfzig
Meter entfernt oder hinter
einer Mauer stehen. Die Auto-
mop gehört zum Unbrauch-
barsten, was mir je unterge-
kommen ist, - eine 2D-Karte
wäre viel praktischer. Die Gra-
fik rettet sich nur durch ver-
einzelte Lichtblicke vor dem
»Mangelhaft«, übersieht man
doch leicht Gegenstände und
Abzweigungen aufgrund von
Farbgebung und Perspektive.
Seltsam, daß eine per Defini-
tion schwächliche Zauberin
meiner Party viel mehr Le-
benspunkte hat, als der stärk-
ste Kämpfer. Außerdem trifft
man zu häufig auf zuviele
Gegner, so daß man schon al-
lein aus Zeitgründen den ein-
fachsten Schwierigkeitsgrad
wählt. Trotzdem könnten aus-
gehungerte Rollenspiel -Vete-
ranen mit diesen Fehlern
leben, denn die taktischen
Kämpfe an sich machen Spaß
und die 22 Levels sorgen für
lange Spieldauer.
m
rhunderscape
+&&l^^?&fr*
Spiele-Typ: Rollenspiel
Hersteller: SSI
Ca.-Preis: DM 120,-
Kopierschuti -
Spieltext: Englisch; einfach
Sprachausgabe: Englisch; schwer
Anspruch: Für Einsteiger und
Fortgeschrittene
Befriedigend
Grafik: Ausreichend
Sound: Befriedigend
Minimum: 486er (33 MHz),
8 MByte RAM
Empfohlen: 486er (66 MHz),
8 MByte RAM
Festplattenplatz: ca. 25 MByte
CD-Belegung: ca. 120 MByte
Anzahl Spieler: 1
o
WHALE'S YOYACE 1
Eher tranig schleppte sich das
Raumschiff »Whale« durch sei-
nen ersten Computerauftritt. Wel-
che Verbesserungen bietet Teil 2
der Mischung aus Handels- und
Rollenspiel?
Gar undankbar ist das Universum: Glanz
und Gloria der »Whale«-Besatzung vom
ersten Teil sind mit den Jahren verblaßt und
es ist höchste Zeit, sowohl ihr Image als auch
das Konto der Heiden tüchtig aufzupolieren.
Erneut müssen Sie durch geschicktes Handeln
und Reisen Geld verdienen, um das Raum-
schiff mit den nötigen Extras auszustatten. Nur
so lassen sich die Waren auch auf entfernte-
re Planeten transportieren und dort höhere
Preise erzielen und zudem ist ein gutgerüste-
tes Schiff wehrhafter in Raumschlachten.
Wer den ersten Teil gespielt hat, darf die alte
Mannschaft übernehmen oder eine neue Crew aufstel
Die Chraktergenerierung mittels Essenzen erinnert leicht an
»Ultima 6«. Sie will ebenso gut durchdacht sein, wie die
Auswahl der jeweiligen Negativeigenschaft (z.B. Kaufsucht,
Kälteempfindlichkeit) da anschließend jedem ßesatzungs-
mitglied ein Beruf zugeordnet wird - und wer will schon
einen talpatschigen Arzt im Team haben?
Im Hauptmenü befinden sich Handelsoptionen für Schiffs-
ausrüstung und Waren. Zuerst muß herausgefunden wer-
den, wer welche Waren benötigt und wo sie am billigsten
zu kriegen sind. Das dauert ein
Weilchen und erfordert einige
Geduld beim Umherreisen im
All; hilfreich ist dabei eine eben-
falls im Haupfmenü befindliche
Planeten -Übersichtskarte. Sie er-
möglicht die Anwahl des ge-
Treibstoff irr
Tank.
Wenn Sie sich auf einen der 1 1 Planeten hinunterbeamen,
geht's dort stufenlos oder schrittweise durch die optisch ru-
stikal gestaltete 3D-Siedlung, wobei ein einfaches Auto-
mapping bei der Orientierung hilft. Gefundene und gekaufte
Gegenstände wandern recht umständlich in die etwas klein
geratenen Taschen der Gruppenmitglieder, oder werden
über die Leiste mit den situatiansabhängig eingeblendeten
Grundfunktionen {z.B. geben, nehmen, verwenden) mani-
puliert. Gespräche mit Einheimischen führen Sie über
Anklick-Sätze - natürlich immer auf der Suche nach ge-
winnträchtigen Aufgaben, Eine falsche Antwort beim
Schwätzchen kann allerdings schlimmstenfalls eine Ausein-
f r*^~
mm* \
UHHLE:
HHnnLER: i
nriBoi :
FREI: 5a I
Auf dem Gitter finden die Raum kämpfe
Asteroidenfeld statt. Hier wird gerade in
Gegner identifiziert.
id Flüge dui
Vordergruni
Die Händler bieten ihre Waren a
Ein Knaller ist das Programm
nicht unbedingt. Seine Stärken
liegen wie beim Vorgänger
eher in der Mischung von Rol-
lenspiel- und Handelselemen-
ten. Nett ist die Idee mit ne-
gativen Charakter- Attributen
und die eingebauten Animati-
ons-Sequenzen bringen ein
wenig Pep in die ansonsten
arg bescheidene Grafik.
Als eindeutig Spielspaß-min-
dernd erweist sich die teils hin-
derliche und umständliche Be-
dienung. Störend ist auch, für
bestimmte Aktionen der Par-
tymitglieder zwischen ver-
schiedenen Screens hin und
hergeschaltet werden muß.
Zudem nervt, daß das Spiel
nur an Bord der Whales gesi-
chert werden kann. Eine ge-
meuchelte Crew kurz vor der
kompletten Erforschung eines
Planeten bringt Frust; wer will
schon dauernd zwischendurch
zum Speichern hochbeamen?
Ein Lichtblick ist der im Ver-
gleich zum Vorgänger etwas
komplexere Spielverlauf. De-
sign-Sonderpreise gewinnt
dieser biedere Genremix aber
nicht: Alles ganz brav und so-
lide, aber weitab von sonder-
lichen Motivafions-Eruptio-
andersetzung mit tödlichen Ausgang für das gesamte Hel-
denquartett zur Folge haben, was zum abrupten Spielende
führt. Ein Trost sind auf den Planeten installierte Medi-Sta-
tionen, wo sich geschwächte Charaktere laben dürfen. Ist
ein Arzt in der Party, kann auch er heilen.
Lukrative Geschäfte sind meist gefährlich und so kommt es
gelegentlich zu Raumschlachten mit aufdringlichen Piraten.
Diese Gefechte finden rundenweise auf einem äußerst
schlichten Kästchen-Bildschirm statt. Je mehr Extras Sie für
Ihr Schiff durch fleißigen Handel und Wandel erstehen, desto
großer ist die Chance, zu gewinnen. Wer erfolgreich ist,
verbessert seine Charakterwerte {via Extra-Menü abrufbar)
und kassiert obendrein den Besitz des Widersachers. Mit
zunehmender Erfah-
rung können die
Party-Mitglieder ab-
hängig von ihrem
Beruf neue Fähigkei-
ten, wie z.B. ein-
schüchtern, hypnoti-
sieren, lähmen und
Ein Ziel auf der Sternenkarte zoomt ähnliche Gemein-
durch einen Klick heran heiten erlernen, (ms)
m
mhale's vopge 2
^&S&g&&&&>
Spiele-Typ: Hondels-/Rollenspiel
Hersteller: Neo
Minimum: 386er (33 MHi),
4 MByte RAM
Ca.-Preis: DM 80,-
K Dpiers (hu li: CD- Abfrage
Spieltext: Deutsch; befriedigend
Sprattiausgabe: -
Anspruch: für Elnsteiger und
fortgeschrittene
Bedienung: Ausreichend
Grafik: Ausreichend
Empfohlen: 486er (50 MHz),
8 MByte RAM
Festplottenplntz; ca. 5 oder 57 MByte
CD-Belegung: ca. 135 MByte
Anzahl Spider. 1
Sound: Befriedigend
- 1 sTÄ=!
wwf wn
Muckis machen müde Männer mun
ter: »WWF Wrestlemania« ist eine ge
lungene Umsetzung des amerikani'
sehen Show-Gegrabsches.
M
an mag dem amerikanischen Wrestling noch
so ablehnend gegenüberstehen, eines muß man
den sich kloppenden Ringkämpfern lassen: Sie sind
perfekt durchtrainiert und beherrschen ihre Tritte,
Schläge, Würfe und artistischen Aktionen vollendet.
Noch dazu sind die Jungs erstklassige Entertainer
und können die Stimmung anheizen wie kaum ein
anderer. Diese Atmosphäre wollten schon diverse
Computerspiele einfangen, doch erst die Spielauto-
maten-Umsetzung »WWF Wrestlemania« von Acclaim
kommt der verschwitzten Realität ziemlich nahe.
Des Ringers größtes Glück auf Erden bindet er sich in Form
eines Gürtels um die maskulinen Hüften. Die breiten Bauch-
speckhalter symbolisieren die verschiedenen Meisterschaf-
ten, im Falle von »WWF Wrestlemania« den Titel des »In-
tercontinental Champion« und des »World Wrestling Fede-
ration Champion«. Doch um beide Ehren zu erringen, genügt
kein kurzer Spaziergang durch den Ring. Vielmehr erwar-
tet Sie eine stattliche Anzahl beinharter Kämpfe gegen bis
zu drei Gegner auf einmal.
Acht aus dem Fernsehen bekannte Superstars der WWF
wurden fein säuberlich digitalisiert und mit all ihren spezi-
ellen Tricks und Manövern ins Spiel eingebaut. Wählen Sie
z.B. den Clown Doink, der gerne mit seinem »Happy Ham-
mer« auf den Gegner eindrischt. Mit dem »Rozor's Edge«
rasiert hingegen der smarte
Razor Ramon am liebsten
die Kontrahenten, wogegen
Sumo-Ringer Yokozuna sich
äußerst effektiv auf sein
Opfer plumpsen läßt.
Schönling Shawn Michaels
Vif
rer-Action Im
Ufa
g: Bei soviel
Mu
skefn bleibt
ke
n Auge
trocken.
Huch, guckt der
wehrt sich mit dem »Sunset Flip«, der charismatische Bret
Hart benutzt die »Flying Clothesline« und der schwerge-
wichtige Barn Barn Bigelow den »Flying Dropkick«. Athlet
Lex Luger setzt bevorzugt den »Vertical Suplex« ein und der
unheimliche Undertaker schließlich entsorgt seine Gegner
mit dem »Tombstone Slam«.
Bei der Umsetzung vom Spielhallen-Automaten auf den PC
mußte zwar die Grafik wegen der geringeren Auflösung
und Farbtiefe etwas leiden, doch spielerisch sind alle Fin-
essen dabei. Die Wrestler dürfen entsprechend den leben-
den Vorbildern schlagen, treten, würgen, werfen und sogar
HU stanol
So hoch fliegt ein Wrestler n
haken erhält
Ich bekenne: In jungen Jahren
habe ich keine Wrestling-
Ubertragung versäumt und
unterstütze heute noch ge-
legentlich lautstark den Un-
dertaker und Bret Hart. Viel-
leicht bin ich deshalb für diese
gelungene Umsetzung der
»Ciotheslines«, »Neckbrea-
kers« und »Piledrivers« be-
sonders empfänglich.
Wer sich nur ganz zaghaft für
Wrestling interessiert, wird
schon eher von der exakten
Steuerung, der manierlich di-
gitalisierten Grafik und der
authentischen Soundkulisse
angesprochen. Abgesehen
von den grimmig drein-
blickenden Muskelbergen un-
terscheidet sich WWF Wresfle-
ir unwesentlich von
Prügelspielen, aller-
dings stehen hier bis zu vier
Heroen im Ring.
Die Anzahl der »Finishing
Moves« ist erfreulich hoch und
alle Manöver wurden reali-
stisch umgesetzt. So ver-
kommt WWF Wrestlemania zu
keiner stupiden Prügelei, son-
dern ist fast schon eine Simu-
lation - inklusive aller Gags
und Showeinlagen.
Die Vielzahl an Kombinatio-
nen, die reizvollen Turniermo-
di und die Schwierigkeitsgra-
de sorgen für langfristige Mo-
tivation, die nicht schon beim
ersten Gewinn des »Intercon-
tinentai Champions-Gürtels
abflaut.
Die Aufforderung »Pin Hirn« lädt
Finishing Move e
von den Seilen springen. Manche Würfe sind so vehement
daß der Gegner aus dem Ring fliegt; wer will, springt hin-
terher und kloppt sich draußen weiter.
Außerdem gibt es diverse Special Moves mit Baseball-
schlägern, brennenden Köpfen, Elektroschocks und derglei-
chen. Von anderen Prügelspielen hat man sich die soge-
nannten »Finishing Moves« abgeschaut, mit denen der be-
wußtlose Gegner formvollendet abserviert wird.
Voraussetzung ist aber ein Gamepad mit vier Feuerknöp-
fen, da Sie mit einem Joystick und nur zwei Buttons unvor-
teilhafte Verrenkungen auf sich nehmen müssen. Ais gute
Alternative erweist sich die Tastatur, mit der es selbst bei
den Specialmoves keine größeren Probleme gibt.
Neben den Ein-Spieler-Modi gibt es auch zwei Möglich-
keiten, einen wrestling-willigen Freund zu beschäftigen. Man
beharkt sich entweder im munteren Zweikampf mit beliebi-
gen WWF-Stars oder tritt gemeinsam gegen den Rest der
Truppe an und kämpft um die »Tag Team« -Meisterschaft.
Wahlweise steht jedem der menschlichen Spieler noch ein
computergesteuerter Kämpe zur Seite, so daß bis zu vier
Muskelprotze auf ein-
mal im Ring stehen.
Dann wirkt auch die
Akustik am besten: Der
Live- Kommentar zweier
Moderatoren wird von
den Grunzlauten der
Ringer und dem fanati-
schen Publikum fast
übertönt. (fs)
::_ ' SHAWN MICHAELS
-^g&S^M^~
Gegen zwei Kontrahenten auf ein-
mal sieg! es sich besonders schön
CL
♦**>■
LULuf ujresMemania
Spiele-Typ:
Hersteller:
Ca.-Preis:
Kopier schütz:
Spieltext:
Spruch aus gäbe
Anspruch:
Bedienung:
Grafik:
Sound:
Sportspiel
Acclaim
DM120,-
Englisch; wenig
: Englisch; gut
für Einsteiget, fortge-
schrittene und Profis
Gut
Befriedigend
486er (33 MHz],
S MByte RAM
Empfohlen: 486er (66 MHz),
8 MByte RAM
festplnttenplati: <a. 1 - IS MByte
CD-Belegung: cu. IS MByte
Anzahl Spieler: 1 - 2 (gleichzeitig)
Die BRANDNEUE
F 1 -Management-Simulation
ä5C0|^
Super! Schicken Sie mir sofort eine Demoversion
Version: PC, CD-ROM
Voraussetzung PC: 486 DX, Genera! Midi oder Soundblaster!
gegen 10,- DM Vorkasse (Euroscheck /bar), damit
ich POLE-POSITION gleich testen kann.
I Euroscheck oder
4 „POLE-POSITION
ja zerschneiden will
1 Coupon ausschneiden, im Briefumschlag (ausreichend frank
tieck oder 1 0,- DM-Schein senden an: ASCON Software Gmb
33 334 Gütersloh. Wer seine Zeitscr
ht vergessen!
_j, GUNSHIP 2000
All* Flieg, Hell, flieg: Die graue Eminenz der Hubschrauber-
%■ v Simulationen ist trotz starker Konkurrenz immer noch
einen Rundflug wert. Willkommen an Bord des Microprose-Oldies.
Iubschraubersimulationen für den PC sind
Mangelware. Zwar gab es hier und da mal
Silberstreif am Horizont, doch das erste
wirklich brauchbare Spiel war »Gunship«. Für
damalige Zeiten sensationelle 3D-Optik und intel-
ligente Missionen ließen trotz EGA-Grafik die
Konkurrenz vergessen. Vor vier Jahren veröffent-
lichte Micraprose endlich den langersehnten
Nachfolger »Gunship 2000«, der neben zeit-
gemäßer VGA-Optik sogar mit digitalisierten
Soundeffekten aufwartete.
Andere Firmen spendierten so bekannten Heli-
koptern wie dem Apache Long-
bow oder dem Comanche eige-
ne Spiele, doch Simulationsspe-
zialist Microprose rundete die
Palette mit weiteren Kampfma-
schinen wie der Supercobra und
Rettungs- bzw. Aufklärungshub-
schraubern ab. Entsprechend
sind auch die Missionen ausge-
legt: Sie dürfen zwar nach Belie-
ben einen Helikopter auswählen
und bewaffnen, doch für Das richtige Ausrüsten des Hell
bestimmte Aufgaben empfehlen Missionen
sich auch spezielle Maschinen. Geradezu sensationell für die
frühen 90er Jahre war die detailreiche 3D-Grafik. Unzähli-
ge Objekte vom Haus bis zum Panzer waren im Tiefflug zu
sehen, Hügel und Berge bestanden aus plastischen SD-Poly-
gonen. Besonders faszinierend sind die Flüge durch Häuser-
schluchten in Europa, die immer noch höchste Anforderun-
gen an den Piloten stellen. Texturen oder gar Gouraud-Sha-
ding vermißte zu jener Zeit niemand, auch die teils gerasterten
Flächen fielen nicht störend auf.
Liegt der Spielspaß anfänglich noch in einzelnen Missionen,
reizen erfahrenere Piloten vor allem die Kampagnen. In Mit-
teleuropa müssen Sie steh gegen russische Aggressoren weh-
ren, die nach dem Zerfall des Sowjetreiches gen Westen mar-
schieren. Zweiter Schauplatz ist
der persische Golf mit dem Irak
als Gegner. Durch die Datendis-
kette »Islands & ke« dürfen Sie
außerdem zwischen den Eisber-
ikopters vereinfacht die
Panzerjagd in der Wüste
gen der Antarktis fliegen und Kri-
senherde bei den Philippinen
beseitigen.
Die Steuerung schwankt zwischen
action-tauglich und kompliziert;
das läßt sich wie viele andere Knif-
fligkeiten aber einstellen, so daß
Einsteiger und Profis gleicher-
maßen gut zurechtkommen. Zahl-
reiche elektronische Hilfssysteme
unterstützen den Piloten beim Erfassen feindlicher Ziele oder
dem manöverieren im unwegsamen Gelände. Dennoch sind
die Aufgaben schwierig: Neben der Handhabung des Hub-
schraubers erschweren vor allem gutzielende Gegner den
gemütlichen Rundflug.
Wer sich durch alle Missionen geackert hat, bastelt sich mit
den Einsotzeditor {liegt der Datendiskette bei) neue Aufga-
ben. Die Bedienung ist erfreulich einfach, so daß auch Ein-
steiger schnei! damit zurecht kommen. »Gunship 2000« fin-
den Sie entweder mitsamt der Datendiskette auf CD-ROM im
rund 90 Mark teuren »CD Chopper Pack« oder als preiswerte
Budget-Version (ohne »Islands & lee«) für rund 40 Mark.(fs)
W U fi S T I N Sil SCHON, DASS...
■ ...die sechs Szenarien von Gunship 2000 aus jeweils rund
4.000 Objekten bestehen? Designer James M. Day standen
etwa 150 verschiedene Bausteine zur Verfügung, die er mit
einem Editor zusammenfügen mußte.
■ ...der damalige Chef von Microprose »Wild" Bill Stealey inzwi-
schen mit einer neuen Firma sein Glück versucht? Interactive
Magic vertreibt in den USA unter anderem »Apache Longbow«
der englischen Softwarefirma Digital Integration, ebenfalls eine
Hubschrauber-Simulation.
3501
Ol
7?
pcrr^rr*
3 v'
V
or wenigen Seiten ging der Testteil von PC Player zu Ende. Hier
besprechen wir jeden Monat die Spieleneuheiten; kritisch, aber
objektiv. Jedes Spiel wird von einem Redakteur getestet, der sich
mit dem betroffenen Genre besonders gut auskennt. Bei »PC Player
Unplugged« ziehen wir ausnahmsweise den Stöpsel aus diesem Regel-
Pool. Hier gibt jeder Tester mit einer »Alfer-
nativ-Privatwertung« von 1 (Buhl) bis 5
(Jubel!) an, wie sehr ihn die einzelnen Pro-
gramme dieses Monats persönlich interessie-
ren. Eigenarten sind auf dieser Seite gestat-
tet; ein Sportspiel-Hasser darf z.B. auch ein
objektiv gesehen gutes Fußballprogramm schlecht findci. Sinn und
Zweck der Übung: Keinesfalls eine Konkurrenz zur Gesamtwertung,
sondern zusätzliche Orientierungshilfe. Wer einen »Lieblingstester«
hat, kann sich hier über dessen Geschmack informieren - auch wenn
ein anderer Redakteur den Artikel schreibt.
TITEL
Heinrich
Lenhardt
Activision Fun pack 2
••••
••
••••
••••
Air Power
•
*••
••
*
Battle Beasts
••
••
••••
••
BURN CYCLE
•
••
*
-
Celebrity Poker
•
*
•
•
COMANCHE VS. WEREWOLF 2.0
••**
**•
••••
•••••
Command&Conquer Deutsch
•••••
•••••
••••
•*•*
Crusader: No remorse
•••
•*•
••••
•••
Darker
•
•
•
•
Dust
•*
•
•
•••
Empire 2
••
•••*
••
-
NBA JAM TOURNAMENT EDITION
••••
••
••••
*•••
NHL HOCKEY '96
•••••
•••
*••••
••••
PGA TOUR GOLF '96
•••••
••
••••
••••
PlNBALL ILLUSIONS
•••
•••
••
*•*
PRIMAL RAGE
•
•
•••
-
SKINS AT BlGHORN
*
•
•
•
Silent Steel
•
••
*•
• •
Thunderscape
•••
*•*
•
-
Whale's voyage 2
•
•
•
••
WWF Wrestlemania
•••
•
•**•
•••
t Spie! konnte nicht bewertet werden
PC PLAYER M/95
v4«laim
idtsominen
FüRchrcRCichsren
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Fax 02161 / 927494
IS
Spiele-Special: Adventures
USSKNACKER
O
V
Seit den frühen Anfängen hat sich im Land
der Abenteuer bei Bedienung und Präsen-
tation viel getan. Wir vergleichen die besten
aktuellen Adventures und forschen nach, ob
das aufgepeppte Äußere zu Lasten der
Rätselnüsse gegangen ist.
Lang, lang ist's her: Nur echte Genre- Veteranen werden
sich noch daran erinnern, wie sie bei Mondschein an
monochromen XT-Monitoren die ersten Textadventures wie
Infocoms »Zorlc« spielten. Etwas später konnte man dann den
grobgepixelten Roger Wilco auf Wortbefehl in »Space Quest«
den Weltraum fegen lassen oder bei »Amazon« parallel zur
Texteingabe unbewegliche Bilder bestaunen. Fast vergessen
sind heute zickige Parser, die wagemutigen Abenteurern die
abstrusesten Synonyme und abwegigsten Zwei -Wort- Sätze
abverlangten. Dann trumpfte LucasArts auf und veröf-
fentlichte zugängliche Grafikadventures a \a »Maniac
Mansion« oder »Monkey Island«. Später folgten Per-
len wie »Indiana Jones«, Westwood zog mit mit dem
Kampf gegen den garstig-komischen Malcolm aus
»Legend of Kyrandia« nach.
Bessere Grafik -
schlechtere Puzzles?
Der XT von damals ist heute einem Pentium mit Super VGA,
1 6-ßif- Soundkarte und mindestens 8 MByte RAM gewichen.
Doch gerade die Adventu
res stellen immer noch ver
gleichsweise gerin
Hardwareanforderungen
- selbst die aufwendigeren
Fi Im -Abenteuerspiele soll-
Flippige Grafik und logi
auch heute noch
ten auf 66-MHz-Rechnern noch einigermaßen passabel lau-
fen. Ein CD-ROM-Laufwerk ist mittlerweile Pflicht, denn viele
moderne Abenteuerspiele setzen auf Sprachausgabe direkt
von der CD. Mühevolle Tipporgien wandelten sich in präzise
Mausarbeit gewichen. Ätzendes PC -Gepiepse wich orche-
straler Soundkulisse und klobige Pixelfiguren animierten Mini-
kunstwerken oder bemühten Filmdarstellern.
Je besser Grafik und Sound der Adventures wurden, desto
stärker wuchs auch die potentielle Zielgruppe: Wer vor frühen
Adventures wie »Mask of the Sun« schreiend davonlief, spiel-
te »DayoftheTentacle« vielleicht schon allein der abgedrehten
Grafik wegen. Der zweite Effekt war zum Leidwesen altein-
gesessener Parser-Knacker, daß die Spiele oftmals Puzzle-
qualität einbüßten. Ein Beispiel dafür sind Sierra-Serien wie
»Leisure Suif Larry« und »Space Quest«, deren Rätselnüsse
immer mehr an Quantität und Substanz verloren. Viele Adven-
,
\
tures erwiesen sich nur noch deshalb als schwierig, weil die
Puzzles extrem unlogisch gestaltet waren oder auf dumpfem
Bildschirmabsuchen per Mauszeiger beruhten.
Zwischenzeitlich hat sich das Genre glücklicherweise wieder
gefangen. Zwar sind die wirklich schwierigen Abenteuer-
spiele, die auch Profis mehrere Wochen lang beschäftigen,
sehr selten geworden, doch für »Normal sterbli-
che« gibt es eine breite Auswahl hochwertiger
Programme. Daß darunter auch Einsteiger-
Produkte wie »Vollgas« sind, sollte man
nicht als Untergang des Adventure-
Abendlandes abtun - schließlich wollen
viele Leute heutzutage die Aufmachung
und Story genießen, anstatt Denk-
Rauchwolken ausstoßend Rätsel um
Rätsel zu knacken. So stehen klassi-
sche Textabenteuer (z.B. »Death
Gate«) neben Grafikadventures
(»Simon the Sorcerer 2«) und Able-
gern der Action-Sparte (»Little Big
Adventure«), gefolgt von technisch
aufwendigen Videofilm-Vertretern
»Under A Killing Moon« oder
»Phantasmagoria«. Die 14 wichtig-
sten Adventures der letzten zwölf
Monate stellen wir Ihnen auf den näch-
sten Seiten vor.
Adventures im
l Härtetest
Ein Infokasten führt genre-spe-
zifische Details auf: Mit Story
sind Hintergrundgeschichte,
Handlung und Ausarbei-
tung der Charaktere ge-
meint, bei Puzzles sehen Sie,
wie sehr die Spiele die Rätseldichte
betonen, und Action führt diejenigen
Programme auf, bei denen teilweise auch schnelle Reaktio-
nen über das Weiferkommen entscheiden.
Der Infokasten übernimmt die bisherigen PC- Player- Wertun-
gen für Spielspaß, Grafik und Sound. Außerdem beurteilen
wir das Interface nach Adventure-Gesichtspunkten: Wird das
Klicken zur Qual, kommt die Tastatur zum Einsatz oder muß
man sich gar durch zahlreiche Untermenüs kämpfen? Die Ziel-
gruppe schließlich gibt einen Anhaltspunkt, für wen ein Spiel
gedacht ist - Profis
werden beispielswei-
se bei »Flight of the
Amazon Queen«
nicht allzulange be-
schäftigt, mit Le-
gends Death Gate
hingegen hochzu- Spo « 0ues , , „„ einot d „ V orr»it.r
frieden sein, (la/ms) heutiger Grafikadventures
PC PLAYER N/95
,Eine der erfolgreich-
sten Consumer-
messen Europas 4 *
SIMON THE SORCERER 1 ■ STAR TREK: A FINAL UNITY
Schon dem ersten »Simon the Sorce-
rer« wurde eine gepfefferte Portion
Humor spendiert, so daß die leicht ver-
rückte Zauberer-Story mit LucasArts-
Anleihen zu einem netten Advenfure
avancierte. Im verbesserten zweiten
Teil kommt unser Zauberlehrling Simon
nicht zur Ruhe: Durch unglückliche
Umstände wird Bösewicht Sordid wiederbelebt und schon muß der Magier aufs
Neue für Ordnung sorgen. Mit Hilfe einer um vier Begriffe geschrumpften Icon-
Leiste zieht der Tolpatsch mausgesteuert durch die Gegend, wobei man per Über-
sichtskarte die möglichen Ziele anwählt.
In den einzelnen Schauplätzen, darunter Hofmagier-Castings und Fast-Food-
Restaurants, warten jede Menge skurriler Gesprächspartner. Diese labert man per
Multiple-Choice-Verfahren an, was mit exzellenter deutscher Sprachausgabe
quittiert wird. Witzige Puzzles und gewohnt putzige Grafik samt urkomischer
Animationen sorgen auch ohne 5uper VGA für Spielspaß pur. Nur das Inter-
face wirkt ein klein wenig angegraut: Die ausgewählten kons bleiben nicht
voreingestellt, was zusätzliche Mausklicks nötig macht.
Hersteller: Adventure-Soft
Interface: solide, aber etwas
umständlich
Story: sehr gut
Puzzles: sehr gut
Action:
Grafik: gut
Sound: befriedigend
Zielgruppe: humorvolle Fortge-
schrittene
Test in Ausgabe: 9/95
Gesamtwertung: 83
Die Trekkies jubeln: Nach Inter-
plays »25th Anniversary« und
»Judgemenl Rites« erfährt die
Kult-Reihe die längst fällige PC-
Fortsetzung durch Spectrum Holo-
bvte. Statt Kirk & Co. steht erst-
mals die Mannschaft der »Next
Generation«-Serie im Mittel-
punkt. Während man im Raumschiff Brücke und Maschinenraum besucht, das
Schiff umhersteuert und taktische Probleme meistert, absolviert die hinunterge-
beamte Crew auf verschiedenen Planeten den klassischen Abenteuer-Teil. Sie steu-
ern die aus der Fernsehserie bekannten, stellenweise etwas lieblos in die Hinter-
grundbilder einkapierten Star-Trek-Helden durch diverse Screens, plappern fleißig
^j. mit den Einheimischen und lösen relativ geradlinige Puzzles.
Mj| Drei Schwierigkeitsgrade, die auch mitten im Spiel geändert werden kön-
^B nen, passen das Spiel an Ihre Bedürfnisse an. Als besonderer Clou ist die
^B Handlung nicht-linear: Je nach der Reihenfolge, in der Sie die Einzelad-
Iff ventures angehen, fehlen Hinweise, oder die Lösung wird schwieriger.
Hersteller: Spectrum Holobyte Grafik: befriedigend
Interface: passabel; Raumkämpfe Sound: sehr gut
gewöhnungsbedürfh'g Zielgruppe: Einsteiger, Fortge-
Story: sehr gut schrittene & Trekkies
Puzzles: gut Test in Ausgabe: 7/95
Action; nett am Rande,
auch abschaltbar Gesamtwertung: 82
Nachdem Haplo mit Müh' und Not einem
magischen Labyrinth entkommen ist, das sein
Volk seit Generationen gefangenhält, schickt
ihn sein Vater auf eine wichtige Reise: Die
Erbauer des Irrgartens müssen ausspioniert
werden, bevor man mit ihnen abrechnet. Im
Laufe des Abenteuers kommt Haplo jedoch
immer mehr ins Grübeln - die anderen Ras-
sen sind keinesfalls so bitterböse, wie ihm sein rachsüchtiger Vater weismachen
will. »Deafh Gate« spieltauf fünf Welten, die man per hochauflösender Landkarte
bereist; zusätzlich hilft eine Automap bei der Orientierung. Die teilweise animierten
Raumgrafiken sehen schön aus und verändern sich durch Aktionen des Spielers,
z.B. durch Aufnehmen eines Gegenstands.
Noch mehr als die spannende Story und interessanten Charaktere [bei den
Gesprächen melden sich alle 40 Personen per Sprachausgabe zu Wort) werden
die Puzzles betont: In guter alter Textadventure-Manier, wenn auch mit moder-
nem Interface, stellt man Befehlssätze zusammen und löst so logisch aufge-
jGrTi baute Rätsel. Zudem gibt es mehrere Zaubersprüche sowie grafische Puzz-
R les, an denen Sie in einem Extra-Bildschirm tüfteln.
Hersteller: Legend Entertainment Grafik: gut
| Interface: komfortabel & effizient Sound: sehr gut
Story: gut Zielgruppe: Advenfure-Veteronen
Puzzles: sehr gut Test in Ausgabe: 1/95
Action: - Gesamtwertung: 82
um hii in i iiiii i —
Ein Tyrann unterdrückt mit seinen
Klonen die Rassen der Haasis,
Dickos, Quetsche und Pummels.
Diese werden grafisch ebenso
putzig präsentiert, wie es die
Namen vermuten lassen - »Little
Big Advenlure« ist mit seiner
hochauflösenden Isometriegrafik
ein echter Hingucker, Held Twinsen verfügt über vier Verhaltensweisen, z.B. »sport-
lich« (zum Rennen] oder »aggressiv« (fürs Kämpfen], Dabei muß unser Held nicht
allein auf Lebens- und Zouberenergie aufpassen, sondern auch auf seine Finan-
zen: Heiltränke, Treibstoff oder Fahrkarten werden einem nicht geschenkt. Twin-
sen streift nicht nur zu Fuß durch Städte, Eislandschaften und Wüsten, sondern
i steuert auch mehrere Fahrzeuge.
Das Programm gehört ins Sub-Genre der Action-Adventures: Ständig
rennt man vor feindlichen Klonen davon, weicht Schüssen aus oder wird
von Gewehrkolben erwischt. Die netten Puzzles und der motivierende,
Handlungsverlauf machen diesen leichten Malus aber wieder wett.
Hersteller:
Adeline/Electronic Arts
Grafik: sehr gut
Interface:
Tastatur; teilweise
Sound: sehr gut
nervig
Zielgruppe: reflexstarke Fortge
Story:
gut
schrittene
Puzzles:
befriedigend
Test in Ausgabe: 12/94
Action:
reichlich & heftig
Gesamtwertung: 82
7th LEVEi
Das Ultimative Fight Game
Sechs verschiedene Kämpfer
neun unterschiedliche Szenarien auf zwei Ebenen
Trickfilmanimationen in Filmqualität mit mehr als 8000 Bildern
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KYRANDIA 3 - MALCOLMS ■ FÜLL THROTTLE - VOLLGAS
o
Roche ist Blutwurst: Stilgerecht meldet sich
der bitterböse Malcolm vio Blitzschlag in
Kyrandia zurück. Mit leicht verschönerter
VGA-Grafik und großen Spielfiguren prä-
sentiert sich der scharfzüngige Serientäter
in Teil 3 mit englischer Sprachausgabe
(deutsch untertitelt]. Malcolm wird mit
einem vorbildlich einfachen Klicksystem
auf die teils kniffligen, vereinzelt abstrusen Puzzles losgelassen. Kyrandia-Kenner
dürfen sich nicht nur über ein Wiedersehen mit vertrauten Charakteren freuen,
sondern auch über die verdrehte Welt, die man durch die Augen des Ex-Bose-
wichts sieht. Nett sind auch die witzige Punkteverteilung, die vielen schrillen Schau-
plätze sowie das neue Lügenbarometer. Letzteres bestimmt, ob Sie ungeniert lügen
oder fadenscheinige Komplimente verteilen.
Durch sinnvolle Kombination zweier Gegenstände im etwas klein geratenen
Inventar bastelt man neue Objekte oder ändert das Outfit des Helden. Bissi-
ge Kommentare des guten oder schlechten Gewissens und eingeblendetes
: Publikumsgelächter bei Mißgeschicken Malcolms sorgen für Sitcom-Flair.
Hersteller:
Interface:
Story:
Puzzles:
Action:
Grafik:
Westwood/Virgin
genial einfach
sehr gut
befriedigend
Sound: sehr gut
Zielgruppe: fortgeschrittene
Lästerer
Test in Ausgebe: 12/94
Gesamtwertung: 80
KIMC'S QU EST j
Bei Sierras betagtester Adventure- Serie kann von Altersschwäche keine Rede sein
- im Gegenteil: Die bis dato eher konservativ verpackte Königsfamilie präsentiert
sich grafisch im völlig neuen Look. Trickfilmreif spazieren die beiden Heldinnen
unter Windows durchs Märchenland.
Mutter Valanice hat beschlossen, daß Töchterlein Rosella so schnell wie
möglich unter die Haube kommen soll. Eine heftige Debatte darüber stürzt
beide unversehens mitten hinein ins Abenteuer, durch dessen sechs Kapitel
die Damen abwechselnd gelenkt werden. Der generalüberholte Mauszeiger
blinkt an interessanten Stellen, zeigt mögliche Richtungen an oder befördert
auf Klick einen Gegenstand ins Inventar,
Liebevoll ausgestattete Schauplätze in Super-VGA und
witzige Zwischensequenzen begeistern im wahrsten
Sinne des Wortes jung und alt, während sich Adven-
ture-Profis mit schmerzverzerrten Gesicht abwenden.
So ist »King's Quest 7« am ehesten für gemeinsame
Familien-Sessions geeignet, wobei das Trickfilm-Aus-
sehen und die feine deutsche Sprachausgabe über
einige Puzzleschwächen hinwegtrösten,
1&P
Mit einem anständigen Adven-
ture-SaubermannvonderStan-
ge hat »Vollgas«-Held Ben
nichts gemein. Unrasiert und
rüpelhaft boxt sich der Biker
durch rivalisierende Gangs,
rast mit seinem Motorrad über
einsame Highways und kommt nebenher noch einem Komplott auf die Spur. Der
greise Corley, Chef der letzten Motorradfabrik im zukünftigen Amerika, wurde
hinterrücks ermordert. Doch zu Beginn muß Ben erstmal seinen Feuerstuhl repa-
rieren: Ohne Vorderrad fährt sich's so schlecht...
Mit einem Maus-Interface im Tartoo-Look steuern Sie den Biker in typischer Lucas-
Arts-Manier durch gezeichnete Räume, wo er Leute anquatscht und Objekte ein-
f sammelt. Alles andere als typisch ist der gering angesetzte Schwierig-
keitsgrad - Profis haben das Roadmovie-Adventure in spätestens
zwei Togen durch. Dafür ist die Atmosphäre unschlagbar, die
gezeichneten Charaktere hängen in Sachen Mimik und Persönlich-
keit die gängige »Starbesetzung« interaktiver Filme locker ab,
Hersteller: LucasArts
Grafik: sehr gut
Interface: gut; im Action-Teil
Sound: sehr gut
schwammig
Zielgruppe: Trickfilmliebhaber,
Story: sehr gut
Cineasten & Einsteiger
Puzzles: ausreichend
Test in Ausgabe: 7/95
Action: nicht ganz leichte
Fahrsequenzen
Gesamtwertung: 80
IH-U MIIBHHMH
Bei Psygnosis' Gag-Anhäu-
fung handelt es sich um eine
Umsetzung der wellweif
bekannten »Scheibenwell«-
Serie von Terry Pratchett,
deren rund 20 Bände viele
alteingesessene Fantasy-
Cliches durch den Kakao ziehen. Der subtil-humorige Erzählstil des britischen
Großverdieners konnte zwar nicht l : l ins gleichnamige Computerspiel übertra-
gen werden, trotzdem gefällt das Ergebnis: Durch eine ausgefeilte, umfangeiche
Story hampeln beliebte Discworld-Charaktere wie »Tod« oder Rincewind.
Die Handlung dreht sich in vier Kapiteln um einen bösen Drachen, der die chao-
Ankh-Morpok terrorisiert, Diese verändert sich im Laufe des
z.B. aus einem Friseurladen eine Zahnarztpraxis wird. Erwäh-
nenswert ist auch das Inventar, das als Tausendfüßler-Truhe hin-
ter unserem Helden herläuft. Wahrend die Puzzles zahlreich und
stellenweise extrem hinterhältig sind, präsentieren sich viele der
Gags auf biederem Slapstick-Miveau,
Hersteller:
Sierra
Grafik: sehr gut
Hersteller:
Psygnosis
Grafik: befriedigend
Interface:
simple Standard-
Sound: gut
Interface:
gute Standard-
Sound: befriedigend
Bedienung
Zielgruppe: Prädikat
Bedienung
Zielgruppe: Profis & Scheibenwelt-
Story:
gut
»für die ganze Familie«
Story:
gut
Fans
Puzzles:
befriedigend
Test in Ausgabe: 2/95
Puzzles:
befriedigend
Test in Ausgabe: 5/95
Action:
-
Gesamtwertung: 76
Action:
-
Gesamtwertung: 75
■ J:im:H:M-]3
um]
Auch Infrogrames hat sich
für »Prisoner of Ice« eine
Buchvorlage ausgesucht.
Als Hintergrund dient H.P.
Lovecrafts »Call of Cthul-
hu«, bei dem die soge-
nannten Großen Allen ihre
garstigen Diener auf die Menschheit loslassen. Als amerikanischer Geheimagent
der 30er Jahre wird der Spieler in unheimliche Vorkommnisse auf einem U-Boot
verwickelt. Nach der Flucht vor zwei blaustichigen Froschmonstern besucht er die
Falkland-Inseln, ein Nazi-Schloß sowie weitere Schauplätze.
Alle Charaktere des Spiels bewegen sich mit Render-Animationen durch gezeich-
nete Hintergrundbilder, Ab und zu gibt es Nahaufnamen untersuchter Objekte zu
sehen; zur Auflockerung sind einige grafische Rätsel (z.B. richtiges Anordnen
i magischer Symbole) enthalten. Die Puzzles sind für Fortgeschrittene kon-
zipiert, aber nicht sonderlich zahlreich, und leiden etwas am gefürchteten
Bild-Absuch-Effekt. Vor zeitkritischen Stellen der Marke »ein Tentakel greift
nach mir« wird automatisch gespeichert. Außerdem können Besitzer alter
Grafikkarten von Super- VGA- auf VGA-Auflosung umschalten.
Grafik: gut
Hersteller:
Infogrames
Interface:
Standard-Bedienung
Sound: sehr gut
Story:
befriedigend
Zielgruppe: unerschrockene
Puzzles:
gut
Fortgeschrittene
Action:
einige zeitkritische
Test in Ausgabe: 7/95
Stellen
Gesamtwertung: 74
Einer der größten CD- ROM- Verkaufserfolge in
Amerika ist »Myst«. Das ungewöhnliche Adventu-
re gefallt mit aufwendiger Super-VGA-Grafik selbst
höchsten ästhetischen Ansprüchen. Nach über
einem Jahr ist kürzlich eine komplett eingedeutsch-
te Version erschienen, »Komplett« bedeutet in die-
sem Fall, daß auch viele Bilder neu gezeichnet wer-
den mußten. Denn die meisten Textpassagen sind
in Steintafeln eingraviert, stehen auf Pergamentrollen oder in in Büchern. Sie sind
also Bestandteil der Grafik und nicht nur eingeblendeter Text,
Myst unterscheidet sich von typischen Grafik-Adventures, da es weniger das
Ansammeln und Kombinieren von Gegenständen betont, Stattdessen bekommen
Sie viele grafische, mechanische und sogar akustische Rätsel vorgesetzt. Da müs-
sen Generatoren aktviert oder künstliche Inseln bewegt werden; allerlei seltsame
Räume sind zu durchwühlen. Großer Wert wird auf die Story gelegt, die sich mit
vielen Texten und sporadischen Videoschnipseln langsam entfaltet; Ein uraltes Buch
j^^&m» sau 9' den Spieler in eine Inselwelt, von der er wieder zu ent-
raBKSB^fc kommen versucht. Der einzige Schwachpunkt der ansonsten
^^k^^^R tadellosen Konvertierung ist die lieblose Sprachausgabe.
Hersteller:
Interface:
Story:
Puzzles:
Action:
Grafik:
Broderbund
ebenso einfach wie gut
gut
befriedigend
sehr gut
Sound: befriedigend
Zielgruppe: ästhetisch anspruchs-
volle Puzzlefreunde
Test in Ausgabe: 9/95
Gesamtwerfung: 73
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FLICHT OF THE AMAZON
Nicht nur wegen seines Aussehens könnte man Rene-
gades Helden Joe King für den jüngeren Bruder von
Indy Jones halten - das gesamte Spieldesign erinnert
on eine Kreuzung der LucasArts-Adventures »India-
na Jones 4« und »Monkey Island«. Was Story und
Puzzles anbelangt, müßte der Amazonas-Flieger
zwar noch ein wenig dazulernen; trotzdem ist das
einsteigertaugliche Spiel eine Urwaldreise wert. Die im tiefen Regenwald ange-
siedelte ßefreiungsaktion nimmt sich selbst nicht sonderlich ernst und bietet altbe-
kannte, liebgewonnene Standardkosl.
Eine starre Iconleiste mit einem nur vier Gegenstände gleichzeitg zeigenden Inven-
tar bezeugt das rustikale Spieldesign ebenso, wie das mehrfache Hin- und Her-
geldicke für einen einzigen Befehl. Dafür gibt sich Amazon Queen als durchweg
fair Die Gegenstände sind nicht winzig klein in der Grafik versteckt, der Held
kann grundsatzlich nicht sterben oder in Sackgassen geraten. Dialoge laufen
W im typischen Salz- Auswahlverfahren ab, die deutsche Sprachausgabe wirkt
^Tfc allerdings laienhaft. Wer die Nase von multimedialer Opulenz mit viel Firle-
^mp fanz um wenig Spiel gestrichen voll hat, wird dieses solide Spiel mögen.
ff»
n
O
■T.iH;i:i:nui:r*:rTr
Wenn ein Spiel auf gleich vier
CDs daherkommt, kann man nur
: hoffen, daß die Qualität des Pro-
gramms der Quantität nicht all-
zusehr hinterher hinkt. Auf den
ersten Blick hat Access diese
Klippe umschifft - der Haupt-
darsteller des interaktiven Krimis
bewegt sich recht lässig durch die edle 3D-Grafik.
Under A Killing Moon spielt im radioaktiv verseuchten San Francisco des Jahres
2024, entsprechend wirkt alles ein wenig heruntergekommen - inklusive des Pro-
tagonisten. Der versucht seiner Dauerpleite Herr zu werden, indem er mysteriöse
Geschehnisse aufklärt. Dazu bedarf es einiger Recherche, also Absuchen der
Schauplätze und Multiple-Choice Zeugenbefragung. Die amerikanische Sprach-
« ausgäbe wird auf Wunsch deutsch untertitelt. Das permanent notwendi-
ge Umschalten zwischen Bewegungs- und Interaktionsmodus wirkt aller-
dings hinderlich. Erschwerend kommt hinzu, daß bei der Spurensiche-
rung oftmals Filigranarbeit nötig ist und der Ersalz-Marlow manchmal
unfreiwillig gegen Türen läuft.
Hersteller: Renegade
Interface: solide Bedienung, aber
fummeliges Inventar
Story: befriedigend
Puzzles: befriedigend
Action:
Grafik: befriedigend
Sound: befriedigend
Zielgruppe: Einstiger
Test in Ausgabe: 6/95
Gesomtwertung: 71
Hersteller: Access Grafik: gut
Interface: etwas umständlich Sound: gut
durch Modus-Wechsel Zielgruppe: fortgeschrittene
Story: befriedigend Krimi-Fans
Puzzles: befriedigend Test in Ausgabe: 1/95
Action: - Gesamtwertung: 71
IlMillM:!^^
■ j:m kMH:rUMriüüH
Als Kleinkind wurden Sie des nachts von
einem Diener aus dem Schloß Ihres Vaters
gerettet. Der Burgherr wurde nie wieder
gesehen und Sie wuchsen bei dem erwähn-
ten Angestellten auf. Jahre später, Sie sind
gerade vom Kühemelken zurückgekehrt,
verrät Ihnen der Ziehvater Ihre wahre Her-
kunft. Um in die Fußstapfen Ihres richtigen Daddys zu treten, der zufälligerweise
einer von zwölfwahnsinnig mächtigen Drochenreitern war, müssen Sie eine gefahr-
volle Wanderung über zwei vollgestopfte CDs unternehmen.
Schrittweise läuft man durch Drehen und Vorwärtsgehen in schon gezeichneten
Landschaftsbildern umher, sporadisch werden prächtige Zwischenanimationen
gezeigt. Dragon Lore verknüpft Elemente aus Adventwes und Rollenspielen - von
ersteren rühren die [leider relativ seichten) Puzzles, letztere machen sich mit
^^b detaillierter Bewaffnung und Action-Kämpfen bemerkbor. Hierbei werden
XVS* die Gegner mit wildem Schwertgefuchtel oder hastig zusammengeklickten
▼ HB Runenzaubern bezwungen, Um das Spiel schließlich zu gewinnen, muß
■ \ man möglichst viele Drachenfürsten auf seine Seite ziehen.
Serienkünstlerin Roberto Williams
bricht wieder mal alle Rekorde - ihr
lang erwartetes Grusical beon-
spruchtnicht weniger als sieben CDs.
Der Platzbedarf mag kaum verwun-
dern, denn für das komplette Spiel
wurden Schauspieler gefilmt und die
Videos exakt in die schicke Computer-Grafik kopiert. Entsprechend edel sieht es
dann auch aus, wenn die Hauptdarstellerin Adrienne das gerade erstandene Land-
haus bezieht. Dort geht's nicht mit rechten Dingen zu: Böse Geister ergreifen von
ihrem Partner Besitz, was für einige zwischenmenschliche Probleme sorgt...
Lange Wege im und ums Geisterhaus bleiben Adrienne nicht erspart. Selbst wer
mit dem Cursor auf die eingeboute Vorlauftaste klickt, muß viel Geduld bewei-
sen, bis die Heldin jeweils zur Stelle ist. Wem es dank Soundunter-
^tt. molung und Grafik zu grausig wird, kann eine zensierte Version
Kf ohne Splatfer-Szenen spielen, Ein rot eingefärbter Mauszeiger
^Hj deutet auf wichtige Objekte und Stellen hin; die Puzzles sind
.-£*.. : ti-ccli
Hersteller: Mindscape
Interface: passabel; beim
Kämpfen konfus
Story: gut
Puzzles: mangelhaft
Action: Eehtzeir-Scbwertgenjchlel
Grafik: gut
Sound: befriedigend
Zielgruppe: Einsteiger & Fortge-
schrittene
Test in Ausgabe: 2/95
Gesamtwertung; 6°
Hersteller:
Interface:
Story:
Puzzles:
Action:
Sierra
Locker-leicht mit Maus,
aber viel Warten auf
die Spielfigur
gut
mangelhaft
Grafik: gut
Sound: sehr gut
Zielgruppe: eher Horrorvideo-
Freunde als Puzzle-
Knacker
Test in Ausgabe: 10/95
Gesamtwertung: 68
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I die Shareware- Version von »Fields of
Wer hätte das gedacht: Ein Shareware-Stra-
tegieprogramm hängt so manchen Vertre-
ter der Profi -Konkurrenz in Sachen Bedie-
nungsfreundlichkeit ab.
In der Regel ist die Trennung zwischen Profi Programmen
und Shareware klar: Trotz allem Einzelkämpfer- Idealismus
bleibt letztere in der Qualität klar hinter der hochpreisigen
Konkurrenz zurück. Ab und an wird aber auch Shareware
veröffentlicht, die zumindest in einigen Punkten mithalten kann,
in diesem Monat z.B. zwei erstaunlich bedienungsfreundliche
Strategiespiele für Windows.
Fields of Battle
Während es viele Programme gibt, die den Zweiten Welt-
krieg taktisch oder strategisch abhandeln, wird der Erste Welt-
krieg eher stiefmütterlich behandelt. Von ethischen Bedenken
einmal ganz abgesehen, fanden die Auseinandersetzungen
größtenteils in Form verlustreicher, sinnloser Grabenschlach-
ten statt, bei denen Geländegewinne von einigen Kilometern
als ungeheure Erfolge gewertet wurden. Eine dänische Soft-
warefirma hat nun ein Programm veröffentlicht, bei dem bis
zu sechs Parteien den Ersten Weltkrieg nachspielen können:
Das Deutsche Kaiserreich, Österreich-Ungarn und die Türkei
stehen als Mittelmächte gegen die Entente-Staaten England,
Frankreich, Russland und Italien,
sowie deren afrikanischen Koloni-
oltruppen. Alle Parteien können
vom Computer in fünf Schwierig-
keitsstufen gesteuert werden - der
»Expert« stellt auch für gute Spie-
ler einen Gegner dar.
Das Geschehen findet sehr ab-
Fields of Battle ist dank konsequenter Windows -Ausnutzung
einfach zu steuern
strakt auf einer Europakarte statt, die in verschiedene Provin-
zen wie z.B. »Berlin« oder »Normandie« eingeteilt ist. Beim
Anklicken einer Provinz erscheint ein Fenster, das mittels kons
Terrain, Infrastruktur und vorhandene Kampfeinheiten zeigt.
Zum Bewegen von Truppen werden diese einfach vom einen
Fenster zum nächsten gezogen, wobei man durch Gedrückt-
halten der Shift-Taste auch mehrere Typen aus verschiedenen
Herkunftsprovinzen gleichzeitig anwählt. Nach Beendigung
des Zugs werden die Schlachten ausgetragen, auf Wunsch
mit einer winzformatigen, wenig ansehnlichen Animationsse-
quenz, bevor die nächste Partei dran ist.
Die Karte verfugt über mehrere Anzeigefunktionen wie »Ter-
rain« oder »Wirtschaftskraft«, zudem kann man sich ver-
schiedene Statistiken anschauen. Besonders gelungen ist die
Online-Hilfe, die über den politischen Hintergrund genauso
zu berichten weiß, wie über die Truppentypen und deren exak-
ten Kampfwerte; allenfalls das fehlerhafte Englisch fällt hier
negativ auf. Die registrierte Version bietet sieben neue Szen-
arios, die jeweifs einige weitere Einheitentypen einführen. So
gibt es Spione, Panzer, Zeppeline, Eisenbahnen und U-Boote,
aber auch Eisenbahnsaboteure. Das achte Szenario fängt wie
die Shareware-Version im Jahre 1 91 4 on, enthält aber sämt-
liche Truppentypen.
FIELDS OF BATTLE
Genre: Strategiespiel Läuft unter; Windows
Hersteller: Bevelstone Prod. Sprache: Englisch
Festplattenplatz: ca. 6 MByte Vollversion: ca. DM 65,-
CD Games for Daze
Spieleprogrammierer haben es in Deutschland schwer. Nicht
nur, daß sie sich mit den Unzulänglichkeiten des PCs herum-
schlagen müssen, obendrein gibt es auch kaum Informatio-
nen über den PC und über Programmiersprachen, wenn es
speziell um Spiele geht. Die Finnen haben es da besser. Dort
gibt es einen Universitäts- Server, dessen Sysop es sich zur
Aufgabe gemacht hat, alles Mögliche zur Spiele- und Demo-
Programmierung zu sammeln. In den USA hat die Firma
InfoMagic das CD-Paket
»Games for Daze« veröf-
fentlicht, in dem auf 2 CDs
der Inhalt des Finnland-Ser-
vers enthalten ist. Rund 550
MByte an hochkarätigen Pro-
Spieleprogrammierer aufge-
horcht: »Games for Daze« ist
vollgepackt mit hochkarätigen
Programmierer-Informationen.
gram mierer-Informationen schlummern auf der einen CD. Ein
angehender Programmierer findet so gut wie alles, was er zur
Spieleprogrammierung benötigt: Grafik- und Soundroutinen,
Tips zur Spiele-Entwicklung, Konverter-Programme auch für
die exotischsten Formate und Hilfen für verschiedene Compi-
ler-Systeme. Was hieran Informationen vereinigt ist, wird man
so schnell nirgendwo finden. Als Zugabe enthält die CD den
GNU-C-Compiler für MS-DOS, mit dem zum Beispiel das Spiel
»Magic of Endoria« programmiert wurde. Die zweite CD ist
vollgestopft mit Spiele-Demos von Profi-Spielen sowie Edito-
ren und Patches.
»Games for Daze« kostet 40 Dollar (30 Dollar für die beiden
CDs plus 1 Dollar Versand per Air Mail) und muß direkt bei
InfoMagic in den USA bestellt werden. Die Bezahlung wickeln
Sie am einfachsten über eine Kreditkarte ab. Bestellungen kön-
nen per Fax (001 520 526 9573), per E-Mail bei
»orders@infomagic.com« oder per WWW bei »www.info-
magic.com« erfolgen.
GAMES FOR DAZE
Genre: Spiele -Progi
Hersteller: InfoMagic
Festplatten platz: varia
Läuft unter: DOS + Windews
Sprache: Englisch
Preis: 40 Dollar
Stars!
»Stars!« ist ein komplexes Weltraum-Strategiespiel, läuft unter
Windows und bringt einen Mordsspaß. Altbekanntes Spiel-
ziel ist es, den Weltraum zu bevölkern. Ausgehend von einem
Heimatplaneten
schickt der Spieler
Forscher-Raum-
schiffe los, um neue
Planeten zu erkun-
den. Temperatur,
Gravitation und
Radioaktivität müs-
sen für eine Besied-
lung genau so pas- »Stars!« ist ein Weltraum-Strategiespiel,
sen,wiedievorhan- d , as "nter Window, läuft und so man-
. 1 ri ehern Profi -Produkt etwas vormacht
denen Rohstoffe -
sonst haben die Siedler keine Chance. Der neue Planet kann
wiederum weitere Schiffe aussenden oder sich ganz um die
Ausbeutung von Rohstoffen kümmern. Abhängig vom tech-
nologischen Stand, der ebenfalls entwickelt sein will, können
verschiedene Anlagen und Raumschiffe gebaut werden. Ge-
spielt wird im Jahresrhythmus. Nach spätestens fünf bevölker-
ten Planeten hat der Spieler alle Hände voll zu tun, die Über-
sicht zu behalten - ein klarer Fall für Logistik- Experten, (hf/la)
STARS!
Genre: Strategiespiel Läuft unter: Windows
Hersteller: Star Crossed Software Sprache: Englisch
Festplattenplatz: ca. 3 MByte Vollversion: ca. DM 90,-
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3sr?
329.
Pi:1*:»P*illfi
Bug Report
Bug Report
GRENZENLOS 6 FEHLERLOS
Nicht nur zur Edel-Flugsimulation »Flight
Unlimited« gibt es einen neuen Patch. Auch
das zwei Jahre alte »Rebel Assauft« wird
vom Hersteller nochmals verbessert.
■^ C Player berichtet in seiner festen Rubrik »Bug Report«
■ über akute Fehler in professionellen Spielen sowie Pat-
ches zu deren Beseitigung. Wenn Sie Anregungen haben
oder selbst Opfer eines Bugs geworden sind, schreiben Sie
bitte an den DMV Verlag, Redaktion PC Player, Bug-Report,
Gruber Str. 46 a, 85586 Poing. E-Mails erreichen uns unter
bugs @ pcplayer.mhs.compuserve.com.
Ohne Limit
Durch das Patchen von Flight Unlimited auf Version 2.0 wer-
den zwei Bugs in den physikalischen Formeln sowie zwei
Anzeigefehler beseitigt. Zudem sollten jetzt alle Joysticks
erkannt werden und der Overf low- Fehler bei Verwendung
alter Maustreiber nicht mehr auftreten. Das Variometer des
Segelflugzeugs »Grob« wird um den Faktor »Energiekom-
pensation« ergänzt. Die Schwierigkeiten beim Kallibrieren
mancher Joysticks wurden noch nicht beseitigt, LookingGlass
verspricht in Bälde ein weiteres Update.
Modem-Kreuzzug
Greenwood bietet für registrierte Kunden einen kostenlosen
Patch an, um die Mehrspteler-Probleme bei Crusade (siehe
Bugreport der letzten PC Player) zu beseitigen. Nachdem
dos Update gestartet wird, patcht es automatisch das auf
der Festplatte befindliche Hauptprogramm. Zusätzlich kann
man nun in Landgütern den begehrten Truppentyp der Rit-
ter mustern.
Rebellen-Update
Während manche Hersteller ein Spiel schon kurz nach der
Veröffentlichung zu vergessen scheinen, kümmern sich ande-
re noch Jahr und Tag um ihre Kunden. Man könnte es aber
auch vorsichtig »Verspätung«
nennen, wenn LucasArts nach
fast zwei Jahren einen Patch
auf Version 1 .8 zum Megasel-
ler Rebel Aussault anbietet.
Damit sollen sporadische Inter-
rupt-Konflikte kein Thema mehr
sein und Soundkarten auch auf
DMA betrieben werden kön-
nen. Die auf manchen Rech-
nern unsaubere Joystick-
Das Segelflugzeug
etwas einfacher
Flight Unlimited« fliegt sich nun
Neuer Patch zu altem Spiel: »Rebel
Assault« saust immer noch durchs
5ta r- Wa rs-Universum
Abfrage wurde ebenso korrigiert die die Inkompatibilität mit
bestimmten DOS-Extendern.
Lords der Langeweile
Domark macht sich die Mühe, zur Fantasy- Schlaftablette
Lords of Midnight 3 einen umfangreichen Upgrade anzu-
bieten. Der Helden-Bildschirm wurde umgebaut und zeigt
nun hinter dem Charakterporfoit das Wappen der Fraktion,
mit weicher die Figur zur Zeit alliiert ist. Außerdem werden
alle Charaktere in vier Gruppen eingeteilt: Helden, Schur-
ken, Neutrale und Verstorbene.
Das Volk der »Goldenen Feen« wird nun ausführlich
beschrieben und kann als Truppentyp rekrutiert werden. Drei
neue magische Gegenstände sind enthalten: Eine Diploma-
tie-Axt (!) zum leichteren Anwerben von Gefolgsleuten, eine
weitere Axt, mit der Riesen mächtig dreinschlagen können,
sowie ein Schwert, das die Ermüdungserscheinungen bei
Alleinreisenden unterdrückt.
Weitere Patches
Zu Sim Tower exisitiert ein Update, dos zwei Probleme mit
der Speicherfunktion behebt, sowie einige kleinere Bugs
(Zitat: »Die haben Sie wahrscheinlich gar nicht bemerkt!«).
Das Grusel-Adventure Phantasmagoria arbeitete bislang mit
Soundblaster-16-Karten nicht richtig zusammen, was nun
behoben sein sollte. Der neueste Patch zu Rowans Dawn
Patrol unterstützt weitere Grafik-Chips, außerdem soll das
Flugmodell verbessert worden sein.
Von Rolf Nobis kommt noch ein Tip zum Cheatmodus von
Mechwarrior 2: Wer per Diskeditor in der Datei
MW2SHELL.EXE die Zeichenkette btllmstr durch bttlmstr
ersetzt, kann auch den dritten geheimen Mech (»Battlema-
ster«) steuern. ||a)
Versandadresse^_K^_— — -— r ^ FuSgJnge rzone
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39,99 Ihm- Software 7 Kein Problem, denn wir
119,99 lassen Sie nk hl Im Hegen stehen!
189,99 Insider wissen, bei Konflguratlons -
Probleme Call* Play Hotline anrufen
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149,99 Sie es diici] einfach mal aas.
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Bei Nachnahme DM 10,50 pro Paket zzgl. Nachnahmegebühr
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DV= Spiel und Anleitung deutsch - DA = Anleitung deutsch
EV= voll englisch -i.V.= in Vorbereitung
x= Spiel war bei Redaktionsschluß noch nicht am Markt j
Für Druckfehler keine Haftung y
Test: »Das Werner-CD-ROM
2TBE
Die Entwürfe van Meisler Brösel sind nicht
Fans interessant
Bölkstoff auf dem
Silberimg: Kultfigur
Werner wird mit
Comics, Spielen
und Musik auf CD
gebrannt.
Lange Nase, vorstehende
Zähne und immer 'ne
Flasch Bier in der Hand:
Werner zählt zu den kultig-
sten Comicfiguren über-
haupt. Sein Schöpfer Brösel
ist nicht minder abgefahren
und beide zusammen sorgen für den drohenden Scherzin-
farkt. Nach diversen Comics und einem Kinofilm kommt das
dritte Werner-Medium als CD-ROM mit einem »knallhaaten«
Mix aus Cartoons, Musik, Spielen und Infos.
Werners Welt ist eine Kleinstadt, auf deren Marktplatz neben
einem großnasigen Denkmal einer bekannten Comicge-
stalt diverse Häuser auf Sie warten. Das Informations-
Zentrum hilft beim ersten Besuch weiter: Vier Stadtfüh-
rer stehen zur Wahl, die nicht nur jeweils andere
Sprüche auf Lager haben, sondern auch unterschiedlich
agil sind. Während sich Ihre Aktivitäten mit Werner gen
Null reduzieren und Polizist Bruno auch viele Aufgaben
abnimmt, ist Meisfer Röhrich nicht sonderlich aktiv - gelinde
gesagt. Bleibt noch der olle Eckart, aber der lehnt schon im
vorhinein jegliches Anliegen dankend ab.
Derart gerüstet stiefeln Sie wohlgemut nach nebenan ins Kino,
wo »zwei heftig animierte Werner-Comicfilme« laufen.
»Abfooot!« ist eine deftige Story um drei Rocker, die über
die Grenze nach Dänemark hobeln wollen und sich mit
einem Grenzer anlegen. Biederes durchklicken ist verpönt:
Sie sollten die beteiligten Figuren anwählen, um neben klei-
nen Animationen vor allem die köstliche Sprachausgabe zu
genießen. Wer den Kinofilm kennt, kringelt sich schon vor-
her in freudiger Erwartung. Der zweite Streifen ist »Gelock-
meiert«, der ein Stück interaktiver ist. Hier müssen Sie feil-
weise Ampeln umstellen, damit ein
Autofahrer und somit auch die Hand-
lung vorwärts kommen.
Ist Ihnen das zu wenig Action, tippeln
Sie geradewegs weiter in die Spiel-
halle, um bei einer »Tass Kaff« eine
Runde zu zocken. Da gibt es bei-
spielsweise ein Puzzlespiel, bei dem
Sie halbierten Figuren die richtigen
Ober- bzw. Unterkörper zuordnen
zfr.
r den Klempner: In diesem Wer-
ft! üssen Sie Rohre verlegen.
Ein farbenfroher Comic ist inklusive
müssen. Nicht gerade originell, ober dank
seines simplizisti sehen Charmes irgendwie
reizvoll. Muß wohl an Werners Nase lie-
gen... »Klempner vor!« heißt es in einem
anderen Mini-Spiel, in dem Werner zwei Rohre verbinden
muß. Hier stand unübersehbar »Pipe Mania« Pate, nur ist der
Werner-Clone eher ein Rohrkrepierer. Spaßiger ist da schon
das fröhliche Einsammeln vom Himmel fallender Bölkstoff- Fla-
schen, bei dem einzig eine träge Maus das Vergnügen zu trü-
ben vermag. Mineralwasser-Behälter sollten Sie tunlichst ver-
meiden - das Zeug soll ja gesund sein...
Die wahren Highlights für Werner-Anhänger sind aber
in den anderen Häusern verborgen. Hier finden Sie die
Cover der Comics, kleine Video-Schnipsel mit Meister Brö-
sel und vor allem viele mit Sound unterlegte Cartoons. Zu
diesen gibt es oft Skizzen, die Brösel und sein Kumpel Andi
erklären. Absolute Klasse ist das Wörterbuch, das so erfri-
schende Wortschöpfungen wie »metülisiert« oder »Bre-
genklöterich« für Nichteingeweihte eindeutscht. Auch die
schönsten Versprecher wurden verewigt und zwei Songs der
»Brösel Brothers« - lachen bzw. grooven garantiert.
»Das Werner-CD-
ROM« ist ein
Pflichtkauf für alle
Fans des Comic-
zeichners Brösel.
Die Aufmachung ist
gnadenlos kultig
und das Humor-
potential erreicht
locker den Kino-
film. Zusammen mit
den größtenteils
ansonsten schwer
erhältlichen Infos
überdieArbeitBrÖ-
sels ergibt das eine
»knallhaate« Mi-
schung, (fs)
das imer-CD-ROM
jVGÄ
■ Super VGA
■ Soundblaster
■ Soundblaster Pro
J General MIDI
J CD-Audio
_l DOS
■ Windows
Empfohlen: 486er (min. 50 MHz) mit 8 MB
RAM und Maus.
Programm-Typ:
Comic-Nachschlagewerk
Hersteller:
Markt & Technik
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DM 70,-
Festplatte:
CD-ROM:
ca. 225 MByte
Anleitung:
Deutsch; befriedigend
Programmtext:
Deutsch; gut
Sprachausgabe:
Deutsch; sehr gut
Grafik:
Gut
Sound:
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Tlill-IBTTHl
I
Wie hieß die erste »Enterprise«-Folge? Was
ist ein »Picard-Manöver«? Und welche tech-
nischen Daten hat ein Warp-Antrieb? Alle
Fragen, die jeden ehrbaren Star Trek-Fan
quälen, will ein neues CD- ROM -Lexikon
beantworten.
Das hat sich jeder Trekkie schon einmal gewünscht: Auf
der Brücke der Enterprise sitzen und an den Computer-
systemen nach Herzenslust rumspielen dürfen.
Mit dem CD-ROM »Star Trek Omnipedia« bekommen Trek-
Interessierte zumindest einen Hauch des Enterprise-Feelings
zu spüren. Die Datenbank beruht auf dem »Star Trek Ency-
clopedia«-Buch von Michael Okuda, Denise Okuda und Deb-
bie Mirek und sieht so aus wie das Programm auf dem Com-
puter in Captain Picards Bereifschaftsraum. Der Kult geht aber
noch weiter: Nach dem Start meldet sich klar verständlich die
Stimme von Majel Barrett, der Original -Com puterstimme der
Enterprise.
Aufgeteilt ist die Omnipedia- Datenbank in sechs Bereiche: Die
nach dem Start aktive »Encyclopedia« enthält
alphabetisch sortiert alle Personen und
Gegenstände, die jemals in einer der
StarTrek- Serien oder einem der Filme
auftauchte. Ein kurzer Text erklärt die
Person oder den Gegenstand und
manchmal präsentiert die Datenbank
auch ein Bild oder (weitaus) seltener, einen
kleinen Film.
Willkommen zuhause: Die Omnipedia- Datenbank startet stilvoll
mit dem Logo der »Vereinten Förderation der Planeten«.
Mit der Schaltfläche »Episode« gibt die Datenbank alphabe-
tisch sortiert Informationen über die Folgen der verschiede-
nen Serien preis. Entweder kann der Trek-Fan sich alle Fol-
gen auflisten lassen, oder wahlweise nur die Episoden aus
der Original-Serie, die Kino-Filme, aus »Next Generation«
oder aus »Deep 5pace Nine«. Zu jeder Folge zeigt das System
den Drehbuchautoren, den Regisseur, die Sternzeit, zu der
die Episode spielt und deren Nummer. Außerdem
bt es eine kurze Inhaltsangabe der Folge.
Auch hier sind wieder Bilder zu bestaunen.
Richtig freakig wird's dann unter »Chro-
nology«. Die Autoren der Datenbank
haben hier die Geschichte des Star-Trek-
Universums zusammengetragen, und
zwar basierend auf Ereignissen in den Fol-
gen und Bemerkungen der Personen.
■Versionen (links), die Klingonen- (mitte) und Romulaner-SehifFe (reehts)
EPISO DE MODI
Wir wollen etwas über den Wissenschaftler »Dr. Paul 5tubbs«
erfahren, der in der Folge »Die Macht der Nanifen« mitspielt.
Im Moment wissen wir aber weder seinen Namen noch die
Folge, in der er mitspielt. Also aktivieren wir den Episoden-
Modus, wählen »TNG« für »The Next Generation" und wählen
den Such modus.
Dann tippen wir »Naniten«, woraufhin die Datenbank in den
Encyclopedia -Modus umschaltet und dort den Eintrag findet.
Hier wird im Erklärungstext der Name der Folge gezeigt
(»Evolution«, deutscher Titel: »Die Macht der Naniten«), den
wir flugs anklicken.
Eine der interessantesten
Abteilungen ist
»Resources«. Infor-
mationen über
das »Picard-
Manöver« Finden
sich hier genau
so wie die ver-
schiedenen BauFor-
men der Enterprise
Jer der Romulaner-
Raumschiffe, die Kommunikato-
ren der Raumschiffbesotzungen oder die Hinweisschilder auf
den Decks der Enterprise. Hier erfährt der Trekkie, daß die
Enterprise-D- Pia kette erst ab der dritten Staffel in der Serie
auftaucht, und daß dort zum Beispiel Gene Roddenberry als
»Admiral« aufgeführt ist. Die Verhältnisse von Ge-
schwindigkeit, Leistungsaufnahme und Reisezeiten eines Schif-
fes mit Warp-Antrieb gibt es ebenso zu erkunden wie die
Quadranten unserer Galaxis.
Die vorletzte Abteilung »Topics« enthält eine Art Diashow über
die wichtigsten Ereignisse und Personen des Star-Trek-Uni-
versums. Die Datenbank zeigt hier mit vielen Bildern und von
einem Sprecher kommentiert zum Beispiel alles über »Cap-
tain James Tiberius Kirk«, »Captain Jean-Luc Picard« und über
die Entwicklungsgeschichte der Star-Trek- Serie.
Die letzte Abteilung bietet schließlich eine Suchfunktion quer
durch die Datenbank. Wer hier zum Beispiel nach »Borg«
forscht, erhält 101 Einträge präsentiert. Alle Bereiche der
Einen Moment später erscheint die gewünscht Information
über die Fotge. Hier erscheint auch der Name des Wissen-
schaftlers, den wir ebenfalls im Text anklicken.
Datenbank sind außerdem mit einem Hypertext- System mit-
einander verknüpft: Ein Klick auf ein markiertes Wort genügt,
und die Datenbank zeigt dazu weitergehende Informationen,
Natürlich merkt sich das Omnipedia-System die Verzwei-
gungen und verfolgt sie bei Bedarf wieder zum Ausgangs-
punkt zurück.
Eine deutsche Übersetzung des Programms liegt leider nicht
vor. Echte Trekkies schwören zwar in den Serien auf die Ori-
ginalstimmen der Schauspieler, für sonstige interessierte Ent-
erprise-Fans wäre eine Eindeutschung allerdings von Vorteil.
Die Datenbank ist zudem nicht völlig komplett. »Deep Space
Nine« ist nur bis zur Folge 1 9 aufgeführt und Informationen
zur neuen »Voyager«-Serie sind überhaupt nicht vorhanden.
Wie bei vielen sogenannten Multimedia -Produkten wünscht
sich der Omnipedia- Benutzer zu den Einträgen ausführliche-
re Informationen. Wer intensiv in die Star-Trek-Welf einstei-
gen will, kommt kaum um den Kauf der auf gutem altem Papier
gedruckten »Captain's-Log«-Bücher und der »Star Trek Ency-
clopedia« herum.
Technisch ist die Omnipedia Welten von dem reibungslos funk-
tionierenden Enterprise-D-Computer entfernt: Des öfteren muß-
ten wir trotz eines Pentium/90-Systems mit langen Ladezeiten,
falsch interpre-
tierten Komman-
dos und Abstürzen
zurechtkommen.
Aber trotz dieser
Einschränkungen
bringt es Spaß, in
der Datenbank
herumzustöbern.
Für Trekkies ist das
Programm ein
absolutes Muß,
aber auch »ge-
mäßigte« Star-
Trek- Konsumenten
haben an der
Omnipedia ihre
Freude. (hf)
H startreh omnipedia
JVGA
■ Soundblaster
■ Super VGA
JDOS
■ Windows
Empfohlen: 486er (min. 66 MHz), 8 MByte
RAM, Maus
Pragramm-Typ:
Hersteller:
Enterprise- Datenbank
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Ca.-Preis:
100 Mark
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ca. 15 MByte
ca. SSO MByte
Englisch; befriedigend
Englisch; gut
Englisch; gut
befriedigend
GESAMTWERTUNG
-fe 80 3S-.
"•""""'•'•-»»in Mi ,"
©
i das Fach Geschichte an bundesdeut-
" sehen Schulen nicht gänzlich unbeliebt ist,
liegt das hauptsächlich an seiner relativen
Unwichtigkeif: Zwei Stunden pro Woche histori-
sche Quellen durchzulesen, ist verglichen mit der
jenseits des Pausen klingelns lauernden Mathe-
stunde geradezu eine Wohltat. So richtig beliebt
ist dos Fach aber trotzdem nicht: Lineares Abhan-
deln von historischen Ereignissen, womöglich
inklusive Auswendiglernen von Jahresdaten, ver-
strömt nur wenig Faszination.
Hier setzt »Das 20. Jahrundert- 1 933 bis 1 945«
an. Der Hersteller hat sich den Zeitraum von der
Machfergreifung der Nationalsozialisten bis zum Ende des
Zweiten Weltkriegs herausgepickt. Dabei konzentriert sich das
Nachschlagewerk keinesfalls auf Deutschland, auch die Welt-
wirtschaftskrise oder der japanisch-chinesische Krieg kommen
zur Sprache. Anstelle die Ereignisse jedoch am Stück aufzu-
zählen, hat man eine gelungene Navigafionsoberfläche
geschaffen: Der Hauptbildschirm zeigt die Weltkarte, sowie
eine Jahresangabe. Indem man letztere verändert, werden
andere Ereignisse per Piktogramm auf der Karte hervorge-
^___ hoben. Klickt man ein
i Kapitulation
Die Texttafeln werdet
begleitet
n Video- und Tondokumenten
solches Minifoto an,
springt man direkt zu
einer fotobestückten
Texttafel, die mehrere
markierte Begriffe
enthält. Diese ver-
zweigen dann zu
genoueren Erklärun-
gen. Außerdem ge-
langen Sie über die
Weltansicht zu 44
bildschirmgroßen
Regionalkarten wie
mit Pikfogrammen auf
Durch Aneinanderreihen von Piktogrammen stellt n
Geschichtstouren zusammen
N. Chamberlain, sowie das Kartensymbol Deutschlands in
dieser Magnetleiste. Klicken Sie nun auf das Such-Icon, so
werden alle Bildschirmtafeln hintereinander angezeigt, wel-
che das Deutschland des Jahres 1 939 behandeln und gleich-
zeitig Chamberlain erwähnen - ebenso einfach wie praktisch.
Zusätzlich steht eine konventionelle, textbasierte Suchfunktion
zur Verfügung, die noch während der Begriffseingabe die
zutreffenden Tafeln in einer Auswahlliste anzeigt. In Sekun-
denschnelle findet man Einträge, die z.B. entweder »Moskau«
oder »Stalin«, auf jeden Fall aber »Nichtangriffspakt« ent-
halten. Auf diese Weise empfiehlt sich die CD für Referate
und das gezielte Suchen nach geschichtlichen Zusammen-
hängen.
China oder Deutschland, die wiederui
Ereignisse hinweisen. Ein Personenregister führt die wichtig
sten Persönlichkeiten des entsprechenden Jahres auf - eben
falls per Minitoto.
Wenn Sie nun die Jahreszahl, z.B. 1939, mit der Maus ir
den unteren Bildschirmbereich ziehen, bleibt sie dort »kle-
ben«. Ebenso befestigt man beispielsweise das Foto von Arthur
Die Tafeln werden
von etwa 30 Minu-
ten Filmdokumen-
ten und drei Stun-
den historischem
Tonmaterial be-
gleitet. Eine einzi-
ge merkliche
Schwäche zeigt
das Produkt, wenn
es ums chronologi-
sche Auflisten geht
- eben dies woll-
ten die Program-
mierer auch
bewußt umgehen.
IIa)
eis 20. Jahrhundert 1839-1945
JVGA
■ Super VGA
■ Soundblaster
J Genernt MIDI
JDOS
■ Windows
Empfohlen: 486er (in
IL 66 MHz), S MByte
RAM und Maus.
Programm-Typ:
Multimedia -Sachbuch
Herstellen
Digital Publishing
Ca.-Preis:
DM 100-
Festplatte:
-
CD-ROM:
CO. 680 MByte
Anleitung:
Deutsch; befriedigend
Pragrom mtexf:
Deutsch; gut
Sp rot haus gäbe:
diverse Tondokumente
Grafik:
Gut
Sound:
Befriedigend
Bedienung:
Sehr gut
GESAMTWERTUNG
skVo*
HeXen, Dämonen, Geister...
Gibt es nicht? Aber sicher!
CDV
FEATURES:
• verbesserte 3D-Engine mit erweiteröÄegungsfreiheit,
intelligenteren Gegnern und Strategen Elementen
• Multiplayer-Modus mit bis zu 1 6 Spielern
(Netzwerk) oder mit 2 Spielern über Modem /
• außergewöhnliches Spieldesign, anspruchsvolle
Rätsel und große Levels mit mehreren Ebenen
"> aufwendig gerenderle 3D-lntro-Animation
-> VGA+SVGA (640x480)
gleichzeitig!
,|2Ji^
SK
Mit Hexen hatte die Bevölkerung von Stazhia nie viel am Hut. Ihre Sorge galt eher dem
Inselvulkan Char, der eines Tages ausbrechen und ihre Welt in Schutt und Asche legen könnte.
Aber es kommt schlimmer: Cbar war unbemerkt zu einer Insel des Bösen geworden, auf der eine
Gruppe mächtiger Hexen alles Sein korrumpiert.
Unter dem Vulkan und der Welt von Stazhia erstreckt sich ein gigantisches Labyrinth, der
„Witchaven". Es wird gemunkelt, daß tief unter dem Vulkan ein mächtiger Dämon haust, der
den Hexen im Gegenzug für Menschenopfer enorme Kräfte verleiht.
Sie sind auserwählt worden, um mit Ihrem Verstand, den besten Waffen und der stärksten Magie
des Volkes den Hexengilden den Garaus zu machen. Capstone präsentiert mit Witchaven ein
hervorragendes und richtungsweisendes 3D-Action-Game mit Rolienspiei Elementen.
bei
Ihrem
^Händler,
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(0721)
FAX
(0721) 97224-24
bei CDV Software GmbH
Postfach 2749
CDV* 76014 Karlsrul
olles über tennis
eit dem ersten Wimbledon-Sieg des damals sieb-
zehnjährigen Boris Becker hat der Tennissport
in Deutschland kräftig zugelegt; Neue Clubs schös-
sen wie Pilze aus dem Boden, die Tennisübertra-
gungen konkurrierten milder Fußballbundesliga und
eifrige Eltern bezahlten horrende Trainerstunden, um
ihren eigenen kleinen Björn Borg emparzuzüchten.
Wer bislang noch nicht von der überschwappenden
Tennis-Begeisterung mitgerissen wurde, kann sich
jetzt gefahrlos informieren: Mit »Alles über Tennis«
ist eine CD-ROM erschienen, bei der ein Tennisleh-
rer- natürlich stilecht in weiß gekleidet- grundle-
gende Begriffe zu vermitteln sucht.
Nach Auswahl eines Menüpunkts, z.B. Schlagtech-
niken, klickt mon auf einen der geheimnisvollen
Begriffe ä lo »Slice« oder «Lift« und erhälteine ultra-
kurze Beschreibung des Schlags. Das zusätzlich
gezeigte Video ist kleinformatig und - in unserem
Test - ruckelig geraten. Somit fällt es schwer, das
Treffen des Balls zu beobachten, geschweige denn,
auf diese Weise Schlagtechniken zu erlernen. Die
Texte sind extrem kurzatmig gehalten, zudem kann
mon nicht von unbekannten Begriffen zu einer
Erklärung verzweigen - wos um alles in der Welt
ist z.B. eine »Pronationsbewegung«? Ein typisches
Tennis-Lehrbuch bringt in Verbindung mit der tagli-
chen US-Open-Übertragung mehr als diese CD. (la)
Q alles öfter tennis
■ SuperVGA
■ Soundblaster
■ Windows
Empfohlen: 486er (m
n. 66 MHz) mit 8 MByte
RAM, Maus.
Programm-Typ:
Multimedia-Sachbuch
Herstellen
Arteinment
Ca.Preis:
DM 70,-
Festplatte:
ca. 4 MByte
CD-ROM:
ca. 550 MByte
Anleitung:
Deutsch; ausreichend
Programmtest:
Deutsch; befriedigend
Sprachausgabe:
Deutsch; befriedigend
Grafik:
Ausreichend
Sound:
Ausreichend
Bedienung:
Befriedigend
GESAMTWERTUNG
. r , '^l^
münchen
und ohtoberfest
ie größte Vernichtung von Alkohol und der
dadurch bedingte Abbau von Gehirnzellen fin-
det alljährlich unter dem euphemistischen Namen
Oktoberfest statt, Mit Kampfsprüchen wie »Oans,
zwoa, gsuffo!« heizen sich rotgesichtige Schluck-
spechte bis zum Erbrechen an, Damit Sie im bier-
seligen Getümmel die Übersicht behalten und neben-
bei München kennenlernen, ist das CD-ROM »Mün-
chen und Oktoberfest« mitKarten, Videos, Rezepten,
Tips und einem Reiseführer vollgepackt. Außerdem
dürfen Sie sich an einem völlig mißlungenen Jodel-
Karooke beteiligen, bei dem selbst Marianne und
Michael schlecht werden würde.
Amateurhafte Videoclips zwischen vier Sekunden
und einer halben Minute Länge verroten so gut wie
nichts interessantes über die Wies'n. Ähnlich aus-
sagekräftig sind die Fotos zu lohnenswerten Plätzen
in München, wobei man über deren Auswohl durch-
aus geteilter Meinung sein darf. Der Stadtplan sieht
nett aus, doch selbst eingefleischte Münchner wür-
den sich darauf nicht zurechtfinden.
Unbedarfte Touristen werden sich über diese feh-
lerhafte Ansammlung peinlicher Klischees vielleicht
freuen, interessierte Reisende und Oktoberfestfans
sind mit einem guten Buch besser beraten, (fs)
•i
münchen und ohtoberfest
■ SuperVGA
■ Soundblaster
J Soundblaster Pro
JDOS
■ Windows
Empfohlen: 486er (min. 50 MHz) mit 8 MByte
RAM, Maus.
Programm-Typ:
Reiseführer
Hersteller:
Brock mann Verlag
Ca.Preis:
DM 50,
Festplatte:
-
CD-ROM:
ca. 470 MByte
Anleitung:
Deutsch; befriedigend
Programtntexl:
Deutsch; mangelhaft
Sprachausgabe:
Deutsch; befriedigend
Grafik:
Ausreichend
Sound:
Befriedigend
Bedienung:
Ausreichend
GESAMTWERTUNG
=£3*20^=
mein schöner garten
as Gras ist grüner auf der anderen Seite des
Gartenzauns -wie läßtsich der botanische Vor-
sprung des Nachbarn aufholen? Für alle Grünzeug-
Akfivisisten will das CD-ROM »Mein schöner Gar-
ten« Hilfestellungen geben. Wie der Untertitel "Tips
& Tricks im Gorten« schon sagt, ist die CD kein Lehr-
werk für die Gartenpflege, Stattdessen präsentiert
das Programm bunt gemischte Tips, entweder alpha-
betisch oder nach Sachgruppen sortiert. Luxuriöser-
weise darf man sich dort manchmal auch Videose-
quenzen anschauen, wobei sich allerdings unter die
insgesamt nur 25 Filmbeitroge etwas zu oft Werbe-
spots eines Gartengeräteherstellers gemogelt haben.
Als Ausgleich gibt es die völlig übersteuerten Gesän-
ge der heimischen Vögel, samt einer Werbung für
eine vom gleichen Verlag stammende Vogel-CD,
Hatte man das weggelassen und stattdessen zum
Beispiel ein paar Jahreszeiten-Tips zur Gartenpfle-
geoderein paar interessantere Video-Spots gedreht,
wäre das Ganze eine runde Sache. So aber wür-
den die Tips in gedruckter Form wohl gerade mal
30 DIN-A4-Seiten füllen. Das ist umso unverständ-
licher, als daß nur 400 MByte auf der CD genutzt
werden. Rund 250 MByte ließen sich noch für Texte
und Spots nutzen. In dieser Form bietet die CD also
nur ein Fünftel der Informationen eines durch-
schnittlichen Gartenbuchs, (hf]
il
mein schiner garten
■ Super VGA
_l General MIDI
JDOS
■ Windows
Empfohlen: 486er (min. 50 MHz), 8 MByte RAM,
Maus
Programm-Typ:
Garten-Tips
Herstellen
Senator- Verlag
Ca.-Preis:
DM 40, -
Festplatte:
ca. 3 MByte
CD-ROM:
ca. 400 MByte
Anleitung:
Deutsch; befriedigend
Programmtest:
Deutsch; gut
Sprach ausgäbe:
Deutsch; guf
Grafik:
Gut
Sound:
Ausreichend
Bedienung:
Befriedigend
GESAMTWERTUNG
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Kingdcm
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The Raven Project
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LnsfDymsly
Legend oLKyrondia 3
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Transport Tyroon
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89,95
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Power Hause
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Link; 386
frimal Rage
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DSA?-5prorMdt
34,95
99,95
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AdvnnredGvilriulionlAHl
189,95"
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links Kurte
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29.95
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DukeNcik'em3D
39.95'
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Dungeon Keeper
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89,95"
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39.95
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Ripper
Voll Gns-Full Thiaflle
Anslofi
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79,95
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AmdolDawr
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Apache Longbatv
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79,95
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99,95
Sensible World ol Soccer
79.95'
79,95"
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Empire Deluie 2
99,95"
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ModHews
19,95
99,95
Shanghai 3
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Wartord? 2
Atari ZnOOArtion Puck 2
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EnicPinWI Dolore 1-3
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99,95
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39,95
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99 95-
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Wing Commander 3
79.95'
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BattleBugs
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Syndlcote 1
MülelerdeL
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16.95
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Summen verheddern, sollten Sie ihnen den
»Mathe Workshop« vorsetzen. Mit viel Spaß
klappt das Rechnen fast von alleine.
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■■ ein kleines Mathe- Lernprogramm die Kids mit den lästigen
Dingen des Lebens vertraut machen. Brüche, Plus und Minus
oder gar Näherungswerte wollen beherrscht werden, um die
unschöne Fünf aus dem Zeugnis zu entfernen. Der »Mathe
Workshop« von Broderbund, ein in den USA enorm belieb-
tes Programm, ist endlich komplett eingedeutscht und versteht
sich mehr als unterhaltsame Hilfe denn als Pauker.
Die kesse Polly führt durchs Programm, das die Kids bequem
mit der Maus erforschen. Das Handbuch darf ruhig in die
Ecke fliegen, denn gelbe Hilfebuttons stehen mit ausführlichen
Ratschlägen jederzeit zur Verfügung. So wird jedes Spiel samt
allen Funktionen und kons bestens erklärt; Mißverstände sind
nahezu ausgeschlossen. Manche Objekte verzweigen zu Auf-
gaben, andere lösen eine Ani-
mation oder Soundeffekte aus.
Sieben verschiedene Räume mit
Übungen oder kleinen Spielen
werden vom Hauptmenü aus
angewählt. Das bunte Gemälde
an der Wand führt zu einem
Puzzle, bei dem die Kids recht-
eckige Teile zu einem Bild
zusammensetzen müssen. Alle
Spiele haben eines gemeinsam:
Es gibt jeweils drei Schwie-
rigkeitsgrade, die für
Kinder von sechs bis
zwölf Jahren geeignet
sind. Mit der Staffelei
gelangt man zu einem
Bild, dessen Umrisse durch
vorgegebene Formen nachge-
bildet werden sollen. Die einzel-
nen Teile klicken die Junioren mit
der Maus an und ziehen sie auf
IVMieR-uiertunp
Mit ganz ernsten Mathe- Lern Pro-
grammen hat Broderbunds Mathe
Workshop nicht viel gemeinsam. Dos
Jonglieren mit Zahlen läuft ziemlich
nebenbei, da die Hälfte der Spiele
sich mit eher kreativen Aufgaben
befaßt. Dennoch kommt die Rechne-
rei nicht zu kurz, auch wenn sie
hübsch verpackt ist.
Die Grafik ist schön bunt, die Musik
beschwingt und die deutsche Sprach-
ausgabe relativ gut; nur hin und wie-
der hört man den amerikani-
schen Akzent der Spreche
rin durch, was ober nicht
weiter stört.
Sehr gut gefallen die
unterschiedlich aufge-
bauten Spiele. Reine
Rechenaufgaben, kleine
Denksporträtsel unc
kreative Arbeiten wechseln
sich ab. Eine Bewertung der Lei
stungen gibt es aber nicht, so daß der
Mathe Workshop eher ein unterhalt-
sames Spiel mit Lernanspruch ist als
ein Pauk-Programm.
die Staffelei. Paßt ein Objekt nicht, darf man es auch drehen.
Ahnlich funktioniert das Puzzle im Fernseher, nur müssen hier
Teile von schwarz-weiß Fotos zusammengeschoben werden.
Zur Belohnung gibt es eine witzige Animation im besten Slap-
stick-Stil.
Deutlich mathematischer geht es schon beim Zahlen-Bowling
zu. Die Kinder sollen Aufgaben der Grundrechenarten lösen
oder richtig Näherungswerte schätzen. Für jedes korrekte
Ergebnis gibt es einen Kegel und bei zehn Stück kegelt ein knuf-
figer Affe die Teile beiseite. Eine coole Erfindung ist der »Brucho-
mat«, mit dem Takte für ein Musikstück auf die richtige Länge
gebracht werden. Mit Säge, Kleber oder einem Schmelzgerät
tüfteln die Kids den gewünschten Bruch zusammen. Stimmtalles,
tanzt ein herziger Vogel zur Melodie. Für Kopfzerbrechen sorgt
das Raketenspiel,
bei dem die Kids
gegen Polly spie-
len und abwech-
selnd eine be-
stimmte Anzahl
Raketen ab-
schießen müssen.
Werdieletzteaus-
löst, hat gewon-
nen. Da istdas far-
benfrohe Malspiel
mit den Mosaiken
deutlich gemüt-
licher, weil hier
nur die Kreativität
der Kleinen ge-
fragt ist. (fs)
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»Zurk und die
Tiere des Regen-
waldes«
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Ab in den Regenwald: Kind-gerechte Infor-
mationen über das Tierleben in der Wildnis
werden bei »Zurk« in bunte Lernspiele ver-
packt.
o
%, roßsfadtdschungel und Amazonas haben nur wenig
im gemeinsam. Vor allem die Tiere unterscheiden sich dra-
stisch. Während in unseren Metropolen der Amtsschimmel
wiehert, wuseln im grünen Dickicht unzählige Insekten, han-
geln sich seltene Affen durchs Geäst oder schlängeln sich exo-
tische Reptilien über die Bäume. Damit die Kids hierzulande
verstehen, wie das Zusammenleben der Tiere im Regenwald
funktioniert, erklärt das CD-ROM »Zurk und die Tiere des
Regenwaldes« alle Aufgaben der einzelnen Lebewesen.
Natürlich soll das kein öder Trip wie im Schulbuch werden.
Dafür sorgt schon Zurk, das kugelrunde Etwas mit den vielen
hilfreichen Tips. Bequem fahren die Kids mit dem Cursor auf
ein interessantes Objekt und schon hören sie, was damit ange-
stellt werden kann. Neben der
hervorragenden deutschen
Sprachausgabe sind auch die
französische und englische Ver-
sion enthalten.
die pc |vme ii -uiertung
Die Aufmachung ist wie aus dem Bil-
derbuch: Handgemalte Aquarelle,
alles schön bunl und lustig anzuse-
hen. Die verschiedenen Musik
stücke halten sich unauffäl-
lig im Hintergrund und
sorgen für die richtige
Atmosphäre. Sehr gut
gelungen ist die deutsche
Sprachausgabe.
Bei »Zurk und die Tiere
des Regen waldes« handelt
es sich um kein Lernpr<
gramm im eigentlichen Sinn.
Wer will, erfährt eine ganze Menge
über die exotische Fauna und Flora.
Es ist auch möglich, einfach nur zu
spielen/ ohne sich mit den Aufgaben
auseinander zu setzen. Die sind näm-
lich so geschickt eingebaut, daß die
meisten Infos in jedem Fall aufge-
nommen
Nehmen wir zum Beispiel
as Fotoalbum: Ein
Klick, und schon dürfen
wir im Dschungel alle
möglichen Tiere
ablichten. Vorher wird
sogar noch eine kleine
Aufgabe gestellt, etwa »Wel-
che Käfer ernähren sich von
toten Tieren?«. Dann dürfen die
Kinder entweder gezielt nach
diesen Tieren forschen oder ein-
fach schöne Fotos für ihr Album
knipsen.
So umfangreich
ist der Dschungel, i
dem die Kids for-
schen dürfen
Eine andere Station ist das Sortieren
der Tiere. Auf einer Art Litfaßsäule sind
die Tiergattungen wie Reptilien, Vögel
oder Säugetiere abgebildet. Während
sich die Säule dreht, müssen die Klei-
nen die entsprechenden Tiere im Wald
finden und mit der Maus auf das rich-
tige Fach ziehen. Ist eine bestimmte
Zahl erreicht, wird die Aufgabe aus-
gewertet und das Ergebnis grafisch
dargestellt. So können Eltern oder die
Kids selbst kontrollieren, ob sie schon
den Unterschied zwischen Reptilien
und Amphibien verstanden haben.
Herzlich wenig mit dem Urwald hat das
Formenspiel zu tun, daß aber einen
Tick kniffliger ist als die gewohnten
Puzzle- Varianten anderer Software.
Hier gibt es eine Reihe geometrischer Formen vom Dreieck
bis zum Rhombus, die passend in ein vorgegebenes Muster
eingefügt werden sollen. Dazu müssen die Teile oft ein wenig
gedreht werden, was den Kindern schnell ein gutes Gefühl für
das Winkelmaß und die Formen allgemein gibt. Auch hier
erfolgt wieder ei
ne grafische Aus
wertung.
Ein unterhalt:
mes Spiel mit put
zigen Animatio
nen ist die Eiersu
che im Urwald.
Wenn die Kids die
bunten Eier nicht
in Getümmel der
Tiere und Pflan-
zen entdecken,
dürfen Sie in Zurks
Baumhaus an-
klopfen und ihn
um Hilfe bitten.
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lHuUV.HliVlUlll >>W ° S dar, ' s sein? « J ° : Wt » gewohnheiten der Forellen, »««*™ FOLGESCHÄDEN:
\ M ir-i -91LLL L i rio-i Ruinierte Handgelenke und
dort s denn sein? Ich habe mich wie man den Fluß richtig demolierte zimmereinrich-
gewunden, die Speisekarte »liest«, Etikette der Angler, tun 9' weil mit der neuen
L ii i i ,..11. Angel im Wohnzimmer
hin- und hergeblattert, meine Sicherheit, etc. geprobt wurde.
Bekannten konsultiert, spähende Blicke auf Nachbartische Auf der zweiten CD kommen das "pe-PLAYER-FAZlT-
geworfen, und bin so schlau wie zuvor. Werden es die gebra- dann die Profis zu Wort-und Fischers Fritz fischt frische
tenen Austernpilze »an« Saisonsalaten? Der Krusten-Jung- da wird's für den Laien recht Fische - wir lieber nicht.
Schweinebraten mit Servietten-Knödeln? Oder etwa gegrillte esoterisch. Die Aufmachung
Edelfische in Safransauce? Die Kellnerin, das gute Wesen, der Filmschnipsel läßt vermuten, daß man lediglich eine ame-
bemerkt meine Unentschlossenheit und meint: »Probieren's rikanische Fernsehsendung ausgeschlachtet hat: Keith Carra-
doch mal die Forelle, die ist heute ganz frisch!«. dine leiht dem Machwerk seine »Kung Fu«-gesfählte Erzähler-
Wenn's nur so einfach wäre. Stimme.
Seitdem mir Heinrich die CD-ROM »Interactive Fly Fishing Nach ein paar Minuten beginnt das Ganze eine beruhigen-
School« mit dem erheiternden Vermerk »Und in der Mitte ent- de Wirkung zu entfalten. Von Easy-Listening-Musik beflügelt,
springt eine bizarre Anwendung« schickte, tue ich mir mit glotzt man entspannt auf die Wellen, die sich auf dem Bild-
Forellen etwas schwer. Wer schirm kräuseln, blickt dem Angler ins geschulte Auge
Robert Redfords wunder- mi]!«}«,»^ I ""<* freut sich darüber, daß man das nie in seinem
schönes Familien-Epos »Und jLTfflRfi ^ I Leben machen muß. Denn allein die Vorstellung, mit
in der Mitte entspringt ein jjl^rj I einem Knüttel auf einen zappelnden Fisch einzudre-
Fluß« kennt, weiß, wovon ich BpjSSj^fjs»,:., sehen, läßt einem das Hobby
bekommt man nicht nur Brad I ft^HSMcsl ~ : oder KSderkunde pau- - vom Ausnehmen des
Pitt in einer Paraderolle zu I I l< «" 7 Fisches ganz zu schweigen.
sehen, sondern erfährt auch, | jj^^B IHzSBBI Damit nicnt 9 enu g: In Mon-
daß Fliegenfischen kein Ü^J I tana mag es ja eine Menge
Hobby, sondern eine Lebens- __p. ~ HF J I unberührter Natur geben,
art darstellt - Stichwort: HR i I J oc h Gefischtes aus dem
Kampf des einsamen Man- SI^^~ I Rhein mögen selbst Ange-
nes mit dem Fisch, dem Fluß I stellte diverser Chemiewerke
und dem Köder. Statt dem ■ I mcnt me hr essen (die wissen
Forellchen dämlich miteinem ^~^^"llHB***JM ^■•3 I auc h warum)
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Postfach 1113 • 46361 Bocholt Blücherstr. 24 • 46397 Bocholt
Hardware-Anpassung unter Windows 95
w
maaagnum
Wer dachte, dad der
Umstieg vom alten auf das
neue Windows problemlos
funktioniert, wird leider oft
eines besseren belehrt. Doch
die meisten Hardware-
Tücken lassen sich durchs
Wühlen in den richtigen
Menüs schnell beheben.
Die Installation von Windows 95 ist in den meisten Fällen
kein Problem... aber was tut man, wenn man zu den weni-
ger Begünstigten zählt? Da hakt es mit der neuen Soundkar-
te, das CD-ROM funktioniert nicht und die Grafikkarte kommt
über 5tandard-VGA nicht hinaus. Da hilft Ihnen die schöne
neue Oberfläche nichts, nur der Weg in die Tiefen des Systems
bringt Sie noch weiter. Ein alter Bekannter aus Windows 3. 1 -
Zeiten bietet für fast alle Hardware- Weh wehchen seine Hilfe
an: die »Systemsteuerung«.
Systemsteuerung und Gerätemanager
Die Systemsteuerung erreichen Sie über den Ordner »Arbeits-
platz«. Da dieses Programm besonders am Anfang der Arbeit
mit Windows 95 dauernd gebraucht wird, sollten Sie sich eine
Verknüpfung davon auf den Desktop ziehen. Öffnen Sie dazu
den Ordner »Arbeitsplatz« und ziehen dann mit der Maus
das Icon »Systemsteuerung« auf den Desktop.
Der erste Schritt, wenn irgend etwas nicht funktioniert, ist ein
Doppelklick auf das System-Icon. Hinter diesem Icon verber-
gen sich vier Menüs. Das standardmäßig angezeigte Menü
hilft bei der Fehlersuche nicht weiter. Hier erfahren Sie nur,
welche Version von Windows installiert ist, welchen Rechner
Sie haben und wie Sie heißen - alles in allem nicht beson-
ders nützlich. Richtig zur Sache geht es im zweiten Menü: dem
Gerätemanager.
Im Gerätemanager ist alles
verzeichnet, was Windows
95 über das System weiß, auf
dem es installiert ist. Sie sehen
eine Liste mit den verschiede-
nen Peripherie-Geräten. Um
sich eine Gruppe genauer
anzusehen, klicken Sie auf
das Pluszeichen vor der
Gruppe. Daraufhin listet Windows 95 sämtliche installierten
Geräte schön säuberlich auf.
Sie können auf den ersten Blick erkennen, ob Windows 95
irgendwelche Schwierigkeiten mit der betreffenden Hardware
hat. Ist die Hardware grundsätzlich funktionstüchtig und liegt
nur im Clinch mit einem anderen Gerät, etwa durch einen
Interrupt- oder Adressen konflikt, erscheint ein Ausrufezeichen
auf gelben Grund vor seinem Namen. Diese Konflikte treten
häufig auf, wenn man ein Gerät aus Versehen mehr als ein-
mal installiert hot.
Wenn Sie wissen wollen, wie ein bestimmtes Gerät konfigu-
riert ist {etwa die Interrupts einer Soundkarte), markieren Sie
den jeweiligen Eintrag und klicken auf »Eigenschaften«. Ein
neues Menü informiert Sie dann genau über die verwende-
ten Treiber, Interrupts, DMA-Kanäle und Basis-Adressen.
Wenn Sie »drucken« wählen, bekommen Sie eine Liste mit
sämtlichen Informationen zu allen Geräten auf Papier gelie-
fert - durchaus praktisch.
Um die Einstellungen eines bestimmten Gerätes zu justieren,
markieren Sie einfach den entsprechenden Wert und klicken
dann auf »Einstellungen ändern«. So können Sie beispiels-
weise den Interrupt Ihrer Soundkarte anpassen. Windows 95
achtet automatisch darauf, daß Sie keine Werte eintragen,
die sich'nicht mit dem System verstehen. Liegt bei einer Ein-
Viele Anpas-
sung;- oder
Interrupt-Proble-
me lassen sich
mit dem Gerä-
temanager losen
Stellung ein Konflikt vor, bekommen Sie eine Warnung in einer
Textbox angezeigt. Das nächste Menü enthält die Hardware-
Profile. Mit diesen Profilen können sich mehrere Leute einen
Rechner teilen und dabei sogar mit verschiedener Hardware
arbeiten. Um ein neues Profil anzufertigen, kopieren Sie das
bestehende Profil durch einen Klick auf den Button »kopie-
ren«. Wählen Sie anschließend einen neuen Namen für Ihre
individuelle Konfiguration.
16,0 MB RAM
Sjisterotesiour cm 76<i hei
Dateissislem: 32-Bit
Wlueder Arbeitsspeicher 32-8S
Komprimierung: Nichl installier I
PC-Karten (PCMCIA]: Keine PCMCIA-Sockels installiert
Das System ist optimal konfiguriert
Erstellungen
Däteigistem... ] Siafik...
Virtueta Aibetsspetcn« . .
DER BESSERE VERSAND!
Windows 95 sollte unbedingt im 32-Bit-Modus laufen
Das letzte Menü, »Leistungsmerkmale«, hat einige versteckte
Funktionen. Auf dem ersten Schirm erhalten Sie Mitteilung
darüber, wie das System konfiguriert ist. Die Alarmglocken
sollten läuten, wenn hier Windows 95 anzeigt, daß es im 1 6-
Bit-Modus arbeitet. Das kann eine harmlose Ursache haben.
Oft ist es nur ein Treiber, den Windows in der CONFIG.SYS
gefunden hat und für den das System keine 32 -Bit- Version
bereithält. In diesem Fall kann man schon Abhilfe schaffen,
wenn man sich in den entsprechenden Mailboxen umschaut,
ob man nicht einen neuen Treiber für dieses Gerät auftreibt.
Weist Windows 95 hingegen darauf hin, daß nicht im 32-
Bit-Modus gearbeitet werden kann, weil der Master-Boot-
Record verändert wurde, ist Vorsicht angesagt. In diesem Fall
erhalten Sie die Meldung, daß es sich möglicherweise um
einen Virus handeln könnte.
Nehmen Sie diesen Verdacht unbedingt ernst und überprü-
fen Sie Ihre Festplatte mit einem Virenscanner neueren Datums.
Der NYB-Virus beispielsweise verhindert den 32-Bit-Modus.
Zudem werden mit diesen Virus auf der Platte einige CD-ROM-
Laufwerke nicht mehr richtig von Windows 95 erkannt. Da
man ja nicht ständig in der Systemsteuerung unterwegs ist, ist
es nützlich zu wissen, daß sich dieser Virus auch noch auf
eine andere Art bemerkbar macht: Animierte Mauszeiger zei-
gen keine Animationen mehr.
Auf der unteren Hälfte des Bildschirms »Leistungsmerkmale«
befinden sich drei weitere Buttons: »Datei System«, »Grafik«
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Selbst mit 16 MByte RAM k<
fuellen Speicher aus
und »Virtueller Ar-
beitsspeicher«. Un-
ter »Dateisystem«
lassen sich die
Read-ahead-
Caches für Festplat-
te und CD-ROM
einstellen. Die Wer-
te sollten im Interes-
se der Geschwin-
digkeit so hoch wie
möglich eingesteift
sein. Im Untermenü
»Grafik« können Sie einstellen, wie stark Windows 95 auf
die Performance Ihrer Grafikkarte Einfluß nehmen darf. Tre-
ten bei Ihrem System häufig Grafikfehler und Abstürze auf,
verringern Sie diesen Wert probehalber.
Mit großer Vorsicht sind die Einstellungen unter »Virtueller
Arbeitsspeicher« zu behandeln. Schalten Sie die Verwaltung
auf keinen Fall ab, da sonst Rechner mit weniger als 24 MByte
Arbeitsspeicher schon Probleme bekommen, Windows 95
überhaupt zu starten,
Sie kaum ohne vir-
Swapp-Alarm:
Windows giert nach RAM
Manchmal wünscht man sich schon bald sein altes Windows
3.1 zurück. Der Grund? Das neue Windows kommt einem
viel zu lahm vor. Die Ursache ist ganz einfach: Windows 95
hat einen größeren Bedarf an Hauptspeicher, als sich selbst
die abgefeimtesten Spielehersteller von ihren Kunden zu ver-
langen trauen. Ja, richtig, Microsoft hat tatsächlich verspro-
chen, daß Windows 95 auch auf Maschinen mit 4 MByte
Hauptspeicher läuft. Das tut es auch. Jedenfalls dann, wenn
man den Begriff »laufen« im Sinne von »nicht ganz stillste-
hend« definiert. Das Verhalten, das Windows 95 auf einem
4-MByte- Rechner an den Tag legt, ist von Geschwindigkeit so
weit entfernt, wie Solitär von einem Ballerspiel. Der einzige
Grund, warum es dennoch funktioniert, ist der virtuelle Spei-
cher. In ihn packt Windows 95 alles, für das momentan im
Hauptspeicher kein Platz ist. Mit anderen Worten: es wird
geswappf, was das Zeug hält.
Windows 95 auf einem Rechner mit 4 MByte dürfte gedul-
digste Gemüter zum Wahnsinn treiben. Selbst 8 MByte sind
noch kein reines Vergnügen, zieht sich doch bei dieser Aus-
stattung schon der ganz normale Start von Windows über
SO GEHT'S: NEUE HARDWARE INSTALLIEREN
Die Installation neuer Hardware beginnt im Prinzip schon
beim Computer-Händler. Die Frage, ob das entsprechende
Teil auch wirklich von Windows 95 explizit unterstützt wird,
kann einem viel Arger ersparen. Abzuraten ist von allen
Geräten, die man nur mit alten Treibern aus Windows 3. 1 -
Zeiten zum Laufen bringt. Die Verwendung von 1 6-Bit-T rei-
bern führt zwangsläufig dazu, daß Windows 95 nur noch
im langsamen Korn patibilitäts- Modus läuft.
Hat man die neue Hardware eingebaut, sollte man
grundsätzlich erst einmal versuchen, ob Windows 95 auto-
matisch damit zurechtkommt. Bei den meisten Grafikkarten
ist das der Fall. Sie müssen sich nicht darum kümmern, wel-
cher Chip darauf steckt; Windows installiert automatisch
Kicken Sie aul den Henleüoi und das Modell der Hardwarekomponents.
/ Wenn das betreffende Modell nicht atigeführt wird oder eine
InsWlalioradiskeKe verfügbar ist, klicken Sie aul "Diskette".
Wem die Komponente auch dann nicht zur Auswahl steht, klicken Sie aul
'Zurück" und dann auf einen anderen Hardweretjip Klicken Sie aul "Andere
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Dlicom Hug&Play Token-Ring ISA 16/4 (0C-311E
~" n Token-Ring-PCI Adapter
die richtigen Treiber. Startet Windows 95 nach dem Ein-
bau der neuen Hardware, ohne diese zu erkennen, muß
man selber Hand anlegen.
In der Systemsteuerung befindet sich das richtige Programm
dafür. Es steckt hinter dem leon »Hardware«. Zunächst soll-
ten Sie Windows 95 anweisen, selbständig nach der neuen
Hardware zu suchen. Klicken Sie dafür einfach auf »wei-
ter«. Etwas Geduld ist jetzt gefragt. Windows 95 kann sich
durchaus satte 10 Minuten lang mit der Suche nach neuer
Hardware beschäftigen. Zieht sich die Angelegenheit aller-
dings deutlich länger als eine Viertelstunde hin, riecht es
nach Absturz: Dann können Sie den Rechner getrost aus-
schalten.
Führt die Automatik nicht zum Erfolg, bleibt nur noch das
eigenhändige Suchen nach dem entsprechenden Treiber.
Aktivieren Sie dazu unter »Hardware« die Option »nein«,
wenn gefragt wird, ob nach neuer Hardware gesucht wer-
den soll. Aus der daraufhin erscheindenden Liste wählen
Sie das entsprechende Gerät aus. Anschließend müssen Sie
nur noch den Hersteller und die Typenbezeichnung aus-
wählen und der Treiber wird installiert.
Für den Fall, daß es sich um ein Gerät handelt, das nicht
zu einer der Gruppenbezeichnungen in der Liste paßt,
wählen Sie »Andere Komponenten«. Unter diesem Punkt
finden Sie eine komplette Aufstellung aller Geräte, für die
Treiber vorrätig hat. Über den Button »Diskette« lassen sich
hier auch Geräte installieren, für die der Hersteller bereits
einen eigenen Windows 95 Treiber mitgeliefert hat.
mehrere Minuten hin. Selbst Maschinen mit 16 MByte darf
man nicht allzuviel zumuten. Wer viel mit mehreren Pro-
grammen zur gleichen Zeit arbeitet und vielleicht noch neben-
her ein Spiel in der DOS-Box laufen hat, wird den Speicher
schnell aufbrauchen. Auch dann ist wieder emsiges Swappen
angesagt.
Deutlich ruhiger wird es für die Festplatte, wenn man 24 oder
32 MByte RAM im Rechner stecken hat. Ist soviel Speicher
installiert, führt nicht mehr jeder Aufruf eines kleinen Pro-
gramms zu wildem Sägen der Festplatte.
(Dirk Schuster/hl)
DER WINDOWS-EXPLORER
Eine der Haupt-Schaltzentralen in Windows 95 ist der »Explo-
rer«. Diese Weiterentwicklung des alten Datei -Managers hat
Starten Sie den Explorer über »Start« -Button, das Verzeich-
nis »Pragramme« und schließlich »Windows -Explorer«. Im lin-
ken Fenster sind sämtliche Laufwerke, Ordner und Netz-
werkverbindungen zu sehen. Im rechten Fenster sehen Sie
den Inhalt des gewählten Ordners. Ein Pluszeichen neben dem
Ordner- Symbol zeigt an, daß sich unter diesem Ordner noch
weitere befinden. Ein Klick auf das Pluszeichen öffnet die
nächste Ebene.
Grundsätzlich hat sich an der Funktion gegenüber des Datei-
Managers nichts geändert. Allerdings sind eine Menge neuer
Möglichkeiten hinzugekommen. Die auffälligste Änderung ist
auf den ersten Blick, daß jede Datei mit einem kleinen Icon
versehen wurde. Das Icon zeigt die Anwendung an, mit der
die Datei verknüpft ist. So läßt sich beispielsweise eine Word-
Datei wesentlich schneller auffinden als über die Datei-
Endung.
Keine Angst, wenn beim herum probieren mal etwas schief-
geht: In der Button-Leiste finden Sie eine Funktion, mit der Sie
alle Aktionen rückgängig machen können. Klicken Sie dazu
einfach auf den Knopf mit dem verdrehten Pfeil und der letz-
te Vorgang wird zurückgenommen. Das funktioniert auch,
wenn Sie eine Datei verschoben, kopiert oder den dazu-
gehörigen Ordner umbenannt haben.
Die zweite Neuerung betrifft die Maus: Endlich bekommt die
rechte Maustaste auch außerhalb von Spielen einen Sinn.
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf eine Datei, öffnet
sich ein kontextsensitives Menü. Je nachdem, um was für eine
Datei es sich handelt, sind die Möglichkeiten unterschiedlich.
Bei Text-Dateien können Sie z.B. über dieses Menü eine
Schnellansicht aktivieren, mit der Sie die Datei anschauen
können, ohne extra die Anwendung zu laden.
Dieser »Explorer« -Kasten sollte eigentlich schon in der letzten
Ausgabe erscheinen. Doch ein nettes kleines DTP -Fehlerchen
verwandelte ihn in PC Player 10/95 zu einem schön anzuse-
henden, aber van [eglichem Text befreiten Notizzettel. Wir bit-
ten um Nachsicht.
»08 31-
51 1 67-0
Pame It>
Preisknaller
(solange der Vorrat reicht!)
7thGuest 24,95
Ben. a Steel Sky 24,95
Campaign 19,95
Cyberrace 19,95
Flighto. t. Intruder 19,
Harpoon 19,95
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Patriot 19,95
Popubus 2/Power, 29,95
Slient Service 2
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War in the Gull
WingComm. 2
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! 9 95
! 9 95
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29 96
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79,95
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CD ROM
llthHour" 84,95
A IV Networks 84,95
Aces ol the Deep 74,95
Aces o.t. Deep Dato 39.95
Across the Rtiine 89,95
Aetion Soccer 67,95
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Dark Forces 69,93
Der Reeder 69,95
Der Seelenturm 69,95
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62,95
. Ed. 72,95
jn) 74,95
Hawkings! Zeit 77,95
Hi Octane 79,95
Inordinate Desire 79,95
Jagged Alliance dA 69,95
Jagged Alliance dt. 84,95
Jewels of the Oracle79,95
Kings Quest VII 59,95
«ngdomsol Germ. 49,95
Kyrandia 3 72,95
Last Dynasty 77,95
Little Big Adventure 89,95
Mad News 64,95
Magic Carpel PLUS 84,95
Mogle Carpet Data 34,95
Magic Carpet 2* 89,95
Marco Polo 59,95
Maslers of Magic 84,95
Mechwarrior 2 77,95
Micro Machines 2 64,95
Myst, neu aT 64^5"
Nascor Racing 74,95
Nascar Track Pack 37,95
NBA Live 95 79,95
Need for Speed 84,95
NHL Hockey 74,95
Panzer General 64,95
Paparo zzi a.A.
PCGames Cheot 54,95
Perfect General 269,95
Pinboll Illusion* 59,95
Pinball Moni
Pinball Wizc
r 4.95
64,95
79,95
74,95
79,95
Pitfall Win
Prima I Rage
Prisoner of ke
Phantasmagoria 79,95
Psycho Pinball 64,95
Ravenlofl 2 69,95
ftebel Assault 29,95
Shanghai Gr. Mom. 79,95
Silent Steel 99,95
Sim CÄy 2000 Coli 82,95
Sim Tower 69,95
Simon the Sorc. 2 72,95
Space Marines 74,95
Space Quest UV 89,95
Space Quest VI 74,95
5~x5TAR TREK
25th Anniversary 69,95
Next Generation e. 79,95
Next Generation dt. 69,95
Omnipedia 74,95
Technical M anual e.69,95
69,95
SU 27 74,95
Subwar 2050 29,95
Sup. Slreetfighter 2 59,95
Tank Commander 79,95
Terminal Veloäty 64,95
Ticonderoga 79,95
Total verr. Rallye 64,95
Ultima 1+2 Classic 24,95
Ultima 7 Classic 24,95
US Navy r-ight. Plus 89,95
US Navy fight. Dat. 39,95
Virtual Pool 69,95
Vollgas*
Worcraft
Warcraft 2"
Warhammer'
Warlords 2 Del
Warriors
W ä .
-o/Cor
77,95
74,95
79,95
74,95
,xe 74,95
64,95
iche69,95
Whales Voyoge II 69^95
Wing Comm. 3 89,95
Woodruff 62,95
X-COM 79,95
IBM 3,5"
Aces ol the Deep 69,95
Hing 69,95
Legionen (Winl 59,95
Golf
Sensible Golf 59,95
PGA Tour Golf 9_6*__79,95
ünks 386+ 2Kurse 59,95
Links Kurse:
Banff 29,95
49,95
49,95
Devil's Island 49,95
Firestone SVGA 49,95
Pebble BeachSVGA49,95
Prairie Dune 49,95
Kvierio 49,95
Castle Pint
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Liste "Flugsim" anforder
Fltght unlimited 79,95
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FS 5 Designer Win 64,95
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Reno (500 Seen.) 2
Europe 1 5
Mittelgebirge 4
Nord-/Ostsee, HH 4
Rheinland/Ruhrg. 44,95
Frankfurt/Hessen 4
Berlin, Mitteldeut. 4
Süddeulschland 4
Grand Canon 4
München Multi med. 49,95
Hardware
Liste "Zubehör" anforde!
Gravis Gamepad 34,95
Gravis Analog 39,95
Gravis Analog Pro 49,95
Gravis Fireblrd 99,95
Gravis Phoenix 159,95
UHrasound ACE 169,95
UHrasound MAX 279,95
CH Virtual Pilot 149,95
CH Pedals Pro 189,95
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Dreitasten -Maus 39,95
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Vorkasse/EC-Scheck DM 7,90, ab DM 250,- frei
Bei Nichtannahme berrechnen wir DM 20,- als Schadensersatz
JÜ»**-
o
INTERNET
Bananenpflanzer, Pu litzer- Preisverlei her,
kanadische Bezirksregierungen - das
World Wide Web ist eine Fundgrube für
Liebhaber bizarr-nützlicher Online-Anlauf-
stellen.
Immer mehr Firmen und Organisationen entdecken das
Internet - darunter auch solche, die eigentlich gar nichts
mit Computern zu tun haben. Sie alle haben die ungeheuren
Wachstumsraten und Zukunftsaussichten des Nets und spezi-
ell des World Wide Web (WWW) im Visier und hängen sich
mit eigenen Servern an den Zug an.
Dabei ist das Internet für die meisten kommerziellen Firmen
noch ein Verlustgeschäft, außer Präsentation und Prestige läßt
sich im Moment nichts gewinnen. Wir stellen Ihnen in dieser
Ausgabe der Online-News einige interessante und unge-
wöhnliche Adressen vor, die sich aus der Masse der »sinnlo-
sen« WWW-Seiten hervortun.
http: //www. pathfinder.com
Der Multimedia- Konzern Time Warner hat mittlerweile schon
für so viele Zeitschriften, Filme und sonstige Objekte eigene
Webseiten, daß eine Hauptseite mit schlauen Such- und
Überblickfunktionen schon lange überfällig war. Der Pathfin-
der schließt diese Lücke; es kann einem bei soviel geballten
Informationen fast schwindelig werden. Neben Rubriken wie
Nachrichten, Unterhaltung, Sport oder Lernen finden sich illu-
stre Nomen wie Time Magazine, People, LIFE, Entertainment
Weekly oder die Encyclopedia Britannica. Sogar Van Haien
und »Batman Forever« haben ihre eigene Seite verpaßt
bekommen. Kandidat für den »besonders abgedreht« -Preis
ist die »O.J. Central« -Seite, die Schätze wie einen Jahreska-
lender inklusive der wichtigsten Daten und Termine im OJ.
Simpson -Prozeß enthält.
http://www.tbc.gov.bc.ca/
screensaver.html
Gänzlich kosten-
frei präsentiert
sich auch die
nächste Adresse.
Können Sie nach
monatelangem
Treiben des After-
Dark-Bildschirm-
schoners kein
Toastbrot mehr
sehen? Sind Sie
so gestreßt, daß Sie lieber heute als morgen in die endlosen
Wälder Nordamerikas auswandern würden? Dann sind Sie
ein Fall für den kostenlosen Bildschirmschoner, der auf der
Homepage des Fremdenverkehrsvereins des kandadischen
Staates British Columbia daraufwartet, auf die heimische Fest-
platte übertragen zu werden. Schon bald können Sie sich mit
dem Anblick malerischer Landschaften über den alltäglichen
Streß hinwegtrösten. In regelmäßigen Abständen sind auf der
Homepage neue Bilder erhältlich, die sich in den Bildschirm-
schoner einbauen lassen.
http://www.pulitzer.org
Hat das PC Player-
Team für die sensatio-
nellen Enthüllungen im
Bug-Report den dies-
jährigen Pulitzer- Preis
gewonnen? Diese
bange Frage beant-
wortet ein Besuch auf
der Pu litzer-Webseite.
Die neuesten Gewin-
ner, die Geschichte
hinter den Preisverleihungen, Leseproben und Teilnahmefor-
mulare warten darauf, gelesen zu werden. Wer weiß, viel-
leicht schreiben Sie ja die preisgekrönte Story des nächsten
Jahres? In diesem Jahr haben jedenfalls die Kollegen von der
Los Angeles Times für ihre Berichterstattung über das 94er-
Erdbeben gewonnen.
V
http://www.amazon.com
Kritiker des Internets meinen, daß der Mensch durch die zuneh-
mende Zeit, die er online vor dem Computer verbringt, mehr
und mehr vereinsamt. Auch Geschäfte des täglichen Alltags
konnten schon bald per Mausklick erledigt werden. So kann
man auf der Webseite einer Pizzakette in Kalifornien online
seine Pizza zusammenstellen und besorgen. Aber- Hand aufs
Herz - für welchen Anwender aus unseren Breitengraden
kommt diese Bestellform in Frage?
Interessanter ist schon die Webseite von Amazon, dem nach
eigenen Worten »größten Buchladen der Erde«. Allen
Bemühungen um das »elektronische Buch« zum Trotz erfreut
sich das konventionelle Papierwerk ungebrochener Beliebt-
heit. Wer fremdsprachige Bücher gerne im Original liest, weiß,
wie überteuert diese oft in Buchhandlungen angeboten wer-
den. Amazon aus Seattle bietet über das WWW seinen kom-
pletten Katalog an. Jedes Buch, das sich weltweit noch in Druck
befindet, kann ausfindig gemacht und bestellt werden - da
kommen schon ein paar Millionen zusammen. Neben einer
kleinen Abbildung des Titelbildes und einer kurzen Inhalts-
angabe findet man die wichtigste Information: den Preis.
Hier kann Amazon mit den Discount-Buchhandlungen in den
USA mithalten: bis zu 40 Prozent billiger als der Listenpreis;
das macht häufig schon ein paar Dollar aus. Amazon ver-
schickt Bücher auch in Länder außerhalb der USA. Das kostet
zwar drei Dollar Aufpreis pro Buch, die aber durch die Rabat-
te wieder aufgefangen werden. Der Clou: ein List- Server gibt
ein tägliches Update über den Status der Bestellung, von »die
Bücher sind an Bord der Frachtmaschine« bis hin zu »die
Bücher sind von Ihnen entgegengenommen worden« - da blei-
ben keine Fragen mehr offen.
http://www.dole.com
Hinter dieser Adresse ver-
steckt sich nicht etwa die
Seite zu Bob Doles Präsi-
dentschaftskampagne,
sondern der Chiquita-Riva-
le Dole aus den USA. Auf
den grafisch hinreißend
gemachten Seiten präsen-
tieren die verschiedensten
Früchtchen ihre Botschaft:
Obst und Gemüse sind
gesund. Neben allerlei
Informationen über Dole gibt es auch die Möglichkeit, ein CD-
ROM zu bestellen, auf dem Kindern spielerisch der Wert einer
vernünftigen Ernährung vermittelt wird. Diese mit 15 Dollar
nicht sonderlich teure CD wird bereits mit großem Erfolg an
über 1 5.000 Grundschulen in den USA eingesetzt.
http://www.tvnet.com:80/UTVL
Zum Schluß noch eine heiße Adresse für TV-Fans: 1 .405 Links
zu 454 Serien bieten genügend Zeitvertreib, wenn gerade
einmal Sommerpause Ihrer Lieblingsserie ist. (ro)
U.I.I.IJJ.I.I.U.MW
jCftiß JÄjT
(bei zwei Preisen ist der erste der CD Preis!
1944 - Across the Rhine
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Beneath a sleel sky «2o
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Asien« - die große Reise
»69
67.9
Desccnt »la
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079
77.9
Handof Fate «2»
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1' ■ . [nCDUntei
aa.g
Lands uf Lore »3»
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Oungeon Master 2
939
79.9
Mystengl. «2»
49.95
1 ■"■ Si'n ■■■ Hughy
78.9
NFL 94 »5»
19.95
rliufii Du limited
aa.o
Populous * Powermonger »1»
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Flightsimulator 5.1
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74.9
Privaleer «1«
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a7e
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Strike Commander »1»
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919
79.9
Subwar 20B0 »1»
39,95
Jagged Alliance
«4«
89.9
20,95
Last Dynasty
a2«
78.9
Ultima 7 Complete »3»
29,95
Live Action Football
78.9
Ultima Underworld «3»
29,96
Mad News
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Whigs DfGlory «1*
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Master of Magic
«4«
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Mechwarrior 2
Micro Machines 2
Networks
»1»
ala
«4*
79.9
729
79.9
Actiun Replay
149-
Phantasmagoriaf
92»
77.9
CD-ROM Sony double speed int/ ext 119,-
/319
Primal Rage
»7a
77.9
CD-ROM Toshiba 53D2 int/ett 299,-
,'499
Sim Tower
69.9
Festplatle 56DMB/850MB Z79,
•'3(59
Simon the Sürcerer 2
«2o
74.9
Iuemga ZIP Drive SCSI/parallel
399
Star Ttek-A Final Unity
»2»
39.9
Modem Cruatix 2S34 28.8 kbps V34
279
Terminal Velacity
»1»
64.9
Adapter von Simm auf PS/2
Tuneland
»2»
64.«
Joystick Logitech Wingman Extreme
89
USS Ticonderoga
•1«
69 9
Mflinb. Pentium 30 PCI E-IDE+Multt I/O
849
«7«
69.9
HP Deskjet B0D/6BD/B50 579/779/899
Multimedia Notebook 486 DX 266, 4MB
S
iMfnwHM
»2»
Außerdem Grafikkarten, Muniture. Festplatten,
llth hour
88,9
Drucker, Gehäuse, Modems, Zubehör. Software
Sattle lsle 3
a4a
79,9t
und über 1000 Spiele.
Fade to blacfc
»7»
73.9
Lands of Lore 2
89.9
Einfach mal vorbeikommen!
Lemmings3D
»4»
79.9
Magic Carpet 2
83.3
t* Erklärungen:
Magic the Gatheting
NBA Live 96
95«
89.3
79.9
«I* Simulation, «2a Adventure, a3a Rolle nspiel
Need für Speed
»5e
89,9
»4« Strategie. aSa Sport, »6« Jump & Run,
Panzer General 2
»4»
74.9E
e?9 Actiq«
Sensible Golf
69.9
Die in der Rubrik Neuheiten aufgeführt
n Spiele sind
Shanghai Great Moments
«4»
79.9
möglicherweise noch nicht erhaltlich.
ttte nachfragen
Space Duest 6
74.9E
Wir nehmen natürlich gerne Vorhestell
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Test: Pentium-Clone »Cyrix 5x86«
PENTIU
ccx
Unverhofft kommt oft: Während die
Welt auf Intels P6-Prozessor wartet,
stellt Cyrix mit dem »5x86« einen Pen-
tium/75 im 486er-Gehäuse vor. Der
ideale Prozessor zum Aufrüsten eines
486er-Boards - will man meinen...
Intel hat sich völlig dem Pentium und dem neuen Pö ver-
schrieben und beachtet die 486er-Chips kaum noch. Indes
haucht Cyrix dieser Prozessor-Generation neues Leben ein.
Der neueste Chip der Firma heißt »5x86«, paßt in den Sockel
eines 486ers und will dennoch die Leistung eines Pentium/75
erreichen. Intern hat er wie der DX4/1 00 von Intel 1 6 KByte
Cache und kann Multiplikationen schneller als alte DX-Pro-
zessoren ausführen.
Das alleine erklärt allerdings noch nicht den erhofften Lei-
stungsgewinn. Im Prozessor schlummern einige Speziolitüten,
die es bei anderen Modellen bisher nicht gab. Sie stammen
von einem weiteren Cyrix- Prozessor: dem »Ml«. Dieser soll
bei gleichem Takt schneller als ein Pentium sein, ist bisher aber
noch nicht erhältlich. Da Cyrix für die Entwicklung des Ml-
Chips langsam das Geld knapp wurde, erinnerte man sich an
die 48 6er- Besitzer, die ihr Board vielleicht lieber aufrüsten,
als sich gleich ein Pentium -System zu kaufen. So wurden ei-
nige der Ml -Fähigkeiten in einen kleineren Chip gesteckt,
woraufhin der »5x86« geboren war. Cyrix bietet ihn momen-
tan in einer 1 00-MHz- Version an, eine Variante mit 1 20 MHz
soll demnächst folgen. Der Chip arbeitet wie die DX4-Chips
mit 3,3 Volt und soll im Handel ca. DM 360,- kosten (zum
Vergleich: den DX4/100 gibt's für um die DM 250,-}.
Für unseren Test erhielten wir von Cyrix ein spezielles Board
mit dem 1 00-MHz-5x86-Prozessor. In das selbe Board steck-
ten wir zum Vergleich auch einen 486DX4/ 1 00 von Intel und
einen DX4/100 von AMD. Außerdem stellten wir die Werte
denen eines Standard- Plato- Board mit einem Penti um /90- Pro-
zessor gegenüber. Da beide Boards
einen PCI-Bus und integrierte Fest-
plattencontroller besaßen, benutzten
wir für die Tests auch die selbe Fest-
platte und die selbe Grafikkarte.
Wenn sich Geschwindigkeifsunter-
schiede zeigen, konnte es also nur am
Board oder an dem Prozessor liegen.
Als Testsoftware nahmen wir die glei-
che Programme, die in dieser Aus-
gabe schon für den Pentium-Compu-
Der »5x86« von Cyrix soll im Gehäuse eines 486ers die Lei-
stung eines Pentium/75 erreichen. Das klappt aber nur mit
einem speziellen BIOS.
ter- Vergleichstest herhielten. Als Grafikkarte diente die »Win-
ner 1000 Trio« von Elsa (siehe auch Ausgabe 8/95).
Unsere Testwerte waren enttäuschend: Der 5x86-Chip war
zwar schneller als der DX4/100-Prozessoren von Intel, aller-
dings nur um ca. 6 Prozent. In der Praxis würde kaum je-
mand diesen Unterschied bemerken. Gegenüber einem
DX4/100 von AMD war der Cyrix-Chip zwar schon rund 1 2
Prozent schneller, aber auch das ist nicht gerade die Welt.
Nurein trainierter Spieler würde bei seinem Lieblingstitel einen
Unterschied bemerken. Insgesamt ist das weitab von der Lei-
stung eines Pentium/75. Unsere Meßwerte deckten sich also
nicht gerade mit den Aussagen von Cyrix.
Die Diskrepanz erklärte sich allerdings schnell: Damit der Pro-
zessor die Leistung
eines Pentium/75 er-
reicht, müssen die
eingangs erwähnten
Fähigkeiten erst akti-
viert werden. Wenn
der 5x86 startet, sind
sie nämlich stan-
dardmäßig abge-
schaltet. Cyrix hat
zum korrekten Initia-
lisieren des 5x86 ein
separates DOS-Pro-
gramm parat, das
der Normal-Anwen-
3D-Spiele wir »Hi-Octane« werden
in Zukunft verstärkt die Reihenpo-
wer eines Pentiums benötigen. In
einem Jahr gehört vermutlich selbst
der DX4/100 zum alten Eisen.
TESTERGEBNISSE
Prozessor:
AMD DX4/100
Intel DX4/100
Cyrix 5x86
Pentium/90
Motherboard:
UM8810P-AIO
UM8810P-AIO
UM8810P-AIO
Intel Plato
VIDSPEED:
320 x 200 x 256
14148 Byte/ms
14148 Byte/ms
14148 Byte/ms
39670 Byte/ms
640 x 480 x 256
14142 Byte/ms
14142 Byte/ms
14142 Byte/ms
23199 Byte/ ms
3DBench:
52,6 Bilder/s
55,5 Bilder/s
58,8 Bilder/s
83,3 Bilder/s
Wintach:
640 x 480 x 256:
49,22
56,69
58,84
71,08
640 x 480 x 16,7M:
133,88
1 53,80
163,16
176,76
WinG:
240,96 Bilder/s
241,55 Bilder/s
241,55 Bilder/s
632,91 Bilder/s
\
der aber nicht erhält. Vermutlich wären viele mit den Einstel-
lungen in den Innereien des Chips auch überfordert. Deshalb
sollen die BlOSse zukünftiger Motherboards die Einstellungen
für den 5x86 schon beim Start des PCs automatisch vorneh-
men. Und siehe da: Sind die zusätzlichen Fähigkeiten des
5x86 aktiv, erreicht er tatsächlich die Leistung eines Penti-
um/75.
Aber als Ersatz für einen normalen DX4/100 kommt der Chip
erst einmal nicht in Frage. Im Moment wird der neuen Cyrix
von keinem BIOS unterstützt. Das wird sich vermutlich inner-
halb des nächsten halben Jahres ändern, was den jetzigen
DX4/l00-Besitzern allerdings nichts nutzt. Die müßten näm-
lich das BIOS gegen eines mit einer 5x86-Unterstützung aus-
tauschen - und ein neues BIOS für ein No-Name-Board zu
bekommen, ist fast unmöglich. Aber auch bei einer Neu-An-
schaffung macht
der 5x86 wenig
Sinn. Es ist abzuse-
hen, daß in einem
Jahr der Penti-
um/90 Pflicht für
Spieler ist. Im Ver-
gleich zu einem
P/90-System ist
auch ein optimierter
5x86 mit angepaß-
tem BIOS zu lang-
sam.
Selbst bei einem Neukauf eines speziellen 5x86-PCs kann
man sich nicht sicher sein, daß der Computer auch tatsäch-
lich den 5x86 korrekt initialisiert. Wer sich also nicht absolut
sicher ist, daß sein Board den 5x86 unterstützt, sollte die Fin-
ger von dem Chip lassen. Er ist zwar auch ohne Initialisie-
rung schneller als ein DX4/100. Aber nur für 6 Prozent mehr
Leistung gibt wohl niemand gerne 360 Mark aus. (hf)
ie spezielle Initialisierung
r 5x86 seine volle Rechenlei-
cht aus. Nicht jedes BIOS ist
ALTERNATIVEN ZUM PENTIUM?
Abgesehen von der Schlappe mit dem Cyrix-Chip sind unse-
re Meßwerte in anderer Hinsicht sehr interessant: So ist ein
DX4/100 von Intel auch nur zwischen 6 Prozent (3DBench)
und 15 Prozent (Wintach) schneller, als ein DX4/100 von
AMD. Diesen Leistungsunterschied bemerkt in der Praxis
kaum jemand. Als Kaufkriterium gilt also einfach der Preis
der Chips: Ist der AMD-Chip billiger als der Intel -Prozessor,
fällt die Wahl auf AMD; ist Intel dagegen billiger oder genau
so teuer wie der AMD-Chip, neigt sich die Waagschale zu Gun-
sten von Intel.
Interessant sind auch die Meßwerte des VI DSPEE D-Tests: In
unserem Plato-Board liefert die WINNER-Karte eine Datenra-
te von 39670 Byte/ms unter Normal-VGA. Mit den anderen
drei Chips sinkt die Datenrate dagegen auf 14148 Byte/ms,
was gut einem Drittel der Leistung entspricht. Da die Karte
die selbe war, hat das Board die Geschwindigkeit gedrückt.
Offenbar ist der Chipsatz von Intel auf dem Plato-Board bes-
ser für PCI ausgelegt als der des Cyrix -Testboards (der Chip-
satz stammt dort von UMC).
Spiele in Super-VGA merken das schon, wenn das Board die
Grafikdaten plötzlich in der dreifachen Zeit zur Karte schau-
felt: Das Spiel wird dann langsamer. Ein Grund mehr, beim
nächsten Computerkauf gleich einen Pentium/90 mit einem
entsprechenden Board ins Auge zu fassen.
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Commandu-Conquer
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Deedfor Speed
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Simon theSorcererü
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Mit V.34? Und
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mit General-MIDI?
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Bringen wir das
Maß doch gleich zum Überlaufen und
packen noch ein Faxmodem, einen
Anrufbeantworter sowie einen Rie-
senbatzen Software dazu. Die ganze
Pracht gibt's bei Miro als Komplettpa-
ket für wenig Geld.
■L Ilround-Talent a \a Miro: Das neue Paket »miro
■^CONNECT 34 office« vereint eine General-MIDI-
Soundkarte, ein V.34-Modem, ein Faxgerät, einen
Anrufbeantworter und einen Adapter für alle gängi-
gen CD-ROM-Laufwerke auf einer Karte.
Bei soviel Funktionalität würde jeder im ersten Moment
einen Berg von ICs auf dem Board erwarten. Stattdes-
sen hockt nur ein einziger größerer Chip auf der Pla-
tine: ein DSP (Digitaler Signalprozessor) von IBM. Die-
ser Chip ist in der Lage, spezielle Programme sehr flott
auszuführen. Er ist viel schneller als ein Pentium und
übernimmt dadurch Aufgaben, wie sie sonst nur spe- er
ziolisierte Hardware bewältigt. Zum Beispiel wandelt er digi-
tale Daten in Modemtöne um oder spielt Samples eines Gene-
ral-MIDI-Sounds.
Ganz so neu ist das Paket allerdings nicht, denn zumindest
die Karte ist ein alter Bekannter. Schon im Mai stellte Miro
die »miroCONNECT 34 wave«-Karte vor, die in genau der
selben Form auch im Office-Paket liegt. Das neue und gute
an der Office-Version ist die mitgelieferte Software.
Platzhungrig
Die Karte läßt sich ganz einfach installieren: einen freien ISA-
Slot gesucht, der die lange Karte auch verkraftet, und rein
damit. Die restliche Konfiguration geschieht komplett per Soft-
ware, die vorher von der mitgelieferten CD installiert wird.
Wir hatten für unseren Test die Vorabversion »2.10beta« zur
Verfügung, die aber nach Aussagen von Miro der endgülti-
gen Version entspricht. Vor der Installation sollte der Karten-
Besitzereinmal tief durchatmen und die Platte von allem unnöti-
gen Humbug befreien: Wenn sämtliche Software auf die Fest-
platte wandert, sind sage und schreibe 76 MByte weg.
^^ä^^fl
Unter DOS arbeitet die Karte
zeitig laufen können
mWave« DSP von IBM verleiht der miroCONNECT- Karte ihre Fähigkeiten
Das meiste davon verschlingt die Windows- Installation und
nur ein kleiner Teil der Software fühlt sich auch für DOS zustän-
dig. Die Instollationssoftware fragt für die Soundkarte und das
Modem verschiedene Parameter ab. Voreingestellt sind hier
für den Sound -Blaster-Modus der I/O-Port 220h, der DMA-
Kanal 1 und der IRQ 7. Der MPU-Port konfiguriert sich auf
I/O-Port 330h und IRQ 9 und das Modem macht sich auf den
Adressen und dem IRQ des COM-Ports 4 breit. Normaler-
weise »passen« diese Einstellungen so, wie es die Installati-
ons-Soffware vorsieht. Sie lassen sich sowohl während der
Installation als auch nachträglich ändern.
Nach der Prozedur sind sowohl die CONFIG.SYS als auch
die AUTOEXEC.BAT um einige Einträge reicher. Unter ande-
rem startet beim Booten des PCs jedesmal ein Konfigurations-
Programm, das den Betriebsmodus der CONNECT-Karte unter
DOS festlegt. Der Karten- Besitzer wählt zwischen vier mögli-
chen Einstellungen: »Sound Blaster Pro & Adlib«, »Sound Bla-
ster Pro & General-MIDI«, »Sound Blaster & Adlib & V.32bis-
Modem« oder »V.34«-Modem.
Alle Fähigkeiten der Karte stehen also nicht gleichzeitig zur
Verfügung, denn dazu ist der DSP trotz seiner Rechenkraft
doch etwas schwach auf der Brust.
Nicht vergessen: DOS-Spiele
Die Karte verrichtete ihre Arbeit während unseres Tests ohne
Schwierigkeiten: Im Sound-Blaster-Pro-Modus gaben die Spie-
le ihre Geräusche brav in Stereo wieder und auch der nor-
male Mono-Modus des Sound Blasfers funktionierte auf
Anhieb. Da auf der Karte kein Adlib-Chip vorhanden ist,
»berechnet« diese Klänge ebenfalls der DSP. Wie von den
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Ensoniq -Sound karten her bekannt, kann das böse in die Hose
gehen. Bei der Miro-Karte klingen die Sounds zum Glück fast
immer so, wie sie auch ein echter Adlib-Chip produzieren
würde.
Weniger gut haben uns dagegen die Klänge des General-
MIDI-Soundteils gefallen. Uns fiel auf, daß manche Instru-
mente den gleichen Klang verwenden. Generell klingen die
Sounds relativ dünn, so daß bei vielen gleichzeitig ertönen-
den Instrumenten ein Klangbrei entsteht, aus dem sich kaum
noch ein Instrument heraushören läßt. Die rohen MIDI-Daten
leitet die Karte dagegen erfreulicherweise an den kombinier-
ten MI DI /Joystick-Anschluß weiter, der auf jeder Soundkar-
te vorhanden ist. Das passiert auch dann, wenn der General-
MIDI-Synthesizer gar nicht aktiv ist.
Sowohl das V.32bis-Modem { 1 4400 bps) als auch das V.34-
Modem (28800 bps) funktionierten einwandfrei. Wir wähl-
ten mit der Karte verschiedene Mailboxen im Münchner Raum
an, und die Verbindungen kamen immer im jeweiligen Modus
des Partner-Modems zustande. Kein einziges mal verweiger-
te die Karte ihren Dienst.
Mehr los unter Windows
Die ganze Macht der mitgelieferten Software entfaltet sich
allerdings erst unter Windows. Natürlich stehen hier wie unter
DOS die General-MIDI-Klänge und das Modem zur Verfü-
gung. Zusätzlich gibt es von Miro Software, mit der sich die
Karte in einen Anrufbeantworter, ein Faxgerät oder in ein
Telefon verwandelt. Miro liefert ein Programm namens »Laun-
cher« mit, der auf Mausklick die Applikationen startet.
Die Faxfunktion präsentiert sich wie ein Druckertreiber, also
ähnlich wie die Software »WinFAX Pro«. Statt mit einem
Drucker arbeitet eine x-beliebige Software dann mit dem Fax-
Wahlweise läßt sich die Empfänger-Telefonnum-
mer direkt eingeben oder aus
einer Nummernliste überneh-
men, die sich anlegen läßt. Die
Software empfängt natürlich
auch Faxe; den Inhalt speichert
sie dann auf Wunsch als Bild-
datei .
Der Anrufbeantworter kann
selbstverständlich Anrufe auf-
zeichnen, wobei der Ansagetexf
automatisch abhängig von der
Uhrzeit wechselt. Tagsüber
erschallt dann zum Beispiel »Bin
miro
Automatischer Anrulbe**«*te<
SüZ^i
cr>*— *~~
ie™*™™*™* o«*».™»™«»,-. |
CZDI- —
I Warten auf Anruf. .
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1 1
1 4. I
| 1 s i ■ -|
1 — -1
' 1
Alles, was per Fax rein- oder i
zeichnet das Fax -Protokoll auf
Klobig, ober praktisch; Der »La umher« startet unter Windows die Miro-Software und läßt s
sogar mit anderen Programmen füttern.
leider bei der
Arbeit«, und
abends wechselt
der Text automa-
tisch in »Hab' lei-
der keine Lust ran-
zugehen«. Miro
liefert bereits ferti- Die M'«>-Software mae ht Ihren PC zum
Anrufbeantworter
ge Ansagetexte
mit, und zwar sowohl mit männlicher als auch weiblicher Stim-
me. Wem die nicht passen, der darf seine eigenen Text auf-
sprechen. Da die Karte gleichzeitig General-MIDI-Musiken
abspielen und Digitalklänge aufnehmen kann, könnte jeder
mit ein und derselben Karte musikuntermaite Ansagetexte pro-
duzieren.
Wenn übrigens mehrere Programme aktiv sind, also zum Bei-
spiel das Faxgerät, der Anrufbeantworter, das Telefon und
das Terminal- Programm, arbeitet in der CONNECT- Software
ein automatischer Umschalter. Ruft ein Faxgerät an, aktiviert
sich automatisch die Faxsoftware. ' Ist dagegen ein menschli-
cher Teilnehmer am Apparat, wird entweder der Anrufbe-
antworter aktiv oder das Telefon -Programm nimmt den Anruf
entgegen. Auch diese automatische Weiterschaltung kann der
CONNECT- Besitzer ändern.
Fazit
Kurz erwähnen können wir hier nur die weitere mitgelieferte
Software, die einen Großteil der restlichen 76 MByte aus-
macht. Da gibt es zum Beispiel eine Textverarbeitung und eine
Tabellenkalkulation, deren Funktionen sich kaum hinter
»Word für Windows 2.0« und »Excel« von Microsoft ver-
stecken müssen. Da es sich um ein Kommunikationspaket han-
delt, dürfen ein Internet- WWW-Browser und das Compu-
Serve- Zugangsprogramm »WinCIM« nicht fehlen.
Einen kleinen Wermutstropfen gibt es in Form der General-
MIDI-Klänge. Als Software-Update wünschen wir uns da etwas
fetzigere Sounds (das geht, da die Samples nicht in einem
ROM vorliegen, sondern die System-Software sie erst RAM
des DSPs lädt) oder wahlweise einen Wave-Port zum Auf-
stecken einer General -MI DI-5oundkarte.
Und was kostet der Spaß nun? Die unverbindliche Preisemp-
fehlung von Miro liegt bei überschaubaren 600 Mark. Hoch-
interessant ist das Paket also für alle, die sich demnächst ein
Faxmodem mit 28800 bps, eine Soundkarte und die zugehöri-
ge Software kaufen wollen. Kleines Rechenbeispiel: Eine ein-
fache General -MI DI- Karte kostet heute immer noch rund 250
Mark und alleine für ein
Modem mit V.34 verlangen
die Hersteller selten weniger
als 500 Mark. Das Preis-
/Leistungsverhältnis der
CONNECT ist da extrem
günstig, zumal ein Berg von
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NALAN
Da bieten immer mehr Programme eine
Modem -Verbindung und Sie nutzen diese
Option für Multi-Player-Spiele noch nicht
aus? Kein Wunder, denn Stolpersteine gibt
es bei Modemkauf und Installation genug.
Geteilter Spaß ist doppelter Spaß. Ein halbwegs nettes Spiel
wird im Team zum Renner und ein ohnehin schon gutes
Programm mausert sich zu zweit zur Sensation. Alles, was
man dazu braucht, sind ein Telefonanschluß, ein Modem und
natürlich ein Spiel mit einer Modem-Option sowie einen Part-
ner. Während Software und Mitstreiter schnell gefunden sind,
bildet sich im Falle des Modems ein großes Fragezeichen:
Welches ist das richtige?
Am Anfang war das Modem
Modems gibt es in zwei Bauformen: »extern« zum Anstöp-
seln an die serielle Schnittstelle des PCs oder »intern«, als
Steckkarte zum Einbau. Im Normalfall ist ein externes Modem
die richtige Wahl. Sie sparen damit einen Steckplatz, können
es zu einem Bekannten mitnehmen und auch an einen ande-
ren Computer als Ihren PC anschließen. Eine Ausnahme soll-
ten Sie dann in Erwägung ziehen, wenn Ihr Computer nur
eine serielle Schnittstelle besitzt und diese durch die Maus
belegt ist. Sie müssen dann zusätzlich zum externen Modem
noch eine weitere Schnittstellen karte kaufen. Außerdem haben
MODEM-GRUNDBEFEHLE
ATA Modem hebt bei einem Anruf ab
ATDT Wählen mit Mehrfrequenzwahl: ATDT08121 wählt
zum Beispiel 08121
ATDP Wählt mit Pulswahl: ATDP08121 wählt zum
Beispiel 08121
ATHO Legt »den Hörer« auf
ATHI Nimmt ab. Wenn der Lautsprecher aktiviert ist, muß
ein Freizeichen zu hären sein
+++ Das Modem wechselt von der Datenübertragung in
den Kommandomodus. So kann man bei bestehen-
der Verbindung Mode mkom man dos eingeben.
Praktisch alle Modems werden vom Terminalprogramm aus
mit dem sogenannten AT- Kommandostandard bedient, auch
Hayes- Befehlssatz genannt. Alle Befehle werden mit den Buch-
stoben AT eingeleitet. Leerzeichen zwischen den Buchstaben
sowie Groß- und Kleinschreibung interessieren das Modem
Ihr neues Modem sollte mindestens die Norm V.32bis
(14.400 bps) beherrschen. Schneller, aber auch teurer wird's
mit V.34 (28.800 bps).
Sie mit einem Einbau-Modem eine Strippe weniger im Kabel-
Salat. Jeder durchschnittliche Standard-PC besitzt allerdings
zwei serielle Schnittstellen, von denen eine meist unbenutzt ist
und für das Modem zur Verfügung steht.
Bevor Sie jetzt sofort die PC Player fallen lassen, zum Laden
hetzen und dem Verkäufer das nächstbeste Modem aus der
Hand reißen, sollten Sie noch etwas über die Modem-Tech-
nik erfahren. Diese bestimmt, wie schnell die Spiele mitein-
ander kommunizieren und wie lange es zum Beispiel dauert,
die neueste Shareware von einem Online-Dienst zu laden.
Modems übertragen die Daten über die Telefon leitung. Da
das Telefon nur Töne, nicht aber digitale Daten übertragen
kann, muß das Modem die Computerdaten in Töne umwan-
deln (daher übrigens der Name: Modem ist die Abkürzung
für »MOdulator/DEModulator«). Von dieser Wandlung hängt
es ab, wie schnell die Daten übertragen werden. Da es
Modems schon über 20 Jahre gibt, hat sich diese Wandler-
Technik ständig weiterentwickelt und verbessert, was zur Folge
hatte, daß die Daten immer schneller übertragen werden konn-
ten. Damit sich Modems verschiedener Hersteller miteinander
vertragen, hat ein europäisches Gremium eine Normung für
verschiedene Wandlungs-Arten eingeführt. Diese Kennzeich-
nungen erkennt man an einem großen »V« gefolgt von einem
Punkt und einer Zahl (siehe Tabelle). Modems, die sich an
diese V-Normen halten, können ohne Schwierigkeit mitein-
ander Kontakt aufnehmen. Die Ubertragungsgesch windigkeit
der Wondlungs- Verfahren mißt man dabei in bps (bit per
second, Bifs pro Sekunde). »V.34« ist zur Zeit das modernste
Verfahren; es überträgt seine Daten mit 28.800 bps. Für die
Datenübertragung gilt dabei als Faustregel: Pro 10 Bit wird
ein Byte über die Leitung geschickt. Bei 28.800 bps wandern
also rund 2880 Zeichen pro Sekunde über die Leitung. 1
MByte ist mit solch einem Modem dann in 364 Sekunden oder
rund 6 Minuten übertragen.
Zur Übertragungsnorm kommen bei moderneren Modems
Verfahren zur Fehlerkorrektur hinzu: Das Modem bemerkt sel-
ber, daß es zum Beispiel in der Leitung mal geknackt hat und
korrigiert die dadurch entstehenden Fehler. Da so keine
defekten Daten mehr auftreten, die dann ein zweites Mal über-
tragen werden müßten, wird die effektive Verbindung schnel-
ler. Gängig ist die Norm »V.42«.
Dritter Bestandteil der Modemverbindung ist die Datenkom-
pression. Modems können selber die Daten während der Über-
tragung komprimieren. Der Vorteil: Weniger Daten brauchen
weniger Zeit für die Übertragung, das Telefon ist nicht so lange
blockiert und vertickert weniger Einheiten, wodurch das Ganze
billiger wird. Wenn Sie über das Modem Daten verschicken
wollen, könnten Sie diese natürlich vor der Übertragung sel-
ber mit einem Packer wie »ARJ« oder »PKZIP« behandeln.
Wenn Sie ein Modem mit Datenkompression besitzen, brau-
chen Sie das aber nicht mehr. Schon gepackte Daten werden
von dem Modem kaum noch komprimiert. Wichtig ist nur,
daß das Modem am anderen Ende ebenfalls die Datenkom-
pression beherrscht. Auch hierfür gibt es eine gängige Norm,
nämlich die »V.42bis«.
Ihr neues Modem sollte auf jeden Fall die Norm »V.32bis«
können (Seitenblick auf die Tabelle: 1 4.400 bps) und sowohl
die Fehlerkorrektur V.42 als auch die Datenkompression
V.42bis beherrschen. Solch ein Modem kostet im Moment zwi-
schen 100 und 400 Mark und kann auch mit langsameren
Geräten Kontakt aufnehmen. Noch schnellere V.34-Modems
sind im Moment mit 500 bis 1000 Mark noch recht teuer.
Anschluß gesucht
Nachdem das Modem auf Ihrem Schreibtisch steht oder in
Ihrem PC steckt, müssen Sie es an das öffentliche Telefonnetz
anschließen. Im Normalfall gibt es damit keine Probleme:
Wenn Sie heute ein Modem kaufen, erhalten Sie üblicher-
weise das serielle Kabel zum Anschluß an den Computer und
das Telefonkabel zum Anschluß an die Telefonbuchse gleich
dazu.
Allerdings gibt es am Computer serielle Schnittstellen sowohl
in einer kleinen Ausführung mit 9 Polen als auch in einer
großen mit 25 Polen. Paßt das mitgelieferte Kabel nicht, ist
ein Besuch im nächsten Elektronikladen fällig. Verlangen Sie
dort ein »normales serielles Verbindungskabel Für ein Modem«
und zwar in einer ausreichenden Länge. Das Kabel darf kein
In d<
Modem- Opti
Läuft es
ist entweder
der falsche
COM-Port ein-
gestellt oder
die Modem
Initialisierung
paßt nicht.
»Nullmodem«-Kabel sein. Solch ein Kabel brauchen Sie nur
dann, wenn Sie ein Modemspiel nicht über Modem sondern
mit zwei direkt nebeneinanderstehenden Computern spielen
möchten. Für eine Verbindung über Modems paßt das Kabel
nicht.
Als nächstes verbinden Sie das Modem mit dem Telefonnetz:
Stecken Sie das Ende mit dem kleinen durchsichtigen
Plastikstecker (Westernstecker) an das Modem. Sind zwei
Buchsen vorhanden, ist die mit der Aufschrift »Line« die rich-
tige. Das andere Ende des Kabels muß einen sogenannten
o
»TAE-Stecker« haben. Stecken Sie diesen in die
»N« bezeichnete Anschlußdose der Telekom. Bei den übli-
chen 3er-Dosen ist ein Anschluß für ein Telefon und die zwei
anderen für ein Faxgerät, für einen Anrufbeantworter oder
eben für ein Modem vorgesehen.
Alternativ dazu können Sie auch das Telefon herausziehen
und das Modemkabel in den jetzt frei gewordenen mit »F«
gekennzeichneten Schlitz stecken. Paßt das Kabel dort nicht,
greifen Sie zu einem kleinen Trick: Stecker für die »F«- und
für die »N«-Buchse sind nämlich bis auf eine Ausnahme iden-
tisch: Seitlich am Stecker sitzen neben den Kontakten zwei
kleine Noppen. Bei »F«-Steckern liegen diese Noppen unten
am Stecker, bei »N« dagegen zwischen den oberen beiden
Kontakten. Nehmen Sie ein Messer und schneiden Sie die
Noppen vorsichtig ab, schon paßt der Stecker in beide Buch-
sen.
Paßt der Stecker dagegen überhaupt nicht, weil am Telefon
entweder keine oder eine ältere Telefondose installiert ist, kann
nur die Telekom helfen: Lassen sie die Dose gegen die erwähn-
te 3er- »TAEFN« -Dose austauschen.
Spielen zu zweit
Bevor Sie sich mit Ihrem Modem ins Spielegetümmel stürzen,
sollten Sie mit einem Terminal- Programm feststellen, ob Ihr
Modem überhaupt korrekt funktioniert. Das geht ganz einfach
dadurch, indem Sie im Terminal -Programm die Zeichenfolge
»AT« eingeben. Das heißt für das Modem soviel wie »Hallo,
herhören, jetzt kommt was für Dich«. Wenn das Modem dar-
aufhin mit »OK« antwortet, ist alles in Ordnung. Passiert
dagegen nichts, ist höchstwahrscheinlich eine falsche COM-
Leitung für das Modem eingestellt. Üblich ist der Anschluß
COM2. Stellen Sie diesen an Ihrem Terminal -Programm ein
und wiederholen Sie den Vorgang. Wenn auch dann nichts
passiert, ist das Modem eventuell an noch einer anderen COM-
Leitung angeschlossen.
Merken Sie sich die COM-Leitung, an der sich das Modem
gemeldet hat. Diese müssen Sie nämlich auch dem Spiel ange-
ben. Weitere Einstellungen sind im Moment nicht nötig. Star-
ten 5ie dann Ihr Sp
el und wählen Sie den Programmteil, in
MODEM-INITIALISIERUNG
Zeichenfolge
Bedeutung
ATZ
Modem initialisieren
ATZ&F
Stellt die ursprüngliche Modem-
konfiguration weder her
ATZX1
Falls Sie das Telefon an einer Neben-
stellenanlage betreiben
ATZQ0V1X4E1
Stellt alle wichtigen Register auf
sinnvolle Werte
ATZ\N3%C1\J0\Q3
Schaltet explizit die Fehlerkorrektur
und Daten komp res sion ein
Leider funktionieren
diese Befehle nicht ausnahmslos bei allen
Modems, da sich die Hersteller nicht immer an den AT-Befehls-
standard halten
dem Sie das Modem-Spiel aktivieren (bei »Descenf« zum Bei-
spiel »Multi Player Game«). Hier müssen Sie nun drei Ein-
stellungen vornehmen:
1 . Die Nummer der seriellen Schnittstelle, an die das Modem
angeschlossen ist. Die haben Sie gerade durch den kleinen
Exkurs mit dem Terminal- Programm erfahren: normalerweise
also COM2.
2. Die Zeichenfolge zur Modeminitialisierung. Tragen Sie
hier einfach »ATZ« ein. Wenn das Modem diese Zeichenfol-
ge empfängt, stellt es alle Einstellungen auf den Ursprungs-
Zustand zurück. Da die Modem-Verbindung damit in den mei-
sten Fällen zustande kommt, ist dieser Befehl bei fast allen
Spielen voreingestellt. Weitere Einstellungen zum ausprobie-
ren finden Sie in der Tabelle »Modem Initialisierung«.
3. Die Übertragungs Geschwindigkeit. Stellen Sie diese auf
19.200 bps. Eine langsamere Geschwindigkeit ist nicht zu
empfehlen, da es sonslzu Ungenauigkeiten im gemeinsamen
Spielablauf kommen kann.
Beim dritten Parameter werden Sie sich vielleicht wundern,
daß wir hier generell 19.200 bps empfehlen. Wenn Sie ein
Modem mit V.32bis besitzen, kann dieses doch nur 14.400
bps übertragen. Wozu dann die 1 9200 bps? Der Grund liegt
in der Datenübertragung zwischen Ihrem PC und dem Modem.
Auf der Telefon leitung erreichen die Modems tatsächlich nur
die Geschwindigkeit, die das Modem nach der V-Norm auch
beherrscht; bei V.32bis also 14,400 bps. Der PC kann aber
die Daten über das serielle Kabel durchaus schneller an das
Modem übertragen oder von dort in Empfang nehmen. Das
hat dann seinen Sinn, wenn Ihr Modem die eingangs erwähn-
te Datenkompression beherrscht. Durch das Entkomprimieren
entstehen viel mehr Daten, als in gepackter Form über die
Telefon leitung wandern. Wenn diese nicht schneller abgeholt
werden, als das Telefon sie liefert, entsteht irgendwann ein
Stau. Teile der Daten gehen verloren und das äußert sich in
einem ruckligen Spiel oder sogar in einem völligen Spielzu-
sammenbruch.
Anschließend müssen Sie sich nur noch mit Ihrem Spielkolle-
gen absprechen, wer wen per Modem anruft. Zuerst versetzt
der Spieler, der angerufen wird, sein Spiel in den Antwort-
modus. In »Descent« geht das mit dem Menüpunkt »Answer
Modem«. Dann ruft der andere Spieler mit dem Punkt »Dial
Modem« bei seinem Kollegen an. Dazu muß lediglich die
Telefonnummer eingegeben werden, an die der Freund sein
Modem angeschlossen hat. Beide Modems verständigen sich
dann selbständig und die Spieler können zusammen ihr Spiel
beginnen. Nach dem Ende des Spiels legen die Modems auto-
matisch wieder auf.
Spiele mit ISDN
Immer mehr Maüboxen bieten neben Modemleitungen auch
ISDN-Zugänge an. Die Vorteile für Anbieter und Anrufer sind
enorm: Weniger Verbindungsprobleme, schnellere Übertra-
gungen, kürzere Belegtzeiten, geringere Kosten. Zudem gibt
PC PLAYER 11/95
es immer häufiger spezielle ISDN-Bereiche in den verschie-
denen Mailboxen. Dort werden komplette Video- und Sound-
sequenzen zum Abrufen angeboten. So gibt es zum Beispiel
Boxen, aus denen die Begrüßungsmelodie von »Star Trek«
samt des Auftretens von Captain Picard im »Video für Win-
dows«-Format abrufbor ist. Die Datenmenge wäre mit nor-
malen Modems nicht mehr zu bewältigen. Allerdings hat auch
ISDN ähnlich wie das Modem so seine Tücken. Zunächst muß
die ISDN-Karte und vor ollem die karten spezifische ISDN-
Software korrekt im Computer installiert sein. Das sind meist
einige speicherresidente Treiberprogramme, von denen eines
die sogenannte CAPI -Schnittstelle ist.
Darüber hinaus benötigen Sie natürlich von der Telekom noch
einen ISDN-Anschluß, denn an die normale Telefondose kön-
nen Sie die ISDN-Karte nicht anschließen. Alle ISDN-Geräte
benötigen dafür einen eigenen speziellen digitalen Anschluß,
ob es nun ein Telefon, ein FAX-Gerät oder eben eine ISDN-
Karte für den Computer ist. Schwierigkeiten gibt es nur, wenn
der Ort oder die Straße Ihres Wohnorts noch gar nicht mit
ISDN verkabelt ist. Hat man die entsprechende Software ein-
mal installiert, ist die Bedienung der ISDN-Karte genauso leicht
wie die eines Modems. Angenehmer Unterschied: Statt maxi-
mal 28.800 bps schafft die ISDN-Karte 64.000 bps, im Ver-
gleich mit einem normalen Modem geht die Übertragung also
mehr als doppelt so schnell. Die Kosten sind dabei, abgese-
hen von der Einrichtung eines ISDN-Anschlusses, etwa gleich,
denn eine einfache ISDN-Karte kostet zwischen 200 und 300
Mark.
Damit ein normales Terminalprogramm die ISDN-Karte wie
ein Modem ansprechen kann, benötigt es ein spezielles
Zusatzprogramm, den »CFOS«. Die im DFÜler-Jargon lie-
bevoll als »Fossik-Treiber benannte Software übernimmt
statt des Terminal programms die Ansteuerung der Schnitt-
stellen. Gleichzeitig übersetzt CFOS die AT-Befehle der
Modems in ISDN -Karten befehle. CFOS ist Shareware und
wird in einem Programmarchiv mit dem Namen CFOS1 05.ZIP
verteilt.
Spiele haben mit dem CFOS-T reiber aber meistens ein Pro-
blem: Fast alle Spiele laufen inzwischen im Protected-Mode
und greifen direkt auf die COM- Schnittstelle zu - ein ähnli-
ches Problem wie bei der MPU-Kompatibilität der Soundkar-
ten. Da ISDN-Karten aber gar keine COM-Schnittstelle besit-
zen, erkennen die Spiele die Karte nicht. Das traurige Ergeb-
nis: Modemspiele funktionieren bisher nicht über ISDN.
(Claus Herwig/hf)
GESCHWINDIGKEITS-NORMEN
V-Norm bps
V.22bis
V.32
V.32bis
V.34
2400
9600
14400
28800
240
960
1440
Dauer 1 MByte
1 1/4 Stunden
19 Minuten
1 3 Minuten
6 Minuten
DAS SPIELE-MAGAZIN FÜR PCs
HERAUSGEBER
Michael Scharfen berger
CHEFREDAKTION
inrich Lenhardt (hl); verantwortlich für den redaktio
rrrr
REDAKTION
Jörg Lanier (l.ii, Florian Siangl (fs), Henrik Fisch (hfl,
Mi Mika Slosehet (ms), Roland Austinat (ro; freier Mitarbeiter)
CD-ROM-REDAKTION
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Toni Schw,iii;er (freier Miiarberter)
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NHL '96: © Electronic Arts. Gestaltung: Journal satz GmbH
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:i..-,a -.\-i.
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h,ill:.<l:nii- uiiil
recht rur verödend u tili' M.inusknplr.' Iic-gt jlihsi
IlL'M.i i-, i„.,„A
■■ Vi;rvn ■!(.!. liMin« ol | et H,nsi.ge Verwertung von
f''»lw nur ml
Inserentenverzeichnis
Acclaim
Gateway 2000 Beihefter 1 1 7-1 24
Panasonic Deutschland
69
Entertainment 67, 1 4E
,158/159
grips Marketing GmbH
233
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Althoff Computerspiele
227
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187
Peakock Computer AG
240
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217
Hewlett Packard, Böb.
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Pearl Agency Beihefter
99
ASCON
153,155
High-Score Games
207
Peter's Softwarehaus
203
Bachler Computer
187
Highway to Hell
181
Philips Media
43
Batavia M. Sawatzky
59
Hint Shop
219
PSYGNOSIS UK
37
Bit Brothers GbR
197
ICP Verlag
161
Rotstift
209
BMG Interactive Entert.
93, 163
JE COMPUTER
193
Route 66
185
Bomico 51,70/71,74/75,79,81,83,85
Jöllenbeck GmbH
183
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183
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173
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CANON Deutschland
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SOFTSALE Versand
44/45
CDV Software
89, 179
Koch Media
213
Software Corner
197
COREL Corporation
19
KröGer
227
Sony Europa GmbH
21
CPS Heidak
165
Kronenberg
227
Telemedia GmbH
147
Cross Computersystem
175
L&L Telco
199
TerraTec Electronic
25,27
Cybersoft-Versand
199
Magic Entertainment
199
Tillmann Software
168/169
Delphi Medienversand
227
Magix Software GmbH
49
TollHaus The Game Com.
227
Deutsche Lufthansa
143
Media Point Vertrieb
6/7
Topware
239
Diamond Multimedia
23
Media World
229
Traumfabrik
185
Diesselhorst Electronic
217
Micro Fun
183
UKO-Versand
219
DMV Vertrieb 1 79, 235,
Beihefter
Microprose
31
Versand 99
35
Electronic Arts 11, 13,
15, 28/29
Mindscape Intern.
77
Volkswagen AG
33
Eurovideo Bildprogr.
149
Miro Computer Prod.
63
Wargames
219
GALAXY
219
Multi Media Soft
231
Weco Soft & Hardware
217
Gamblersoft
231
Mystic Computer Parts
231
Wial Versand Service
215
Game It!
191
Navigo MultiMedia
91
Zeitler Versand
219
Games World
197
OKAY Soft
171
Gametek
2
ORION Versand
231
Teilbeilagen: 1 &1 Direkt Inform.; DMV Vertrieb; Interdiscount;
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Geld. Je nach Umfang und Qualität einer Einsendung liegt das Honorar
zwischen 50 und 500 Mark. Bitte vergessen Sie daher nicht, auf dem
Anschreiben neben Ihrem Absender auch die Bankverbindung anzugeben.
Aus rechtlichen Gründen müssen wir darauf bestehen, daß Ihr Beitrag
exklusiv an uns geschickt wurde; er darf nicht gleichzeitig anderen
Verlagen zur Veröffentlichung vorliegen.
■ Längere Textbeiträge sollten als Files auf Diskette eingeschickt werden
(»Word«- oder ASCII-Format). Karten oder Bilder nehmen wir gerne als
Bilddateien entgegen (GIF-, PCX-, BMP- oder IBM-Formal). Bitte auch bei
Disketteneinsendungen ein kurzes Anschreiben beifügen, aus dem
hervorgeht, welche Beiträge sich auf der Diskette befinden.
Wir können Ihnen aus Zeitgründen leider keine individuellen Spieletips
geben - weder fernmündlich noch schriftlich.
>
KOMPLETTLÖSUNG
»PHANTASMACORIA«
Geisterbahn
Allzu gruselig sind die Rät-
sel von »Phantasmagoria«
eigentlich nicht. Wer trotz-
dem Probleme hat, darf sich
vertrauensvoll an unsere
Komplettlösung halten.
U
nser Dämonenbändiger Christion Giegerich hat
der Heldin Adrienne Delaney unter die Arme
|egriffen. Seine Komplettlösung und die Körten zu
■Phanlasmagoria« sollen auch Ihnen helfen.
Tag 1
Adrienne Delaney steht in der Küche vom Tisch auf
und nimmt die Streichhölzer aus der rechten Schub-
lade. Im Dining Room lehnt ein Schürhaken am
Kamin, der ebenfalls ins Gepäck wandert. Im Pan-
try untersucht die Heldin den Teppich genauer und
legt eine Falltür frei, die sie mit dem Schürriaken öff-
net. Der Versuch, in den Keller hinunter zu steigen,
scheitert an der undurchdringlichen Dunkelheit. Zum
Glück hat sie Streichhölzer dabei (auf sich selbst
benutzen!). Unten angekommen, steckt Adrienne die
Laterne an und hebt den Hammer vom Boden auf.
Nun ist es an der Zeit, die Reception Hall näher in
Augenschein zu nehmen. Durch die Tür rechts hin-
ten geht es in den Dining Room. In der Halle unter-
sucht Adrienne die Bar (neben der prächtigen blau-
en Tür) näher und stößt dabei auf eine kleine
schwarze Flasche, die bis zum Rand gefüllt ist. Im
Rückgabeschacht der Vorhersagemaschine findet
sich ein Token, mit dessen Hilfe sie die Maschine zum
Starten bringt (dieser Vorgang sollte während des
Spiels an verschiedenen Tagen des öfteren wieder-
holt werden!]. Am Kamin tätschelt Adrienne Spozz,
die Hauskatze, und hebt die Zeitung vom Boden auf.
Das Piano kann noch angekurbelt werden, danach
versucht Adrienne, durch die Tür zwischen Kamin
und dem blauen Tor (in dem kleinen Gang] zu kom-
men. Abgeschlossen! Wütend beschließt sie, sofort
den Makler in der Stadt aufzusuchen, Sie verläßt das
Haus durch die Tür neben der Treppe und betritt die
Terrasse. Hier befindet sich dos Auto von Adrienne
und Donald, das die Heldin benutzt, um in die Stadt
Nipwomsett zu fahren, Nipowomseft unterteilt sich
in zwei Bilder. Im linken Bild befindet sich der Super-
markt des Dorfes, im rechten der Laden des Maklers
sowie ein Blumenloden. Supermarkt und Blumenlo-
den sind an diesem Tag geschlossen, der Mokier
jedoch hat geöffnet. Kurzerhand wird dessen Bude
betreten. Die Unterredung bringt ein grobes Bild des
Gesprächspartners zu Tage: Er ist schlampig,
- Garden
Dining Room | |
= _J
Terrace | Reception Hall
LI Office i
II I
Office ■ Chapel
Secret Passage Secret Passage
Carnovasch Anwesen
Erdgeschoß
Der Lageplan des Erdgeschosses
unfreundlich und hat eine Vorliebe für schöne Frau-
en, Spricht Adrienne ihn ein zweites Mal an, bringt
sie das Thema Schlüssel ouf den Punkt, Der Makler
rät der Schriftstellerin, selbst einmal einen Blick in
die Akten zu werfen, um sich persönlich davon zu
überzeugen, daß sie schon olle Schlüssel bekommen
habe. Adrienne kommt dem Rot nach und findet in
den Akten tatsächlich einen weiteren Schlüssel. Mit
diesem fährt sie zurück zum Carnovasch Estate.
Jetzt ist es an der Zeit, den Rest des Gebäudes zu
erkunden, Eine Durchsuchung im Schlafzimmer des
alten Carno fördert einige Wahrsogekarten auf dem
Schrank zu Tage. Ach ja, das Bett im Schlafzimmer
gegenüber sieht jo soooo gemütlich aus! Kaum hat
sich Adrienne darauf gesetzt, schläft sie ein und hat
einen zweiten Alptraum.
Nach dem Erwachen geht sie in die Reception Hall
zurück und öffnet dort die verschlossene Tür (kleiner
Gang) mit Hilfe des Schlüssels, Das Büro dahinter
verbirgt auf dem Schreibtisch in der Ecke eine Kat-
zenfigur (einstecken), in der Schreibtischschublade
einen Brief (lesen) und in den Regalen einige Bücher
(auch lesen). Jetzt sieht sie sich noch den Artikel auf
dem Tisch in der Mitte des Büros durch und unter-
sucht die Katzenstatue im Inventar näher: An deren
Genick befindet sich ein Knopf, den sie drückt, Zack!
Die Katzenstatue muKert zurr Springmesser, Als
Adrienne den Komm eberlcils näher untersucht,
stößt sie versehentlich einer Sien beiseite. Sie wirft
einen Blick durch aie Öffnung und erweitert sie mit
Hilfe des Springmessers. Ein Durchgang wird frei,
der in eine Kapelle führt, Adrienne nähert sich dem
Altar und legt den Wälzer beiseite. Darin steht der
gesamte Stammbaum derCarnos. Während sieden
Wälzer durchblättert, löst sich der Riegel der Stahl-
kassette auf dem Altar, Als Adrienne diese vollstän-
dig öffnet, entfleucht ein Dämon seinem Gefängnis
und fährt kurze Zeit später in Donald.,,
Tag 2
Heute verhält sich Donald ganz anders als sonst.
Wutentbrannt schickt er Adrienne in das Dorf, um
etwas Drain Cleaner zu kaufen. Sie nimmt im Schlaf-
zimmer den 5-Dollar- Schein aus der Schublade und
macht sich auf den Weg zum Auto. In der Recepti-
on Hall vernimmt Adrienne eine seltsames Musik-
stück Sie folgt den Klängen in den Raum neben dem
Photo Lab [siehe Karte). Verwundert stellt sie den
Plattenspieler ab und fahrt mit dem Auto in die Stadt.
Bevor Adrienne den Supermarkt betritt, erhält sie von
der Blumenverkäuferin Lou nützliche Tips. Im Super-
markt trägt sie dem Ladenbesitzer den Wunsch vor
und bezahlt. Dann sieht sie sich im Geschäft um (links
und unten} und stößtauf ein Faß mit kostenlosen Sup-
penknochen, Einer davon wandert in ihr Gepäck,
Den Tip des Ladenbesitzers, den alten Malcolm auf-
zusuchen, befolgt Adrienne erst am nächsten Tag.
Im Carnovasch Estate wechselt die Perspektive zur
aufgebrochenen Scheune. Um der Sache näher auf
den Grund zu gehen, betritt Adrienne das Gebäu-
de. Nach zweimaliger Untersuchung springt Spazz
vom Heuboden herunter. Ist dieser Schreck verdaut,
wendet sich unsere Heldin der dritten Kameraper-
spektive der Scheune zu: Einige Töpfe und Pfannen
liegen auf dem Boden herum. Irgend jemand isf offen-
sichtlich in den Stall eingebrochen und will sich hier
niederlassen.
Während Adrienne noch fassungslos auf das
Geschirr starrt, nähert sich Donald von hinten und
Zur 2. Etage
Bedroom
Music & I
Torture Room .™ Floor
— Ins Erdgeschoß
f Photo 1
Lab 1
Bedroom
Carnovasch Anwesen
I.Stock
So finden Sie sieh im ersten Stock zu recht
erschreckt sie. Als er sich noch mit den Pfannen her-
umärgert, überreicht ihm Adrienne den versproche-
nen Drain Cleaner aus dem Supermarkt und beide
gehen ins Fotolabor, Falls Sie die erste Gelegenheit
verpassen, geben Sie Don den Reiniger im Labor.
Tag 3
Nach dem mißlungenen Picknick bemerkt Adrienne
beim Einpacken eine Gestalt hinter einem der Bäume.
Sie nähert sich dem Baum rechts im Vordergrund
und trifft auf Cyrus, einen der Obdachlosen, die sich
in unserer Scheune (Barn) eingenistet haben. Dessen
Mutter Harriet befindet sich in Schwierigkeiten und
Adrienne soll ihm zum Stall folgen und helfen.
Gesagt, getan.
Harriet ist im Heuboden eingebrochen und steckt
immer noch im Boden fest. Adrienne klettert in der
Scheune die Leiter hinauf und greift sich die Heuga-
bel. Damilwird der rechte flaschenzug herbeigeholt
und an Harriet befestigt. Cyrus packt unten an und
zieht seine Mutter aus dem Schlamassel heraus. Die
bedankt sich und steigt dann die Leiter herab, um
ihren Sohn anzuschreien. Adrienne aber betrachtet
das Einsturzloch noch etwas genauer und entdeckt
einen Nagel, den sie mit Hilfe des Hammers aus dem
Keller entfernt. Befindet sich auch der Nagel wieder
im Rucksack, steigt sie die Leiter hinab und spricht
unten mit Harriet, worauf diese und ihr Sohn als But-
ler eingestellt werden. Nach der Plauderei sucht sie
die verschlossene Tür in der zweiten Etage auf.
Hier steckt ein Schlüssel im Schloß, nur auf der ande-
ren Seite der Tür! Mit dem Nagel aus der Scheune
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\\m 351]
DER CD-ROM VERSAND
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Floor
■■
1
"
1
Die Karte für das zweite Stackwerk des Anwesens
stößt ihn Adrienne ous dem Schloß und angelt ihn
mit dem Schürhaken (auf den Türschlitz benutzen).
Jetzt wird die Tür zum Dachboden aufgeschlossen
und das ehemalige Zimmer des alten Malcolm betre-
ten, der sogenannte Towerroom. Dort blickt sie aus
dem Fenster und bemerkt ein Glashäuschen im Wald.
Das Buch auf der Kommode steckt sie ein und liest
darin. Es gehörte Malcolm und wurde diesem von
Zoltan geschenkt, also Grund genug, ein zweites Mal
nach Nipowomsett zu fahren und Malcolms Haus
aufzusuchen.
Das Haus befindet sich in der Nähe des Dorfes, also
verläßt Adrienne das Bild mit der Stadtübersicht nach
Nordwesten, Als sie sich dem Gebäude nähert, hält
ein Wachhund sie auf und verhindert damit das
Betreten des Grundstücks, Nachdem sie einen Blick
in den Briefkasten geworfen hat, gibt sie dem Köter
den Suppenknochen und klopft, sobald er sich ver-
zogen hat. Eine alte Krankenschwester öffnet, flucht
ein wenig und schließtdieTürwieder. Adrienne klopft
ein zweites Mal on und zeigt der Oma das Buch aus
dem Towerroom.
Kurze Zeit später lernt sie Malcolm kennen, doch das
Gespräch hilft nur wenig weiter. Verwirrt fährt Adri-
enne heimwärts und beendet somit diesen Tag.
Tag 4
In der Empfangshalle spricht Adrienne mit Harriet
über das Glashaus im Wald, erhält ober keine Ant-
wort. Harriet nimmt ihr die Zeitung ab und ver-
schwindet wieder. Adrienne geht Richtung Dining
Room und verläßt das Gebäude durch die Hintertür.
Dort sieht man Cyrus mit einer Brechstange hinter
dem Holzstoß herumstochern. Sie nähert sich und
sieht, wie er Spazz fängt und spricht mit ihm,
Adrienne verläßt das Bild nach Westen und betritt
es gleich darauf wieder. Sie spricht Cyrus ebenfalls
auf das Glashaus an. Er kennt den Weg und rennt
gleich los. Wir folgen ihm nach Osten, Norden, Nor-
den, Südwesten und Südosten, Die Schlucht wird mit
Hilfe von Cyrus überquert (darüber balancieren).
Adrienne verläßt den Bildschirm nach Osten, hebt
am Strand die blinkende Teleskoplinse auf und folgt
dem Weg zum Glashaus. Darin hebt sie die Spach-
tel vom Boden ouf, worauf ein grausamer Mord an
einer von Zoltans Ehefrauen folgt.
Wenig spater findet sich Adrienne am Teleskop wie-
der, in welches sie die Linse einsetzt. Sie erblickt den
Towerroom, neben dem sich offenbar ein weiteres
Zimmer befindet. Auf dem Weg zurück zum Haus
nähert sich ein Wagen. In der Reception Hall lernt
Adrienne den Besitzer kennen; Mike, den Telefon-
mann, Anschließend geht sie zum Dachboden.
Die linke Bretterwand wird mit dem Hammer einge-
schlagen, Adrienne schafft einen Durchgang, durch
den sie einen weiteren Raum erreicht. Sie sieht sich
die Bilder an, öffnet die Truhe, nimmt die Brosche
und liest das Tagebuch. Zurück in der Reception Hall
wird sie Zeuge eines Streits zwischen Donald und
Mike, wonach Tag 4 auch abgehakt werden kann.
Tag 5 (Nachts)
Adrienne schaltet den Laptop ouf dem Schreibtisch
ob und schaut im Torture Room (siehe Karte] in den
Spiegel, Eine Zwischensequenz später betritt sie die
Reception Hall, wo sie Cyrus zu einer Seance in der
Scheuneeinlädt. Dort gelingt Harriet zum ersten Mal
die Weissagung, Der aus dem Schleim ragende Kopf
erzählt, daß Adrienne die große Auserwählte sei
und der Drache den Weg weisen werde.
Dos einzige Drachenskelett in der Umgebung liegt
in der Great Hall (2, Stock), Adrienne betrachtet das
Skelett in der Mitte des Raumes. Ein Drache wird an
die hintere Wond projektiert, worauf sie die Stelle
genauer untersucht und einen Gebeimgang findet.
Den Aufzug darin benutzt sie, folgtdem Weg, wech-
selt mit einem weiteren Lift die Ebene und folgt aber-
mals dem Pfad, bis sie das Theater erreicht. Im Make
Up Room schaut sie in den Spiegel und nimmt das
Foto neben dem Zylinder aus dem Schrank, Der Aus-
gang des Theaters wird aufgeschlossen und das
Gebäude verlassen. Adrienne findet den schlafen-
den Don, womit dieses Kapitel endet.
Tag 6
In der Reception Hall stößt unsere Heldin auf den
eben aufgewachten Donald, Nach einigem Geplau-
der trifft Mike wieder ein, der seinen Job endlich
beenden will, Adrienne verläßt das Haus und kon-
sultiert abermals Malcolm. Der Schwester on der Tür
zeigt sie das Foto und wird eingelassen. Das zwei-
te Gespräch mit Malcolm ist wesentlich informativer
als das erste, Wieder daheim, wird Adrienne Zeu-
gin des grauenvollen Mordes an Mike.
Tag 7
Nach Adriennes Erwachen sucht sie ein drittes Mal
die Chapel auf und findet einen weiteren Geheim-
gang an der rechten Wand, Sie folgt dem Pfad bis
zu einer großen Halle, schnappt sich dort die Kette
und stiefelt wieder in die Kapelle. Von dort aus geht
sie in den Make Up Room und wühlt aus der am
Boden liegenden Weste den Schneemann hervor.
Sind Kette und Schneemann im Gepäck, geht es in
den ersten Stock. Wir speichern ob und betreten das
Fotolabor. Entsetzt betrachtet Adrienne die durch-
getrennten Fotos an der Wand. Dann geht alles ganz
schnell: Don kommt und schaltet das Licht aus. Im
folgenden Kampf schnappt sich Adrienne den Drain
Cleaner und schleudert ihn Donald ins Gesicht.
Dann rennt sie aus der Kammer und die Treppe hin-
auf. Im zweiten Stock verläßt Adrienne das Bild nach
unten und gelangt somit in die Great Hall. Der ein-
zige Weg ist der Geheimgang, der in den Aufzug
mündet. Als Don auftaucht und beginnt, den Lift wie-
der hinauf zu ziehen, springt Adrienne ab, folgt wie-
der dem Weg und nimmt den nächsten Lift, An der
folgenden Kreuzung nimmt sie den unteren Weg und
findet sich in der Kapelle wieder, die sie nach rechts
verläßt. Nachdem sie Cyrus tot aufgefunden hat,
gelangt sie in die Krypta.
Als Adrienne Don schreien hört, versteckt sie sich
hinter der Büste rechts neben der Tür und stößt im
richtigen Moment die Steinfigur herab. Sie rennt den
ganzen Weg zurück zur Dunkelkammer und greift
sich das Buch, Das Auftauchen Dons läßt sich nicht
verhindern; Adrienne findtsichgefesseltauf dem Fol-
tersruhl wieder. Sie reicht Don den Schneemann und
zieht danach den Hebel rechts oben am Stuhl. Es
folgt Dons Tod, der den Dämon freisetzt, Adrienne
flüchtet in den hinteren Geheimgang (rechts im Bild),
nimmt die rechte Abzweigung und überwindet die
zerstörte Treppe, indem sie sich über die Wasser-
leitung hangelt.
Nachdem wir die Tür verriegelt haben, nähern wir
uns dem Altar. Darauf legt Adrienne das Buch und
durchsuchtZoltans Leiche nach dem Talisman, Ist die-
ser gefunden, legt sie ihn ins Buch und sticht sich mit
der Brosche in den Finger, Tropft das Blut auf den
Talisman, legt sie die Kette auf das Buch, um das
Spiel zu beenden, (fc)
208
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CD-ROM
HthHourC)
1942
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Liren Hüll Hockey '95
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Chaos Control
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Command & Conquer (Dune
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Command & Conquer 2 (*)
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Crusader (*)
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2{*)
Cybennage (*)
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Dark Forces
Dark Universe
DcathGalel*)
Der Reeder
Descent
Discworld
Doppelpass
DSA - Ste mensch weif
Dungfin Master!
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I.Lii-r |-, Mission(*)
Barths iege
Elite 3 - First F.ncounlers
I-'IFA-Soccer96(*)
FMliIii Commander 2
Flight Of The Amazon Queen
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Fluüiiimilaior 5.1 Microsoft
Fumular 1 Grand Prix 2 (*)
Ik'JlK l'lmrka's (*)
Füll Thniltle
I \ I ■iülitcr It. Ed.
Great Naval Baltles 3 (Buming
Hammer Of The Gods
Hardball 4
Hattrick!
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[rii.ivi.il hl.' Toons (*)
IndvCar Rating II <*)
Iron Cross (•)
Jagged Allianee
Jazz Jack Rahbit
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Kings Quest 7
Km;'.li|.. OrXentar
Kyrandia 3
Lands Of Lore 2 (*)
LeisurcSuii Larry Coli. (1-6)
Links 386 Pro
Linie Big Adventure
Lude Ruinier
Luchs Arls Top Advenlures
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Mnnii: Cüipet II (*)
Magic Carpet Data CD
Mii;.'ic t '.irpet Plus
Miieii.- Ol Lndoria
Maniac Mansion 2 (DOTT)
NkiMcr- Ol' Magie
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Modi WuiTior 2 (+>
Meplii-ui Genius 2
Mii.i: M:irines(*)
Miau Machines 2
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69.95
69.95
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S4.95
69.95
89.95
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73,95
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Wing Commander 4 (*)
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Schnäppchen speie
7thGi
Battle Bua>,
Battle Isle 2
Baule Mc 2 Sccnery
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Bureau 13
Conspiracy
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Die Siedler 3.5"
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Can non Fodder 2
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Lautsprecher
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Trust 10 80W
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Trust 120 I20W
CD-ROM Laufwerke
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Toshiba XM3601 SCSI4,4x
Toshiba XM5301 SCSI 4.4\
Toshiba XM5302 EIDE 4.4x
MPEG-Karte
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MPEG-Modul für Stealth 64
Sound karten
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Soundblaster 16 ATAPI, Neu
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A
Die deutsche Version
von »Command &
Conquer« ist fertig;
unsere Lösung zum
ersten Teil des Spiels
auch. Wir geben all-
gemeine Tips und
beschreiben die Mis-
sionen der GDI-
Seite.
Strategien zu »Command & Conquer«
TIBERIUN NACHI
MOBIL
Die widerlichen NODs werden immer frecher
und terrorisieren nun sogar Europa? »Das
reicht!« - denkt sich der GDI-Spieler bei »Command
& Conquer« und schickt seine Pixelfruppen in die
Schlacht. Martin Deppe aus Münster hat sich erfolg-
reich als Sondkasten-General betätigt und gibt seine
Ehrfahrungen an Sie weiter. Auf die allgemeinen Tips
folgen Hinweise zu den Truppentypen und schließlich
die Missionsbeschreibungen.
Basisbau leicht gemacht
Um seine ßasis nicht »auf Sand zu bauen«, sind eini-
ge Dinge zu bachten. Zunächst einmal sollte man mit
seinem Baufahrzeug nicht allzulange in der Gegend
rumgondeln, sondern möglichst schnell mit den vor-
handenen Einheiten einen guten Bauplatz finden, Die-
ser muß über genügend freies Umfeld verfugen (die
Basis will ja auch mal größer werden] und nahe bei
einem Tiberiumvorkommen liegen [zur Vermeidung
langer Anfahrtswege).
Während die Basis langsam wächst, sollten Sie unbe-
dingt die nähere Umgebung erkunden, damit dem
fröhlichen Häuslebauen kein jähes Ende durch einen
Überraschungsangriff gesetzt wird. Zunächstkümmert
man sich um die Energiefrage, indem man ein
»umweltfreundliches« Atomkraftwerk neben den
Bauhof setzt. Der nächste Schritt sollte eine Raffine-
rie sein, damit das Credits-Konto brav anwächst.
Danach legen Sie sich eine Kaserne (bzw. Hand von
NOD[ sowie - falls im Szenario erlaubt - eine Waf-
renfobrik (bzw. ein Flugfeld) zu. Auch wenn die Lage
zunächst ziemlich ruhig scheint, ist es Immer ratsam,
einige Credits auf der hohen Kante zu haben, um
schnell eine Einheit bauen zu können.
Als nächste Anschaffung empfiehlt sich die Radar-
zentrale. Ist erst mal eine Übersichtskarte vorhanden,
können -Sie schnell bestimmte Kartenabschnitte
anwählen. Außerdem werden feindliche Einheiten im
erkundeten Gebiet nun sofort angezeigt, und machen
nicht erst durch wütendes Feuer auf sich aufmerksam.
Während an der Basis herumgewerkelt wird, sollte
man immer ein Auge auf den Energie- und Creditle-
vel haben. Islersterer im roten Bereich, wird die Radar-
zentrale ihre Aktivität unweigerlich einstellen. Also
heißt es rechtzeitig ein weiteres Kraftwerk in die Land-
schaft stellen. Verfügt man über Tiberiumvorräte von
knapp 1 000 Einheiten, sollte man mindestens ein Silo
bauen, oder das Geld schleunigst anderweitig ver-
braten.
Die Werkstatt zum Reparieren angeschlagener Ein-
heiten ist mit 3000 Credits sehr teuer, außerdem sind
die Reparaturkosten scheinbar dem Stundenlohn
schwäbischer AutcwcKsrö"er angepaßt. Mit ande-
ren Worten: Das Z-.sarrncn'licken einer zu 50 Pro-
zent angeschlagenen Einheit kostet auch die Hälfte
des Neupreises, hinzu Kommt noch, daß eine zu repa-
rierende Einheit erst noch vom Schlachtfeld zur Werk-
statt und wieder zurück geschickt werden muß. Nur
bei der Reparatur seltener Einheiten oder Verteidi-
gung der eigenen Basis macht sich die Werkstatt des-
halb bezahlt. Zum Schutz des
Hauptquartiers dienen
Sandsäcke, Drahtzäune und
Betonmauern, sowie Wach-
oder Geschützfürme Erstere
sollten den Gegner lange genug
abhalten, um ihn mit letzteren
zu dezimieren.
Nun gibt es auch einige Mis-
sionen, bei denen die ßasis erst
noch gefunden oder befreit
werden muß. Häufig macht die
Anlage dann einen recht her-
untergekommenen Eindruck, so
daß hier erst mal Renovie-
rungsarbeiten angesagt sind.
Wichtig ist, vor einem erneuten
Angriff des Gegners die wich-
tigsten Gebäude (Raffinerie,
Kraftwerk... [schnell und gleich-
zeitig zu reparieren. Hot man
für die Abwehr eines neuen
Angriffs nicht mehr genug Trup-
pen, sollte man natürlich als
allererstes die Kasernen
in stand setzen. Verfügt eine
Nimmt man per Invasor
eine fabrikationsanlage
ein, darf auch die GDI die
»Hand von NOD« errichten
Basis über unnötig gewordene Einrichtungen, werden
diese verkauft. So spart man Energie und gewinnt vor
allem Credits dazu, die vielleicht woanders dringen-
der gebraucht werden.
Zuletzt noch ein Trick, mit dem man sich viel Arbeit
ersparen kann; Gebäudedürfen nurdort errichtet wer-
den, wo sie an ein eigenes Bauwerk angrenzen.
Dadurch kann man normalerweise nur seine Basis
vergrößern, aber nicht beliebig in der Gegend her-
umbauen. Mit Hilfe der Invasorbots ist jedoch die
Eroberung feindlicher Gebäude kein Problem - und
nichts hindert Sie daran, an ein frisch eingenomme-
nes Bauwerk ein neues anzubauen. Somit ist es z.B.
möglich, inmitten einer NOD- Basis einen GDI-Wach-
turm aufzustellen, der unter den NOD-Infanteristen
für starkes Unbehagen sorgen dürfte...
Die GDI - eine
starke Truppe
Wenn Sie in einer Mission nur eine
Startarmee haben, ohne eine Basis
bauen zu dürfen, sollten Sie auf Ihre
Truppen besonders gut aufpassen,
Halten Sie Ihre Männchen unbedingt
zusammen, damit sie sich nicht ver-
zetteln, Trotzdem ein oder zwei
schnelle Aufklärer losschicken, um
vor Hinterhalten gefeit zu sein. Es
lohnt sich, verschieden schnelle Trup-
pen in eigene Gruppen zu stecken
(mit STRG- und einer Zahlentasfe,
danach Aufruf mit der entsprechen-
den Zahlentaste], so daß später die
langsamen Infanteristen nicht den
ganzen Rest aufhalten Außerdem
behält man so im Karofgetümmel die
Übersicht, Das Zusomnennalter der
Armee aber auf keinen Fall übertrei-
ben, die einzelnen Truppen sollten
untereinander einen ausreichenden
Abstand zueinander haben, Denn
nicht nur in einem Western kann man
mit einem Schuß vier Gegner erledi-
V..LjM >
Diese NOD-Festung wehr! mit zahlreichen I
Luftangriff ab
gen, dos kloppt auch mit flächendeckenden Waffen
wie Raketen und Flammenwerfern. Hier hilft die »X«-
Taste, die eine angewählte Gruppe automatisch aus-
einander treibt.
Hat man eine Basis zur Verfügung, will diese natür-
lich gut geschützt sein. Also die Einheiten ringsum auf-
stellen oder, besser, benachbarte Engstellen verteidi-
gen. Dies sind vor allem Brücken, Furten oder Täler,
durch die der Gegner muß, wenn er unsere Basis
besuchen will. Während unsere Vorposten den Feind
solange aufhalten, kann man die entsprechenden
Gegenmaßnahmen ergreifen. Auf diese Weise ver-
größert man abschnittsweise den kontrollierten
Bereich, bis auch das Ziel, meist die Feindbasis, in
Reichweite kommt. Vollkommen ungesichert sollte
man seine Basis aber niemals lassen. Auch wenn alle
Landwege abgesichert sind, gibt es immer noch die
Möglichkeit einer Luftlandung...
Beim Bau von Kampfeinheiten sollten Sie nicht nur stur
einen Typ bauen, sondern darauf achten, für jede Auf-
gabe die passenden Kräfte zu haben. Ein Rudel Pan-
zer ist zwor recht eindrucksvoll, aber durch Raketen-
bots schnell zerlegt. Andererseits kann ein Dutzend
Infanteristen von einem einzigen Panzer überfahren
werden, und eine fahrbare Raketenabschußrampe hat
gegen einen einzigen Kommandobot schlechte Karten.
Infanterie & Aufklärer
Die Schützen-Bors sind billig, sollten aber nicht als
dichter Pulk herumgeschickt und keinesfalls auf Tibe-
riumfelder gestellt werden! Vorsicht auch vor dem
Überrolltwerden durch Feindfahrzeuge. Die Grena-
diere immer hinter Hindernisse plazieren und gegen
zusammengedrängte Feinde einsetzen. Immer weit
auseinanderhalten, da sie vereinzelt explodieren,
Flammenwerfer-Bots sind schnell und gegen sämtli-
che Infanteristen tödlich, am besten einzeln einsetzen.
Die Raketenbors läßt man als Gruppe heranrücken-
de Panzer und Fahrzeuge bekämpfen. Sie sind lang-
sam, haben aber eine hohe Reichweite. Kommando-
bots sind Einzelkämpfer, die extrem weit und treff-
sicherschießen können, Jeder hat seine Sprengladung
dabei, ist ober gegen schnelle Fahrzeuge mochtlos.
Die Invasor-Bots können zwar nicht kämpfen, dafür
aber Gebäude erobern.
Alle Aufklärungseinhei-
ten, also Krad, Buggy
und Wüstenjäger, sind
ebenso billig zu bauen
wie schnell. Werden sie
beim Erkunden angegrif-
fen, sollten sie in Fahrt-
richtung fliehen - das
Wenden kostet Zeit. Das
Krad eignet sich mit sei-
nem Raketenwerfer sehr gut für Hit-and-Run-Taktiken
gegen Feindverbände. Um als GDI-Kommandeur mit
dieser Bedrohung fertigzuwerden, sollte man einige
weit vorne plazierte Einheiten in den »Wachmodus«
versetzen.
Panzer &
Schwerlastfahrzeuge
Alle hier vorgestellten Fahrzeuge sollten In'cntensrer
lieber überollen, als mit Schußwaffen zu bekänofen.
Dabei hilft das Gedrückthalten der ALTTcs'e be?m
Anklicken des Ziels - so schaltet das Programm nicht
aufs Angriffs-Fadenkreuz um. Mit dem Transporter
befördert man Infanteristen schnell und einigermaßen
geschützt zum Ziel. Schwer angeschlagene Fahrzeu-
ge aber sofort entladen, do bei ihrer Zerstörung alle
Passagiere dran glauben müssen.
Leichte Panzer und Kompfpanzer sind nicht sonder-
lich schnell, aber gut gegen Gebäude und schwäche-
re Fahrzeuge geignet. Der mächtige Mammutpanzer
ist aufgrund seiner Panzerung und Bewaffnung extrem
langsam, und sollte nie in vorderster Linie eingesetzt
werden. Der Jogdpanzer ist schnell und dank Flam-
menwerfer gegen mehrere Einheiten gleichzeitig ein-
setzbar, sollte aber immer Abstand zu den eigenen
Einheiten halten. Sammlerdienen dem Credits-Nach-
schub, häufig lohnt sich der Bau einer zusätzlichen
Erntemaschine. Durch Verfolgen eines feindlichen
Sammlers findet man in aller Regel die Feindbasis.
Ansonsten alle gegnerischen Erntemaschinen zer-
stören, die eigenen per Palroillie-Befehl (ALT & STRG
gedrückt halten und die zu schützende Einheit
anklicken) bewachen lassen.
Fernkampfeinheiten
& Luftwaffe
Die Artillerie hat eine sehr hohe Reichweite, und ist
gut gegen Gebäude und langsame Fahrzeuge ein-
setzbar. Perfekt zum langsamen »Abtragen« feindli-
cher Verteidigungsstellungen. Der Raketen-Werfer
kann ebenfalls weit schießen und wird bevorzugt
gegen Basen, Infanteriepulks und Fahfzeugkolonnen
eingesetzt. Nur leicht gepanzert, deshalb gut sichern.
Alle fliegenden Einheiten sollten SAM-Stellungen ver-
meiden wie der Teufel das Weihwasser. Die Orca-
Hubschrauber sind- blitzschnell am Zielort und laden
ihre Raketenlast auf das angegebene Ziel ab. In der
Luft nicht anwählbar, deshalb unbedingt als Gruppe
definieren! Der Helitrons fliegt bis zu fünf Infanterie-
bots zum Einsatzort und eignet sich für Überra-
schungsangriffe, wenn man den Gegner weitläufig
umfliegt. Gegen die Kampfbomber sind alle Truppen-
typen machtlos, mit Ausnahme von mehreren dicht
aneinander plazierten SAM-Stellungen. Wie einige
andere Unterstützungs ein heilen kann der Kampf-
bomber nicht selbst gebaut werden.
Die GDI-Missionen
Die Auswahl des nächsten Einsatzgebiets in Europa
(GDI) bzw. Afrika |NOD) ist in vielen Fällen Pflicht-
übung, da sowieso nur eine Möglichkeit angeboten
wird. An manchen Stellen teilt sich aber der Hand-
lungspfad für die Dauer einer Mission: Man spielt ent-
weder die eine, oder die andere - danach geht's wie-
cer linear weiter. Aus Platzgründen haben wir uns in
einem solchen Fall jeweils für die unserer Meinung
noch interessantere Mission entschieden.
Mission 1
Von unserem Oberbefehlshaber erhalten wir den Auf-
trag, sämtliche NOD-Bots im Zielgebiet zu zerstören
und einen Brückenkopf zu errichten. Unsere Truppen
bestehen zunächst nur aus Schützenbors, werden aber
im weiteren Verlauf durch Wüstenjäger-Jeeps ver-
stärkt. Wir erreichen die feindliche Küste von Süden
her ouf Landungsbooten und werden durch einen
Raketenkreuzer unterstützt.
Diese Hilfe ist auch bitter nötig, da wir uns drei MOD-
Geschütztürmen gegenübersehen, die man dem Kreu-
zer überläßt. Unsere Infanteriebots klären derweil ein
Stück der Karte auf und schützen dann die neuge-
baute Basis, die natürlich abseits der Geschützturme
liegen sollte. Nach der Abwehr sporadischer Angrif-
fe machen wir uns mit neugebauter Infanterie auf, die
Per Hubschrauber ist unser Einzel kämpf er in die
feindliche Festung eindringen, um das Kraftwerk z
sprengen
V
/K Siartposition
O" Geschüfzturm
\y\ Flakbatterie
rn Dorf/Zivilisten
\^ Tiberiumfund
uDß zu bauende Basis
jtiDil vorhandene Basis
Die Legende zu den Karten
Karle feindfrei zu kämpfen.
Mission 2
Ziel ist es, die feindliche Basis zu zer-
stören oder zu erobern. Wir begin-
nen im gleichen Gebiet wie zuvor:
Unsere schöne neue Basis ist vom
Feind arg demoliertworden. Da unse-
re Truppen selbständig kämpfen (den
»Wachbefehl« nicht vergessen), kon-
zentrieren wir unsdarauf, die Gebäu-
de wieder hochzupäppeln. Wichtig
ist vor allem der Erhalt der Kaserne,
da wir ständig neue Truppen brau-
chen werden. Neben einigen leichten
Fahrzeugen und Infanterie-
bots stehen uns noch drei
Invasoren zur Verfügung,
die wir möglichst keinem
Beschuß aussetzen sollten,
Ist der Angriff NODs abge-
wehrt, sollten Sie sofort mit
dem Bau neuer Bots begin-
nen. Sind noch zwei oder
drei Fahrzeuge übrig, kön-
nen diese den feindlichen
Sammler abfangen, der sich
im Nordwesten der Körte sein Tiberium sucht: Einfach
an der Küste entlang noch Westen tuckern, und hin-
ter dem Gebirgszug noch Norden abbiegen. Hier
konnten noch NOD-Truppen ihr Unwesen treiben,
denen mon mit den schnellen Wüstenjägern aber
leicht entkommt. Während wir ständig neue Infonte-
riebots bouen, sollte schon mal vorsichtig dos Gebiet
nördlich unserer Basis erkundet werden. Dobei ober
das Hauptquartier nie ohne Schutz zurücklassen, und
vor allem die Invosorbots aus allem raus halten.
Sobald wir eine schlagkräftige Truppe zusammen
hoben, geht's Richtung Norden zur feindlichen Basis,
Mit einer ausreichenden Übermacht dürften die rest-
lichen Gegner kein großes Problem für Sie sein, Ist
der Widerstand nur noch schwach, können Sie die
Invasoren einsetzen, um gegnerische Gebäude ein-
zunehmen. Hier bietet sich die »Hand von NOD« an:
Nach deren Einnahme können wir direkt beim Feind
neue Truppen bauen. Diese Taktik empfiehlt sich auch
bei anderen Missionen, bei denen uns Invosoren zur
Verfügung stehen. Übrigens kommen Sie so ouch an
Truppentypen, die eigentlich der Bruderschaft vorbe-
halten sind.
Mission 3 (sioho Karle)
Wir beginnen mit einer Handvoll Infanferiebots inklu-
sive Grenadieren, leichten Fahrzeugen und einer Bau-
maschine. Nördlich sowie östlich von unserem Start-
Mission 3: Hier sehen Sie den Weg
Flakbarterien. Bei (1) befindet
hdi
r NOD Basis sowie die
: erwähnte Engstelle.
gebiet befinden sich große Tiberi-
umfelder, so daß wir sofort eine
Basis errichten. Nicht zu lange mit
dem Bau der Kaserne warten! Die
NOD-Seite verfügt über Raketenbots
und Flugabwehrstellungen. Von den
letzteren sind vier über das Gelän-
de verteilt: Drei östlich vom Stoff-
gebiet, eine nördlich davon. Werden diese ausge-
schaltet, darf man Luftangriffe anfordern. Zunächst
aber ist erstmal der Engpaß nordöstlich unserer Basis
zu sichern, da hier ständig neue NOD-Truppen auf-
tauchen, Vorsicht vor den Raketenbots, die gerne
unsere Fahrzeuge dezimieren. Diese also möglichst
mit Schützenbots angreifen, und nicht mit Wüsten jä-
ger-Jeeps. Sobald wirüberdieKaserneverfügen, kön-
nen wir ständig Bots nachbauen, wobei sich Grena-
diere und Schützen ungefähr die Waage halten soll-
ten.
Ostlich der GDI-Basis gibt es noch einige Feindtruo-
pen, die zunächst alle vernichtet wercen nassen. Mitt-
lerweile sollten auch die d'e : iugaoweh'stellu' , gen
gefunden worden sein, welche mon am besten mit
Granaten zerstört. Von nun cn kann unsere Basis nur
noch durch besagten Engpoii erreicht werden, so daß
ein Großteil unserer Truppen langsam durch ihn hin-
durch Richtung Norden ziehen kann. Die vierte und
letzte Boden-Luft-Raketenstellung liegt am Westrand
des Höhenzuges, auf dem wir nun sind. Ist diese zer-
stört, können wir sofort den ersten Luftangriff starten.
Da der angreifende Flieger seine Bomben mit starker
Streuung abwirft, sollte von unseren Truppen der nöti-
ge Abstand gewahrt bleiben. Als Ziel empfehlen sich
vor allem Truppenansammlungen oder die Geschütz-
türme am Bosiseingang. Mit einer großen Truppen-
anzahl dürfte der Angriff ouf die feindliche Basis nun
leicht fallen: Die Schützen bekämpfen vor allem die
Raketenbots, während sich die Grenadiere um die
Gebäude kümmern.
Mission 4
Hier besteht die Auswahl zwischen Polen und Litau-
en als nächstem Einsatzgebiet, wir haben uns fürerste-
res entschieden. In dieser Mission hat man keine
Baumoglichkeit, sondern nur eine kleine Armee. Diese
hat den Auftrag, ein friedliches Dorf vor dem Zugriff
durch NOD zu schützen, Ist das Dorf ersfmal gefun-
den, bekommen wir Verstärkung, mit der wir dann
sämtliche NOD-Einheiten in der Umgebung beseiti-
gen müssen. Ihre Truppen sollten sich sofort Richtung
Südosten in Bewegung setzen, wo sie schon bald auf
einen Fluß und eine Brücke treffen. Spätestens hier
gibt's den ersten Feindkontakt. Hinter der Brücke
beginnt eine Straße, in deren Verlauf man später auch
das gesuchte Dorf findet (hinter einer zweiten Brücke],
Nun gibt es zwei Möglichkeiten; bei der vorsichtige-
ren kämpft man sich mit der gesamten Truppe lang-
sam die Straße entlang bis zum Dorf.
Die Alternative wäre, sich mit einer einzelnen Einheit
sofort bis zum Dorf durchzuschlagen. So kann der
Hauptteil der Truppen gleichzeitig mit der Verstär-
kung angreifen. Hierzu einen unbeladenen Truppen-
transporterdieStraßeentlangtuckern lassen und uner-
schrocken durch die feindlichen Infanteriebots hin-
durchfahren. Hot man das Dorf erreicht, taucht auch
schon die Verstärkung in Form von einigen Fahrzeu-
gen und einem beladenem Truppentransporter auf.
Mitdiesen Einheiten fahren wir jetztdie Straße zurück,
so daß wir die dort herumstreunenden Bruderschaft-
ler von zwei Seiten fassen. Haben sich Ihre beiden
Streitkräfte getroffen, werden die restlichen NOD-
Truppen beseitigt, Diese befinden sich östlich vom
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Exklusiv
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A
Dorf, nahe beim Kartenrand.
Mission S
Eine GDI-Basis wurde angegriffen
und wartel dringend auf Entsatz. Des-
halb bricht unsere Armee sofort Rich-
tung Osten auf, alle Gegner werden
zunächst links liegen gelassen. Direkt
hinter einer Brücke befindet sieht die
angeschlagene Basis, welche man
sofort reparieren sollte Zwei Ein-
gänge führen in die Stellung: Der
eben benutzte westliche, sowie einer
im Norden. Aus beiden Richtungen
drohen Angriffe, so daß wir mit
schnellen Fahrzeugen zügig das
Umland erkunden sollten. Mittlerwei-
le können wir ouch die bereits ent-
deckten Gegner bekämpfen, so daß
unser Sammler relativ gesichert ans
Werk gehen kann.
Die NOD-Basis befindet sich im Nordwesten und kann
über eine Furt und eine weitere Brücke im Verlauf des
Flußes erreicht werden. Beide Purkte sollten wir
sichern, damit es keine unliebsamen Überraschungen
gibt. Nordwestlich unserer Basis befindet sich uori-
gens eine Kiste - vor dem Öffnen unbedingt spei-
chern! Durch den Bau neuer Einheiten sollten Sie das
Gebiet bald von den angriffslustigen NOD-Truppen
befreit haben, so daß nur noch deren Basis übrig-
bleibt. Nach der Zerstörung dreier Flak- Stellungen
haben wir auch wieder Luftangriffe zur Verfügung.
Mit deren Hilfe ist der Rest nur noch Formsache.
Mission 6 (sieh« Karte)
Eine Einzelkämpfermission, bei der Sie einen Kom-
mandobot steuern. Sein Auftrag wurde wegen
schlechter Funkverbindungen verstümmelt übertrogen
-wir können nur vermuten, daß ein Gebäude derört-
lichen NOD-Basis gesprengt werden soll. Zunächst
befindet sich unser Rambo-Verschnitt auf einer klei-
nen Insel, die mit ein paar Feindbots und zwei Luft-
obwehrstellungen besiedelt ist. Sind diese per Sturm-
gewehr und Zeitbombe ausgeschaltet, landet ein
Transporthelikopter, der uns zur Hauptinsel bringt.
Mission 6: Bei (1) starten Sie, steigen bei [2)
Kraftwerk bei (4) zerstören]
Mission 7: Am Punkt (5) geht es los, bei [6) jeweils die Front gegen Feinde
aus den Angriff auf die NOD-Basis fuhren.
den Hubschrauber und setzen nach (3) über. Das
:hern und von (7)
Unser Landepunkt ist dort mit einer Rauchkerze mar-
kiert. Das eigentliche Zielgebiet befindet sich im Nord-
osten der Karte, sollte aber nicht schnurstracks ange-
steuert werden. Stattdessen tostet man sich übervor-
sichtig immer wieder ein Stückchen vor.
D e e'nzige echte Gefahr, der unser Kommandobot
ausgesetzt ist, sind feindliche Fahrzeuge. Sollten diese
ihm zu nahe kommen, hilft nur die Flucht - notfalls
mit dem Hubschrauber. Die Infanteriebots, teils mit
Flammenwerfern ausgerüstet, sind harmlos, da man
sie ous großer Enternung beseitigen kann. Im Gelän-
de sind noch mehrere Flak-Stellungen verteilt, die
unseren Helikopter bedrohen. Sind diese aber erst-
mal gesprengt, können wir mit dem Hubschrauber
direkt in die feindliche Basis hineinfliegen. Sobald
unser Elitekämpfer ausgestiegen ist, sollte dos Kraft-
werk gesprengt werden. Danach dürfen wir die Heim-
reise antreten und uns eine kleine Standpauke
anhören; Wir hätten alles sprengen sollen!
Mission 7 (siehe Karle)
Durch die Vorbereitung unseres Kommandobots
gelang uns die Invasion auf der Hauptinsel. Die Karte
dieser Mission kennen wir somit schon, auch wenn in
der Zwischenzeit einige neue Geschütztürme gebaut
wurden. Diesmal geht es darum, die Bruderschaft voll-
ständig von der Insel zu vertreiben. Während unsere
Basis langsam wächst, besetzen wir die beiden stra-
tegisch wichtigen Punkte: Das Dorf östlich unserer
Basis und die Kurve im nordwestlichen Tal, wodurch
unser Hauptquartier und der Sammler erstmal sicher
sind. Der NOD-Bosis nähern wir uns zunächst noch
nicht, sondern bauen erst in Ruhe eine schlagkräftige
Armee auf, welche in diesem Szenario vor allem meh-
rere Panzer enthalten sollte.
Wie aus der vorherigen Mission bekannt, führt eine
Straße direkt zur Westseite der gegnerischen Basis:
Hier setzen wir unseren Angriff an, denn so umge-
hen wir die feindlichen Geschütztürme an den Ein-
gängen. Mit den Panzern schießen wir eine Öffnung
in die Mauern, durch die wir dann schleunigst ein-
dringen. Im Innern der Basis sind sehr viele Infante-
riebots versammelt, die man am besten mit Grena-
dieren bekämpft. Besondere Vorsicht ist bei Raketen -
und Flammenwerferbots geboten, die auch unseren
Panzern sehr gefährlich werden könnten. Dann geht
es daran, systematisch die Feindbasis zu zerstören -
die Hand von NOD möglichst zuerst, weil uns sonst
ständig neue Gegner dazwischenfunken, Tip; Plazie-
ren Sie möglichst Fahrzeuge auf zerstörten Gebäu-
den, um deren Neuerrichtung zu verhindern. Wer-
den die Flak- Stellungen der Basis zerstört, erhält man
wie üblich Luftunterstützung,
Mission 8
Im schonen Österreich beginnen wir den Einsatz mit
einer Basis und einem guten Dutzend Einheiten, inklu-
sive eines fahrboren Raketenwerfers. Allerdings wirkt
alles ein wenig überstrapaziert - der letzte NOD-
Besuch ist augenscheinlich noch nicht lange her. Also
machen wir uns zunächst ans Renovieren. Do die Basis
über eine Werkstatt verfügt, sollten auch die Fahr-
zeuge und Bots langsam wieder auf Vordermann
gebracht werden. Zeitgleich schicken wir zwei Jeeps
Richtung Westen, um das dort liegende Tiberiumfeld
aufzudecken. Von nun an kann unsere Sammler-
Maschine ihre Tätigkeit aufnehmen,
Die NOD-Seile verfügt über Artillerie, die jedoch leicht
zu bekämpfen ist, da sie nicht geschützt wird - ein
einzelner Panzer sollte ausreichen. Nördlich unserer
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A
Eosis befinden sich zwei Brücken, die
man im Verlauf der Straße findet.
Wenn man diese sichert - wozu man
die Raketenwerfer gegen feindliche
Bots mitnimmt - hat die eigene Basis
erst einmal Ruhe. Sind Raffinerie,
Waffenfabrik und Kaseme repariert,
bauen Sie sich in Ruhe eine schlag-
kräftige Armee auf. Dann geht's nach
Norden, wo die NOD-ßasis fast den
gesamten oberen Kartenrand ein-
nimmt. Greifen Sie am besten von
Osten her an, und nehmen Sie per
Invasor einige wichtige Gebäude ein
(z.B. Hand von NodJ.
Mission 9: Den
Ihren Trupp vor
unker bei {1) zerstören, bei (2) findet sich eine Bonuskiste. Ein Hubschrauber brii
(3) aus zur GDI-Basis, von wo aus gegen die NOD-Festung vorgegangen wird.
Mission 9 (siehe Karte)
Diese Mission erfordert genaues Timing: Entlang eines
Flußes schippern GDIRakelenkreuzer von rechts nach
links. Am Südufer des Stroms sind unsere Bots ver-
sammelt, die im Schlepptau der Schiffe nach Westen
wandern sollten. Auf unserer Flußseite stehen NOD-
Geschütztürme, welche die Schiffe unter Beschuß neh-
men. Natürlich helfen wir den Jungs von der Marine,
und greifen die Türme an. Sobald unsere Uferseite
feindfrei ist, erscheint ein Hubschrauber, der uns über
den Fluß bringt.
Mittlerweile sollten wir die Möglichkeit zum Ausbau
einer Basis bekommen haben. Diese befindet sich in
der Nordost-Ecke der Karte. Während der Hub-
schrauber zu ihrgeschickt wird, beginnen wir mildern
Bau einer Raffinerie. Südlich der Basis, hinter einem
weiterem Fluß (per Furt zu passierenl) liegt ein Tibe-
riumfeid, das unser Sammler schleunigst abernten soll-
te. Aus westlicher Richtung kommt es öfters zu Höf-
lichkeitsbesuchen durch die Bruderschaft, deshalb
nicht das Aufrüsten vergessen. Ist unsere Lage in Basis-
nähe gesichert, können wir Richtung Westen vor-
stoßen. Dort trifft man auf ein weiteres Tiberiumvor-
kommen, dos von NOD abgebaut wird.
Die feindliche Basis liegt in Flußnäheganz im Westen,
und müßte bereits von unseren Kreuzern gesichtet
worden sein. Mit einer guten Armee geht man nun
Heftiges Infanteriegefecht um eine Basis
zum Gegenangriff über. Vorsicht: Unter dem sal-
bungsvollen Namen »Obelisk des Lichts« macht uns
ein Laserturm mit großer Reichweife und durchschla-
gender Wirkung dos Leben schwer, Also zunächst
den Obelisk zerstören, und danach die Luftabwehr.
Von nun an hoben Sie wieder Jets zur Verfugung,
und können auch den alten Hubschrauber zum Trup-
pentransport einsetzen - falls er bis jetzt überlebt hat,
Mission 10
Vor dieser Mission hat man abermals zwei Einsatz-
gebiete zur Wahl; wir entscheiden uns für Rumänien.
Hier können wir endlich unser fliegerisches Können
unter Beweis stellen. Die neueste Errungenschaft ist
nämlich der Orca-Kampfhubschrauber, der uns noch
viel Freude bereiten wird. Vorerst bleiben wir aber
am Boden und bauen unsere Basis wie gehabt aus,
Da direkt in der Nähe massenweise Tiberium herum-
liegt, bereitet die Finanzlage keine Sorgen. Also ver-
fahren Sie nach der Devise »Kleckern statt Klotzen«
und stellen gleich mehrere Helipods in die Gegend,
Das dieses Mal sehr offene Gelände können wir
zunächst mit konventionellen Mitteln erkunden.
Größere Gefechte sind aber zu vermeiden, damit die
schöne neue Luftkavallerie auch was zu tun hat. Rich-
tig gefährlich werden können den Hubschraubern nur
Boden-Luft-Raketen, deren Abschußbehälter sie tun-
lichst meiden sollten. Stattdessen mit Bodentruppen
heranrücken und die Flak-Batterien ausschalten, Die
Orcas kehren übrigens automatisch zu ihren Start-
plätzen zurück, sobald ihr Ziel vernichtet ist oder alle
Raketen abgefeuert wurden, Sollten sie also ihr Ziel
vernichtet, aber noch Raketen an Bord haben, lenkt
man sie zum nächsten Ziel um. Deshalb vorher die
Hubschrauber In eine eigene Gruppe stecken - das
nachträgliche Anwählen in der Luft ist nicht möglich.
Die NOD-Basis liegt ganz im Südosten, hinter einer
Flußbrücke. Dank unserer gleichzeitigen Angriffe zu
Lande und zur Luft wird sie vergleichsweise schnell
überrannt.
Mission 1 1
Bei diesem Auftrag gilt es, den griechischen Ort »Del-
phi« zu erreichen - leider steht dabei eine NOD-Basis
im Weg. Schicken Sie Ihre Truppen sofort nach Mis-
sionsbeginn in Richtung Nordosten, wo Sie neben den
Tiberiumfeldern Ihre Basis aufbauen. Die NOD-Basis
liegt ganz in der Nähe, nördlich von uns. Doß wir
deshalb nicht sonderlich viel erkunden brauchen, kön-
nen wir erstmal nicht so richtig würdigen: Die GDI-
Truppen haben genug damit zu tun, die ständigen
Übergriffe NODs abzuwehren.
Im Laufe der Zeit können Sie mit weitreichenden Waf-
fen (Raketenwerfer, Mammutpanzer) den Südrand der
feindlichen Bais beharken. Der Hauptangriff kann
jedoch nur von der Westseite her erfolgen und sollte
mit einer großen, geballten Streitmacht durchgeführt
werden. Geschütze und Lasertürme schützen nämlich
den Eingang und reiben kleinere Streitkräfte auf,
bevor diese gefährlich werden können. Also einen
Turm nach dem anderen ausschalten und möglichst
nicht ins Kreuzfeuer geraten. Ist die Basis erst ausge-
schaltet, haben wir auch keine Probleme mehr, die
Operation Delphi zu beenden.
Mission 1 2 (siehe Karte)
Widerum verzweigt vor dieser Mission die Handlung,
wir haben uns für Albanien entschieden. Dieses Mal
muß es besonders schnell gehen. In einer stark beschä-
digten GDI-Basis im Norden arbeitet ein Wissen-
schaffler für unsere Seite, der bei dem ständigen
Kampflärm einfach nicht in Ruhe forschen kann. Des-
halb möchte er ganz gerne evakuiert werden...
Unsere Armee sollte sich zügig zur Basis begeben,
um einen erneuten Angriff abzuwehren, Deshalb
schickt man sie durch das östlich gelegene Tal, das
direkt zur Forschungsstation führt. Aus Zeitgründen
ist langes Geplänkel mit Gegnern auf dem Weg zu
vermeiden. Da unser Weg unmittelbar an einer NOD-
Basis vorbeiführt, bekommt man trotzdem bald uner-
wünschte Begleitung. Diese links liegen lassen und
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SPACE QUEST 6
STAR TREK OMNIPEDIA
VOLLGAS
WHALES VOYAGE 2
DV 198,- 198,
49,95
29,95
94,95
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DV — 86,95'
DV — 86,95
DV — 82,95
DV 86,95 86,95
DV — i.Vorb.
DV — 86,95
DV — 86,95
DV — 86,95
DV — 42,95
EV — 82,95
DA — 77,95
DV — 86,95*
EV — 77,95
77,9
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79,95
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ACHTUNG ! !! !
LADEN IN WEES BIRKLAND 1
(GEWERBEGEBIET)
BEI GLÜCKSBURG (OSTSEE)
(LADENPREISE DIFFERIEREN)
PC 3,5
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Acesot D Mission DV 39, 9;
Eülngl DV 77,9!
Colonization DV BS, 9!
Descent DA 79,9!
Die Siedler DV 49,9!
Dlscworkj DV 72,9!
Dumpier Hockey DV 65,9!
Earthsiege DV 83,9!
-■.:ih:si,--ulalur51 EV72.9!
Front! er (Elite 3) DV 79,9!
Fußball Total i DV 75,9!
ücrliicK'Manon) DV 82,9!
IndyCarRacing EV 57 ,S!
Med News DV 77,9!
Master ol Magic DV 86.9!
F=anzer General DA 72.9!
Sim Tower DA 72,9!
System Snock DV 79.9!
Te-mma Velocity DA SB.9!
; e r-ia-ter DV 89,95 DA79,
Transport Tycoorr DV 86,9!
T'9r:Sül WLcloOV 37 S!
(-COM (UFO 2) DV i
PC CD-ROM
Alone in theDarX3DV 89,95
Amerika 1861-65 DV 86,95
Buming Steel 3 DA 77,95
Dark Foroes DV 79,95
Der Reeder DV 79,95
Discworld DV 82,95
DleHOhlenweltS.DV 75.95
DSA2 Stetnensch DV 79,95
Fught Unlimeted DV 86.
Hl -Getane
Hattrikl (Ikarion) I
Hollywood Piclure;
Lost Eden I
DV S5.95
DV 82,95
Prieonerof lee
Psycho Pinball
Stone Prophet
Super Karts
DV 79,95
DA 82,95
■JA «ö : .>S
ty DA 6
Tne Last Dynasly DV 32,9!
US Navy Fighters DV 89,9!
Wing Comm. 3 DV 99,9!
WingsofGkxy DV 69,9!
X-COM(UF0 2) DV 86,9!
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GRAVIS Analog 49,95 Pro 59,95 Phoenix 199,95
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4
sich erst direkt am Eingong der GDI-Basis zum Kampf
stellen. So kämpfen Sie unter dem Schutz der Wachtür-
me, was vor allem gegen feindliche Infanterie eine
große Hilfe ist. Unser Wissenschaftler sollte natürlich
nicht an den Kämpfen teilnehmen, sondern diskret im
Hintergrund bleiben.
Ist der Angriff abgewehrt, erkunden wir während der
Reparatur unserer Basis das Gelände vor dem südli-
chen Ausgang. Sind die dortigen Gegner vertrieben,
taucht schon bald ein Hubschrauber ouf, mit dem wir
unser Doktorchen in ruhigere Gefilde bringen. Bei die-
ser Mission dürfen Sie unwichtige Gebäude der Basis
übrigens getrost verkaufen.
Mission 13
Nicht nur unsere Seite forscht ständig nach neuen
Technologien, sondern auch die böse Bruderschaft.
Folgerichtig lautet unser nächster Befehl, ein NOD-
Labor zu vernichten, Interessanterweise wird der
große Oberschurke Kane höchstpersönlich im Umfeld
des Labors vermutet - genug Anreiz für uns, die
Attacke zu beginnen. Die GDI-Armee befindet sich
anfänglich zwar nahe des Zielgebäudes, konn dieses
aber nicht direkt erreichen; Die Forschungsstation
befindet sich unterhalb unserer Position, so daß wir
erst die gesamte Basis umrunden müssen, Das sollte
man sich aber für spater aufheben, da zunächst mal
ein eigenes Hauptquartier emporgezogen werden
mochte.
Im Westen unserer Anfangsposition liegen mehrere
Tiberiumfelder, also legen wir dort den Grundstein.
Frühzeitig mit dem Bau von Wachtürmen beginnen,
um der ständigen Luftlandungen und sonstigen Angrif-
fe Herr zu werden. Auch der Bau eines Radarzen-
trums ist wichtig, um die Attacken schon im Ansatz
zu erkennen. Achten Sie unbedingt darauf, daß Ihre
Infanteristen nicht über die zahlreichen Tiberiumfel-
der laufen - das Zeug hat zuweilen seltsame Aus-
wirkungen auf arme Pixelmännchen!
Währenddessen können unsere Femwaffen schon mol
den Südrand der im Tal gelegenen Basis beschießen.
Jetzt wissen wir auch zu schätzen, daß sich der kürz-
lich gerettete Wissenschaftler mit einer netten Erfin-
gung bedankt hat - der Kommunikationszentrale,
Nach deren Bau darf man einen Killersatelliten ein-
setzen, der großflächige Verwüstungen verursacht.
Mission 12: Der Wissenschoftier befindet sich bei (1); der NOD-Groflangriff sollte an
der Stelle (2) abgefangen werden. Bei (3) ist wieder eine Kiste, der Hubschrauber
startet von (4) aus.
In der letzten Mission greifet
Unterschlupf an
Mit einer ordentlichen Armee umrundet man nun die
nahegelegene NOD-Basis. Am besten entlang der
Westseite, denn im Norden liegt noch eine größere
Anlage der Bruderschaft, der man besser nicht zu
nahe kommt. In die Forschungsbasis eingedrungen,
attackieren Sie sofort das zusätzlich eingezäunte
Lobor und zerstören es. Schon bald dürften die wis-
senschaftlichen Anstrengungen NODs einen jähen
Rückschlag erleiden.
Mission 1 4
Wie es in fiktiven Geschichten häufig der Fall ist, hat
es Kane gerode noch geschafft, aus den Trümmern
der Forschungseinrichtungen zu kommen. Nun Hieht
er mit seinen restlichen Truppen zurück zum
Machtzentrum der NOD-Oganisation. Die GDI kann
natürlich nicht zulassen, daß sich der Anführer der
Terroristen einfach so davonstiehlt, Also werden Sie
beauftragt, Kanes Konvoy anzugreifen und vollstän-
dig zu vernichten.
Um den Konvoy zu erwischen, während er noch ein-
gezwängt in einem Tal umhertuckert, brichtdie Armee
sofort noch Nordosten auf. Dort finden wir bald das
besagte Tal, das nur über einen schmalen Abstieg zu
erreichen ist. Kaum haben wir diesen mit zwei oder
drei Fohrzeugen blockiert, kommt uns Kanes Konvoy
auch schon im Gänsemorsch entgegen. Da wir von
erhöhter Position aus angreifen und die Kolonnedurch
den gesperrten Zugang zum Tal nicht noh genug an
uns herankommt, sind vor allem die feindlichen Flam-
menwerfer nutzlos und für uns wie auf dem Präsen-
tierteller dargeboten. Besonders effektiv sind jetzt die
Grenadierbots und Raketenwerfer, die aus sicherer
Entfernung die dicht gedrängten Gegner zerlegen.
Nach kurzer Zeit sollte der Konvoy nach Norden
zurückweichen, wo wir ihm mit einigen schweren Ein-
heiten den Rest geben.
Mission 1 5
Ein letzter Schlag gegen NOD, und die Freiheit der
Erde, ist gesichert. Da nun sowohl wir als auch die
Gegner über alle bekannten Truppenfypen verfügen,
kommt es zu einem langwierigen, verbissenen Show-
down, Mit den bisher gemachten Erfahrungen und
bewiesenen taktischen Fähigkeiten dürfte IhrSieg über
die jämmerliche Bruderschaft nicht aufzuhalten sein:
Beherzigen Sie den üblichen Grundatz, tasten Sie sich
langsam vor und sammeln stetig Ihre Kräfte. Mehr
wollen wir hier nicht verraten, die Geschichte vom
Untergang NODs schreiben schließlich Sie!
Im nächsten Monat widmen wir uns sämtlichen Mis-
sionen der NOD- Seite, womit der Spieß umgedreht
wäre: Die durch und durch selbstlose Bruderschaft
möchte der Welt den Frieden bringen, (la)
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TAKTIK-TIPS
»MECHWARRIOR 1«
ICH Hlin EHE
BLECHD
Hängen Sie in einer Mission
von »Mechwarrior 2«? Fin-
den Sie nie den richtigen
Roboter? Unsere Tips zu
allen Missionen helfen
bestimmt weiter.
Unser Leser Stefan Schlottbom, Meister oller
Blechbüchsen, hat sämtliche Missionen der
Schwermetall-lastigen Robotersimulotion
»Mechwarrior 2« durchgespielt. Seine Tips und Kör-
ten wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.
Clan Jade Falcon
Silent Thunder
Mech: Hellbringer
Waffen: 6 x LRM 10 + 3 x Pulse Laser (Medium)
Schießen Sie den aufsteigenden Hubschrauber ab
und laufen dann Richtung »Hpg Uplink«. Die zwei
Feindmechs zerlegen Sie aus der Ferne mit Raketen.
Dann vernichten Sie erst den Hubschrauber und
schießen anschließend die Mauer des »Hpg Uplink«
auf und zerstören es; benutzen Sie vor allem die
Laser. Jetzt geht es mit dem Autopilot weiter Rich-
tung »Nav Beta«, wo Sie die Turrets aus der Ferne
mit Raketen ausschalten. Sollte der dritte Mech auf-
tauchen, vernichten Sie erst ihn mit allen Raketen und
im Anschluß das »Comm. Array«.
Allcham Bridge
Mech: Timber Wolf
Waffen: 6 x LRM 10 + 3 x Pulse Laser Medium
Gleich zu Beginn drehen Sie um 90 Grad nach links
und laufen den schmalen Pfad zwischen den Bergen
entlang (siehe Karte). Die zwei Mechs werden sofort
mit Raketen vernichtet und im Folie einer Flucht ver-
folgt (sie laufen in Richtung »Industrial Plant«). Jetzt
geht es Richtung 330 Grad, um die ankommenden
Mechs zu vernichten (Karte]. Sind alle Mechs ver-
nichtet, gehen Sie die Wegpunkte ab.
Mirror Cage
Mech: Summoner
Waffen: 6 x LRM10 + 3 x ER Laser Small
Schalten Sie den Autopiloten ein und gehen Sie, bis
ein Feind auftaucht, der dann mit Raketen vernich-
tet wird. Schleichen Sie zum Navigationspunkt Zeta,
verstecken sich hinter dem Berg und locken die Geg-
ner einzeln an. Jetzt schalten Sie noch die drei Fahr-
zeuge aus und dann dos Dropship. Wichtig: Das
Dropship muß im Fadenkreuz rot aufleuchten!
Bone Machine
Mech: Mad Dog
Waffen: 6 x Streak SRM 4 + 2 x ER Laser Large +
2 x ER Laser Medium
Vernichten Sie gleich zu Beginn den ankommenden
Mech. Die aus der Luft attackierenden Gegner
beglücken Sie mit Raketen und machen sich auf den
Weg zum »Post«, den der Mitstreiter verteidigen soll.
Laufen Sie die Punkte ab (siehe Karte A und Cj und
warten dort auf ankommende Gegner, die mit Rake-
ten bearbeitet werden.
Bonk Obelisk
Mech: Mad Dog
Waffen: 7 x LRM10 + 3 x ER Laser Medium
Marschieren Sie zum Waypoint Ypsilon und unter-
stützen den verbündeten Mech im Kampf, Zuerst wer-
den die Feindgruppen A, B und C vernichtet. Danach
gehen Sie die restlichen Wegmarken ab. Bei dieser
Mission gilt; Laufen und schießen, den direkten
Kampf vermeiden! Benutzen Sie die Krater als
Deckung. Dem Mitstreiter gibt man am besten den
Befehl »Fireat will«.
Umber Wall
Mech: Summoner
Waffen: 5x LRM15 + 2x LRM2
Änderung am Mech: Internal; Type Endos verändern.
Als erstes dem Begleitmech den Auftrag erteilen, den
Zug zu beschützen, während wir die ankommenden
Flugzeuge abschießen. Dann laufen Sie mit dem Zug
weiter und fangen den Mech links ab oder lassen
ihn vom Mitstreiter zerstören. Jetzt geht es schnell
auf die andere Seite des Berges (siehe Körte), um
die dortigen Gegner abzufangen.
Rogue Cheriot
Mech: Wie vorgeschlagen
Waffen: 6 x LRM15 + 3 x ER Laser Medium
Dos Fahrzeug sofort vernichten, genauso die Mechs
auf der Brücke. Jetzt geht es wie auf der Körte
gezeichnet zum »Heat Sink«. Zuerst werden die
Feindroboter ausgeschaltet und dann schnell der
Hauptturm zerlegt.
Pludvine
Mech: Timberwolf
Waffen: 6 x LRM10 + 4 x ER Laser Medium
Gehen Sie sofort Richtung »Nav Alpha«, wo Sie die
von links kommenden Mechs sofort vernichten und
dann weiter nach »Nav Beta«. Hier fängt man die
fahrende Truppe der »Vehicles« ab, wobei man dem
Mitstreiter den Befehl gibt, den Begleitmech zu
attackiern. Zerstören Sie alle Vehicles schnellstmög-
lich. Wer anfängt, zuerst zu identifizieren, hat schon
so gut wie verloren. Jetzt zum nächsten Wegpunkt
und die anderen acht Vehicles schnell zerstören, Den
Begleitmech wieder vom Mitstreiter angreifen lassen;
ist die Fahrzeuggruppe noch nicht so weit vorge-
drungen, können Sie dos auch selbst erledigen,
■tust Heart
Mech: Warhammer
Waffen: 6 x LRM10 + 3 x ER Laser Medium
Wichtig in dieser Mission: Immer beim Convoy blei-
ben. Auftauchende Mechs lassen Sie sofort vom
Mitstreiter attackieren. Laufen Sie gleich zum Con-
voy und begleiten diesen immer! Sobald Sie die
Mechs erkennen, decken Sie die Gegner mit Ra-
keten ein.
Armor Veil
Mech: Warhammer
Waffen: 4 x LRM10 + Ammo aufstocken
Lassen Sie Gebäude A vom ersten Mitstreiter vertei-
digen und Gebäude B vom zweiten Kameraden, Eine
Gruppe Feindroboter lassen wir näher kommen, so
daß keiner entfliehen kann, und begrüßen sie mit
Raketen. Nun laufen Sie sofort in Richtung der drit-
ten Mechgruppe. Gehen Sie in deren Richtung und
lenken so das Feuer auf sich. Von Süden dürfte sich
jetzt die zweite Gruppe von Gegnern blicken lassen,
welche die beiden Mitstreiter attackieren. Sind alle
Feindgruppen erledigt, formieren Sie die Kamera-
den um sich herum und fangen die vierte und fünf-
te Gruppe der Gegner ab. Der Trick besteht darin,
den Mechs entgegenzulaufen und keinen durchzu-
lassen.
Iron Pistol
Mech:DireWoK
Waffen: 6 xLRM15 + Ammo
Hier gilt es in der Stodt Sheriff zu spielen und alle
feindlichen Mechs zu zerstören. Benutzen Sie die
Häuser als Deckung, während Sie im »Groupfire«-
Modus schießen und nur langsam aus der
Deckung herausgehen.
Bronze Anvil
Spielen Timber Wolf
Waffen: 6 xLRMlO + Ammo
In dieser Mission ist Geschwindigkeit alles. Die Wolf
Tanks müssen Sie sofort vernichten und nebenbei den
Mitstreitern befehlen, den Battlemaster anzugreifen.
Wir laufen jetzt ziemlich nah zu dem Mech in der
Mitte (»1« auf der Karte], den wir identifizieren und
mit Raketen beglücken. Dann sofort zum Convoy
spurten und die Mitstreiter nachkommen lassen. Jetzt
gibt man den Kameraden den Befehl, d:e zwei onde-
ren Mechs anzugreifen, während w ; r hinter dem
Convoy laufen und die »Staffvehicles« identifizieren
und ausschalten.
Vor den Turrets sollten Sie sich in acht nehmen. Eine
goldene Regel: Beim Battlemaster alle Waffen auf
einmal abschießen!
Clan Wolf
Pyre Light
Mech: Mad Dog
Warfen: 6 x LRM 10 + Ammo + 1 x ER Laser
Medium
Zuerst zerstören Sie die Mechs und dann die »Che-
mical Plant«. Danach bei »Nav Zeta« die beiden
Mechs demolieren und die Fi rebase inspizieren. Nun
gehen Sie nach gemütlich die restlichen Waypoints
ab.
Flame Tongue
Mech: Mad Dog
Waffen: 6 x UM 10 + Ammo + 1 x ER Laser
Medium
Die Mechs werden aus der Ferne mit Raketen erle-
digt, bevor Sie sich die Pumpstotion vornehmen und
weiter zu »Nav Beta« marschieren. Den dortigen
Gegner zerlegen Sie wieder aus der Ferne, ebenso
die Turrets. Dann wird das Hauptquartier zerstört
und der Rückweg angetreten.
Blatte Splint
Mech: Summoner
Waffen: 4 x LRM10 + 2 x ER Laser Large
Gehen Sie zu den Navigationspunkten Alpha sowie
Beta und zerstören dort die Feindroboter, Die Häu-
ser dürfen Sie ab und zu als Deckung benutzen, doch
bei Beta sollten Sie sich vor den Summoners in acht
nehmen. Nachdem die Gegner zerstört sind, wird
der Powerconverter identifiziert und vernichtet. Dann
geht es weiter zu den Wegpunkten Gamma und
Delta.
Temper Edge
Mech: Hellbringer
Waffen: 6 x LRM 10 + 1 x Er Laser Medium
Mit Volldampf geht es zur Taranfulla. Gleich zu
Beginn vernichtet man die erste Mechgruppe, sofort
danach die Gruppe zwei. Warten Sie kurz ouf die
dritte Formation und schölten Sie diese mit Raketen
aus weiter Ferne aus. Begleiten Sie dann Tarontulla
bis zum Ende der Mission.
Sabre Flame
Mech: Warhawk
Waffen: 6 xLRM15 + Ammo
Zuerst geht es zu »Nav Alpha«, dann zum »Sensor
Dome«. Hier schalten Sie die erste Mechgruppe aus,
danach die anrückende Verstärkung. Achtung; Las-
sen Sie diese Roboter nicht zu nah an den Dome
heran!
Burning Chrome
Mech: Hellbringer
Waffen: 6 xLRM10 + Ammo
Die ersten beiden Feindgruppen müssen Sie schnell
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erledigen. Vorsicht: Die Summoners begrüßen Sie
gleich mit einer Ladung Roketen. Schalten Sie dann
die Turrets aus, bevor Sie das »Solar Array« ver-
nichten.
Scorching Sand
Mech: Hellbringer
Waffen: 6 xLRMlO+Ammo
Schalten Sie die erste Mechgruppe sofort aus und
laufen dann zu »Nav Alpha«. Lassen Sie die zwei-
te Feindgruppe kommen und vernichten Sie diese in
der Ebene. Nachdem die dritte Formation zerstört
ist, klappern Sie die Wegpunkte Beta und Gamma
ab. Jetzt weiter Richtung Delta-Waypoint und einen
weiten Bogen um die Turrets machen, um sie denn
gen. Nie mitten ins Getüm-
aus der Ferne zu erledi
mel der Turrets platzen!
Vernichten Sie die »Assault Vehides«, aber passen
Sie auf, nicht aus Versehen das »Commcmd Vehicle«
zu erwischen. Achtung, jetzt kommt genau aus Rich-
tung Delto ein Mech den Berg herunter! Weiter geht
es zu »Nav Delta« und zum »Command Vehicle«
zurück. Sie müssen sich in unmittelbarer Nähe des
Vehides befinden, um die Mission erfolgreich zu
beenden,
Silver Statt
Mech: Warhammer
Waffen: 4 x LRM1 + Ammo + 6 x ER Laser
Medium
1 =S
9
t
8
J
»331
So finden Sie sich in den Missionen des
Clans zu reiht
Lassen Sie die erste Mechgruppe sofort angrei-
fen und mischen selbst heftigst mit Raketen mit.
Die »Chemical Plant« wird in Schutt und Asche
gelegt; schonen Sie die Raketen und benutzen
stattdessen die Laser.
Weiter geht es zum Wegpunkt Chi, wo Sie auf die
nächste Mechgruppe warten und diese mit Raketen
eindecken. Dann erledigen Sie die Airbase und ver-
gessen die Flugzeuge nicht. Nach den Wegpunkten
Psi Omega können Sie noch die »Structures« inspi-
zieren, bevor es zum Dropship geht,
Aquiline Fire
Mech: Warhammer
Waffen: 4 x LRM10 + Ammo + 4 x ER Laser
Medium
Erledigen Sie eine Mechgruppe und laufen dann wei-
ter zu den Waypoints Zeta und Eta. Die Feindrobo-
ter begrüßen Sie mit Raketen und marschieren zu
»Nav Theta«. Von hier aus gehen Sie Richtung 220
Gra)Lmd inspizieren das Wrack. Jetzt zum Weg-
punkt Iota und dort noch die dritte Mechgruppe erle-
digen. Weitergehtes nach »Nav Kappa« und zurück
zum Dropship.
Cold Crescent
Mech: Mad Dog
Waffen: 6 x LRM10 + Ammo + 1 x ER Loser
Medium
Zuerst geht es zum Waypoint Lambda, wo der erste
Mech mit Raketen beglückt wird. Bei »Nav Mu« wird
der angreifende Gegner aus weiter Ferne erledigt.
Bei dieser Mission können die gegnerischen Mechs
extrem gut zielen, also aufgepaßt! Bleiben Sie immer
in Bewegung. Nachdem die Mechs und Turrets aus-
geschaltet sind, geht es vom Waypoint Mu aus Rich-
tung 270 Grad, von wo aus man schon den gigan-
tischen Komplex sieht. Nehmen Sie den normalen
Eingang (Karte), gehen jedoch höchst vorsichtig
voran, da Sie schnell unter Beschuß geraten, Ferti-
gen Sie die Mechs ab und gehen dann um den Kom-
plex zum Lüftungsschlitz [Eingang) und schießen die-
sen auf. Feuern Sie von außen in den Komplex (Ter-
raformer). Verlassen Sie das Gebäude und gehen
zu Wegpunkt Nu.
Velvet Hammer
Mech: Timber Wolf
Waffen: 6 x LRM10 + Ammo
Gehen Sie den Weg ab, wie auf der Karte einge-
zeichnet. Zerstören Sie alle Mechs und Fahrzeuge.
Jetzt erst geht man zum Navigationspunkt Xi und
begleitet die Hover Limousine, bevor es zurück zum
Startpunkt geht.
Golden Spade
Spieler: Warhawk
Waffen: 4 x LRMIO + Ammo + 2 x ER PPC
Zerstören Sie die Mechs, schalten dann die Turrets
aus und schießen die Barrikade weg. Danach zer-
stört man den dritten Mech am Komplex, den vier-
ten Roboter an der Powerstation und schließlich das
Kraftwerk selbst.
Den Palast identifizieren Sie solange an verschiede-
nen Stellen, bis Sie die »Comm Station« gefunden
haben, die dann zerstört wird. Geben Sie den Mit-
streitern den Befehl, die anderen Mechs auszu-
schalten. Jetzt können Sie noch die Gebäude um den
ehemaligen Komplex zerstören, was aber nicht not-
wendig ist. ffs)
^
KOMPLETTLÖSUNG
»STONE PROPHET« - TEIL 1
der BART
,$T AB!
Teil 2 unserer Komplettlösung führt
Sie zum großen Finale des SSI-Rollen-
spiels »Stone Prohpet«.
Die Kämpfe ii
i Dungeons werden zunehmend härter
Bis Sie den bösen Ankhtepot dos Handwerk legen
dürfen, warten noch einige Unholde auf Sie.
Wir stürzen uns gleich fröhlich ins Getümmel.
29. Tag
Die Schlangen killen uns! Gerade wenn man dach-
te, es hat alle erwischt, kommen neue Horden aus
ihren Löchern. Anhg Krag schlägt wie gewohnt ganz
gut um sich und da ich mittlerweile auch den Spruch
»Neutralize Poison« beherrsche, haben wir nach
zahllosen Angriffen schließlich doch Ruhe.
Die 12 Münder in der Wand sprechen in Rätseln.
Shanara, der alte Fuchs, lost das Rätsel: »The Hid-
den Helm Of True Sight Reveals Serpents Awaiting
Gifts Of Iran«, Dieser Helm muß wohl sehr wichtig
sein. Hinter der einzigen Tür, die wir öffnen können,
geht's nach unten, Die »Dark Naga« ringt uns nur
ein müdes Lächeln ab. Auf dieser Ebene muß man
an jeder Ecke und Mauer genauestens nach Knöp-
fen und Illusionsmauern suchen. Des öfteren socken
wir einen »Idol Key« in Form einer Schlange ein. Das
müssen die »Gifts Of Iron« sein, von der wir oben
gehört haben. Da wir hier nicht so richtig voran-
kommen, entschließen wiruns, die Treppe nach unten
zu benutzen,
30.Tag
Wir hatten gerade Kontakt mit der dritten Variante,
einer »Serpent Of Set«, Irgendwie gehen wir hier
nur im Kreis, ohne etwas zu erreichen. Ein Rätsel-
mund gibt uns den Tip, im Inneren dem »Grcle Of
Set« zu folgen, Der Teleporter beamt uns durch meh-
rere Räume, aber außer einigen »Idol Keys« haben
wir nichts gewonnen. Dank der Körte sehen wir, daß
sich im Südosten eine Mauer entfernt hat. In diesem
Raum finden wir endlich den »Helm Of True See-
ing«, den Shanara gleich aufsetzt.
Im oberen Stockwerk erforschen wir dank des Hel-
mes auch die letzten Räume. Das Ding ist wirklich
praktisch, man siehtdie durchlässigen Mauern schon
von weitem. Auch die Knöpfe, die Mauern ver-
schwinden lassen, finden wir. Ein Blick auf die Karte
beweist, daß wir letztendlich jeden Raum gesehen
haben und mit insgesamt neun »Idol Keys« im
Gepäck gehen wir wieder nach oben,
Do Shanara den Helm trägt, sieht er, daß die Säu-
len vor den Türen in Wahrheit Schlangen sind. Wenn
man ihnen einen »Idol Key« gibt, öffnen sie die Tür.
Neben einigem Equipment liegt dort eine »Watering
Urn«, ein Schlüssel und ein »Ankhtepol Seal Quar-
ter«. Der Schlüssel ist für die letzte verschlossene Tür.
Dahinter wartet die Fallgrube, die uns zu Senmet
bringen wird. Fürs erste können wir hier nichts mehr
machen und teleportieren deswegen zum »Temple
Of Harvest«.
31. Tag
Der Priester ist hocherfreut, als wir ihm die »Wate-
ring Um« in die Hände drücken und innerhalb kür-
zester Zeit blüht es im Tempel wieder in voller Pracht.
Die scharfen Augen von Shanara entdecken kleine
goldene Kugeln auf dem Boden, die in rauher Menge
rumliegen. Wir sacken vorsichtshalber mal acht »Air
Spores« ein, für jeden zwei. Schaden wird es schon
nicht,,,
Zum Dank für die Restaurierung des Tempels bekom-
men wir vom Priester einen Schlüssel für einen Raum
»ganz in der Nähe«, wie er sich ausdrückt, Als wir
den Raum südlich von ihm noch mal genauer unter-
suchen, entdecken wir in der westlichen Wand doch
tatsächlich einen Knopf, den wir vorher übersehen
haben. Am Endedes Ganges wartet das untere Stock-
werk auf uns.
32. Tag
Anhg Krag räumt mit seinen bloßen Händen wie eine
Furie unter den »Fire Beerles« und »Caterwauls« auf.
Um nicht aus der Übung zu kommen, mischen wir
auch ein wenig mit. Wenn ich nur wüßte, was diese
sechs komischen Figuren von uns wollen, die in den
Nischen stehen. Shanara hat schließlich die richtige
Idee: Wir durchstöbern unseren Bestand und stoßen
dabei auf die »Feline Figurine«. Anhand der Farbe
können wir sie sogar auf Anhieb der richtigen Figur
zuordnen.
Nachdem wir nun wissen, wie wir vorgehen müssen,
ist es viel leichter. Der »Temple Of Harvest« ist eben-
falls sehr ergiebig, was das Finden wichtiger Gegen-
stände angeht. Gleich hinter der ersten Tür liegt die
Lösung des Rätsels der Sphinx. Die werden wir uns
mal vorknöpfen!
Nach und nach öffnen wir die Türen, denn jede Ecke
hat so ihre Tücken, Die »Falcon«-Ecke hat zum Bei-
spiel sehr viele durchlässige Mauern, Hier finden wir
die »Scroll Of Retirement« für Senmet und eine
»Heavy Chain«. Die Kette drücken wir dem Troll in
die Hände, der trägt sowieso schon zig Truhen ohne
zu murren. In dem »Jackal« -Gebiet hotten wir hin-
gegen bald eine Bodenplatte übersehen. Erst nach-
dem wir beide Platten betreten harten, wurde der
Weg zu einem Teleporter frei. Die »Lioness«-Tür ver-
barg den »CofferOf Ra«.
AU wir die vorletzte Tür mit der »Scorpion Figurine«
öffnen, hat Shanara so eine Vorahnung. Tatsächlich
merken wir schon nach zwei Schritten, daß die Luft
total vergiftet ist! Wie gut, daß wir die »Air Spores«
eingesteckt haben, die uns gute Dienste leisten. Unse-
rem Troll helfen wir auf anderem Wege. Die letzte
Tür wird mit der »Vulture Figurine« geknockt. Auch
hier ist die Luft zu giftig zum Atmen, aber wir haben
genug »Air Spores« im Gepäck, Ganz am Ende des
Raumes treffen wir auf Shabatis, einen Diener von
Ankhtepot, Sein sehnlichster Wunsch ist es, endlich
einmal wieder Sonnenstrahlen zu erblicken. Diesen
Wunsch können wir leicht mit Hilfe des
»Coffer Of Ra« erfüllen. Vor lauter
Freude drückt er uns ein »Ankfitepot
Seal Quarter« in die Hand, das wir
natürlich mit den anderen Teilen
zusammenstecken. Damit ist der Tem-
pel komplett erforscht und v
versuchen, diesen Senmetzu
um Gloriantha zu helfen.
■ wolen
33. Tag
Zurück im »Temple Of Set« gehen wir
geradeaus durch, bis wir am anderen
Ende des Tempels die Treppe nach
unten benutzen. Die Schlangen in den
Zellen sind keine Hürde für uns. Mit
Knöpfen in der Wand machen wir uns
den Weg frei und rücken Senmet immer näher auf
den Pelz, Hinter der letzten Biegung scheint er schon
auf uns zu warten.
Senmet ist nicht kleinzukriegen, das bemerkt auch
Gloriantha. Auch wenn er schon zu Staub zerfallen
ist, steht er kurz danach wieder auf. Erst ols wir ihn
zerstört haben und sofort danach die »Scroli Of Reti-
rement« benutzen, stirbt Senmet endgültig! Glori-
ontha ist erlöst und überläßt uns zum Dank ihre
Rüstung, bevor sie verschwindet. Jetzt ist es an der
Zeit, sich die Sphinx zur Brust zu nehmen.
36. Tag
Die Sphinx ist augenscheinlich sehr überrascht, daß
es uns gelungen ist, das Rätsel zu lösen. Aus Ach-
tung vor unserer Leistung gewährt sie uns Zugang in
ihr Inneres. Die Sphinx besteht aus zwei großen Ebe-
nen. Das erste Stockwerk ist keine große Aufgabe
für uns. Die »Hieracosphinx« ist alles andere als feu-
erresistent und der »Mimic«, der ab und an aus den
Vasen entsteht, mag den »Cone Of Cold« überhaupt
nicht. Stichwort Vasen; Eher zufällig hat der Troll
eine Vase umgeschmissen und darin eine Spruch-
rolle entdeckt. Wir müssen hier unbedingt jede ein-
zelne Vase anfassen, auch auf die Gefahr hin, daß
sich darin ein Monster verbirgt. Am Ende eines spi-
ralförmigen Ganges stoßen wir auf einen Jackalwe-
re mit Namen Sethir Rha. Er scheint ein gut ausge-
bildeter Cleric zu sein, deswegen nehmen wir ihn
mit. Diesen Zaubertrick, mit dem er seine Form wech-
selt, muß er mir unbedingt mal erklären...
In einer Vase steckt die »Whislle«, von der die Pro-
phezeiung gesprochen hat. Eine andere Urne ver-
birgt eine »Bottle Of Thought«, die uns nach Nen-
nung des Wortes »Hierophant« eine Vision erschei-
nen läßt. Vieles wird dadurch besser verständlich.
Überhaupt finden wir hier oft ölte Dokumente und
Sprüche, besonders für Shanara. Den Namen
»Hierophant« hat uns einer der vielen Rätselmünder
verraten.
Auf unserem Weg zum nächsten Level stolpern wir
über eine Statue in einer Nische. Als wir den »Wis-
hing Cup« benutzen, spricht sie sogar mit uns. Sie
sagt, wir hätten einen Wunsch frei und stellt uns vier
Optionen vor. Obwohl die ersten drei Varianten sehr
reizvoll sind, entscheiden wir uns doch für die vier-
te. Der Bettler wird es uns hoffentlich danken.
Das unterste Stockwerk nennt sich »Labyrinth Of The
Magic«. Shanara ist natürlich hocherfreut, welche
tollen Sprüche er hier auflesen kann. Das Labyrinth
ist in vier Teile aufgeteilt. Jeder Part wird erst zugäng-
lich, wenn man dem Keeper die richtige Figur gibt.
Die Figuren sind wie folgt: Crocodile, Rom, Frag und
Scarab. In einem Abschnitt müssen wir wie die
Wilden beamen. Erst nachdem wir alle Teleporter
benutzt und in den Nischen die versteckten Knöpfe
gedrückt hoben, gelangen wir in olle Räume. Sehr
praktisch ist der »Bag Of Holding«, der selbst nichts
wiegt, aber Unmengen aufnimmt. In der letzten Ecke
findet Shanaro die »Scroli Of Teleport«, ein sehr
wichtiger Spruch! Da wir die Sphinx komplett unter-
sucht hoben, kehren wir zurück an die Oberfläche.
38. Tag
Bei Durchsicht der Karten bemerkt Shanara, daß wir
einen Raum in den »Burial Catacombs« noch nicht
betreten haben. Er meint, daßwirdortmal den neuen
»Teleport«-Spruch austesten sollten. Es klappt
tatsächlich und als Lohn erhalten wir eine Loute.
40. Tag
Die Prophezeiung verrät uns den Trick; Wir nähern
uns dem Geist und Shanara spielt auf der Laute. Die-
ses Mal verschwindet der Spuk nicht, so daß wir mit
ihm bzw. ihr sprechen können. Der Geist singt ein
Lied und verrät uns darin
den Namen ihres Soh-
nes; »Teichen«.
Die Statue im Osten von
Har-Akir scheint auf die-
sen Namen zu reagieren,
aber irgendein Teil fehlt
ihm noch. Na klar, die
Kette! Beim zweiten Ver-
such gelingt es uns, die
Statueanzusprechen und
mit der Kette zieht sie die
Bodenplatte weg. Darun-
ter finden wir die «Royal
Burial Hall«.
Ein neues Monster greift
uns an, ein »Doom
Guard«. Der Mund ver Verborgene Schalter
rät uns, daß wir erst noch Norden, danach nach
Süden, anschließend nach Osten und dann nach
Westen reisen sollen, Der Weg ist w -<lich der bes"e,
denn wir finden jeweils den Schlüsse!, der uns im
nächsten Quadranten weiterbringt. Im Nordwest-
Quadrant liegt in einem der kleinen Räume das drit-
te »Hierophant Seal Quarter«. Ohne Teleporter
kommt man da aber nicht hin. Im Südwesten drehen
wir beinahe durch, weil wir an den Löchern nicht
vorbeikommen. Da der Troll so groß ist, weist er uns
auf einen Knopf hin, der direkt unter der Decke ist.
Wir achten nun darauf und schließen nach und nach
genug Löcher, um den Raum zu verlassen. Am Ende
des Rundlaufes haben wir einen Schlüssel in der
Hand, mit dem wir den Mauerblock in der Mitte off-
nen. Der Teleporter dahinter bringt uns zu der Figur,
die uns von Anfang an verfolgte: »Guardian Of The
Gate Of The Dead«.
Endlich machen sich all unsere guten Taten bezahlt,
denn ihrer Meinung nach sind wir würdig, in das
Reich der Toten zu fahren. Obwohl wir den Geist,
der uns dort empfängt, nur sehr schwer verstehen
können, haben wir doch mitbekommen, daß es eine
»Scroli Of Return« gibt, die uns aus Har-Akir befrei-
en kann. Der Geist war früher ein Kämpfer, der im
Schlaf überrascht und getötet wurde. Während des
Kampfes ging die besagte Scroli verloren und befin-
det sich wohl noch immer dort. Zur Zeit kommt man
an sie nicht ran, da die Rolle ganz am Rande des
Feuerwalls liegt, aber wir kennen jetzt immerhin ihre
genaue Lage; östlich des »Buried Temple Of Ra«.
Genau diesem Tempel werden wir als nächstes einen
Besuch abstatten.
43. Tag
Der Tempel ist nicht leicht zu finden. In der Wüste,
wo die Hände aus der Erde kommen, muß man einen
i der Wand helfen weiter
PC PLAYER 11/95
Der Spruch »Neutralize Poison« hilft bei Schlangenbissen
ganz bestimmten Weg gehen: von der linken Hand
nach Osten zur rechten Hand. Dann nach Süden
zum ersten Stein und weiter nach Osten zum zwei-
ten Stein. Von dort exakt nach Südosten, bis man
kurze Zeit später nach unten fällt. Auf einer Karte,
die wir zwischendurch finden, wird dos beschrieben.
In einem Raum sind acht Säulen mit Zeichnungen
darauf. Sicherlich muß man hier die »Teors Of Ra«
benutzen, auf die die Prophezeiung hinweist. Die
genauen Fundorte haben wir nicht notiert; ich weiß
nur noch, daß wir im Erdgeschoß fünf und im Kel-
ler drei Stück entdeckten. Viel los ist hier eigentlich
nicht, wenn da nicht diese Feuersäulen wären, die
»Pyre Elementais«. Die Säulen reagieren zwar emp-
findlich ouf olle Zaubersprüche, die auf Kälte
und/oder Wasser basieren, aber ohne den Spruch
»Disinlegrate« hätten wir nur schwerlich überlebt.
Nachdem wir al le achtTränen gefunden haben , eilen
wir zurück zu den Säulen. Wir packen jeweils eine
Träne auf eine Säule und als wir die letzte Träne ein-
setzen, gibt es einen großen Knall. In der Mauer ist
ein Loch entstanden, hinter dem wir das vierte und
letzte »Hierophanl Seal Quarter« finden.
Im Norden des Tempels liegt ein großer Raum, den mal in die Pfeife und der Falb kommt ongefloce-
V bis jetzt nach nicht betreten hatten. Wir fassen Er sagt uns, daß sein Meister von Ankhtepot bes egi
Wir entkommen nur,
weil wir uns immer
wieder aus der Höhle
entfernen. Nach
unzähligen Schlä-
gen Ist es endlich
geschafft. Da wiraus
der Entfernung ober
schon den nächsten
Golem heranrollen
sehen, ziehen wir
uns wieder zurück,
um zu beraten. Von
Sethir kommt der
Vorschlag, es mal mit
Unsichtbarkeit zu
versuchen. Warum nicht? Wir haben sowieso noch
einige »Dust Of Disappearance« dabei und zu ver-
lieren haben wir auch nichts. Schnell zeigt sich, daß
das die richtige Taktik war. Der Golem kann uns
nicht sehen und trifft mit seinen mächtigen Pranken
so gut wie nie. Wir schlagen mit unseren Waffen,
die Shanara noch mit »Enchant Weapon« verbes-
sert, in Ruhe zu und strecken den Golem nieder.
Auf einem der Tische liegt ein Hinweis, daß man von
Westen nach Osten gehen muß, um weiterzukom-
men. Damit ist wohl gemeint, daß man die diversen
Bodenplatten von links nach recr-ts betretsr soll. Die
Golems sind zahlreich, doch mit dem Unsichtbar-
keits-Trick geht es ganz gut war. Tatsächlich ver-
schwindet eine Mauer, nachcerr wir alle Boden-
platten betreten haben, um den Weg nacn Norden
frei zu machen.
Vorher gehen wir aber erstmal dieTreppe nach oben,
die wir im Westen entdeckt haben. Dort treiben sich
zwar diverse Golems rum, aber es liegen auch tolle
Au srüstu ng sgege nstä n de auf dem Flur,
Am Ende des Ganges stoßen wir auf eine Wand-
freske, die einen Falken darstellt. Wir pusten drei-
all unseren Mut zusammen und öffnen die Tür. Am
Ende sehen wir Hierophanl, der aber überhaupt
keine Anstalten macht, sich zu bewegen. Es ist uns
trotzdem klar, daß Hierophant derjenige sein muß,
der in der Vorhersehung als »Der Andere« bezeich-
net wurde. Das Siegel passen wir in die Wand ein,
wodurch sich ein Teleporter auftut. Damit ist alles
getan und wir gehen in Richtung Nordosten zur Ruhe-
stätte von Ankhkfepaf, dem »Pharaoh's Rest«
46. Tag
Schon der erste »Slone Golem« erweist sich als ech-
ter Krocher. Die Golems sind kaum mit normalen
Waffen zu besiegen und selbst Magie hilftnurwenig.
rde und geschworen hat, daß er wenigstens ~i
Tod auf ihn aufpassen will. Wir werden zwar r cv
ganz schlau aus der Geschichte, aber der Folke ver-
schwindet, um kurz danach mit dem »Hero's Heart«
wieder zu erscheinen. Er meint, wir könnten seinen
Meister domit erlösen.
47. Tag
Weiter geht's auf der unteren Böge, wo wir die näch-
ste Treppe sehen. Unten wartet Isu auf uns, um uns
wieder zu bequasseln, Voller Verachtung berichten
wir von Senmets Tod, aber das scheint sie schon zu
wissen, Außerdem liegen hier ein Schlüssel und ein
»Mallet«, Jetzt fehlt nur noch ein Teil für das große
Finale!
Mühsam machen wir Fortschritte. Zu den Golems
gesellen sich jetzt auch noch die widerlichen »Pyre
Elementals« und »Floating Death Heads«. Hinter der
nächsten Tür ist ein langer Flur, von dem fünf lange
Gonge in nördlicher Richtung abgehen, die wieder-
um in einen anderen Flur münden, Wir erforschen
zunächst alle Gänge der Reihe nach und kümmern
uns um die Monster.
Shanara sieht einige Knöpfe in der Wand und es ist
eindeutig, daß diese die Türen im Westen offnen.
Als wir sicher sind, daß alle Monster beseitigt wur-
den, wenden wir uns der Tür im Norden zu, Mit dem
»Hero's Heart« gelangen wir in den Raum dahinter
und sammeln dort das letzte »Ankhtepot Seal Quar-
ter« ein. Endlich ist auch dieses Siegel komplett und
wir laufen schnell zurück, um das zweite Tor zu akti-
vieren. Bevor wir mit dem »Mallet« den Gong schla-
gen, überlegen wir uns, wie wir Ankhtepot besiegen
können.
Nach allen Informationen und Hinweisen liegt die
Strategie auf der Hond: Ankhtepot ist zu mächtig für
uns, also müssen wir ihn dazu bringen, hinter uns
herzulaufen, um ihn in den Teleporter zu locken.
Dadurch kommen Ankhtepot und Hierophant zusam-
men, dann können wir nur noch hoffen.
Unheilvoll schlägt der Gong und schneller, als uns
lieb ist, stehen wir Ankhtepot Auge in Auge gegenü-
ber. Wir reagieren schnell genug, um uns in einen
Gang zurückzuziehen. Leider bleibt Ankhtepot ste-
hen, wenn er uns nicht mehr im Blickfeld hat, Des-
wegen müssen wir immer soviel Raum lassen, daß
er uns nicht berühren kann, aber trotzdem jederzeit
sieht. Langsam rückt derTeleporter näher, doch mehr
als einmal werden wir zur Flucht gezwungen, Ankh-
tepot streckt teilweise drei mit einem Schlag nieder!
Zum Glück bin ich mittlerweile so gut ausgebildet,
daß ich sie aus dem Reich der Toten zurückholen
kann u^d Se^r Rha hilf* dabe 1 euch fleiß'g mit
Just als wir cachten, dcß wir es n\e schaffer wür-
den, stehen wir unmittelbar vor dem Teleporter,
Sch-e hevren .-.--- .■-,-; A-.khtepol X z' . s!
Danccn gehl alles drjrte' u^d drüber Hierophant
erwacht und stürzt sich auf Ankhtepot, Wir werden
irgendwie aus dem Raum geschmissen und stehen
vor verschlossener Tür. Drinnen tobt ein gewalti-
ger Kampf, das merken wir am Beben der Erde.
Dieser Teil der Aufgabe ist somit abgeschlossen,
jetzt müssen wir nur noch den Weg noch Hause
finden...
Der Feuerwall ist tatsächlich verschwunden und wir
haben somit die Möglichkeit, auch in die letzten uner-
forschten Ecken zu gehen. Nach kurzer Zeit ent-
decken wir Östlich vom »Temple Of Ra« die »Scroll
Of Return«. Endlichl (fs)
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bis 5ie co. 800 Millionen Mark erbalten, anstatt die:
zahlen zu müssen.
einen schlagkräftigen Herc mit
schwerer Bewaffnung aus,
Nun geht man zurück zum
Briefing und klickt dort auf
»Cancel«, danach wird die
Kampagne wiederaufgenom-
men. Man spielt die erste Mis-
sion der Kampagne und spei-
chert dann ob. Nach dem
Laden des Spielstandes ist die
gesamte Einheit mit dem
schweren Herc ausgerüstet,
den man bei der Einzelmissi-
on ausgewählt hat.
wenig Schummeln erlaubt
Hi-Octane
Wenn Ihnen bei Bullfrogs adionreichem Rennspiel
»Hi-Octane« stets die Gegner davonfahren, sollten
Sie einmal die Cheats unseres Lesers Jens Bischoff ver-
suchen. Vielleicht nicht gerade die Tastenkombinati-
on »Alt+Fl «, denn die führt zur Selbstzerstörung. Mit
»Alt+F2« entledigen Sie sich dagegen elegant aller
K&Trohenten und gönnen sich mit »Alt+F3« einen
vollen Tonic. Mit »All+F4« rüsten Sie die Munition
maximal ou' und mit »Alt+F5« verfügen Sie über die
vol.e Sch-Izschirm-Leistung. Die Tastenkombinotion
»Alt+F6« setzt noch eine Runde zum gegenwärtigen
Rennen drauf, während Sie mit »Alt+Z« dem Auto-
piloten das Ruder überlassen. Mit »Alt+C« greifen Sie
wieder selbst ins Geschehen ein.
Earthsiege
Bei »Earthsiege« ist es möchtig lästig, daß man am
Anfang einer Kampagne nur Hercs hat, die ziemlich
schwach auf der Brust sind, findet unser Leser Nils
Gosou. Doch dem kann abgeholfen werden: Man
startet eine Kampagne oder setzt sie fort, geht zurück
ins Hauptmenü und begibt sich ins Briefing einer Ein-
zelmission. Auf dem Waffenbildschirm sucht man sich
Ein Trick verschafft Ihn«
»Earthsiege« stärkere Hercs
A4 Networks
Um bei »A4 Networks« richtig
dick Kohle zu machen, sollten Sie die Tips unseres
Lesers Frank Schilling beachten. Er empfiehlt den Bau
und Verkauf von Häusern und Villen. Bauen Sie doch
einfach mal in Bedin 100 Villen für gut 200 Millio-
nen Mark und ein Jahr später verkaufen Sie genou
diese Gebäude für satte 700
Millionen, Wenn Sie nicht
verkaufen, sondern von
Gewinnen leben wollen,
kommen Sie ober mit den
Häusern und Villen nicht
über den näcnsten Winter.
Besser klappt das mit Mes-
sehallen, Kaufhäusern, Wol-
kenkratzern in der Innenstadt
und Stadien. Diese sind zwar
relativ teuer in der Anschaf-
fung, werfen aber tüchtig
Gewinne ab.
Schauen Sie mehrmals täglich in der Börse vorbei. Es
ist durchaus üblich, am Morgen eine Aktie für 600
Mark zu erstehen und abends dasselbe Wertpapier
für 1,300 Mark abzustoßen, Wenn Sie In der äußer-
sten Kartenecke eine neue Siedlung errichten möch-
ten, dann schaffen Sie erst eine Zugverbindung, kau-
fen dann Land und schaffen mittels des Güterzugs
Rohstoffe an, bis es reicht, eine Fabrik zu errichten.
Nun tauschen Sie den Zug aus und befördern Perso-
nen, was mehr Geld bringt.
Schließlich noch ein Trick für alle Ungeduldigen: Neh-
men Sie den Stadtplan von Berlin und starten Sie das
Projekt HGV. Planen Sie ein Karte von links oben nach
rechts unten im rechen Teil der Karte. Dann verschie-
ben Sie die Strecke so oft ein kleines Stück nach links,
Battledrome
Noch ein Tip von Nils Gosau: Um bei »Battledrome«
fast unerschöpfliche Mengen von Kleingeld zur Ver-
fügung zu haben, muß man nur beim Eingeben des
Namens vor den eigentlichen Namen ein Asterix
|= ein Sternchen, hat nichts mit irgendwelchen Gal-
liern zu tun) setzen, Beispiel: »*Predator«. Die Aus-
rüstung, die man sich nun kaufen kann, sollte reichen,
um sich an den ersten Ranglistenplatz zu blastern.
Master of Magic
Ein wenig Nachhilfe schadet auch einem Zauberer
nicht, meint unser Leser Mark Forstner. Sie müssen
nur ein neues Spiel beginnen und »SGUEEZEF« als
Namen des Magiers eingeben, Schon haben Sie 40
Zauberpunkte und können sich fast alle Zauberbücher
und Eigenschaften aneignen.
Wenn es Ihnen an Gold oder Mano mangelt, ändern
Sie mit einem Hex-Editor im Hauptprogramm folgen-
de Stellen; In der Zeile 0O0O0D3O die Stellen 1 5 und
1 6 in »30 75« für Gold und in der Zeile O0OO0C40
die Stellen 4 und 5 in »30 75« für Mana. Jetzt besit-
zen Sie 30.000 Goldstücke und 30.000 Manakreise.
I^irrl ,,<IMt.-1. t..c-Ji:.t.cf1 rtT|.<f liArM PJlTRfl
|o9l
ir.-'.«.
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Mit einem Cheot haben Sie keine Geldsorgen mehr
»Master of Magic«
High Seas Trader
Falls es beim Seeabenteuer »High Seas Trader« nicht
wie gewünscht lauft, helfen vielleicht die Tips von
Marco Hooß weiter. Er empfiehlt, am Anfang keine
platzfressenden Handwaffen mit an Bord zu nehmen
und sich lieber auf den Handel zu konzentrieren. Star-
ten Sie als Engländer, das vereinfacht einiges und nut-
zen Sie gute Handelsverbindungen wie Liverpool -
Canarya Islands (Waffen), New York - Lagos (Waf-
fen) und bgos - London (Juwelen, Elfenbein). Neh-
men Sie nach Möglichkeit Passagiere mit und helfen
bedrängten Landsleuten. Sobald man zum Gesellen
aufgestiegen ist und genügend Geld für eine Fregat-
te besitzt, rüstet man sie mit vielen Kanonen aus und
stürzt sich ins Piratenleben. (fs)
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Ich besitze seit kurzer Zeit einen
Pentium-Rechner, der mit 90 MHz
getaktet wird. Das Problem ist jetzt
daß ich die Grafikkarte mit dem
Programm 3DBench getestet habe.
Das Ergebnis war 76,9 Bilder/s und
nicht 83,3 Bilder/s wie es in dem
Test in Ausgabe 8/95 steht. Trotz-
dem kann ich praktisch keinen Unterschied zu meinem vor-
herigen System bemerken. (Thomas Wrobel, Nürnberg)
Sie fragen, wir antworten;
Tips und Tricks rund um den PC
Ich habe einen AMD 486 DX4/ 1 00 PCI mit 256 KByte Cache,
16 MByte RAM und eine Hercules Dynamite Power mit 2
MByte DRAM. Das Motherboard ist kein Kombi-Board und
ich habe auch keinen Waitstate auf dem Board oder der
Grafikkarte. Warum erhalte ich nun einen 3DBench-lndex
von nur 53,2? In Eurer Ausgabe 8/95 haben die Grafik-
karte mit einem ET-4000W32p-Chip einen Wert von 76,9.
(Martin Leisching, München)
Der 3DBench versucht ein »echtes« Spiel zu emulieren. Dazu
muß er jedes einzelne Bild der Animation berechnen und das
Bild anschließend in den Speicher der Grafikkarte übertra-
gen. Prozessor, Chipsatz, Cache, die RAMs auf dem Mother-
board, das Bus-System und die Grafikkarte: Alle diese Kom-
ponenten müssen zusammenspielen, damit die Grafikge-
schwindigkeit steigt. Trotz gleichem Prozessor (Pentium/90)
und gleichen Bus-Systemen (PCI) kann es zu geringfügigen
Abweichungen kommen, wenn eine der anderen Kompo-
nenten etwas langsamer ist. Zwischen 83,3 Bilder/s und 76,9
Bilder/s besteht außerdem nur ein Unterschied van 10 Pro-
zent; in der Praxis bemerkt man das kaum. Bei einem DX4/1 00
ist der 3DBench deshalb langsamer, weil trotz gleichem Bus-
system der Prozessor nicht so viel Dampf drauf hat. Obwohl
die Grafiken über den Bus genau so schnell zur Karte über-
tragen werden wie beim Pentium/90, berechnet der Prozes-
sor die Einzelbilder nicht so schnell. Der 3DBench-Wert ist
also ein Indiz für die Grafik- Leistung des Gesamt- Systems und
nicht nur der Grafikkarte.
Ö^ chnellerer Cache
Ich besitze einen 486DX4/100 mit 16 MByte RAM, 256
KByte Cache mit 15 ns und einer 2-MByte-Hercules-Dyna-
mite-Grafikkarte. Bei meinem Mainboard ASUS VL/I-
486SV2GX4 habe ich die Möglichkeit, den externen Cache
auf 1 MByte zu erweitern. Ist dies speziell für Spiele sinn-
voll? Oder ist es besser, einen schnelleren Cache zu instal-
lieren? (Peter Wachs, Aachen)
Ein allgemeingültiges Urteil über die Geschwindigkeit eines
Computers können wir im Falle einer Vergrößerung des
Caches nicht geben. Die Frage ist nämlich: Wieviel Daten und
Programmteile eines Programmes werden besonders häufig
benutzt? Ist dieser Anteil größer als
die Kapazität des Caches, bleibt
das Programm langsam. Ist er klei-
ner, wird das Programm dagegen
schneller. Der Anteil ist von Pro-
gramm zu Programm verschieden
und wenn überhaupt kennen ihn nur
die Programmierer. Die Geschwin-
digkeit steigt maximal aber nur um
1 5 Prozent. Ob sich dafür überhaupt das Geld lohnt, müssen
Sie selber entscheiden. Schnellere Caches bringen nur dann
etwas, wenn der Chipsatz auf dem Motherboard damit etwas
anfangen kann. Bei Ihrem Board sind Sie mit den 1 5-ns-Typen
oberen Anschlag.
Da kau
schnell
:auft man sich einen schönen Pentium-Rechner mit 90
MHz und glaubt, man ist im siebten Spiele-Himmel - denk-
ste! Ich habe aus meiner 386er-Zeit noch ein paar Spiele,
die ich jetzt mal nach langer Zeit wieder spiele wollte. Ich
installiere »Monkey Island«, starte das Programm, und mich
erwartet anstelle der schönen Sounds nur ein Zischen, Knir-
schen und Zirpen. Der Rechner ist wohl zu schnell. Wie
bekomme ich meinen Rechner jetzt langsamer?
(Frank Holldorff, Ulm)
Eine gute Chance haben Sie mit dem Programm »Game
Wizard«, das Sie als Shareware- Version auf der CD der PC
Player im Ver-
zeichnis \PRO-
GRAMM\GAME-
WIZ finden. Wenn
Sie es installiert
haben, rufen Sie es
mit der Taste » A «
auf. Beim Menü-
punkt »Game Play-
ing Speed« kön-
nen Sie dann die
Geschwindigkeit
eplay«-Einsteckkar-
Mitdem »Game Wizard« beschummeln Sie
normalerweise ein Spiel. Er kann aber
auch zu schnelle Spiele verlangsamen.
eine Spiels einstellen. Auch die »Action
te verlangsamt auf Wunsch den PC.
Windows '95
Da die Update-Version von Windows '95 rund 200 Mark
billiger als die Vollversion ist, frage ich mich, ob es da Ein-
schränkungen gibt, die eine wichtige Rolle spielen. Benötigt
man für das Update unbedingt die Windows-Version 3.1
oder geht das auch mit Windows für Workgroups?
(Georg Martschenko, Nordhalben)
Kein Problem: »Windows '95« akzeptiert sowohl »Windows
3. 1 « als auch »Windows für Workgroups 3.1 1 «. Unterschiede
im Leistungsumfang der 95er- Installation gibt es da nicht.
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Ich besitze einen Penfium/90 mit 24 MByte
RAM, ein Motherboard mit Intel-Triton-Chip-
satz, E DO-RAM- Unterstützung, 512 KByte
Cache, eine Dynamite-Gralikkarte von Hercules sowie ein
Mitsumi FX-001 D-Laufwerk. Als Harddisk habe ich eine 1-
GByte-SCSI-Platte von IBM in Verbindung mit einem 2940-
Controller von Adaptec. Wie stehen meine Chancen, die
nächsten zwei Jahre ohne Aufrüstung auszukommen?
(Marco Breitgoff, Dortmund)
Da haben Sie fürs Spielen ja eine tolle Maschine. Allerdings
zeigen die neuesten Entwicklungen (Hi-Octane/SVGA), daß
auch ein Pentium/90 schon zu langsam sein kann. Zwei Jahre
werden Sie mit diesem Gerät schon noch durchhalten. Danach
ist höchstwahrscheinlich wieder eine Aufrüstung fällig.
Ivachmal Disketten-Trauma
Da ich bei meinem neuen Pentium/90-Computer das glei-
che Problem mit dem Diskettenwechsel wie Maik Teetzen
(Ausgabe 9/95) hatte, möchte ich auch meinen Senf dazu
geben. Es stellte sich heraus, daß lediglich MS-DOS diesen
Fehler aufwies. Unter anderen Betriebssystemen wie Novell-
DOS oder OS/2 lief das System einwandfrei. Schuld daran
war, daß MS-DOS standardmäßig den Disketten Wechsel
erkennen will. Der auf dem Mainboard integrierte Control-
ler unterstützt diesen aber nicht (mehr?). Nach Schmökern
im DOS-Handbuch kam ich darauf, daß mit
Hilfe des Befehls »DRIVPARM« in der CON-
FIG.SYS das Erkennen des Diskettenwechsels
abgeschaltet werden kann. Der Parameter
»/C« ist dafür zuständig; wenn man ihn in der DRIVPARM-
Zeile wegläßt, ist das Ganze abgeschaltet. Die Zeile sieht
folgendermaßen aus:
DRIVEPARM = /D:0 /F:7
Der Parameter /D:0 bezeichnet das erste Diskettenlaufwerk
und /F:7 aktiviert das 1,44-MByte-Format.
(Bernhard Mayer, Esslingen)
Nach Esslingen einen schönen Gruß aus der Technik-Treff-
Ecke und vielen Dank für den Tip. Noch ein kleiner Hinweis:
Unter MS-DOS 5.00 und 6.22 tritt der Fehler auch nicht auf.
Bei den fehlerhaften Versionen kann es sich also nur um MS-
DOS 6.00 und 6.20 handeln.
Brennt Ihnen eine Frage zu den Mysterien der PC-Technik auf
der Zunge? Versieg) Ihre Spiele-Lust im Hardware- Frust?
Schreiben Sie uns; wir werden versuchen, Ihre Fragen in einer
der nächsten Ausgaben zu beantworten. Unsere Adresse:
DMV Verlag
Redaktion PC Player, »Technik -Treff«
Gruber Str. 46 a, 85586 Poing
Oder per E-Mail:
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Wir bitten um Verständnis, daß wir aus Zeitgründen keine
individuellen Rotschläge zusenden können; bitte schicken Sie
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05241 - 966 933
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Mo-Fr, 10-12, 13-18 Uhr
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421-1691782
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0208 - 4S0 SS SS
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Mit großer Skepsis
Nachdem ich den Artikel »Streitgespräch« über »Command
& Conquer« in der 9/95 gelesen habe, mußte ich einfach zur
Feder greifen. Woher die Beliebtheit der möglichst naturge-
treuen »Abschlachtungsspiele« kommt, darüber mag man
streiten. Aber als Mutter und begeisterte Computerspielerin
stehe ich dieser Entwicklung mit großer Skepsis gegenüber.
Daß Kinder vor Fernsehern, Computern oder Videospielen
unbegrenzt geparkt werden, ist kein Geheimnis. Und da die
meisten Eltern sich auf dem Sektor nur wenig oder nicht aus-
kennen, ist ein Kontakt mit solcher Gewalt schon vorpro-
grammiert. (Simone Fischer)
Diese Zuschrift repräsentiert
die vielen Briefe, die wir auf
das Streitgespräch in Ausga-
be 9 hin bekommen haben.
Mehrheitlich meldeten sich
»Ich will keine Zensur!«-
Befürworter, während der
eine oder andere unserem
Jörg Langereinen allzu sorg-
losen Umgehen mit der
Gewalt-Thematik vorwarf (...dabei ist er wirklich ein wahrer
Schatz, stets friedliebend, und trennt immer artig seinen Müll).
Wie der Test der deutschen Version von Command & Con-
quer diesen Monat zeigt, blieben die »Zensurschnitte« von
Virgin in einem Rahmen, der den Spielspaß nicht bedroht.
Na endlich, ein Sonderheft!
In letzter Zeit kommen immer mehr 32- und 64- Bit- Konsolen
auf dem Markt. Könntet Ihr nicht mal einen Vergleichstest zwi-
schen einen PC und diesen Systemen machen? Ich weiß, die
PC Player ist eine reine PC -Zeitschrift, aber mal zu sehen wie
ein guter PC gegen Playstation, 3DO oder Ultra 64 aussieht,
interessiert doch jeden Leser. Man sollte sich mal die Spiele
»Tekken« oder »Toh Shin Den« auf der Sony Playstation anse-
hen; kein Vergleich mit FX Fighter auf dem PC.
(Enrico Lehmann, per E-Mail)
PC Player wollen wir mit größeren Videospiel-Artikeln nicht
verwässern - hier gibt's weiterhin PC pur. Doch um diese inter-
essante Thematik zu behandeln, bereitet unser emsiges Redak-
tionsteam ein ganzes Sonderheft vor, das Anfang November
erscheinen wird. Hier werden wir die Hardware von PC und
32-Bit-Spielkonsolen untersuchen und die wichtigsten Spiele
zur Weihnachtssoison testen.
Hurra, der neue Wertungskasten!
Erstmal wollte ich meine Meinung zu Eurem neuen Wer-
tungskasten loswerden. Ich weiß ja, daß man in einem so klei-
nen Kasten nur wenig reinschreiben kann, aber einige Sachen
fehlen für mich noch darin. Da wäre z.B. die Information, ob
dos Spie! auch auf Diskette erscheint. Für den Fall, daß das
5piel nur auf CD-ROM erscheint, würde ich gerne wissen, ob
es sich mit einem Doublespeed- Laufwerk zufrieden gibt oder
es schon ein Triple- oder Quadraspeed sein muß. Statt der
Pixelangaben wäre mir die alte VGA/SVGA-Unterscheidung
lieber. Die neue Hi-/Truecolor-Angabe und die Soundblaster-
Trennung in Mono und Stereo finde ich sehr gut. Was mich
immer wieder wundert ist aber, warum in Euren Hardware-
Angaben nie der 486-DX-40 auftaucht. (Patrick Holz)
Im Momenf lauft jedes Spiel mit Doublespeed-Laufwerken.
Schnellere CD-ROM-Modelle bringen »nur« einen Tempo-
vorteil. Sollte es wirklich mal eine Neuheit geben, die mit
Doublespeed nicht läuft, würden wir das natürlich im Test groß
erwähnen; abzusehen ist eine solche Entwicklung aber nicht.
Diskettenversionen sind sehr selten geworden oder erschei-
nen erst nachträglich, so daß sich eine eigene Ausweisung
im Wertungskosten kaum lohnt.
Die Prozessorangaben können nur einen ungefähren Tem-
poeindruck geben, da die Schnelligkeit eines PCs auch von
Faktoren wie Bus-System oder Grafikkarte abhängt. Beim
486er haben wir uns auf die Stufen 33/50/66 MHz festge-
legt. Wenn wir für ein Spiel 50 MHz empfehlen, kannst Du
davon ausgehen, daß es auf Deinem 40er auch ganz anstän-
dig lauft - so groß ist der Unterschied ja nicht.
Auch ich will meine Meinung zu Eurem neuen Wertungska-
sten einmal loswerden: ich finde ihn ausgesprochen gelungen!
Ihr habt gut überlegt und die (Leser-)ldeen sehr gut umgesetzt.
Spieleranzahl, Forben und die verschiedenen Soundstandards
sind sehr gut selektiert. Schade finde ich allerdings, daß Ihr
nicht mehr die beste Steuerungsart angebt: gut spielbar mit
Maus, Tastatur, Analog- oder Digital -Joystick? Manchmal läßt
sich ein Spiel nämlich besser mit der Tastatur bedienen als
mit dem Joystick. (Philipp Fahr, per E-Mail)
Die ideale Steuerungsart ist so sehr Geschmackssache, daß
wir kaum vernünftige Allgemeintips abgeben können. Flori-
an Stangl spielt z.B. NHL Hockey am liebsten mit der Tasta-
tur, was bei der Gamepad-verliebten Kollegenschaft die
Nackenhaare im Gleichschritt aufrichtet. Und daß für Flug-
simulationen ein spezieller Analog-Flightstkk ideal ist, hat sich
durch unsere entsprechenden Tests ja hoffentlich
herumgesprochen.
Mein Schwaiger,
Dein Schwaiger...
Neulich, an einem verregneten Nachmittag,
kramte ich ein bißchen in unserem Dachkämmerle herum, und
sah eine ziemlich verstaubte Kiste. Als ich sie öffnete, meinte
ich einen Brotkasten gefunden zu haben. Ich rieb meine Augen
und jauchzte vor Freude: Es war mein guter, alter C 64. Ich
baute ihn vor unserem Fernseher auf und verärgerte somit
meine Schwester.
Danach suchte ich den Karton mit der alten Software und ein
paar Stunden Ladezeit später, probierte ich noch Startexter
5.0 aus. Als der Anfangsbildschirm erschien, las ich den
Namen Toni Schwaiger. Mmh, den Namen kenne ich doch
von irgendwoher. Schnell das Impressum der PC Player plus
aufgeschlagen und da sah ich ihn wieder. Ist das irgendein
anderer Schwaiger oder Euer Schwaiger, der die Multime-
dia-Leserbriefe immer so toll mit Effekten aufpeppt?
(Markus Gohl)
Voller Stolz geben wir bekannt, daß »unser« Schwaiger der
einzig echte »Startexter« -Schwaiger ist. Ein exklusivet Vor-
abdruck seiner Programmierer-Memoiren (»Mein Leben mit
dem 40-Zeichen-Modus«) befindet sich in Vorbereitung.
i^-jjjj-juj-tt&ajju^ Die Rollenspieler
hoffen wieder
Zum »Dungeon Master 2«-Tesf:
Warum ärgert sich Jörg Langer
über das Nachwachsen der Mon-
ster, obwohl er doch erkannt hat,
daß das Erstarken der Partymit-
glieder eine wesentliche Motiva-
tionsquelle darstellt? Die Kritik am
veralteten Grafiksystem, dem
mäßigen Umfang und den teil-
weise unfairen Rätseln ist aller-
dings berechtigt. Bei FTL hat man
i essichallzuselbstgefälligaufden
alten Lorbeeren bequem ge-
macht.
Trotzdem ist für mich Dungeon
Master 2 das Computerspiele-
Ereignis des Jahres und höchstens
noch von »Lands of Lore 2« zu
toppen. Der erste Teil von Lands
of Lore belastete zwar die Geduld
der Rollenspielers mit erbarmungswürdig niedriger Komple-
xität bei Charakter- und Magiesystem, fuhr dafür aber bei
Atmosphäre, Story, Grafik und größtenteils auch bei den Rät-
seln volle Punktzahl ein. Letzten Gerüchten zufolge soll es
gegen Jahresende '95 erscheinen, bringt Ihr ein Preview?
(Peter Breyer)
Die Frage »Wo ist Starkiller?<
in diesen Tagen viele Leserzuschriften.
Im Namen von Rolf Boyke können wir
nachdrücklich versichern, daß die Wie-
derkehr unserer Comicserie nur eine
Frage der Zeit ist. Wir sammeln mome
tan noch frische Ideen, um zukünftige
Episoden mit würdigen Humormengen
zu bestücken.
Die Redaktion wettet eine Runde »Cookies & Creom«-Eis da-
rauf, daß Lands of Lore II dieses Jahr nicht mehr erscheint.
Westwood will sich hier ähnlich viel Zeit beim Design-
Feinschliff nehmen wie bei Command & Conquer; außerdem
ist der Grafikaufwand beträchtlich. Sobald uns eine spielba-
re Version in die Hände fällt, berichten wir natürlich über die-
sen Rollenspiel- Hoffnungsträger.
Der kleine Netzwerk -Lästerer
»Verbinden Sie bis zu acht Rechner im Netzwerk und spie-
len Sie gegen Ihre Freunde!«. Tut mir ja schrecklich leid, aber
bei solchen Sätzen muß ich mich fast übergeben vor lachen.
Da scheint es doch tatsächlich Leute zu geben, die davon aus-
gehen, daß irgend jemand einen Netzwerkmodus in einem
Computerspiel sinnvoll finden könnte und gerade deshalb auf
die Idee kommt, sich dieses Programm zu kaufen. Wenn dann
auch noch rund 200 Missionen eigens für dieses Spektakel
entwickelt wurden, frage ich mich, ob es denn keine sinnvol-
leren Aufgaben gibt, mit denen man den Erscheinungstermin
eines Spieles empfindlich verzögern kann?
Ich kritisiere hier nicht die Möglichkeit, zwei Computer mit-
tels Nullmodem-Kabel zu verbinden, denn dieser Aufwand ist
ja noch realisierbar. Doch dürfte es nur eine Handvoll Aus-
erwählte geben, die nach den Bürozeiten von Papas Unter-
nehmen die vernetzten Computer beschlagnahmen dürfen.
Einen zweite Zielgruppe für die 200-Multiplayer- Bonusmis-
sionen sind die Redakteure von PC- Spielezeitschriften, die ja
die ehrenhafte Aufgabe haben, eben diese zu testen.
Was ist dann mit dem normal sterblichen Spieler, der ledig-
lich einen PC zu seinem Besitztümern zählt (oder auch mit
denen, die zwar ein Netzwerk haben, aber keine Freunde)?
All diese Leute müssen sich auf den Ein-Spieler-Modus ver-
lassen, in der Hoffnung, daß sich auch hier der gewünschte
Spielspaß einstellt.
Ja, ich weiß, Ihr sagt in Euren Tests immer, ob ein Spiel auch
alleine glücklich macht. Aber was ist denn dann mit »Des-
cent«? Selten habe ich so ein langweiliges Produkt in meinem
Rechner gehabt. (Jörg Giezenar, per E-Mail)
Natürlich hast Du recht,
daß Netzwerke nur für
einen kleinen Teil der
Spielerschaft zugäng-
lich sind. Unsere Ge-
samtwertungen richten
sich deshalb nach dem
»Solo-Spaß«. Das gilt
auch für Descent, das
uns wesentlich besser
gefallen hat als Dir.
Schon alleine aus Zeit-
gründen testen wir ein
Programm nie übertrie-
ben lange im Netzwerk-
Modus.
Leserbriefe an die Redaktion PC
Player können Sie entweder per
Post oder als E-Mail schicken.
Unsere E-Mail-Adresse:
»mhs:leser@pcplayer« (Compu-
Serve) bzw. »Ieser@pcplayer,-
mhs.compuserve.com« (Inter-
net). Unsere Postanschrift:
DMV Verlag
Redaktion PC Player
Gruber Str. 46 a
85586 Poing
Bitte haben Sie Verständnis
dafür, daß wir nicht jede
Zuschrift individuell beantwor-
ten können. Beim Abdruck von
Leserbriefen behält sich die
Redaktion Kürzungen vor.
IN DER MACHE
♦ MUTTER BEIMER
Endlich mal ein vernünftiges Anwendungsprogramm, das dem
teuren PC eine Daseinsberechtigung gibt: Die Lindenstraße
kommt als CD-ROM! Beim interaktiven Umgang mit dem un-
verwüstlichen ARD-Do uerbrennerserie eröffnen sich ganz neue
kulturelle Dimensionen.
♦ PAPA STANGl
...wacht nicht nur über unseren Edutainment-Tests im Rahmen
von »PC Junior«. Der Stanginator stellt ouch den Tips-Teil
zusammen, der nächsten Monat die zweite Hälfte unseres Com-
mand & Conquer-Guides bietet. Dazu kommen eine Paparazzi-
Lösung, Kurztips unter »Klein & fein« und viele weitere Hilfen.
► JEDER VERDIENT EIN PLUS
Nach unserer selbstlosen Preissenkung sollten Sie sich
nächsten Monat ruhigen Gewissens die PC Player
plus gönnen. 7 Mark kostet die Zeitschrift ohne CD;
für maßvolle 1 2,80 bekommen Sie bei der plus-Ausga-
be eine CD-ROM dazu. Und das hat es in sich: Spiel
bare Demos der neuesten Programme. Updates und
Patches für aktuelle Titel. Die original Wertungs- Datenbank von
PC Player. Der »Testplayer« mit moderierten Video-Rezensionen ausgewählter
Spiele. Und natürlich die »Multimedia Leserbriefe«, unser kleines Humor-Biotop -
und zugleich die wahre Ursache für den Niedergang des deutschen Autorenfil
► NIEMAND IST EINE INSEL
Nicht Simmel, sondern Sim geht unter die Insulaner. Bei Sim
Isle müssen Sie die Balance zwischen Kommerz und
Umweltschutz strategisch hinbekommen. Aussterbende Arten ret-
ten und nebenbei Touris anlocken - das neue Sim-Programm von
Maxis klingt verlockend. Ob die Sache wirklich Spaß macht,
wollen wir nächsten Monat im Testteil klären. Zum neuen Running
Gag mutiert indes Civ Net. Microprose hat den Verabschie-
dungs-Termin der fertigen Software um einen weiteren Monat ge-
schoben - wir geben die Hoffnung nicht auf. Wesentlich sicherer
ist da ein Testmuster von Championship Manager 2,
Domarks neuer Fußballmanager-Offenbarung. Freunde des runden
Leders hegen außerdem Hoffnungen auf die rechtzeitige
Vollendung von FIFA Soccer *96 für die nächste Ausgabe.
Das Jux-Golfspiel Sensible
Golf steht ebenfalls an - und
wer jetzt vor lauter Sportspielen
zum Tier wird, freut sich gewiß
auf Virgins Jump-and-Run Das
Dschungelbuch.
leseiDriete
ri meets Greenpeace:
_ »Simlsle«.
Gewähr!
Alle Vorschau-Angaben ohne gewann
Aufgrund von Terminönderungen bei
den Spieleherstellern kann es zu
kurzfristigen Verschiebungen kommen
PC PLAYER
12/95
erscheint am
8. November
All dies und viele weitere Spiele-
tests, Tips, News und Features
rund ums PC-Entertainment war-
ten in vier Wochen auf Sie.
Anleitung des Monats
Natürlich ist es erstrebenswert, daß Anleitungen
zu Computerspielen immer Einsteiger-freundli-
cher werden. Auch elementare Fragen bleiben
nicht außen vor. Einen neuen Maßstab in Sachen
Gründlichkeit setzt Navigo mit der Dokumenta-
tion zu seinem Spiel »Skaphander«, Motto:
»Bloß nicht die Intelligenz des Kunden über-
schätzen!«. Wir fordern weitere Steigern ngsfor-
men, um andere technische Mißverständnisse
auszuschließen. Beispiel: »Ich kann keine Gra-
fik sehen!« - »Sind Sie sicher, doß Sie einen
Monitor besitzen?«...
TOP 10 ROMANTIK-TIPS
FÜR PC FHEAKS
Wenn man den Großteil seines Lebens mit
Spiele- Konfiguration und PC Player* Lektü-
re verbringt, bleibt wenig Zeit für bezie-
hungstechnische Anstrengungen. Doch wie
können männliche Computer-Freaks das andere Geschlecht
beeindrucken? Unsere Lebensberater haben eine Liste mit
ungemein praktischen Tips zusammengestellt.
PLATZ 10:
PLATZ 9:
PLATZ 8:
Sie das intime Abendessen
mit dem sanften Schein eines LCD-Bild-
schirms.
Liebesbriefe designt man grundsätzlich
mit der jeweils neuesten Corel Drow-Ver-
Untermalen Sie gemeinsame Kuschel-
stunden mit romantischen Klängen von
Ihrem MIDI-Drumpad.
Beim Besuch von Computershops lassen
Sie stets der Dame den Vortritt.
Mangels prestigeträchtiger Hobbies wie
Paragliding oder Bungee-Jumping mur-
meln Sie in unregelmäßiges Abständen ein
beeindruckendes »Ich habe Windows 95
installiert...«
Liebesbekundungen per Internet prinzipi-
ell als private Mail schicken und nicht in
öffentlichen Bereichen posten.
Locken Sie Ihre Verabredung mit der Aus-
sicht auf einen gemütlichen Abend bei
Begutachtung der gesammelten »Multi-
media Leserbriefe« auf Ihre Bude.
Betritt die Angebetete den Raum, wird aus
Gründen der Höflichkeit der Virtual-Rea-
lity-Helm zumindest für einen Moment
abgenommen.
Murmeln Sie romantische Worte mit Hilfe
eines auf Französisch programmierten
S prac h -Sy nthe sizers.
Wenn alles versagt, stellen Sie sich ein-
fach die Frage: »Was würde Bill Gates in
einer solchen Situation machen?«
GERUCHTEKUCHE
Kein Witz: Sierra schluckte (Gulp!) das US-
Unternehmen Arion Software, seines Zei-
chens Entwickler von nahrhaften Program-
men wie »Master Cook ZI«. Dieses Jahr will
Sierra drei neue Arion- Titel in den USA veröf-
fentlichen; darunter das unsäglich verwir-
rend betitelte »Master Cook II 3.0«, bei dem
Küchenkünstler mit Internet- Anschluß ihre
Lieblingsrezepte auch per E-Mail austauschen
können. Und was wird bei Sierra als nächstes
ausgekocht? »Cocktail-Kunde mit Larry
Laffer«? »Police Quest« inklusive Doughnut-
Rezept? Wir halten den Atem an...
BEVOR SIE TEURE HARDWARE KAUFEN:
MULTIMEDIA WAR GESTERN
NEW MOTION IST HEUTE
■ Video Software-Decoder für Windows
■ Fu 1 1 sc reen- Darstellung auf schnellen PCs,
Anpassung der Bildgröße möglich
■ Echtfarben, 256 Farben oder Graustufen wählbar
■ Formate: Video-CD, CD-I (white book), Photo-CD,
MPEG, Audio-CD, CD-ROM
diebige Audio Konfiguration (Stereo, Mono, 8 Bit, 1 6 Bit)
■ Unterstützung von gängigen Grafikbeschleunigern
■ Vielfältige Möglichkeiten der Bild- und Tonsynchronisation
■ Optimale Anpassung durch Einstellung der Framerate
■ Automatisches „browsing" der jeweiligen CD beim Start
■ Anzeige von Spielzeit, Restlaufzeit und CD-Format
- Einstellung der Lautstärke direkt aus dem Programm heraus
■ So einfach zu bedienen wie ein Videogerät
SIE BENOTICEN
ss*««
«tfo
Personal Computer (optimal PENTIUM) nach MPCII-Standard ii*tf*
Windows 3.11, Windows95 oder Windows NT (mit viel RAM)
Soundkarte (damit es knallt) und ein CD-ROM Lautwerk (sowieso)
WIR MACHEN GUTE HSR&mE PREISWERT!
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Peacock TAKE Family -
auf zu neuen Ufern!
tm^mmti
s Mann von Welt ist man gern auf dem neue-
sten Stand. Der PEACOCK TAKE Family ist dabei
eine große Hilfe! Er ist das ideale Einstiegsmodell
in die weite Multimediawelt. Mit Intel Pentium®
75 MHz-Chip, 635 MB Festplatte, Quattro-Speed
CD-ROM-Laufwerk, 16-Bit-Stereosound, Aktivboxen
und einem umfassenden Multimedia-Software-Paket
inklusive MS^-Windows® 95. Dank der Benutzerober-
fläche PEACOCK MediaRack ist er kinderleicht zu
bedienen - und deshalb ideal für die ganze Familie!
Natürlich hat er das VDE-GS-Zeichen und entspricht
der CE-Norm.
Für gute Aussichten sorgt bei mir der
.„ nach MPR-II strahlungsarme PEACOCK
" 15"-Monitor TOP 1 5 X mit bedienerfreund-
lichem On-Screen-Display. Und mein Hewlett-Packard
DeskJet 600 leistet echte Qualitätsarbeit als Drucker:
600 x 600 dpi s/w. Auf- \ » > ^^-
rüstbarzum Farbdrucker!
Alles in allem: ein starkes
Stück Zivilisation - zu einem
absolut wilden Preis ...
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Peacock TAKE Multimedia.
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PEACOCK
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